Eine Frage der Ehre - Sharon Lee & Steve Miller. Es war ein (wiederholter) Re-Read.

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Die SciFi der DDR-Autoren ist durchweg lesenswert: Karl-Heinz Tuschel, Klaus Frühauf, Wolf Weitbrecht, Alexander Kröger oder Michael Szameit sind da die bekanntesten Vertreter. Dann natürlich solche Klassiker des Genres wie Jules Verne, Kurt Lasswitz, Isaac Asimov, Ray Bradbury, Aldous Huxley ...

Das Lesealter würde ich bei allen Titeln mit ca. 14 Jahren angeben (plus minus ein Jahr); Ausnahme: Bradbury und Huxley - da wäre ich dann doch eher bei 16 Jahren als Mindestalter.

Bei Thrillern: Die Bücher von Tom Clancy (Jack-Ryan-Serie) sind richtig gut - und ab 16 Jahren zu empfehlen. Das Gleiche (inklusiver der Altersempfehlung) gilt für die Thriller von Andreas Eschbach.

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Grundsätzlich ist Kältebehandlung eine gute Idee - Bibliotheken machen das oft, um ihre alten Bestände zu erhalten. Allerdings vor allem, um sie zu trocknen, wenn sie Wasserschäden haben. Bücher aus den 1960er Jahren oder jünger sollten eine solche Behandlung auch problemlos aushalten. Aber - und das ist ein verdammt großes Aber: Normale Gefriertruhen für den Haushalt erreichen nicht die notwendigen Temperaturen, um Dir wirklich nützlich sein zu können. Du müsstet vermutlich stabil über mehrere Stunden oder sogar Tage hinweg Temperaturen unter -100°C erreichen, damit Du Papierfischchen und andere Schädlinge zuverlässig abtöten kannst.

Ich würde deshalb in Deinem Fall eher mit Vakuum arbeiten - die Bücher also luftdicht in Folie einschweißen und sie dann mehrere Tage eingeschweißt lassen. Denn in großer Kälte können Organismen unter Umständen überleben - aber ohne Sauerstoff? Da sieht das anders aus.

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Ja, ich besitze einen Kindle Oasis von 2017; das ist der erste Kindle-Reader mit 6,8"-Display und ich bin mit diesem Reader sehr zufrieden. Trotz nahezu täglicher Benutzung tut er auch im siebten Jahr immer noch zuverlässig seinen Dienst; allerdings wird der Akku allmählich altersschwach. Ich hoffe ja, dass Amazon (nachdem sie letztes Jahr darauf verzichtet haben) in diesem Jahr wieder eine neue Geräte-Generation auf den Markt bringt - vielleicht auch ein Gerät mit Farbdisplay, nachdem die Tolino-Allianz dahingehend vorgelegt hat. Dann würde ich vermutlich wechseln. Ansonsten wird es spätestens zum Jahresende ein Paperwhite Signature Edition werden.

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Die teilweise (auf den Norden begrenzte) Eroberung des ägyptischen "Mittleren Reiches" am Ende der XIV. Dynastie durch die Hyksos, die - im Gegensatz zu den Ägyptern jener Zeit - Pferde und Streitwagen besaßen.

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Mit viel Glück eine 4; abhängig davon, ob die besseren Noten erst kürzlich gegeben worden oder schon zu Anfang des Schuljahres. Wenn der Trend aber wie bei Dir abwärts - Richtung schlechterer Note - zeigt, dann wird es wohl eher eine 5 werden.

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Nein. Die Galaxis ist sehr groß und der menschliche "Abdruck" in der Galaxis ist sehr, sehr klein. Immerhin strahlen wir (sehr großzügig gerechnet) erst seit knapp 150 Jahren Signale aus, die eine andere Zivilisation theoretisch als künstlich erzeugt erkennen könnte - und weil sich elektromagnetische Signale "nur" mit Lichtgeschwindigkeit bewegen, ist die theoretische Empfangbarkeit dieser Signale auch auf eine Raumkugel von maximal 150 Lichtjahren Radius begrenzt. Das ist winzig, vergleicht man es mit dem Durchmesser der Milchstraße von ca. 100.000 (!) Lichtjahren.

Dann müsste eine raumfahrende Zivilisation auch noch daran interessiert sein, elektromagnetische Signale auf einen eventuellen künstlichen Ursprung hin zu untersuchen. Und wenn sie es tun - und mt einem gleichartigen Signal antworten - dann würden sie natürlich das empfangene Signal und dessen Modulation/Frequenz als Basis nehmen. Wenn sie clever sind, rechnen sie es auch noch auf den wahrscheinlichsten Absende-Ort zurück und passen das zurückgeschickte Signal in seiner Frequenz/Modulation so an, dass es, wenn es das Sonnensystem passiert, in etwa dem entspricht, das ursprünglich die Erde verlassen hat.

Aber da stellt sich das nächste Problem: sind unsere modernen Geräte überhaupt noch in der Lage, solche Signale aus der Frühzeit der Radio-Technologie zu empfangen - und wenn ja, werden die entsprechenden Frequenzen überhaupt noch überwacht? Keine Ahnung! Außerdem dürfte die antwortende Zivilisation maximal 75 Lichtjahre entfernt sein, damit wir überhaupt eine Chance auf ein Antwortsignal haben ...

Es wäre also durchaus denkbar, dass zum Beispiel in 100 Lichtjahren Entfernung eine Zivilisation existiert, die unsere Signale zwar empfangen hat und darauf antwortet - das wir deren Antwort aber noch nicht erhalten haben. Und damit öffnet sich dann ein ganzer weiterer Sack voller Schlangen: Denn woher wollen wir wissen, dass sie "nur" ein Signal zurückgeschickt haben - und nicht gleich (à la "Independence Day") mit einer Invasionsflotte im Sonnensystem aufkreuzen?

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Dann wäre ich gern Shan yos'Galan, Clan Korval (Der "Baum-und-Drachen"-Clan; Motto: "Ich wage es"). Ich wäre Meister-Händler und Meister-Pilot und Captain des Raumschiffs "Dutiful Passage". Shan ist eine Hauptfigur aus dem Roman "Eine Frage der Ehre" (Originaltitel: Conflict of Honors) von Sharon Lee & Steve Miller, Das ist ein Einzelroman aus dem Liaden-Universum, der unabhängig von anderen Romanen aus diesem Universum gelesen werden kann. Er schließt nirgendwo an und bietet ein sehr zufriedenstellendes Ende ohne größere offene Fragen.

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Gibt es zu dem Gerät keine Bedienungsanleitung? Entweder in Papierform mitgeliefert oder im Netz auf der Homepage des Herstellers? Da sollten solche Informationen eigentlich drinstehen ...

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