Gut gerechnet, Leute! Wer's nicht selber tun will, dem kann der Computer helfen:

> maxima 
Maxima 5.43.2 http://maxima.sourceforge.net 
using Lisp CLISP 2.49.92 (2018-02-18) 
Distributed under the GNU Public License. See the file COPYING. 
Dedicated to the memory of William Schelter. 
The function bug_report() provides bug reporting information. 
(%i1) solve([a+a+a=30, a+b+b=20, b+c+c=9, a+b*c=x], [a, b, c, x]); 
(%o1)                 [[a = 10, b = 5, c = 2, x = 20]] 
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Ich sehe nur diesen Fehler: Nicht a^3, sondern a ist gleich der dritten Wurzel usw. Sonst scheint mir alles zu stimmen. Ich komme, wenn ich Deinen Ansatz so korrigiert weiter rechne, auf eine Lösung, die von Deiner roten Lösung nur geringfügig abweicht.

Einfacher ist die Berechnung, wenn Du nicht mit Sonnenmasse und Gravitationskonstante rechnest, sondern das Dritte Keplersche Gesetz direkt anwendest und die Kometenbahn mit der Erdbahn vergleichst, bei der die Große Halbachse 1 AE und die Umlaufzeit 1 Jahr ist.

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Wenn, dann nur mit Respekt und auf Augenhöhe.

Würdest Du jemandem zuhören und Dich von ihm überzeugen lassen, der von oben herab zu Dir redet und Dich spüren läßt, daß er Dich nicht ernst nimmt und Null Interesse an Dir hat?

Behandle die Leute, die Du von irgendwas überzeugen willst, genauso, wie Du selbst behandelt werden möchtest. Wenn Du willst, daß sie Dir zuhören, dann höre Du auch ihnen zu. Wenn Du willst, daß sie Interesse für Deine Gedanken aufbringen, dann bringe Du auch Interesse für ihre Gedanken auf. Wenn Du willst, daß sie Dich ernst nehmen, dann nimm Du auch sie ernst.

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Randbemerkung: Was Du meinst, nennt man Massenzahl oder Nukleonenzahl, d.h.: die Anzahl der im Kern enthaltenen Nukleonen, (das ist der Sammelbegriff für Protonen und Neutronen).

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Aktivität= anzahl der zerfälle in der Probe durch Messzeit

Korrekt. Mehr dazu hier:

https://www.leifiphysik.de/kern-teilchenphysik/radioaktivitaet-einfuehrung/grundwissen/aktivitaet-eines-praeparats

Zum Thema C14-Methode: Schau mal hier, da sind auch Beispiele:

https://www.leifiphysik.de/kern-teilchenphysik/anwendungen-der-kernphysik/grundwissen/altersbestimmung-mit-der-radiocarbonmethode

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Schau mal hier, und geh auch zu den Aufgaben.

https://www.leifiphysik.de/kern-teilchenphysik/radioaktivitaet-einfuehrung/grundwissen/halbwertszeit

https://www.leifiphysik.de/kern-teilchenphysik/radioaktivitaet-einfuehrung/grundwissen/nuklidkarte

https://www.leifiphysik.de/kern-teilchenphysik/radioaktivitaet-einfuehrung/ausblick/zerfallsreihen

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(1.1)

Die Maximalgeschwindigkeit ist Beschleunigung mal Beschleunigungszeit. (In Einheiten: m/s = m/s^2 * s.)

(1.2)

Berechne zuerst den Weg, der während des Beschleunigens zurückgelegt wird: Das ist Beschleunigungszeit mal mittlerer Geschwindigkeit, d.h.: mal halber Maximalgeschwindigkeit. (Man kann genauso gut auch sagen: Es ist die halbe Beschleunigung mal dem Quadrat der Beschleunigungszeit.)

Dann berechne den Weg während der folgenden 9 s - 3 s = 6 s. Das sind 6 s mal die Maximalgeschwindigkeit. (In Einheiten: m = s mal m/s.)

Der Gesamtweg ist die Summe aus beiden Teilen des Weges.

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Die relative Atommasse ist eine dimensionslose Zahl. Sie entspricht dem Betrag der Atommasse in der Einheit u, aber ohne diese Einheit.

Man nennt sie "relativ", um zu sagen, daß sie die Atommasse relativ, also im Verhältnis zu der atomaren Masseneinheit (u oder Da) angibt.

Z.B. ist bei einem Atom des Kohlenstoffisotops C-12 die absolute Atommasse gleich 12 u = 1.99264687992*10^-26 kg. Die relative Atommasse dieses Isotops ist 12.

