Nein, geht gar nicht, weil

Kommt darauf an ob sie die Kinder dort einsperren oder nicht.

Einsperren wäre Freiheitsentzug. Nur ins Zimmer schicken eine pädagogische Maßnahme die durchaus vertretbar ist.

Die Frage ist ob man diese Situation vielleicht verhindern hätte können, wenn man seine Kinder intelligenter erzieht.

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Warum hast du die Oma geschubst? Ist ihr was passiert? Hast du dich entschuldigt?

Wenn dich jemand auf der Straße angreift darfst du dich mit allen Mitteln wehren. Wenn derjenige dabei ums Leben kommt, so ist das Notwehr aber intelligenter ist es von beiden Seiten es nicht so weit kommen zu lassen.

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Ja, könnte klappen

Da die Medien meistens Pädophile in den Kontext von sexuellen Missbrauch stellen, kommt das natürlich auf den ersten Blick nicht gut. Wenn man eben jene Menschen fragt, die ihr Wissen über Pädophilie auschließlich aus diesen Quellen beziehen.

Die Medien haben ihr Wissen von "Experten" die sich ggf. beruflich mit Pädophilen auseinandersetzen. Z. B. die Organisation "Kein Täter werden" ist so eine Quelle.

"Kein Täter werden" ist ein staatlich subventioniertes Therapieangebot für Pädophile die Angst haben übergriffig zu werden oder unter sekundären psychischen Störungen leiden die mit der Pädophilie und dem Stigma welchem man damit ausgesetzt ist einhergehen. Das kann zum Beispiel eine Depression sein. Die aber nichts mit der Pädophilie selbst zu tun haben muss, sondern mit dem Fremdbild, dass die Gesellschaft in Bezug auf Pädophilie hat.

Was in dem Zusammenhang nicht oder kaum bekannt ist, ist dass die allermeisten Pädophilen weder eine Therapie benötigen noch selbst so eine Therapie in Betracht ziehen. Man wird durch so eine "Therapie" seine Pädophilie nicht los. Letztendlich wird einem Angst gemacht, was passieren könnte, wenn man übergriffig wird. In Bezug auf "Kinder" oder eben dem Pädophilen selbst. Die meisten Pädophilen sind zwar pädophil aber nicht blöd und wissen das natürlich. Brauchen desshalb auch keine "Therapie" die sie im Grunde selbst auch von nichts "heilt".

Pädophilie outen sich nicht als pädophil. Zumindest nicht öffentlich. Sie wären dumm wenn sie dies täten. Weil dies durch die einseitige Berichterstattung der Medien lebensgefährlich sein könnte. Es gibt etliche selbsternannte "Pädojäger" die meinen, dass diese Menschen Freiwild sind, weil sie eben gesellschaftliche so geächtet werden.

Wenn man Pädophilen auf der Straße erkennen würde, könnte man sicherlich in der ein oder anderen Reaktion der Bevölkerung Parallelen zur Judenverfolgung vor 80 Jahren erkennen. Der Unterschied ist, dass auch pädophile Menschen natürlich vollumfänglich durch alle Grund- und Strafgesetze geschützt sind. Es gibt auch kein Gesetz, dass Pädophilie verbietet. Pädophilie ist eine sexuelle Neigung die nicht der "Norm" entspricht aber keine Handlung. Jeder andere Umgang mit Pädophilen würde gegen die Menschenwürde verstoßen und dies schließt Einschränkungen in der Berufswahl ein.

Auf GMX ist die Tage ein Artikel zu den Mythen erschienen, die insbesondere mit einem großen Vorurteil aufräumt, dass Kinder im besonderen durch Pädophile gefährdet sind.

Erschienen am 1.8.2020

Überschrift: " Sind die Täter immer pädophile Männer? Häufige Irrtümer und wichtige Fakten über sexuellen Missbrauch"

"Täter sind Pädophile? Ein IrrtumWeit verbreitet ist zudem die Annahme, bei den Tätern und Täterinnen handele es sich grundsätzlich um Pädophile. Die sexuelle Neigung ist zum einen selten das Motiv, zum anderen trifft es dieser Begriff, den man umgangssprachlich im Zusammenhang mit sexueller Gewalt gebraucht, eigentlich nicht:

  • Pädophilie bedeutet zunächst eine sexuelle Neigung zu Kindern als solche.
  • Wird diese Neigung sexuell ausgelebt, spricht man von Pädosexualität. Dieser Begriff beinhaltet auch, dass jemand sich sexuell ausschließlich zu Kindern hingezogen fühlt.

