Hallo,

Angewohnheiten sind der "treue Begleiter" im alltäglichen Leben vieler Menschen.

Deine Frage nach dem "wie werde ich das los" ist nicht pauschal bzw. einfach zu beantworten, geschweige denn umzusetzen.

Es gibt mehrere Ansätze eine Angewohnheit Stück für Stück zu minimieren, bis sie letzten Endes beinahe restlos weg sind. Bis dahin ist das ein ziemlich aufwändiger Weg, der nicht immer klappt. Das hängt aber auch ganz davon ab warum und wie ausgeprägt du diese Angewohnheit besitzt.

Fundamental ist zunächst, sich darüber bewusst zu werden, wann und bestmöglich warum deine Angewohnheit einsetzt. Ist dieser Schritt getan kannst du dir ganz individuell einen Weg suchen, mit dessen Hilfe du den "Tick" minimierst.

Viel Erfolg und beste Grüße

JayJaylibro

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Hallo,

es ist schwierig eine Aussage, bezogen auf alle diese Menschen, zu treffen - von der Validität ganz abgesehen.

Im Allgemeinen betrachtet ist es sicher, dass Menschen, die sich erbarmungslos für Andere einsetzten viel zu wenig auf ihr eigenes Wohl achten und sich somit in einigen Aspekten schlichtweg übernehmen. Sehr viele Personen, die bspw. selbst mit psychischen Problemen zu kämpfen haben sind geradezu "Meister" darin Anderen zu helfen und tun dies auch oftmals.

Des Weiteren wird leider (tendenziell steigend) immer mehr die Gutmütigkeit ausgenutzt nur um eigene Ziele und Bestrebungen durchzusetzten - der Faktor "Mensch" rückt ein wenig in den Hintergrund.

Wie bereits zu Beginn erwähnt kann man diese beiden Aussagen nicht pauschalisieren, treffen jedoch im Alltag sehr oft zu.

Beste Grüße

JayJaylibro  

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Hallo,

deine alarmierende, aber dennoch recht unspezifische, Symptomatik können verschiedene Ursachen zu Grunde liegen.

Es wäre ziemlich verantwortungslos eine Ferndiagnose zu stellen - ein Gang zu einem fachkundigen Arzt/Therapeuten sicherlich zu empfehlen.

Wie gerade erwähnt kann dies mehrere Ursachen haben, um "Vermutungen" anzustellen fehlen leider zu viele Hintergrundinformationen.

Gute Besserung und beste Grüße

JayJaylibro

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Hallo,

es ist sehr schwierig Rückschlüsse auf eine (mögliche) psychische Erkrankung zu schließen, dafür fehlen leider zu viele Hintergrundinformationen.

Ich würde keineswegs Fehler bei dir suchen, dafür klingt das ganze doch zu sehr nach einem geistigen Leiden.

Es wäre sehr ratsam einen fachkundigen Arzt zu verständigen, bzw. sie dazu zu bewegen. Es ist ein wenig besorgniserregend, dass deine Freundin mit absoluter Sicherheit an einer nicht realen Tatsache festhält - bei jedem schrillen sofort alle Alarmglocken, dass es sich um eine Störung aus dem Bereich der Psychosen handeln könnte.

Ich wünsche dir viel Erfolg.

Beste Grüße

JayJaylibro

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Bin ich emotionslos, weil ich nicht richtig traurig bin, obwohl mein Opa gestorben ist?

Hallo an alle...
Gestern Abend ist leider mein Opa, der mir ziemlich nahe stand, gestorben. Klar finde ich das traurig, aber nicht so sehr, wie andere es zu erwarten scheinen. Auch musste ich nicht weinen oder ähnliches. Viel mehr war ich erleichtert, dass er einfach eingeschlafen ist und sich nicht quälen musste. Meiner Meinung nach hatte er ein langes und schönes Leben und wir konnten uns darauf einstellen, dass er sterben wird, da er die letzten Wochen schon im Krankenhaus lag. Außerdem sehe ich das Ganze ganz pragmatisch, da der Tod zum Leben dazu gehört und sich ja nicht umgehen lässt.
Mein Leben geht für mich ganz normal weiter und ich kann auch noch lachen etc. und lasse mich von dem Todesfall nicht einschränken.
Als der Lebensgefährte meiner Mutter, der für mich sowas wie ein Ersatzvater war, starb als ich in der 3ten Klasse war, war es genauso. Auch bei der Beerdigung selbst musste ich nicht weinen.
Allgemein bin ich kein besonders emotionaler Mensch und bin auch kein großer Fan von körperlicher oder emotionaler Nähe zu Anderen. Ich bin gerne für mich allein, ohne mich dabei einsam oder eingeschränkt/belastet zu fühlen. Ich suche auch, selbst in solchen Situationen, eigentlich nie die Nähe von anderen oder Rede mir die Probleme von der Seele. Ich bin gerne für mich alleine und verarbeite das für mich selbst.
Bin ich deshalb emotionslos oder gehe ich einfach anders mit solchen Situationen um?
Vielen Dank im Voraus für eure Antworten.
LG Larry-Chan

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Hallo,

mein Beileid.

