Meiner Meinung nach ist die wichtigste Frage, warum ihr euch vorher getrennt hattet. Hattet ihr beide einfach nicht mehr die Motivation, weiterzumachen?

Was ist jetzt anders? Schätzt ihr euch nun wirklich mehr wert? Haltet durch, auch wenn gerade nicht alles perfekt läuft? Seid ihr beide bereit und offen, gemeinsam zu lernen und an auch zu arbeiten, wenn es die Situation verlangt? Seid ihr beide fähig ider gewillt zu lernen, ruhig an die Sache ranzugehen, wenn es mal Streit gibt? Habt ihr die Reife oder wollt sie entwickeln, nicht gleich alles persönlich zu nehmen, was der andere sagt, sondern reflektiert damit umzugehen?

Liebst du sie nur jetzt, weil ihr so lange getrennt wart und es jetzt natürlich wieder bisschen spannender ist? Oder liebst du sie wirklich, stehst also auch zu ihr, wenn sie gerade keine positiven Emotionen in dir erzeugen kann?

LG Kath

PS: Ich würde der Beziehung vermutlich nochmal eine Chance geben.

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Ich glaube du kannst auch Gesundheitsmanagement studieren.

PS: Kennst du jemanden, der Krankenpflegerausbildung gemacht hat? Ich fange jz Pflegefachkraft Schwerpunkt Krankenpfleger an und würde mich freuen wenn mir vorher jemand bissl was erzählen könnte.

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Es könnte Nesselsucht sein und/oder an einer Histaminintoleranz liegen. War jedenfalls bei mir so.

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Fühle mich in Deutschland unwohl, auswandern?

Also ich bin sehr unzufrieden hier. Ich finde es langweilig, ob Dorf oder Stadt, viele Menschen sind nichts gönnerrich und Moralapostel. Viele Menschen, die ich bisher kennen gelernt hab, fand ich unsympathisch. Es sind einfach alle ganz anders als ich. Klar, muss man die erstmal richtig kennen lernen. Aber selbst, wenn ich sie gut kenne, sind humorbehindert , sind egoistisch, sind nur auf Arbeit Arbeit Arbeit lernen lernen lernen fokussiert, wenige sind “cool” und machen interessante Dinge, haben interessantes vor und/oder erlebt. Man lebt nur einmal, das sollte man dann nicht mit NUR Arbeit Arbeit Arbeit verschwenden.

Aber wie gesagt, nicht nur die Menschen hier find ich doof, sondern auch das Land. Klar ich bin stolz darauf, deutsch zu sein und ich werde mein Land immer in Herzen behalten. Aber es gibt entweder Stadt oder Wald. Keine schönen Gebirge, Meere, Berge, eventuell Wüsten, Tiere oder so.

Ich bin zwar noch jung, in jugendlichem Alter aber ich hab darüber oft und viel nach gedacht (die letzten 4 Jahre über) und habe auch bewusst drauf geachtet und bin zum Entschluss gekommen, dass ich mich hier einfach nicht wohl fühle. Ich will was erleben, will nicht nur arbeiten, will schesse bauen, was erleben, coole Leute kennen lernen, was neues sehen, nicht jeden Tag nur Stadt und Wald. Nehmt das bitte ernst, wie gesagt, ich hab viel viel darüber nachgedacht.

Mit 12-13 wollte ich in die USA, aber die sind auch humorbehindert, denen geht es nicht wirklich gut, viele Amokläufe und “School Shootings” gibt es dort, generell das mit den Waffen ist dumm geregelt, das Gesetz dort ist (meiner Meinung nach) unfair und dass es keine richtige Krankenkasse, Versicherung und so gibt, ist auch nix

Zurzeit hänge ich bei Holland (coole Leute schon kennen gelernt, gibt Meer, gras ist legal), Österreich (coole Leute kennen gelernt, Berge, Gebirge), Schweiz (reiches Land, coole Leute kennen gelernt, Berge und Gebirge) und Skandinavien (sehr sehr sehr schöne Landschaft, Berge, Meer wo man angeln kann, Leute sind sehr freundlich) fest.

