Kennenlernphase, Beziehungsentwicklung oder was ganz anderes?

Hallo zusammen,

ich versuche mich kurzzufassen.

Seit Februar treffe ich mich regelmäßig mit einem Mann, den ich bereits seit 10 Jahren kenne. Aus uns wurde damals nichts, die Wege trennten sich, jedoch suchte er immer wieder den Kontakt. Als ich dann nun Single geworden bin, wurde er direkter. Wir gingen mal aus und schreiben jeden Tag.

Nun habe ich inzwischen bei ihm übernachtet und nach Wochen kam, was kommen musste, wir haben miteinander geschlafen.

Mein "Problem" an der Sache ist, dass wir uns meistens doch nur einmal die Woche sehen und dann wenn ich bei ihm übernachte. Am WE sehen wir uns nie.

Als ich sagte, ich würde es gern haben, dass wir uns mehr sehen, meinte er, dass wir im Moment leider etwas leiden und da durch müssten. Wir müssten mit  „Sehnsucht und Vorfreude“ auskommen, da er derzeit viel zu arbeiten habe und ich ja auch…

Jeden Tag schreibt er morgens bis zum Abend durch, wir schicken uns auch Bilder. Immer wieder betont er, dass er mich vermisse. Er verwendet immer Kosenamen, es fielen schon Worte wie „hab dich lieb“, „meine Frau“.

Als ich mal klar und deutlich gesagt habe, dass ich „keine Frau für eine Nacht sei“, sagte er, dass er mich nicht nur für eine Nacht haben wollen würde, ihm würde ja so viel an mir liegen. Ganz am Anfang sagte er auch, dass Gefühle im Spiel seien und ein anderes Mal, als ich unterschwellig zum Ausdruck brachte, dass er wäre nur auf eine Affäre aus sei, war er entsetzt und meinte, wenn ich dies wirklich denke, dann solle ich es bitte sofort beenden. Er wolle mich doch nur glücklich machen und das was wir haben, würde er nur mit mir teilen. Es gäbe keine anderen Frauen.

Wie gesagt, trotz Händchenhalten, kuscheln, küssen und reden, und auch wenn ich mich sehr geborgen fühle, bin ich unglücklich bzw. misstrauisch. Mich stört es, dass wir nicht ausgehen oder uns nicht viel mehr sehen. Da helfen mir auch seine Bekundungen nicht so viel… Er hat bald Geburtstag und keine Anzeichen gegeben, dass ich anwesend sein soll…Mein Ex war viel schneller und direkter mit sowas, in den ersten Monaten verbrachten wir jede freie Zeit und er stellte mich seinen Eltern sofort vor. Deswegen bin ich so irritiert und misstrauisch. Aufgrund meiner geringen Erfahrung, bin ich so irritiert und misstrauisch.

Jedoch muss ich auch zugeben, dass ich am Anfang doch sehr zurückhaltend und abweisend war, manchmal sogar verletzend. Daher gab es Reiberein, aber er ging nicht. Er sprach es an und wir klärten es, wir einigten uns auf langsames Vorgehen.

Daher meine Frage, wie ich weiter vorgehen sollte. Sehe ich etwas falsch? Ist dieser Schwebezustand normal bzw. braucht es seine Zeit? Oder sollte ich meinen Ängsten folgen und es beenden?

Liebe, Männer, Freundschaft, Gefühle, Beziehung, Liebe und Beziehung
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Kennenlernphase oder was ist das?

Hallo zusammen.

Auch wenn ich Anfang 30 bin und es heute fast unüblich ist, hatte ich bisher nur eine richtige Beziehung. Diese ging auch ziemlich schnell, fast zu schnell los. Keine wirkliche Kennenlernphase und nach 11 Monaten folgte die Verlobung....

Habe dies beendet, es fühlte sich nie wirklich richtig an... Jedenfalls bin ich jetzt mit Allem überfordert. Da ich nicht wirklich weiß, was und wie lange so eine Kennenlernphase ist und dauert.