Auch wenn es kein einheitliches Täterprofil gibt: Die sexuelle Neigung ist in den wenigsten Fällen der Beweggrund bei sexualisierter Gewalt, wie es in der Fachsprache korrekt heißt. "Der Bergriff 'sexualisierte Gewalt' veranschaulicht: Es geht um Gewalt, es geht um Ausübung von Macht und darum, sich seinem hilflosen Opfer gegenüber überlegen zu fühlen. Dieser Wunsch ist tatsächlich meistens das wesentliche Motiv. Nur bei einigen Tätern und wenigen Täterinnen kommt eine sexuelle Fixierung auf Kinder, also Pädosexualität, hinzu", erläutert Noack." (Zitat Ende)

Laut dem wissenschaftlichen Bericht den die Kirche im Zusammenhang mit der historischen Aufarbeitung von Missbrauch in der Kirche erstellen lies, sind 2/3 der ermittelten Täter entweder Homo- oder Heterosexuelle gewesen. Der Rest hatte wohl "pädophile Strömungen", was auch immer das heissen mag.

Fakt ist: Statistisch gesehen, geht von pädophilen Menschen weniger Gefahr für Kinder aus, als von hetero- oder homosexuellen Menschen. Insbesondere von Menschen mit sexuellen Neigungen, die nicht auf Einvernehmlichkeiten beruhen. Also Menschen deren sexuellen Gefühle durch Gewalt oder Macht über andere Menschen verstärkt wird.

Kernpädophile verlieben sich in Kinder. Die Bio-chemischen Vorgänge im Körper sind dabei die gleichen wie bei allen anderen Menschen. Pädophile verlieben sich auch nicht perse in alle Kinder, geschweige denn fühlen sie sich von pauschal allen Kindern sexuell angezogen. Männer finden ja auch nicht alle Frauen hübsch. Ansonsten gäbe es ja keine Frauen mehr die keinen Mann zuhause haben, nicht wahr?

Insofern sind Pädophile natürlich insbesondere für Berufe mit Kindern geeigneter, als Menschen die keinen oder nur einen geringen emotionalen Bezug zu Kinder und Jugendliche haben.

Das man in pädagogischen Berufen natürlich pädophile Menschen vermutet, erklären auch die ganzen Präventionsschulungen die in solchen Berufen Pflicht sind. Auf der anderen Seite, möchte man natürlich nicht unter Verdacht geraten pädophil zu sein, wenn man sich für so einen Beruf interessiert oder entscheidet.

Das erklärt auch die geringe Zahl insbesondere männlicher Mitarbeiter in diesen Berufen. Welcher Mann, ob pädophil oder nicht, möchte sich denn diesen Spießroutenlaut aussetzen dauernt überwacht und "verdächtigt" zu werden. Insbesondere wenn er eben sehr gut mit Kindern zurecht kommt und diese Kinder sehr positiv auf diesen Menschen reagieren. Weil er eben grundsätzliches Interesse an Kindern hat und auch wenn man jemanden mag, ist Sexualität eben nur ein Teilaspekt dieser Interessen.

Im Grunde genommen sind pädophile Menschen die optimale Besetzung für solche Berufe, weil sie eben in Bezug auf Kinder und Jugentliche ein intrinsisches Interesse haben.

Leider reduziert unsere Gesellschaft durch diese Irrtümer wie oben beschrieben Pädophile meistens rein auf ihre sexuellen Interessen und desshalb werden eben auch die meisten Menschen der Meinung sein, dass Pädophile nichts in solchen Einrichtungen zu suchen haben.

Pädophile ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie durch mediale Berichterstattung ein einseitiges Bild in der Bevölkerung entstehen kann. Wichtige Informationen werden dabei einfach weggelassen oder subjektiv als nicht wichtig bewertet. Sowas gehört zwar auch zur "Pressefreiheit" aber zum Glück gibt es ja noch weitere, wichtige Kanäle über die man wichtige Fakten in Bezug auf solche Themen nachschieben kann. Pädophilie ist nur ein Beispiel dafür.