Was sagt ihr dazu? Habt ihr gute Länder für mein “Problem”? Und bitte sagt nicht, ich solle das lassen... ich hab mir einen großen Kopf gemacht und nur, weil sehr wenige denken sowie ich, heißt das nicht, dass das eine dumme Idee ist.

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Hey, darf ich dir sagen, dass es mir genau so wie dir mit 13 Jahren bereits ging? Ich habe mich dann doch dagegen entschieden und für das Abitur. Nun mache ich 2021 Abitur. Und dann ist diese schlimme Zeit vorbei.

Ich weiß nicht, ob es "zu spät" ist. Ich glaube, meine Entscheidung war gut. Denn mit den Abitur habe ich eine Sicherheit in der Tasche, die ich rausziehen kann, nachdem ich gelebt habe.

Darf ich fragen, wie alt du bist? Vielleicht können du und mein Freund und ein paar Freunde von dir ja mal irgendwohin (aber nach meinem Abitur...).

Wenn du mehr wissen möchtest, ich habe mal einen Blogbeitrag darüber verfasst, dann weißt du genauer, wie es mir damit ging...

https://lebenimbewusstsein.wordpress.com/2017/12/28/wie-kann-ich-am-besten-von-zuhause-abhauen-flucht-als-letzte-chance/

https://lebenimbewusstsein.wordpress.com/2018/12/05/was-ist-jetzt-mit-abhauen/

Ich würde dir auf jeden Fall raten, deinem Gefühl zu folgen. Du bist einer der wenigen Menschen, die noch nicht im System festhängen und das auch nicht möchten. Die Frage ist nur, wie viel Sicherheit möchtest du vorher mitnehmen? Ich wollte das Abitur. Vielleicht reicht dir ja auch weniger, ich weiß es ja nicht. Denn bedenke die Zeit NACH dem Leben. (Damit meine ich nach der Zeit, in der du dich lebendig fühlen durftest, also nach der spannenden Zeit). Irgendwann brauchst du eine bestimmte Sicherheit, ist sie auch noch so klein. Das glaube zumindest ich.

Konnte ich dir helfen?

Liebe Grüße,

Katharina Hohenfels

PS: Du fragst, welche Länder ich empfehlen würde. Dazu findest du auch etwas in meinem Blogbeitrag. Wenn du wirklich frei leben möchtest, empfehle ich generell eher heißeres Klima. Ansonsten die nordischen Länder oder osteuropäischen.

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Ich glaube, dein Selbstbewusstsein ist noch nicht besonders stark entwickelt. Was da hilft?

Jedenfalls nicht die typischen Tips, sich vor den Spiegel zu stellen und zu erzählen, wie schön man aussieht und wie gut man ist. Es ist bewiesen, dass dies gerade mal in den ersten Stunden danach zu mehr Selbstbewusstsein führt, danach jedoch das Selbstbewusstsein niedriger ist als davor. Vielleicht, weil man sich nicht lange etwas vormachen kann.

Das Selbstbewusstsein wächst mit den Dingen, die man (machen möchte und) fertig abschließt. Das ist eine Fähigkeit, die viele Menschen zunehmend verlieren. Sie springen von einer Sache zur nächsten, beenden nie. Wie soll man dann wissen können, dass man etwas kann? Wenn nie etwas dabei herauskommt?

In deinem Fall wäre es vielleicht hilfreich, zu spüren, dass du mit anderen etwas erreichen kannst, beenden kannst. Du könntest beispielsweise damit beginnen, dich irgendwo zu engagieren und dann deine Kontakte auf Bereiche ausweiten, die dir vielleicht nicht ganz so angenehm sind, bei denen man jedoch auch gemeinsam etwas erreichen kann.

Irgendwann bist du dann vielleicht stark genug, dass du dich nicht mehr von anderen abhängig machst. Du weißt, dass du alleine und mit anderen etwas erreichen kannst. Wenn dich jemand also nicht liebt, dann beziehst du es nicht mehr auf dich persönlich - oder zumindest nicht mehr so stark.

