Erneut beginnende Halsschmerzen nach Einnahme von Antibiotika bis letzte Woche, bin ich sehr anfällig?

Hallo liebe Community!

Vorweg muss ich erwähnen, dass mir letztes Jahr Anfang Mai alle vier Mandeln (Gaumen und Rachen, auch oft Polypen genannt) entfernt wurden. Ich hatte meine erste Mandelentzündung im März, die mit Penicillin behandelt wurde. Zwei Wochen danach hatte ich einen straken Rückfall und musste Clinda-Hexal 300mg 30 Tabletten einnehmen. Das hat nie wirklich geholfen und eine Woche nach der Einnahme wurden mir 30 Basics 500mg von einem anderen HNO verschrieben. Als die Mandeln darauf immer noch permanent mehr oder weniger stark entzündet waren, entschied man sich, die zu entfernen.

So, jetzt zur eigentlichen Frag: Seit dem 2. Weihnachtstag hatte ich wieder starke Halsschmerzen und in der Nacht auf den 27. relativ hohes Fieber. am 27. wurden mir 20 Amoxicillin 1000mg verschrieben, da meine Seitenstränge, der Kehlkopf und Gaumen stark entzündet waren, die Nasenwege auch, die Nebenhüllen verstopft und ich starken Husten hatte. Die haben auch geholfen und nach dem 2. Januar ging es mir wieder gut. Ich war dann die letzten Tage mit Freunden unterwegs (sind ja Ferien) und mir ging es auch soweit wieder gut. Heute fingen die Halsschmerzen wieder leicht an und haben sich bis jetzt stark intensiviert, ich habe auch schon wieder leichtes Fieber. Ich werde morgen sofort einen HNO aufsuchen. Dennoch: Wie kann es sein, dass ich im Gegensatz zu so vielen Leuten immer wieder krank werde und Antibiotika nur vorübergehend zu helfen scheint? Dazu kommt, dass eine so häufige Einnahme von Antibiotika ja auch die Darmflora angreift. Ich kann das einfach nicht verstehen. Ich weiß, von euch kann mir das keiner ganz klar sagen, dennoch würde ich gern wissen, was man in so einem Fall am besten machen sollte. Ich kann mir ja nicht den ganzen Hals entfernen lassen :D Ich bin übrigens 17 Jahre alt und männlich, keine Ahnung ob das einen großen Unterschied macht.

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Ich selber liege zur Zeit im Krankenhaus, da ich einen Virus habe und Antibiotika nichts half. Antibiotika hilft nur bei Bakteriellen Infektionen und nicht bei Viren.
Gute Besserung

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Du musst dir das bei uns in Deutschland anschauen. Schau dir Medizin an. Einen 1.0-1.4 Schnitt sollte man haben, sonst hat man geringe Chancen. Wenn sich aber, wie in deinem Fall, viele bei diesen Universitäten bewerben, was der Fall ist, dann werden die Anforderungen erhöht. Da dort die Bewerberzahl so erhöht ist und viele von denen einen 1.0 Schnitt vorweisen, aber dennoch diese noch zu viele Bewerber sind, muss man sie anders aussieben. Irgendwann zählt dann dieser 1.0 Schnitt nicht mehr alleine und dann wird auf vieles mehr geachtet, jedes kleine/große Detail kann da dann erforderlich sein. Die meisten dort sind Vorzeigeschüler, die schon in der Schule an etliche Wettbewerben gewonnen haben und sich sozial engagiert haben.

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Schau bei Hochschulstart.de nach, dort kannst du die WS nachschauen. So lange musst du dann warten, vorausgesetzt, dass sich die WS nicht verändern.

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Als Zahnmediziner ist dir natürlich die kürzere Studiendauer nur von Vorteil. Du verdienst früher und dafür nicht schlecht. An sich sind aber beide Studiengänge anfangs gleich aufgebaut und geben sich daher nicht viel. Bei der Humanmedizin muss man natürlich noch die Assistenzarztzeit überbrücken. Dennoch verdient man bei beidem nicht schlecht und da hält sich die Waage relativ gleich, sofern man keine eigene Praxis führt.

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In Richtung Gesundheit gibt es viele Themenbereiche. Wenn du in die Medizin willst, wird es in vier Studiengänge abgespalten (Tier-, Zahn-, Pharmazie- und Humanmedizin)
Da der Schnitt leider für alle vier nicht reichen würde, könntest du:
a, Ausland (teuer)
b, Österreich (NC-Frei, Test)
c, Wartesemester in DE
b, Losverfahren

Falls du etwas anderes als diese vier studieren willst, dann schaue dich mal im Internet um, da gibt es bestimmt haufenweise Studiengänge, die der Richtung Gesundheit nahe kommen.
Lg :)

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Zu allererst einmal ist ein 1.4 Schnitt ein wirklich tadelloser schnitt, dem viel Respekt und Anerkennung gebührt. Setz dich nicht unter Druck und arbeite genauso weiter, wie du es jetzt ebenso tust. Für einen 1.0 Schnitt ist eben auch oft viel Glück gefragt, neben dem Ehrgeiz. Ziehe die weiteren Jahre durch und schaue wie es dir notentechnisch geht. Wenn du merkst, dass noch viel Luft nach oben ist, kannst du versuchen einen höheren Schnitt anzugreifen, ein Muss ist das aber nicht, denn mit einem 1.4 Schnitt bist du definitiv gut dran und hast schon mal eine gute Basis für deine Zukunft. Aber auch wenn der Schnitt sinken sollte, ist das kein Problem, denn Schule ist nicht immer nur Höchstleistungen erbringen. Schule kann auch gesundheitliche Schäden bringen, deshalb Vorsicht. Arbeite einfach weiter an dir, mach dir nicht so viele Gedanken um den Durchschnitt und setze dir keinen Druck, das bringt nichts.
Viel Erfolg :)