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Schau auch mal hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Entdeckung_der_Radioaktivität

https://www.leifiphysik.de/kern-teilchenphysik/radioaktivitaet-einfuehrung/geschichte/henri-becquerel-1852-1908

https://www.leifiphysik.de/kern-teilchenphysik/radioaktivitaet-einfuehrung/geschichte/marie-1867-1934-und-pierre-curie-1859-1906

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Die Nr. 2 geht wie die Nr. 1, nur eben mit dem Heizwert statt dem Brennwert, deshalb ist das Ergebnis etwas kleiner als bei Nr. 1.

Bei Nr. 3 ist mit der Energiedifferenz wohl die zwischen Brennwert und Heizwert gemeint. Schau mal hier: https://www.gutefrage.net/frage/was-ist-der-brennwert-und-der-heizwert https://www.gutefrage.net/frage/was-ist-der-unterschied-zwischen-heizwert-und-brennwert

Für Nr. 4 stelle die angegebene Energieformel so um, daß m herauskommt, also die Wassermenge. Setze ein: den errechneten Heizwert für E, die Temperaturerhöhung von 80 Grad und die angegebene spez. Wärmekapazität des Wassers.

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[...] bin ich zu einem der wichtigsten Hauptgründe gekommen für den Zerfall von Uran,Plutonium ......
Nämlich, dass es schlicht und ergreifend zu wenig Neutronen und zu viele Protonen im Kern gibt.

Da hast Du in dem Artikel etwas mißverstanden, den RasenderRolli Dir auf die Frage "Warum sind Uran, Plutonium und co radioaktiv?" vorgeschlagen hat.

https://www.gutefrage.net/frage/warum-sind-uran-plutonium-und-co-radioaktiv#answer-422808520

Daß "die Neutronen die Protonen-Abstoßung nicht mehr bändigen können", wie Du sagtest, ist richtig, aber das liegt nicht daran, daß sie einfach nur zu wenige sind.

Bei Uran, Plutonium und anderen Elementen mit mehr als 82 Protonen ändern mehr oder weniger Neutronen nur noch die Art, wie sie zerfallen (α, β+, β- oder spontane Fission), aber stabile Isotope (die schwarzen Kästchen in der Nuklidtafel) gibt es dort keine mehr.

https://de.wikipedia.org/wiki/Radioaktivit%C3%A4t#/media/Datei:Isotopentabelle_Segre.svg

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Dazu kommt es durch einen Irrtum des Beobachters. Von einem dauerndern gleichmäßigen Vorgang – der Geräuschemission eines überschallschnellen Fluges – bekommt er nur im Moment des Vorbeifluges einen kurzen Ausschnitt mit, den er als Knall wahrnimmt, und dessen Entstehung er deshalb als momentanes und zudem gewaltsames Ereignis ("Jetzt wurde die Schallmauer durchbrochen!") mißversteht.

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Es sind nicht einfach bestimmte Elemente radioaktiv und andere nicht, sondern es gibt von jedem Element verschiedene Sorten, Isotope dieses Elements genannt, mit unterschiedlich vielen Neutronen im Kern, von denen manche stabil sein können, und andere radioaktiv. Wenn man kein bestimmtes Element meint, dann nennt man die verschiedenen Kernsorten Nuklide.

https://de.wikipedia.org/wiki/Isotop

https://de.wikipedia.org/wiki/Nuklid

Ein Beispiel: C-14, ein radioaktives Isotop des Kohlenstoffs, mit dessen Hilfe man das Alter archäologischer Fundstücke bestimmen kann. C-14 hat wie jeder Kohlenstoff, 6 Protonen, aber die 8 Neutronen unterscheiden ihn von den stabilen Kohlenstoffisotopen, C-12 und C-13. Es gibt noch mehr Kohlenstoffisotope, die alle radioaktiv sind und z.T. schon nach Sekundenbruchteilen zerfallen.

https://en.wikipedia.org/wiki/Isotopes_of_carbon

Stabile Isotope gibt es nicht von jedem Element. Wie bei Uran und Plutonium sind bei allen Elemente, die mehr Protonen im Kern haben als Blei, alle Isotope radioaktiv.

Eine Übersicht aller Isotope aller Elemente ist die Nuklidkarte. Auf ihr sieht man, daß Kerne mit zu wenigen Neutronen radioaktiv sind, aber auch Kerne mit zu vielen Neutronen und solche, die einfach insgesamt zu groß sind. Nur die schwarz eingezeichneten Nuklide sind stabil.

https://de.wikipedia.org/wiki/Radioaktivität#/media/Datei:Isotopentabelle_Segre.svg

Hier werden die Gründe der Instabilität kurz erklärt:

https://de.wikipedia.org/wiki/Radioaktivität#Stabilität

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Ist mit Steigung gemeint, wie s steigt, wenn man bei t weitergeht?

