Der Vater kann auch Elternzeit nehmen und dafür Elterngeld bekommen, das sich nach seinem letzten Verdienst richtet. Er darf hierfür auch mehr als die zwei Vätermonate nehmen. Dabei spielt es keine Rolle, welchen Beruf die Mutter des Kindes ausübt oder ob sie überhaupt einer Erwerbstätigkeit nachgeht bzw. nachgegangen ist.

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geht so

Jeder Mensch ist ein Individuum. Das darf sich auch ruhig bei der Wahl der Klamotten zeigen. Aber auch normale Geschwister laufen gelegentlich im Partnerlook herum; das machen meine "Einlinge" auch. Von daher spricht nichts dagegen, wenn auch Zwillinge mal die gleichen Klamotten tragen. Nur wenn sie sich sehr ähnlich sehen und dann auch noch dieselbe Frisur tragen, wird aus ihnen oft "das doppelte Lottchen". Das gefällt mir (bin selber Mutter von Zwillingen) nicht gut. Aber wie jeder rumläuft, darf natürlich jeder selber entscheiden. Nur wenn sich bei Zwillingen die Betroffenen selbst nicht einig sind, kann es problematisch sein. Aber das können sie dann nur unter sich regeln.

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Es kommt nicht auf den Abschluss an, sondern auf den ausgeübten Beruf. Aber für manche Berufsausbildungen werden schon bestimmte Schulabschlüsse verlangt. Ein Frisör mit Abitur verdient dann eben so viel wie ein Frisör. Aber mit Hauptschulabschluss kann man kein Arzt werden.

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Wer es sich leisten kann und dann auch noch möchte, dass sein Nachwuchs von qualifizierten Babysittern betreut wird, gibt auch mehr Geld aus. Es kommt auch darauf an, wieviele Kinder zu betreuen sind, um welche Uhrzeit es sich handelt und was insgesamt zu erledigen ist. Und selbstverständlich spielt hier das Können der Betreuungsperson eine Rolle. Das kann- muss aber nicht eine Erzieherin sein. Das Gesamtpaktet spielt eine Rolle. Aber eine gelernte Kraft erregt man auf jeden Fall schon zunächst eher das Interesse als ein junges Mädchen ohne Vorerfahrung.

Ich habe selber jahrelang mehrere Babysitter für meine Kinder beschäftigt und kann natürlich nur aus meiner Sicht berichten.

Es waren die verschiedensten Mädchen dabei. Irgendwelche Qualifikationen hatte sie aber immer. Jüngere Geschwister in der eigenen Familie, Schülerin zur Kinderpflegerin oder Erzieherin, Praktikantin, gelernte Erzieherin. Mit den meisten war ich sehr zufrieden. Eine Erzieherin hatte ich allerdings nicht eingestellt, weil mir ihre Forderung zu hoch war. Einer anderen Erzieherin hatte ich nach nur einmaligem Einsatz wegen Unfähigkeit wieder gekündigt. Eine Schülerin musste wegen Unzuverlässigkeit gehen. Eine blieb mir jahrelang treu; fing als Vorpraktikantin an und blieb während der schulischen Ausbildung und dem Anerkennungsjahr. Einige wenige waren nur ab und zu "zur Aushilfe" da.

Wenn Du richtig gut bist, dann musst Du den Spagat schaffen zwischen einer angemessenen Bezahlung aufgrund Deiner Qualifikation und der Zahlungsfähigkeit- und Bereitschaft der betreffenden Familien. Du musst nur "die richtigen" Leute ansprechen. ;-)

Ein junges Mädchen aus der Nachbarschaft darf mit 5 Euro die Stunde rechnen. Eine erfahrene Kraft darf sicher mehr verlangen. 10 Euro wären angemessen. Aber, wie oben schon erwähnt, gilt es auch, die anderen Punkte zu berücksichtigen. Wer als Erzieherin nur fern sieht, während die Kinder schlafen, darf auch nicht zu viel fordern.

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Möglich ist das schon.

  1. Du kannst eine Elterninitiative gründen. Dazu musst Du kein Elternteil sein. Aber Du brauchst natürlich einige Gründungseltern, aus denen der Vorstand gewählt wird. Die Eltern sind dann der Träger, bekommen Zuschüssen usw. Sämtliches Personal - kaufm. Leitung, pädagogische Leitung, Gruppenleitung, Zweitkräfte, Hilfskräfte, SchülerInnen, PraktikantInnen, Köchin/Koch, Putzkräfte etc. werden vom Träger eingestellt und bezahlt.