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Nein, der Orgasmus führt zu Muskelkontraktionen die zu einem Spermaausfluss führen.

Es sei denn du drückst kurz vor dem Orgasmus vorne die Eichel zusammen und verzögerst so den Orgasmus aber dann hast du auch keinen Orgasmus in dem Moment.

Die Flüssigkeit die kurz vor dem Orgasmus rauskommt ist kein Sperma und dient dazu beim "normalen" Akt die Scheide feucht zu machen, damit das Poppen eben angenehmer ist und es besser flutscht.

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Nein, das würde gegen die Menschenwürde verstoßen sowas zu fordern.

Zudem wäre es völlig sinnbefreit weil der Betroffene ja nicht aktiv mitmachen würde.

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In erster Linie hat Vergewaltigung mit der Steigerung und Befriedigung sexueller Lust zu tun.

Es gibt sehr viele Dinge die sexuelle Lust steigern können. Das ist auch der Grund wieso es so viele Pornos oder sexuelle Hilfsmittel gibt. All diese Dinge haben mit dem evolutionären Hintergrund von Sex, der der Fortpflanzung dient nix mehr zu tun.

Wahrscheinlich liegt das daran, dass Menschen intelligenter als Tiere sind die Sex in der Regel tatsächlich nur zur Vermehrung nutzen. Ausnahme sind Primaten aber die sind dem Mensch ja wieder ähnlicher als z. B. ein Vogel oder so.

Die Frage die sich dem anschließt wäre warum Menschen andere Menschen generell verletzen. Vergewaltigung ist nur eine Form des Verletzens und hat meistens mit Machtmissbrauch und definitiv nichts mit Liebe zu tun.

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Indem du Plattformen oder Foren suchst auf den sich Menschen aufhalten, die deine Interessen teilen. Das ist nichts anderes wie wenn du in eine Kneipe gehst und dort auf Menschen stößt, die genauso wie du Lust darauf haben ein Bier zu trinken. Und schwubs hat man schon eine Gemeinsamkeit über die man sich unterhalten kann.

Hier auf GF tummeln sich Menschen mit verschiedenen Interessen. Insofern begegnet man hier netten Menschen aber leider auch ab und zu einem großen Ar...loch.

Am besten du versuchst es mal mit einem themenorientierten Forum oder einer Gruppe auf einer Social Media Plattform.

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Vor einigen Jahrzehnten gab es noch eine ausgeprägte Nudisten Kultur.

Die gibt es heutzutage sicherlich auch noch aber man muss sie suchen und finden. Meistens an etwas abgeschirmten Stränden und dort ist Kleidung sogar verboten.

Kinder haben mit Nacktheit absolut kein Problem. Scharm entwickelt sich dann irgendwann von alleine und ich finde es toll, wenn Eltern den Wünschen von Kindern gemäß ihrer Reife nachkommen und ihnen nicht irgendwelchen Verhaltensweisen aufdrücken, die insbesondere zuhause in einem geschützten Raum nicht notwendig sind.

Aber wenn andere nicht nackt sein wollen, muss man das akzeptieren.

Insofern solltest du die Wünsche deiner Familie akzeptieren. Später, in deinen eigenen vier Wänden kannst du dann machen was du willst.

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Das größte Problem ist, dass sich die Gesellschaft von den Medien beeinflussen lässt.

Die zwar über fast alle Themen berichtet, dies aber bei weitem nicht mehr so objektiv tut wie noch bis zu den 90ern.

Vera v. Birkenbihl hat dazu einen sehenswerten Vortrag gehalten. Bei Youtube mal suchen. Stichwort "Medien".

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Könnte, muss es aber nicht.

Ich denke das können eventuell die Erzieher besser einschätzen.

Als Außenstehender kann man da alles möglich reininterpretieren. Auch schweren sexuellen Missbrauch durch die Mutter und deshalb möchte das Kind nicht nach Hause. Insbesondere wenn man gerade einen entsprechenden hysterisierenden Bildzeitungsartikel zu dem Thema lesen musste. Alles schon dagewesen.

Kinder weinen und zetern aus sehr vielen Gründen und manchmal rational gesehen auch ohne einen wirklichen Grund. Ich denke aber es ist grundsätzlich besser, wenn man nicht immer gleich vom Schlimmsten ausgeht.