Da ist dieser Mann, den kenn ich seit Abi-Zeiten. Fast hatten wir was und dann brachen wir den Kontakt ab. Trotz Beziehungen seinerseits oder meinerseits, hatten wir irgendwann wieder ab und zu Kontakt.

Mit meinem Beziehungsende wurde es mehr. Wir klärten das, was früher war oder fast war. Und nun hatten wir auch schon ein Date und ich war mal bei ihm zu Hause. Mehr als Händchenhalten und Kuscheln war bis jetzt nicht. Seit zwei oder 3 Wochen läuft es nun so.

Jetzt frag ich mich, was ist das? Einerseits kommen immer diese Sprüche wie „du bist mir wichtig“, „ich brauche dich“ oder „es wäre eine Lüge, wenn ich sagen würde, da wäre keine Liebe im Spiel“... Er lasse mir Zeit und dränge mich nicht, aber andererseits kommt die Äußerung „ich sag ja nicht, dass du dich nur auf mich konzentrieren sollst“.

Ich bin ansonsten sehr zurückhaltend und gehe immer „Schritte zurück“. Aber um mich „fallen lassen“ zu können, brauche ich Klarheit. Ich will kein Betthupferl sein. Daher traue ich mich nicht, ihm zu sagen, dass ich den Abend schön fand und es gern wieder hätte. Meine beste Freundin meinte, jegliche Nachricht meinerseits wäre Hinterherlaufen. Ich habe Angst verletzt zu werden, aber andererseits fühlt es sich so gut an.

also, was ist das und was soll ich nun weiter tun?

Liebe, Freundschaft, Beziehung, Liebe und Beziehung
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Wie lernen mit dem Tod zu leben und mit anderen in der Situation umzugehen?

Hallo zusammen.

Bestimmt ist es für viele kein Problem, für mich ist es jedoch eine enorme Belastung. Keine Ahnung wie lange, aber ich lebe mit Depressionen. Es gibt auch Zeiten, in denen ich nichts habe. Jetzt jedoch, bin ich wieder in diesem Loch.

Seit einigen Tagen bin ich wegen persönlichen Ängsten enorm angespannt. Und in dieser Woche ist mir auch bewusst geworden, dass ich noch weit davon entfernt bin, über den Tod meiner Tante vor 3 Jahren hinweg zu sein. Ich hatte sie gepflegt, bis sie mich eine Woche vor ihrem (Krebs-)Tod wegschickte...

Seitdem komme ich mit dem Tod und Krankheiten nicht mehr klar. Fange sofort zu weinen, werde unruhig oder versuche verspannt wegzuschauen oder abzulenken.

Vergangen Sommer verunglückte eine Cousine. Ab da fing ich an jeden Bericht über jeden Unfall zu lesen.

Irgendwann legte sich da jetzt Ruhe... Aber heute kam ich in eine Situation, die hätte nicht unangehmer sein können. Genötigt von meiner Mutter holte ich sie von der Wohnung einer Bekannten ab, dessen man vor einer Woche starb. Ich kam, grüßte erst mal in die Runde und dann die Frau, ihre Enkeltochter und deren Mann. Diese Leute kenne ich, die übrigen zwei nicht. Gab diesen nicht die Hand, da sie mich nicht wahrnahmen und mit Papieren beschäftigt waren. Auch redeten die nur miteinander. Für mich war diese Situation sehr unangehmen und anstrengend. Zu einem, weil ich mit dieser Konfrontation des Todes überfordert bin und zu anderem, ein schüchterner Mensch bin und somit hat mich das doppelt viel Kraft gekostet. Auch habe ich zu dieser Familie kein gutes Verhältnis, musste oft schon böse Kommentare oder Spitzelein über mich ergehen lassen. Ja, sein Tod tut mir wirklich für die Anghörigen leid, aber mehr auch nicht. Ich kann nicht mehr, für jeden in Tränen ausbrechen. Dafür habe ich die Kraft nicht mehr. Meine Mutter sieht das anders, machte mir Vorwürfe und beschimpfte mich, dass ich nicht den letzten zwei die Hand gegeben habe. „Wer trauert muss nicht aufstehen, du hättest es einfach machen müssen und eben die Blätter ignorieren sollen“... Hmm, ja stimmt vielleicht. Aber ich stand vor denen und wusste nicht weiter, wie bereits geschrieben, waren die mit Papieren beschäftigt... Den Rest des Tages wurde mir wieder meine soziale Inkompetenz vorgehalten und mir klar gesagt, ich müsse da wieder hin...