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Ich würde dir das Internet raten. Klar, das klingt am Anfang immer sehr abschreckend. Ich selber fand das ebenso. Als ich dann damit anfing, konnte ich endlich frei schreiben, mit Menschen, die so sind wie man selber auch. Man muss nur aufpassen und sich nicht sofort treffen. Es gibt da genügend Seiten im Internet :)
Viel Glück

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Meist lerne ich so um die 2-3 Stunden am Tag, Schule ist hierbei nicht mit inbegriffen. Gegen 16 Uhr fange ich dabei meist an, da ich davor eher Freizeitaktivitäten nachgehe. Natürlich lernt man lieber und effizienter Themen, die einem gefallen und die man besser kann, aber ich bin ein 'Allrounder', dem es egal ist, welches Fach man lernen muss, es wird gelernt. Das ganze soll nicht eingebildet, oder wie ein 'intelligenter' Schüler klingen, denn dies bin ich definitiv nicht, aber ich hinterfrage nicht mehr, warum man etwas lernen muss, das hilft insgeheim. Meine Pausen laufen entweder auf 20 Minuten raus, oder wenn ich zum Handy greife, auf Stunden :D Effizienter lernt man meist dann, wenn man die beste Lernmethode für einen gefunden hat. Setze dir ein Ziel, denn mit Ziel lernst du die Welt mit Fleiß kennen. Z.B. hatte ich das Ziel Medizin zu studieren und liege heutzutage mit einem Ca. 1.5 Durchschnitt, dem nicht mehr weit entfernt. Früher war ich eher ein 3.x Kandidat. Also: Alles ist möglich, wenn du es nur willst!
Lg :)

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Zahnmedizinstudium oder Pharmaziestudium?

Ich werde mein Abitur dieses Jahr hoffentlich in der Tasche haben und bin am überlegen, welchen dieser zwei Studiengänge ich wählen sollte. Meine Chancen, dass ich sofort angenommen werden stehen für das Zahnmedizinstudium gering und ich müsste wahrscheinlich Wartesemster einlegen (12 Wartesemster) u.-oder einen Hamnat-Test schreiben (der mir weitere Punkte anrechnen würde aber ziemlich schwer ist). Nichtsdestotrotz müsste ich wahrscheinlich eine Ausbildung während der 4 Jahre machen, falls ich nicht sofort angenommen werde. Im Pharmaziestudium könnte ich vielleicht geradenoch angenommen werden, und falls nicht wären die Wartesemster dennoch kürzer (2 Wartesemster 1.9). Auch hier würde ich eine Ausbildung beanspruchen und danach Pharmazie studieren (Minuspunkt ich bin nicht gut in Mathe). Dann zählt noch das Gehalt. Ein/e Apotheker/in verdient im Durchschnitt etwas weniger als ein Zahnarzt/-ärztin und während sich bei einem Zahnarzt das Gehalt nach Berufserfahrung bzw. Berufsjahren viel mehr erhöhen kann, kann der Apotheker von einer Gehaltserhöhung "nur träumen", bzw. hält sich diese nur in Maßen. Auch ist mir, zwar nur in Maßen, aber dennoch "der Rang" meiner Berufswahl wichtig. Und auf dem ersten Blick scheint ein "Zahnarzt" ein höheres Ansehen in der Gesellschaft zu haben. Oder irre ich mich vielleicht? Und selbst wenn, wie geht ihr damit um bzw. seit damit umgegangen oder werdet damit umgehen?

Ich danke euch schonmal fürs durchlesen und natürlich auf eure Antworten :)

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Zuerst einmal rate ich in solches Situationen zu Praktika, oder einer Ausbildung, um den Beruf näher kennenzulernen. Ich würde an deiner Stelle nicht zu sehr auf den NC, oder das Geld achten. Mache dein Abi so gut es geht und wähle dann den Studiengang, der für dich der richtige ist. Der Verdienst ist in beiden Berufen mehr als gut und wenn du den Notendurchschnitt für ZM nicht hast, dann wartest du, oder versuchst den TMS, oder Hamnat, aber wenn du es wirklich willst, dann soll es das Recht sein. Ich befinde mich derzeit in ähnlicher Situation. Ich entscheide zwischen Human-, oder Zahnmedizin.
Viel Glück bei der Entscheidung & später im Studium :)

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Zu allererst einmal schätze ich meinen sie mit Boni eine Vorahnung, die man sich offiziell angeeignet hat, z.B. Ausbildung. Laut meines Wissens bekommt man dabei aber nur einen Aufschub von 0.3. Und ich schätze, dass die 0.3 dort mit einberechnet sind.

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Versuche mithilfe von Praktika herauszufinden, wo deine Stärken liegen und was du toll findest. Glaub mir, Ärzte wurden das nicht, wegen dem Geld. Ein Medizinstudium erfordert höchste Leistungen, da habe ich genug Erfahrung gemacht. Also tue das was dir Spaß macht, dann hast du darin auch Erfolg.

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Weißt du vor was ich oft Angst habe? Ich habe Angst, ich könnte Heterosexuell werden. Ich brauche deswegen glaube ich eine Therapie. Mich ekelt das sehr an, wenn sich Mann und Frau küssen, ich meine müssen die das in der Öffentlichkeit so zeigen!? *Ironie off*
Homosexuell ist nichts anderes wie Heterosexuell. Beide lieben Menschen, da kommt  es doch nicht darauf an wen.

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