Du brauchst dir keineswegs Sorgen und Ängste deswegen machen, du gehst einfach anders mit der ganzen Thematik um.

Manche Menschen brechen bei solchen Ereignissen komplett zusammen, Andere bleiben eher "kühl" - das ist ihre Art das Geschehene zu verarbeiten. Ich denke nicht, dass es dir an Emotionen fehlt; bereits deine Feststellung es habe dich glücklich gemacht, dass dein Opa ohne Qualen einfach eingeschlafen ist zeugt von einer gewissen Empathie.

Beste Grüße

JayJaylibro

 

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Hallo Mematic,

hört sich nach einer Panikattacke an. Jetzt hilft es natürlich den Kopf freizubekommen - einen Film anschauen, laufen gehen... das alles kann Abhilfe schaffen.

Bleibt natürlich die Frage, woher das kommt. Hierfür fehlen leider eindeutig zu viele Hintergrundinformationen, um deine psychische Reaktion zweifelsfrei zu erklären.

Gibt es bei dir Anhaltspunkte für ein psychisches Leiden, oder sogar Diagnosen? Bist du evtl. in ärztlicher bzw. therapeutischer Behandlung?

Gute Besserung und beste Grüße

JayJaylibro

 

 

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Hallo,

es ist immens wichtig, dass du ihr aufzeigst wie wichtig ein Arztbesuch ist und sie versuchst irgendwie aus dem Bann des Alltags zu "entreißen". Wenn man sich nicht helfen lässt und immer mehr zurückzieht ist das extrem kontraproduktiv.

Viel Erfolg und Grüße

JayJaylibro 

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Hallo,

versuche mit deinen Lehrern mal darüber zu sprechen, sie werden sicherlich nachsichtig sein und dir entgegenkommen.

Es gibt mit Sicherheit auch die Möglichkeit ein Referat oder Ähnliches zu halten, falls dir das möglich ist.

Viel Erfolg und beste Grüße

JayJaylibro

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Hallo,

da spielt auch unsere Evolution eine große Rolle.

Früher gab es immer ein "Alphatier" oder einen Anführer in der Gruppe; der hat immer alles rausgeplappert und Anweisungen gegeben - jeder hat der Person zugehört.

Das ist mit ein Faktor bis heute, dass die Menschen die offen sind und immer viel reden/auf die Menschen zugehen mehr Aufmerksamkeit geschenkt bekommen.

Grüße

JayJaylibro 

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Hallo,

ja, das sind typische Zwangsgedanken. Es ist immer häufiger zu beobachten, dass Menschen eine zwanghafte neurotische Störung in diesem Bereich entwickeln.

Das allerwichtigste ist einmal zu verstehen, dass das zwanghafte Gedanken sind, dann hinterfragt man nichtmehr so viel und beginnt seine Problematik zu verstehen.

Ich möchte jetzt keineswegs rummeckern und sagen, dass es unverständlich ist warum man vor der Homosexualität Angst hat, denn das bringt nichts. Du kannst da nichts dafür und ich finde, das müssen auch die User auf dieser Plattform hier akzeptieren.

Suche dir einen fachkundigen Arzt deines Vertrauens auf und sprich ganz offen über deine Probleme - dadurch wird sich vieles bessern.

Viel Erfolg und gute Besserung

JayJaylibro

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Hallo,

folgendes Beispiel:

Du willst verreisen. Eigentlich gefällt es dir in Spanien viel besser als in England, doch deine ganze geliebte Familie will nach England gehen. Jetzt hast du die Wahl -> Urteilst du so, dass du dorthin gehst wo es dir gefällt, oder lieber in ein, für dich, eher uninteressantes Land.

Du würdest dich bestimmt von deinen Emotionen leiten lassen und dich für deine Geliebten entscheiden.

Beste Grüße

 

JayJaylibro

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Hallo,

in Wirtschaft werden Themen wie Geschäftsfähigkeit, Verträge, GmbH und AG etc. thematisiert. (An sich ein relativ trockenes Thema)

In Psychologie stehen verschiedene Betrachtungsweisen der Psychologie und der Wissenschaft an sich im Mittelpunkt. Psychische und Psychiatrische Störungen/Erkrankungen werden gegen Ende ebenfalls thematisiert .

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