Auch wenn es falsch klingt, wer war für mich da als meine Tante starb? Diese Leute kamen nie....

Nun zweifle ich wieder an mir, alle möglichen Gefühle kommen wieder auf. Auch dieses merkwürdige Zittern ist wieder da. Ich schäme mich so und traue mich nicht meiner Psychologin davon zu berichten. Ich war seit Monaten nicht mehr da...

Im Moment weiß ich nicht weiter. Hat jemand Ähnliches erlebt? War mein Verhalten wirklich so unverschämt? In Stresssitiuationen, in denen ich mich unwohl fühle, bekomme ich nichts mehr rational mit. Wie kann ich lernen darauf zu achten und richtig zu handeln?

Danke.

Familie, Freundschaft, Tod, Psychologie, Gesellschaft, Liebe und Beziehung, Schüchternheit
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Krankheitsausfälle im Job und unkollegiales Team - was tun?

Hallo zusammen, 

aufgrund der Aktualität des Themas bei uns auf der Arbeit bin ich so richtig wütend auf 95% der Kollegen.

Eine bestimmte Kollegin, die regelmäßig krank ist, oft vor dem Urlaub oder vor/nach dem Wochenende, springt nur sehr selten für andere einspringt, hat sich letzte Nacht nach einem Kurztrip in Spanien krank gemeldet.

Eine andere wollte aus persönlichen Gründen nicht einspringen. Ich hatte heute einen kleinen Eingriff, der seit Mai geplant war und jedem bekannt. Natürlich wurde ich währenddessen angerufen. Mir wurde eine Nachricht hinterlassen, dass ich sofort zukommen habe. Darauf habe ich eine Nachricht geschrieben, dass ich nicht kann. Den Grund genannt und um Rückruf gebeten.

Ich bin es nämlich Leid. Nur ich werde aufgefordert einzuspringen, ungefragt werde ich dann vor vollendete Tatsachen gesetzt und muss dann durch. Andere haben immer Termine, ich nicht oder was?

Jedenfalls bin ich jetzt extrem sauer und habe keine Lust mehr. Ist es verkehrt, genau dies dem Vorsetztem zu schildern? Im Team ist niemand bereit sich mal zusammen zu tun und sowas vorab zu klären. Als Antwort kommt immer, dass es Chefsache sei. Aber der Chef geht dann nur auf mich zu. Jedes Mal Ich kann nicht mehr. Ich könnte die Liste der Missstände weiterführen...

Was würdet ihr mir raten zu tun? Was habt ihr unternommen?

Krankheit trifft jeden Mal und Ausfälle gibt es ja in jedem Job.

Arbeit, Arbeitsrecht, Kollegen, Konflikt
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Wieder arbeiten gehen oder Krankenmeldung verlängern lassen?

Hallo zusammen.

Am Montag war ich wegen diverser Beschwerden beim Arzt. Es wurde neben Ultraschall auch Blut abgenommen. Entzündswerte und die Leberwerte waren erhöht. Es folgten Kontrollen an jedem 2.Tag. Die Entzündungswerte sind weg, jedoch ist die Leber weiterhin „entzündet“, wie die Ärzte sagen. Dienstag wird wieder eine Blutabnahme folgen. Freitag ging es eigentlich, ab Mittag wurde mir wieder etwas schlechter. Bin immer noch sehr müde und schlapp, alles strengt mich an.

