Du brauchst dich nicht zu sorgen, das ist ganz normal. Wir hatten auch einen Wellensittich, der ebenfalls einen blauen Schnabel hatte.

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Klar ... die Ausbildung leidet. Du hast ja nun viel weniger Zeit, dich zu erholen, und auch viel weniger Zeit zum lernen.

Außerdem muss dein Chef deine Nebenjob tolerieren! Du hast es ihm also vorher mitzuteilen. Schließlich möchte der Ausbilder, dass du für ihn volle Leistung zeigst.

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Baguette u. Brötchen/ Käseplatten/ Salate/ Nudelsalate/ Schichtsalat/ Obstsalate/ Kaltes Hähnchenfleisch/ kalte kleine Frikadellen/ selbstgemachte Dips z.b. Dattel- Curry Dip/ Suppe/ cremige Desserts

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Da hilft keine Erziehung, sondern nur eine professionelle Hilfe für den Kleinen als auch für die Eltern.

Macht Euch mit der Krankheit ( Tourette) vertraut , so lernt Ihr alle gut damit umzugehen. Ganz wichtig ist es auch, dem Jungen Selbstvertrauen und Rückendeckung zu geben. Ganz gleich wie schwer er " tickt".

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Unbedingt wiederholen. Mit deinem jetzigen Kenntnisstand, butterst du doch in der 13 komplett ab. Du sollst ja nicht nur wiederholen, sondern du sollst dich auch kräftig auf deinen Hintern setzen und die nächsten zwei Schuljahre gut durcharbeiten. Es lohnt sich! Diese Erfahrungen haben wir in der eigene Familie gemacht.!

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Beruf wechseln oder 3 bzw. 4 Schicht machen?

Servus, ich habe 2017/ August meine Lehre erfolgreich zum Verfahrensmechaniker für Kunststoffe und Kautschuk erfolgreich abgeschlossen. War von Okober 17' - August 18' im drei bzw. vierschichtsystem am arbeiten. Habe nur einen Einjahresvertrag bekommen, und als ich wusste mein Vertrag wird nicht verlängert aufgrund von : Mitarbeiter Sparmodus ... Industrie 4.0...

Habe ich mich in meinem Beruf weiter beworben aber auch bei der Stadtverwaltung, weil ich schon hart fande 7 Tage Nachtschicht zu arbeiten.

Bei der Stadt wusste ich halt dort bekommt man keinen Zeitvertrag, hat wieder was mehr von seinem Leben, und man hat wieder einen geregelten Tagesablauf.
Habe nun im August da die Lehre angefangen und habe mir es damals meiner Meinung nach gut überlegt, habe mir sogar eine Pro und Contra Liste gemacht... da ich ja jetzt 3 Jahre erstmal wieder 'nur' Lehrlingsgehalt bekommen würde und das von einem Unternehmen wo ich vorher drin gearbeitet habe, und das in der IG Metall mit drin ist, schon ein großer unterschied ist.
Nun, nach 5/6 Monaten kommen mir die ersten zweifel auf, ob mir das bei der Stadt so viel Spaß macht wie früher körperlich zu arbeiten...Werkzeuge rüsten... Werkzeuge reinigen ...Maschinen anfahren ....Teile Produzieren/ Fehler beheben...
Ich werde nicht jünger und möchte eigentlich auch nicht mit 40 zB. mir noch die Nachtschichten um die Ohren hauen, aber ich bin so hin und her gerissen und weiß nicht wie es jetzt weiter geht, da jeder Beruf seine Vor und Nachteile hat.
Wenn ich bei der Stadt jetzt kündige, werde ich bei der Schichtarbeit in 7 Monaten auch wieder unzufrieden sein. Ich weiß halt nicht was ich will, und weiß es glaube auch nicht zu schätzen was ich habe.
Entweder viel Freizeit und bisschen weniger Geld, dafür am Wochenende immer frei zu haben, oder aber Schichtarbeit, wenig Freizeit, viel Geld und Familienplanung wird auch schwer?!

Gruß


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Kleines Beispiel:

Unser Sohn arbeitet in der Verwaltung. Die Abteilung hat es wirklich in sich, sie haben sehr schwierige Kunden. Aber alles was er rundherum hat, nämlich freitags ab 14 Uhr Feierabend bis zum Montagmorgen, ein gutes Gehalt, und relativ vernünftige Kollegen, lassen ihn diese Tätigkeit ausüben. Ich weiß aber, dass er sehr gerne in eine andere Abteilung gehen würde, doch das ist bedingt durch Personalstruktur nicht möglich und wird es auch in Zukunft nicht sein.

Er hat sich also für die äußeren Dinge entschieden, als für die Tätigkeit selbst.

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Gib das von dir selbst besorgte wieder zurück. Heutzutage ist man äußerst kulant.

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