Warum glauben mir meine Eltern nicht mehr?

Hallo. Bevor ich sage was mein Problem ist sollte ich mich erstmal vorstellen. Ich bin 16 Jahre alt und mein Name würde ich gerne geheim halten.

Schon seit ich denken kann waren meine Eltern eigentlich immer gleich zu mir. Sie hatten immer Recht und alles was ich sage ist entweder falsch oder gelogen. Klar mag das nicht immer so sein, aber wichtige Aussagen von mir sind eigentlich immer falsch. Wenn meine Eltern mich fragen ob ich irgendwo mit hin will, und ich nein sage, werde ich trotzdem dazu gezwungen. Meine Eltern zwingen mich Sachen zu essen die ich nicht mag, und gerade jetzt wo ich von zuhause aus Unterricht habe und es einen Tag gibt wo ich keine Aufgaben habe, wollen meine Eltern mein Handy durchsuchen, ob ich sie nicht anlüge. Ich fühle mich hintergangen, nicht respektiert, Ausgeschlossen und beobachtet. Ich dachte diese strengen Regeln hören auf wenn ich älter werde, aber ich bin schon in der 11. Klasse und meine Eltern lassen mich mein eigenes Leben nicht leben. Ich mache momentan Psychisch echt viel Scheiß durch. Meine Freundin hat sich von mir getrennt, ich habe extremen Schulstress, und von meinen Eltern bekomme ich nichts als Verachtung. Das treibt mich wirklich ans ende und wenn das so weiter geht werde ich noch schwer Depressiv. Gibt es etwas was ich jetzt machen kann? Weil wenn ich mit meinen Eltern rede, werde ich nur wieder angeschrien das ich gar nicht zu schätzen weiß, was sie für mich machen. Sollte ich mit einem Therapeuten darüber reden? Vielen danke für eure Hilfe :)

LG

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Du solltest das einfach verweigern.

Das dürfen deine Eltern so nicht. Selbst Entscheidungen zu treffen ist einfach faktisch unbestreitbar dein Recht.

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Eigentlich brauchst du da ja gar keine Vektoren dafür, aber machen wirs mal so.

Du kennst ja durch (3, 1) den Richtungsvektor jeder Gerade, die parallel zum Arm verläuft.

Weiterhin kennst du ja einen Punkt, der sicher auf der Gerade liegen soll: H_1/H_2

Also nimmst du den Ortsvektor für H_1/H_2 jeweils als Stützvektor.

Dann stellst du die Gerade auf, auf der der Roboter sich bewegen kann.

Da diese Gerade die y - Achse sein soll, kannst du z. B. den Nullvektor als Stützvektor nehmen und als Richtungsvektor (0, 1)

Dann schaust du einfach noch, wo die Geraden durch den Punkt H_1/H_2 jeweils diese Gerade schneiden.

Zwischen diesen beiden Punkten bewegt sich dann der Roboter, wenn er beide Schrauben nacheinander erreichen muss.

Allgemein berechnest du den Abstand ja durch den Differenzvektor der beiden Ortsvektoren der Schnittpunkte, aber da diese sowieso auf der y - Achse liegen, kannst du auch einfach die Differenz der y - Werte als Lösung nehmen (Betrag, wir wollen keine negativen Strecken zu fahren haben)

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Wenn du auf beiden Seiten einer Gleichung die gleiche Rechenoperation durchführst (also um den ganzen Term klammern rum und dann die gleiche Zahl mit der gleichen Operation (je nachdem auch von der gleichen Seite)), dann sind beide Seiten noch immer gleich:

Bsp. h) (1):

7x-4 = 5x+8 <=> (7x-4)+4 = (5x+8)+4 = 7x = 5x+12 <=> (7x)-5x = (5x+12)-5x = 2x = 12

<=> (2x)/2 = (12)/2 = x = 6

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Jetzt kannst du ja auf beiden Seiten Integrieren:

Links integrierst du ja die Ableitung und rechts kannst du L als Konstante vorziehen:

"Kettenregel rückwärts":



Also:



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Gibts da eine Skizze dazu? Oder andere Bedingungen?

Die Höhe und der Radius müssen doch irgendwie beschränkt sein, wenn du den größten Flächeninhalt angeben sollst.

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Hast du vielleicht sehr viele Hintergrundprozesse laufen?

Ist dein System optimiert?

Hast du ein ausreichend starkes Netzteil?

Hast du eine ordentliche Kühlung?

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Wenn ich das richtig erkenne, sind [DE] = [BF] und [BC] gegeben

Da die Dreiecke, die das "Rechteck" auf das große Parallelogramm erweitern gleich sind (2 Strecken und 1 Winkel sind gleich), ist der Mittelpunkt des großen Parallelogramms gleich dem Mittelpunkt des "Rechtecks" und auch gleichzeitig (gehe ich mal davon aus) als Mittelpunkt des Kreises definiert, der alle Eckpunkte des Rechtecks beinhaltet. Da auch alle Seiten des "Rechtecks" gleich sind, ist das "Rechteck" auch tatsächlich ein Rechteck.

Damit ist nach dem Satz von Pythagoras: [EF]^2 = [DE]^2+[DF]^2

[DE] ist ja gegeben

Bleibt noch [DF]:

[CD] = [DF]+[CF] <=> [DF] = [CD]-[CF]

[CD] ist gegeben

Da ]BF[ senkrecht zu ]DF[: [BC]^2 = [BF]^2+[CF]^2 <=> [CF]^2 = [BC]^2-[BF]^2

Damit wäre alles auf Gegebenes zurückgeführt

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a)

Rechne mit der gegebenen s(t) - Funktion den Zeitpunkt t_0 aus, zu dem der Pfeil nicht mehr vom Bogen beschleunigt wird, also auf deiner s - Achse 0,6m erreicht

b)

Du kennst aus a) den Zeitpunkt, zu dem der zu betrachtende Beschleunigungsvorgang, wenn zu Beobachtungsbeginn der Pfeil losgelassen wird und du weist aus den gegebenen Daten, zu welcher Entfernung relativ zum Startpunkt der Pfeil sich zu diesem Zeitpunkt befindet.

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Kann ich nicht zu 100% sagen.

In erster Linie ist Herobrine erfunden und ist mittlerweile von dem, der den Mythos als Erster verbreitet hat auch zugegeben.

Ich würde also zu "Nein" tendieren, aber die Macher von Minecraft sind ziemliche Spaßvögel und sind ja schon mit den "Herobrine removed" - Meldungen im Changelog auf den Mythos mit aufgesprungen.

Ich würde es also nicht völlig ausschließen, dass irgendwann mal in einem Snapshot oder so es Herobrine als Easter - Egg gab.

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Das Wirkungsspektrum von Antidepressiva ist nicht vollständig vorhersehbar und Kombinationen schon gar nicht.

Wenn man zwei Wirkungen kombiniert, kommt nicht zwingend auch eine Kombination beider Wirkungen raus, sondern evtl. etwas völlig Anderes und Unerwartetes.

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Augenkontakt ist mittlerweile, da vielen mittlerweile bekannt ist, wie das wirken kann, besonders in solchen Situationen schon lange nicht mehr natürlich.

Viele versuchen gerade dann, wenn sie auf ihre Wirkung achten, die Signale kontrolliert auszubalancieren, aber verkacken es meist.

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Man gibt auch kein Geld raus, sondern geht zum nächsten Bäcker und drückt ihm ne Brezel in die Hand.

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Nein und deine Eltern haben sowieso kein Mitspracherecht.

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