Nur bin ich mir jetzt nicht sicher, ob ich wieder arbeiten gehen soll oder den Arzt bitten, die Krankenmeldung zu verlängern. Ich war für die komplette Woche krank geschrieben worden.

Nur ist am Montag der Feiertag und ich müsste regulär Dienstagnachmittag arbeiten gehen. Sollte ich mich da wieder melden, müsste die Vorgesetzte ziemlich kurzfristig Ersatz suchen. Diesen Ärger würde ich ihr und mir ersparen. Nur, was soll ich machen? Ich könnte Freitag nichts machen, der Arzt hatte gesagt, dass ich erst am Dienstag kommen soll. Und ich hatte sie direkt informiert gehabt, dass ich eventuell auch ins Krankenhaus müsse. Da muss man sich doch innerlich darauf gefasst machen, dass es länger als 5 Tage dauern könnte!?

Was soll ich nun machen? Den Arzt vorgaukeln, dass alles gut sei trotz bestehender Symptome und Entzündung? Hatte jemand von euch schon mal eine entzündete Leber und wie war es?

Danke

Gesundheit, Arbeitsrecht, Gesundheit und Medizin
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Als Brautjungfer mitspielen oder absagen?

Guten Morgen,

mich beschäftigt die Problematik schon eine Weile. Eigentlich wollte/will ich nicht mehr mitmachen, bin mir aber jetzt nicht mehr sicher.

Nun zu den Details:
Im September erzählte mir die "Braut", dass der Hochzeitstermin stünde und was für Vorstellungen sie habe. Sie möchte Brautjungfern haben und meinte zu mir, wenn ich wollte, könnte ich auch eine sein.
Ich war überrascht und erfreut, da sich wir uns länger nicht mehr gesehen hatten und sonst unser Verhältnis für mein Empfinden eingefroren war (vgl. Frage von ItalianFlower, 17.07.2016). Aufgrunddessen sagte mir mein Verlobter, ich solle mich bitte darauf nicht verlassen, er würde das Gefühl nicht loswerden, dass es nur dahergesagt sei. Naja, am nächsten Tag, bestätigte sie mir, dass ich Brautjungfer sein solle, da ich zu ihren wenigen Freundinnen gehören würde. Bei der Aussage war ich doch sehr überrascht, da ihr Verhalten mir gegenüber dem nicht entsprach. Wochen sind vergangen, kein Wort fiel mehr von ihr darüber. Auf unserer Verlobungsfeier, war sie ziemlich genervt und zickte mich oder meine Kollegin/Freundin an. Hatte damit das Thema abgehakt.
Weitere Wochen später bekam ich eine whatsapp mit einem Foto, dass sie und andere Brautjungfern ein Kleid gefunden hätten. Dabei war ich nicht, auch nicht beim Brautkleid holen. Bei allen Aktivitäten waren außer mir alle Brautjungfern dabei. Eine Brautjungfer ist schon auf mich verbal losgegangen, die Braut jedoch schweigt mir gegenüber weiterhin. Von einem Junggesellinnenabschied weiß ich nur was von meinem Verlobten, weil sie ihm sagte, dass ich angerufen werden könnte.
Wir werden nicht zur Hochzeit gehen, weil er arbeiten muss und weil ich so behandelt werde.
Aber ich bin mir nicht mehr sicher, ob ich doch allein gehen soll oder nicht. Oder ob wir bei der Absage auch sagen sollen, dass ihr Verhalten nicht ok ist. Jedoch würde dies nur Streit in der Gruppe geben, da sie immer im Recht sein will (womit jeder schon zu leiden hatte).
Also, was wäre hier das richtige Verhalten?

DANKE

Hochzeit, Freunde
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Werkstudent - Mobbing am Arbeitsplatz - als Student berufsunfähig wegen der Psyche?

