einfach mal bei ebay unter beendeten Angeboten schauen oder was bei den kleinanzeigen für preise drin sind.

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Nimm Ohropax die gibt es auch aus Wachs, die benutz ich, weil ich mir nichts in den Gehörgang stopfen mag. Das Wachs verschließt wie ein Klebeband nur eben besser und richtig wie es sein sollte

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Der Amp formt den Sound enorm, da sollte man lieber mit einer 100 EUR Gitarre an einem 500 EUR Amp spielen statt andersherum. Deshalb bitte nicht sparen.

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ich finde die Dinger soooo hässlich, sorry!

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  1. Ich hab sowas nie versucht.
  2. Ich hab schon häufig solche Versuche gesehen, die meist nie gut endeten.
  3. Kann ich mir kaum vorstellen, dass sowas Sinn macht. Denn ein Wohnhaus ist kein Proberaum. Das kann vielleicht mit viel Arbeit gut gehen, aber die Kosten m.E. wirklich sehr hoch werden. Da würde ich echt eher zu etwas anderen raten, gerade in Anbetracht der Tatsache, dass das Haus nicht dir gehört und du die Schalldämmung nicht mal eben weiterverkaufen kannst wie eine Gitarre.
  4. Wenn dich das noch nicht entmutigt hat, empfehle ich diese mehr oder weniger "unabhängigen" Artikel, der einige Tipps für so ein DIY-Projekt bietet: https://www.bonedo.de/artikel/einzelansicht/raumakustik-workshop.html
  5. Würde ich ich freuen von deinen Erfahrungen zu hören, wenn du erfolgreich warst und was es gekostet hat
  6. und dann ist auch wirklich Schluss! Ich wohne jetzt in einem eigenen Haus und muss sagen, dass ich, obwohl früher laut immer besser war, mittlerweile lieber leiser spiele, da das Equipment auch darauf ausgelegt sein muss.
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Plektrum

Das kommt aber echt auch auf den Stil an, den man spielt oder spielen will. Mit Fingern ergibt sich ein ganz anderer Sound. Siehe Jeff Beck oder Mark Knopfler. Wenn ich es besser könnte, würde ich auch mehr mit den Fingern spielen, aber nach 5-6 Jahren mit dem Plek, kann ich das einfach viel besser damit.

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ibanez sz520 ;-)

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Ich schließe mich Sebi710 an. Die Akkorde sind erstmal so der erste "Pflichtteil". Mach die das D-Dur nicht zu schwer am Anfang und das G-Dur genauso. Die sind schon relativ anspruchsvoll. Ich würde erstmal mit dem E-Moll und dem C-Dur und dem A-Moll anfangen. Ansonsten, je nachdem wie professionell du es machen willst, sind Lehrer natürlich am Besten um dir die Fehler auszutreiben. Ich hab es auch auto-didaktisch gelernt und nicht ganz viel falsch gemacht. Ein paar Sachen wären mit Lehrer aber auch sicherlich besser geworden. Stört mich jetzt aber auch nicht mehr, da ich kein Profi werden will.

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Ein kurzer Zusatz noch: - es ist schwer den identischen Ton zu bekommen, aber es gibt sicherlich Möglichkeiten dem sehr nahe zu kommen. Du solltest dir "deinen" Sound suchen. Und mit zwei-drei Distortion/OD-Pedalen könnte man so einige Stile (Metal/Hardrock/Blues) abdecken. Ich würde mir "Stil-Sounds" suchen. Sodass "dein Linkin Park-Sound" auch so klingt wie bspw. andere Nu-Metal/Crossover-Bands. Das ist m.E. oftmals nicht so weit voneinander entfernt.

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alle Gitarristen sind auf der Suche nach "dem" Sound... ich hab keine Formel...sorry...wollte nur sagen, dass das allgemein allen so geht, dass sie suchen müssen. Und oftmals gibt es nicht "den einen" Sound. Kann aber sein, dass das durch die FUSE/Modelling-Geschichten heute alles anders geworden ist.

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Greif Gis (bzw. G#) Cis (C#) und Dis (D#) oder wie schon gesagt wurde, mit einem Kapodaster.

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bin ein riesiger Oasis-Fan, kenne alle Songs und auch viele Videos....aber dazu fällt mir auch nichts ein außer Youtube durchzustöbern.

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