  2. Wenn Du alles privat machen willst, brauchst Du ein vernünftiges Konzept und einen Geldgeber. Dann beziehst Du aber kein Gehalt, sondern bist selbständig. Es sei denn, Du gründest eine GmbH.

Es gibt Gründungsseminare. Hier solltest Du Dich einmal umsehen. Alle notwendigen Informationen bekommst Du dort.

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Zweieiige Zwillinge sind Geschwister (Junge/Junge, Mädchen/Mädchen, Junge/Mädchen), die gleichzeitig heranwachsen und während eines Geburtsvorgangs geboren werden. Sie entstammen aus zwei verschiedenen herangereiften Eizellen, die innerhalb einiger Stunden jede für sich befruchtet werden. Wie bei ganz normalen Geschwistern ist die Ähnlichkeit sehr stark oder sehr verschieden oder irgendwo dazwischen. Selbst bei Zwillingspärchen (Junge/Mädchen) können die Ähnlichkeiten verschieden ausfallen. Sie können die gleiche Haarfarbe, Augenfarbe etc. haben, einen ähnlichen Charakter aufweisen usw. Aber sie können genausogut so sehr verschieden sein, dass man sie noch nicht einmal für Geschister hält. Alles ist möglich.

Zweieiige Zwillinge können auch zwei verschiedene Erzeuger haben!

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Das Thema hatten wir gerade an der Schule eins meiner Kinder. Die absolut richten Ansprechpartner sitzen im Schulministerium. Manchmal kann man auch über die Schulleitung Wege über den Einstieg als Quereinsteiger gezeigt bekommen. Grundsätzlich ist es möglich. Aber es wird nur dann praktiziert, wenn an der betreffenden Schule in dem betreffenden Fach ein großer Bedarf auf lange Sicht besteht. Akut ist das zum Beispiel an Gymnasien in den Fächern Physik, Mathematik und Informatik der Fall. Wenn überhaupt, dann hättest Du mit BWL Chancen an den berufsbildenden Schulen. Normalerweise läuft es so ab, dass die Quereinsteiger die notwendigen Qualifikationen nebenbei absolvieren müssen und dann nach zwei Jahren ein Staatsexamen ablegen. Wenn Du mit Deinem Studium noch nicht weit fortgeschritten bist, dann lohnt sich ein Wechsel in Richtung Lehramt an Berufskollegs. Ansonsten könnte es möglich sein, nach dem normalen BWL-Bachelorabschluss den Master of Education anzuschließen.

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Du kannst von einer Fotografie ein Puzzle herstellen lassen. Je nachdem, wie ähnlich sich die Zwillinge sehen, könnte man eine lustige Fotomontage als Bild nehmen. Der Kopf von der Einen, der Rumpf von der Anderen oder so. Und dann mal sehen, ob sie das auf die Reihe bekommen.

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Normalerweise werden Zwillinge innerhalb einer relativ kurzen Zeitspanne geboren. Das kann bei Schnittentbindungen innerhalb von zwei Minuten Abstand geschehn oder bei Normalgeburten innerhalb weniger Minuten bis zu einer Stunde dauern. Die Durchschnittszeit beträgt 10 bis 20 Minuten. Sollten die Geburten um Mitternacht stattfinden, kann es natürlich vorkommen, das ein Kind vor 12 und das andere nach 12 zur Welt kommt. Das wären dann zumindestens Datumsmäßig zwei Tage auseinander. Aber nicht 12 oder 24 Stunden. Wenn die Geburt an Sylvester/Neujahr stattfindet, liegt kalendermäßig "ein Jahr" dazwischen.

Es gibt allerdings Ausnahmen. Zum Beispiel, wenn ein Kind aufgrund vorzeitiger Wehen als Frühgeburt geboren wird und das zweite Kind durch eine medikamentöse Behandlung (Unterdrückung weiterer Wehen) an der Spontangeburt gehindert wird. Dann versucht man das zweite Kind möglichst lange im Mutterleib zu halten, ehe es dann Tage später geboren wird.

Auch bei bestimmten medizinischen Notwendigkeiten, kann ein Kind per Schnittentbindung vorzeitig geholt werden, während das zweite noch im Mutterleib verbleibt und dann später geholt wird.

Dann gab es schon mal den Fall in Amerika oder so, in der künstlich befruchtete und eingefrorene Embryonen um Jahre versetzt in der Gebärmutter eingegeben wurden. Ddruch wurden quasi Mehrlinge zeitversetzt geboren.

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Ja, das sind dann zweieiige Drillinge, wobei eins der Eier sich noch mal geteilt hat. Also quasi einmal eineiige Zwillinge und ein Einling.