Ich studiere und nebenbei gehe ich als Werkstudentin (Teilzeit) arbeiten. Und das seit gut 2 Jahren, vorher als Minijobber. Immer bei der selben Firma.
Insgesamt hat es eigentlich geklappt, Reibereien von Seiten der Einsatzleitung (weil man nicht so kann wie ne Vollzeitkraft) gab es immer zwischendurch mal.
Die Probleme summieren sich jedoch seit über 1 Jahr, Lohnauszahlungen stimmen nicht mehr, provokative Sprüche der Einsatzleitung oder inakzeptable Arbeitseinsatz: Entweder arbeite ich gar nicht (wie derzeit) oder ich werde für wenige Stunden zu einer 60km entfernten Stelle geschickt, die schwer zu erreichen ist und die Kollegen bekannt sind für ihr egoistisches Machtgehabe.
Auf Nachfragen wie es weitergehen soll, kommen nur Sprüche wie "Pech gehabt" oder "man kann Sie nicht einplanen". Den Grund für letzteres kenn ich nicht. Im Sommer wurde mir wegen einer Krankenmeldung nach einem Unfall gedroht.
Seit November wird das immer krasser, anstatt der 80h im Monat hab ich 30 oder höchstens mal 60 Arbeitsstunden und das trotz unbefristeten Werkvertrag von mind. 70 Stunden im Monat.
Mein Vater, ebenfalls in der Firma, hat sich jetzt eingemischt und notfalls werden wir zum Anwalt.
Meine Frage ist jetzt wegen der Situation, kann ich mich auch als Student krankschreiben lassen oder berufsunfähig stellen lassen wegen diesem Mobbing? Ich kann echt nicht mehr, die machen Stress wegen der Uni und setzen mir auch zu. Hab ständig Angstgefühle und schlafe nicht mehr, wenn ich weiß es ist was mit der Arbeit. Bin schon dabei mir was anderes zu suchen.
Wie sehen die Rechte für Studenten aus?

Arbeit, Mobbing, burn-out
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Freundin auf distanziertes Verhalten ansprechen?

Hallo zusammen.
Zu Anfang muss ich zugeben, doch sehr empfindlich bzw. empfindsam zu sein. Ich fange schnell an, über Dinge nachzudenken oder in Frage zu stellen, ich grüble dann auch viel.
Vor Monaten habe ich mit einer Bekannten meines Freundes angefreundet. Wir haben viel gemeinsam und sind auf einer Wellenlänge gewesen, da wir beide Südländerinnen sind und somit uns sehr gut verstanden haben (halt wegen der Mentalität).
Aber auf einmal ist alles anders. Nachdem sie sich (die anderen) in den Haaren hatten, haben wir auch keinen Kontakt mehr. Es kam schleichend... Sie meldetete sich nicht mehr, antwortete mir nur noch kurz und wenn man sich doch mal traf, wechselte sie kaum noch ein Wort mit mir und war dann mehr mit anderen beschäftigt.
Ich hab ihr nichts getan und so weiß ich auch nicht, ob ich vielleicht was falsch gemacht haben könnte. Ich hab meinen Freund darauf angesprochen, er weiß es auch nicht. Sie sehen sich mal öftsers, aber auch nur zufällig. Sie fragt mal nach mir, aber mehr auch nicht.
Jetzt hatte sie Geburtstag, hatte ihr gratuliert, aber da kam nur ein "Danke". An diesem Wochenende (vermute ich) feiert sie ihren Geburtstag nach. Das haben wir von einem gemeinsamen Freund erfahren, der mich mitnehmen will, da mein Freund arbeiten muss. Er meinte nur, sie würden feiern gehen und ob wir mit wollen, da er sonst da niemanden kennen würde - es seien nur Freunde oder Kollegen von dieser Freundin da. Daher vermute ich, dass der Geburtstag gefeiert wird. Wir sind nicht darauf angesprochen worden. Deswegen bin ich skeptisch, ob ich mit soll. Offensichtlich will sie mit uns ja nichts mehr zu tun haben.
Was meint ihr, was soll ich jetzt machen? Da einfach mitgehen und eine peinliche Reaktion riskieren oder sie vorher fragen? Soll ich sie auf ihr distanziertes Verhalten mal ansprechen und fragen was los ist?
Danke.