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Wäre es hilfreich wenn du dich erstmal von Leuten beraten lässt die wissen wie du tickst, also selbst Transgender sind?

Es gibt doch sicherlich etliche Foren zu dem Thema. Ansonsten hast du doch ein Handy und kannst heimlich Tonaufnahmen machen. Insbesondere wenn jemand behauptet etwas nie gesagt zu haben. Innerhalb der Familie kann man solche Mittel gerne mal mit einem Augenzwinkern einsetzen wie ich finde.

In Jugendwohngruppen kommst du erst wenn dich das Jugendamt aus der Familie holen muss. Die Aufenthalte dort kosten den Ländern viel Geld. Insofern muss schon ein wichtiger Grund vorliegen. Der wäre zum Beispiel gegeben wenn dich deine Eltern psychisch oder körperlich dauerhaft vernachlässigen oder misshandeln würden. Ein Familienstreit ist kein Grund.

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Hast du wirklich Angst vor dem Rauchen, trinken und feiern oder Angst davor, dass dein Freund dadurch eben einen Schaden bekommt?

Du kannst deinem Freund das nicht verbieten aber ihm vielleicht sagen, dass du dir Sorgen machst wenn er das so intensiv betreibt. Wenn du ihm wichtig bist, berücksichtigt er vielleicht deine Sorgen und gibt nicht so viel Gas.

Unabhängig davon verändern sich die Interessen wenn man älter wird und der Körper erholt sich in der Regel auch langfristig z. B. vom Rauchen.

Wenn man es dann aber auch wirklich irgendwann sein lässt.

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In dem Satz fehlt das Wort "das".

"Ich spreche fließend Englisch und würde mir das auch für meine Kinder wünschen."

Alternative:

Ich spreche fließend Englisch und würde mir wünschen, dass das meine Kinder auch könnten.

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Die Frage ist was du unter einer Beziehung verstehst?

Eine Freundschaft mit Händchen halten etc? Die könntest du praktisch schon kurz nach deiner Geburt haben.

Eine Beziehung in der Sexualität eine Rolle spielt?

Praktisch auch schon nach deiner Geburt. Die Besonderheit dabei ist, dass du als jemand der unter 14 Jahre ist keine sexuellen Kontakte mit jemanden haben darfst der älter ist. Mit jemandem darunter aber schon. Das liegt daran, dass man bis 14 nicht strafmündig ist und die Gesetze greifen insofern nur, wenn einer der Partner über 14 ist. In der Hinsicht können sich Komponenten einer "Beziehung" über Nacht zwischen dem 13 und 14 Lebensjahr eben ändern. Ob das so punktuell Sinn macht ist eine andere Frage.

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Nein, sollten sie nicht. Weil sie eine Alternative für Pädphile sind, die sich nicht an realen Kindern "vergreifen" wollen.

Und dieser Beitrag ist weder ironisch gemeint, noch soll er provokant auf andere Menschen abziehlen. Er ist ernst gemeint und basiert auf dem Fakt, dass auch Pädophile maslowsche Grundbedürfnisse haben die natürlich erfüllt werden müssen.

So wie jeder andere Mensch auch nicht auf Sex verzichtet, nur weil es die Mehrheit von ihm verlangt. Pädophilen Menschen gönnt man offensichtlich noch nicht mal ein totes Stück Latex um sich damit zu vergnügen und für solche strunz dämlichen Behauptungen, sie würde daran den realen Missbrauch "üben" gibt es keinerlei Beweise! Solche Argumente sind völlig aus der Luft gegriffen.

Pädophile sind Menschen. Genauso wie jeder anderer auch und sogar ihre sexuellen Freiheiten einzuschränken zu wollen in den kein einziges Kind involviert ist, ist zutiefst diskriminierend und verstößt gegen die Menschenwürde.

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Ich würde ihn fragen wie es ihm damit geht, wie er damit zurecht kommt. Was so eine Neigung mit seinem Leben anstellt. Was sie für ihn bedeutet und wie sie sich anfühlt.

Zugleich würde ich mich als Hetero in Grund und Boden schämen, weil so viele dumme Menschen aus meiner wohl der "Norm" entsprechenden gesellschaftlichen Gruppe, Pädophile rein auf ihre Sexualität reduzieren und der Mensch dahinter in der Regel nicht interessiert.

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