Es hilft vielleicht auch, wenn du dir erstmal mehr Zeit für dich nimmst, um dich besser kennenzulernen. Was magst du und warum? Was sind deine Ziele? Warum? Wovor hast du Angst? Warum? Was wäre denn das schlimmste, was passieren könnte? Manchmal hilft es, sich das Worst Case Szenario vorzustellen, um zu merken, dass alle Dinge, die wahrscheinlich passieren könnten, bei weitem nicht so schlimm sind.

Konnte ich dir helfen?

LG Kath

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Er ist erstaunt, was für Bilder du von dir postest, dass du so viel von dir zeigst...ein Bild, von dem man genau weiß, dass es die meisten anderen anmacht.

Vielleicht ist er enttäuscht, weil er nicht erwartet hätte, dass du dich so publik zeigst.

LG Kath

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Das ist von vielen Faktoren abhängig.

Jedoch ist ein Begriff meiner Meinung dabei besonders wichtig: Resilienz. Das ist die psychische Widerstandsfähigkeit eines Menschen, von ihr ist es abhängig, wie gut ein Mensch mit Krisen umgehen kann.

Wie offen ist man für Entwicklungen? Wie sehr sieht man seine Umwelt als Chance statt als Entschuldigung? Wie sehr erkennt man seine Verantwortung in der Welt statt Faulheit?

Geht man mit der Einstellung durchs Leben: Wie kann ich etwas ändern und bewirken?

Oder mit der Einstellung: Wie kann ich am besten meine (niederen) Bedürfnisse befriedigen?

Konnte ich dich inspirieren?

Liebe Grüße,

Kath

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Früher gab es wegen dem Krieg einfach generell weniger Männer und es wurden oft Sklaven, meist Frauen und noch Kinder, am Leben gelassen. Dann gab es klar mehr Auswahl...

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Das hast du so gut beschrieben. Keine Sorge, am Anfang ging es mir mit meinem Freund exakt genau so - das gibt sich jedoch mit der Zeit. Sag ihm, er soll bitte nicht so lange am Stück reden, sondern dass ihr erstmal hin und her euch Fragen stellt statt dass einer einen Monolog hält.

LG Kath

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Die Sache ist die: Wir müssen das meiste nicht wissen. Wir müssen nicht wissen, was echt ist oder nicht, solange es funktioniert, so zu tun als sei es echt.

Wissen wir, ob es Geister gibt oder nicht? Wir konnten weder beweisen dass es sie gibt noch, dass es sie nicht gibt. Deshalb spielt es keine Rolle. Denn gäbe es sie, so würden wir die Auswirkungen spüren. Tun wir aber nicht. Also wrm sollten wir wissen wollen, ob es Geister gibt?

Was wir wissen können, ist, was wir sehen. Daran kannst du dich zunächst festhalten.

Alles andere sind Modelle, mit denen wir versuchen, die Wirklichkeit zu verstehen. Die Ursachen dessen, was wir wahrnehmen können. Diese Modelle funktionieren so lange, bis ein besseres gefunden wurde oder bis wir beweisen können, dass sie nicht wahr sind.

Es kann hilfreich sein, sich mit Logik auszukennen. Denn dadurch kannst du von dem, was du wahrnehmen und messen kannst, auf weitere Daten schließen, die gemäß der Logik wahr sein müssen.

Konnte ich helfen?

LG Kath

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Das kommt auf die Person an - je nach dem, was sie besonders ausmacht.

Ist ihr Aussehen besonders, so achte ich erstmal darauf. Ist der Charakter außergewöhnlich, dann darauf.

Beides kann genau so gut abstoßen und anziehen wie das jeweils andere.

In meinen Freund habe ich mich verliebt lange bevor ich wusste, wie er aussieht. Er auch in mich. Wir haben 1 Jahr lang geschrieben bevor wir uns das erste Mal im rl sahen. Und nun sind wir seit über 4 Jahren glücklich zusammen.

Dazu muss ich aber auch sagen, dass ich finde, dass mein Freund verdammt gut aussieht xD

LG Kath

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