Freundschaft, Psychologie
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Schufa - was steht drin und warum wird alles trotz "positiver" Einträge plötzlich abgelehnt?

Hallo!
Ich hab mal bezüglich der Schufa etc. ein paar Verständnisfragen.
Ich habe mich durch die website von der schufa durchgelesen und für eine kostenpflichtigen Dienst registriert.
Irgendwas stimmt nämlich bei mir nicht; vor ein paar Monaten wurde mir eine 0%-Finanzierung bei Saturn abgelehnt und jetzt bei einer Versandbestellung die Zahlungsmöglichkeit Rechnung durch klarna.de.
Dabei war ich schon mal bei klarna und habe den damaligen Ratenkauf frühzeitig abgezahlt. Bisherige Finanzierungen wurden auch immer pünktlich gezahlt.
Derzeit habe ich einen Kredit und eine Finanzierung laufen - beides wird pünktlich abgebucht. Der Kredit wurde August 13 abgeschlossen und in Januar um 1.500€ erhöht. Die Kauffinanzierung wurde Dezember geschlossen, begann in März und endet nach nur 10 Monaten Laufzeit im November.
Die einzigen Probleme die ich mal habe, sind mit meinem Netzanbieter und mal Dispo bzw. dass ich im Dispo bin.
Mein Netzanbieter schickt gern Mahnungen raus, obwohl alles rechtzeitig bezahlt ist (wahrscheinlich durch die Überweisungsdauer?!).

Januar habe ich ein neues Konto eröffnet und das alte gekündigt.

Jedenfalls kann ich mir diese Situation nicht erklären und verstehe nicht, warum ich für die kleinsten Sachen abgelehnt werde. Bis ich die schufa-Daten habe, dauert es noch und ich bin richtig unruhig.

Stimmt was mit meiner Schufa nicht? Hängt das mit den laufenden Sachen zusammen und wird es dann ggf. besser, wenn die Finanzierung abgeschlossen ist?

Bank, Schufa
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Wie vermeidliche Kränkung/"Beleidigung" wieder gut machen?

Hallo zusammen!

Gestern Abend hatten mein Verlobter und ich telefoniert und sprachen über Wohnung, Hochzeit etc. Da schoss mir auf einmal aus dem Mund "lieber lebe ich 1 Jahr wie ein Zigeuner, als dass ich auf die Flitterwochen verzichte".
Der Spruch war unüberlegt und dämlich. Aber ich meinte es nicht böse, ich meinte damit eigentlich nur, dass ich mich mit dem zufrieden gebe was da ist - ob alt oder neu - und die Geldgeschenke lieber für die Flitterwochen nutzen wollen würde.
Er hat es aber als Beleidigung aufgenommen und sich verletzt gefühlt, da er es so aufgenommen hat, dass ich gesagt habe, dass er in einer "Zigeunerwohnung" hausen würde.^^
Er hat mich das nicht erklären lassen, akzeptiert keine Entschuldigung. Er brüllte und meinte, obwohl ich studiere sei ich die Dumme von uns beiden und würde das Leben nicht ernst nehmen, da ich mich ja lieber "von Mama und Papa kaufen lasse"...
Auch sagte er, dass wegen dieser Beleidigung nicht nur seine Freunde sondern auch seine Familie, ihn von der Heirat mit mir abraten würden... Ich wusste dass seine Freunde was gegen mich haben!
Heute wollte ich nach meiner Prüfung zu ihm hin, aber jetzt darf ich nicht. Er will mich nicht sehen und drohte mir falls ich trotzdem kommen würde.
Trotz mehrfacher Entschuldigung habe ich nichts mehr von ihm gehört.
Mir geht es deswegen echt schlecht. Ich wollte ihn wirklich nicht verletzen und beleidigen!!
Was soll ich jetzt tun?

Beziehung, Kommunikation, Psychologie
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