Wenn alle drei verschieden aussehen, wären das dreieiige Drillinge.

Es gibt auch eineiige Drillinge. Dann hat sich das Ei einmal geteilt und die eine Hälfte nochmal.

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Wenn die Knete Feuchtigkeit verloren hat, dann trocknet sie aus. Deshalb ist Deine Überlegung richtig, dass sie mit dem Zuführen von Feuchtigkeit auch wieder weich wird. Aber das Verdunsten der Feuchtigkeit geschieht nicht von jetzt auf nachher, sondern dauert eine Weile. Die gleiche Zeit braucht im Idealfall die Knete, wenn sie wieder weich werden soll. Nun ist es ein Unterschied, ob die Knete in der Dose hart geworden ist, oder ob bereits fertige Figuren ausgehärtet sind. Kleine Teile werden schneller wieder weich als eine große Masse. Wenn man an den fertigen Figuren etwas verändern will, wird man sie sicherlich nicht vollständig in die ganze Masse einarbeiten wollen. Dann genügt es, hier für eine langsame und behutsame Feuchtigkeitsaufnahme zu sorgen. Das geschieht mittels Einwickeln in feuchten Tüchern. Dann kann die Form langsam die Feuchtigkeit wieder aufnehmen und wird weicher ohne direkt auseinanderzufallen. Auf keinen Fall soll man die Formen ins Wasser legen. Dadurch wird schlagartig die Oberfläche aufgeweicht, die wasserlösliche Farbe wird herausgewaschen und der Kern bleibt hart. Wenn man gar nicht erst möchte, dass die Figuren austrocknen, muss man sie vor dem Feuchtigkeitsverlust schützen, indem man sie in eine dichte Plastiktüte legt und diese sehr gut verschließt. Wenn man die Formen wieder zu einem großen Klumpen zusammenbringen will, muss man sie trotzdem erst einzeln wieder feucht einwicklen und dann erst zusammenkneten. Es gibt zwar auch Hau-Ruck verfahren, wenns schnell gehen muss. Dazu braucht man aber die richtige Mischung aus Feuchtigkeit und Temperatur und das nötige Fingerspitzengefühl. Manche arbeiten mit feuchter Wärme (Backofen, Mikrowelle etc. und kalter Luft (Kühlschrank). Es gibt auch noch Möglichkeiten, Knete selber herzustellen. Das geschieht mit Zutaten aus der Küche. Mehl, Wasser, Öl und Farbstoffen (Lebensmittelfarbe) und Konservierungsstoffen (Weinsäure). Es gibt verschiedene Rezepte, die wahrscheinlich alle zu ergooglen sind.

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Deine Überlegungen sind genau richtig. Dein Kind braucht professionelle Unterstützung. Es gibt Kinderpsychologen, die hier die richtigen Ansprechpartner sind. Du solltest hier Kontakt aufnehmen. Aber es dauert eine Weile, bis Du dort einen Termin bekommen wirst. Vorher kannst Du auch eine Familienberatungsstelle aufsuchen. Hier bekommst Du eher einen Termin. Dort arbeiten auch Profis verschiedener Fachrichtungen. Auch ist auch ein Besuch beim Kinderarzt sinnvoll. Unabhängig davon solltest Du mit den betoffenen Personen Gespräche führen. Du kannst Deine Beobachtungen und Deine Sorgen schildern; aber ohne jemanden anzuklagen oder vorzuverurteilen. Zunächst natürlich die Lehrerin. Dann die Eltern der anderen Schüler/innen. Du solltest Dich aber nicht gegenüber den anderen Schüler/innen als beschützende Mutter darstellen. Besser ist es, das Selbstbewusstsein Deines Kindes zu stärken. Und natürlich sollte es das Vertrauen bekommen, Dir seine Sorgen zu schildern. Wenn Dein Kind nicht essen und trinken möchte, dann zwing es nicht dazu. Aber Du solltest immer wieder alles anbieten. Wenn es Hunger hat, wird es sich schon nehmen. Du solltest das jetzt nicht dramatisieren, aber beobachten. Du kannst Dein Kind fragen, ob es Dir etwas erzählen möchte. Wenn nicht, dann lass es gut sein. Aber wenn es erzählt, dann höre einfach nur zu. Sonst nichts. Wenn Du merkst, dass Dein Kind traurig ist, dann kannst Du es trösten und in den Arm nehmen. Auch wenn Du alles für Dein Kind tun würdest, nimm ihr nicht alles ab. Hilf ihm aber, sich selber zu helfen. Wenn Du nicht weißt, wie das geht, dann kannst Du das bei der Familienberatung thematisieren.

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