Zeichne mal das Diagramm nach dieser Tabelle. Es muß 4 Punkte haben und drei Striche, die die Punkte verbinden. Du wirst dann sehen, daß die Striche verschieden steil nach oben gehen. Die Steilheit jedes der Striche ist seine Steigung. Als Zahl berechnet man die Steigung so: Die Zunahme von s geteilt durch die Zunahme von t.

Die 2 bei s² und t² bedeutet, daß das s und das t mit sich selbst malgenommen wird. s² bedeutet s·s , und t² bedeutet t·t. Ausgesproochen wird das so: "s-Quadrat" und "t-Quadrat", oder: "s hoch 2" und "t hoch 2". Um es einfacher eintippen zu können, kannst Du auch schreiben: s^2 und t^2. Aber nicht: s2 und t2, denn das kann man leicht falsch verstehen.

Was nun s^2 und t^2 in diesem Zusammenhang bedeutet, kann ich nur raten, weil ich den Zusammenhang gar nicht kenne. Es scheint um eine Geschwindigkeit zu gehen, die wäre s/t, und s^2/t^2 wäre = (s/t)^2, also das Quadrat der Geschwindigkeit. Hier in der Tabelle steht aber t^2/s^2, also (t/s)^2, der Kehrwert des Geschwindigkeitsquadrats. Vielleicht geht es um einen Versuch mit freiem Fall oder etwas ähnlichem, wo ein Körper von der Schwerkraft beschleunigt wird und die zurückgelegte Strecke proportional zum Quadrat der Zeit wächst?

Hier wird das Zeichnen des Diagramms erklärt:

https://www.leifiphysik.de/uebergreifend/allgemeines-und-hilfsmittel/grundwissen/erstellen-von-diagrammen

https://www.leifiphysik.de/mechanik/lineare-bewegung-gleichungen/grundwissen/zeit-ort-diagramm

Wie die Steigung und die Geschwindigkeit zusammenhängen, kannst Du mal hier schauen:

https://www.physikerklaert.de/geschwindigkeit-aus-t-s-diagramm/

https://www.forphys.de/Website/mech/geschw.html

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Die älteste Schrift, von der bekannt ist, daß sie schon so ähnlich wie in der heutigen Reihenfolge geordnet wurde, war die ugaritische Keilschrift. Die Phönizier, Hebräer, Griechen, Römer und andere übernahmen dann mit Abwandlungen dieses System

https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Alphabets#Buchstabennamen_und_-abfolge

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Schau mal hier, da sind Aufgaben mit Lösungen...

https://www.leifiphysik.de/mechanik/einfache-maschinen/grundwissen/flaschenzug

...und hier im Bild ist Flaschenzug Nr. 3 interessant. Füge noch eine feste und eine lose Rolle hinzu, dann hast Du den Flaschenzug aus Deiner Aufgabe.

https://de.wikipedia.org/wiki/Flaschenzug#/media/Datei:Four_pulleys_FH.svg

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Ich empfehle, stattdessen so zu fragen: Wie funktioniert der Auftrieb beim Flugzeug?

Über die Rolle, die Bernoulli-Prinzipien, und -Effekte dabei vermeintlich spielen, ist viel abenteuerliches Zeug geschrieben worden, das mehr Verwirrung als Klarheit stiftet.

Schau mal hier... https://de.wikipedia.org/wiki/Dynamischer_Auftrieb ... und wenn Du keine Scheu vor mathematischen Formeln hast, dann geh' auch zu den dort unter Weblinks verlinkten zwei Artikeln von Klaus Weltner: Misinterpretations of Bernoulli's Law und Physics of Flight.

Hier ist eine Serie von Seiten der NASA zum Thema Auftrieb: https://www.grc.nasa.gov/www/k-12/airplane/lift1.html Folge unten der Linkkette Theories of Lift. Es kommen dann auch drei Seiten Incorrect Lift Theory #1, #2 und #3. Dort wird auf richtige und falsche Ideen bzgl. der Bernoulli-Gleichung eingegangen.

Das Lehrbuch Understanding Flight von David Anderson und Scott Eberhardt kann ich empfehlen.

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Schau mal hier:

https://www.geogebra.org/m/QmtyvtuB

https://abi-physik.de/aufgaben/mechanik/gleichfoermige-bewegung/3/

https://mathe-lexikon.at/arbeitsblaetter/arbeitsblatt/bewegungsaufgaben-entgegengesetzte-richtung/

https://math.wikia.org/de/wiki/Arbeiten_mit_Termen:_Treffpunkt_von_zwei_Radfahrern

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Mit einem Druckgebläse kann man größeres Luftdruckgefälle und somit stärkeren Luftzug erzeugen als mit einem Sauggebläse. Mehr als 1 bar ist beim Saugen nicht möglich. Deshalb ist der Laubbläser auf größere Distanzen wirksam als ein Saugrüssel es wäre. Somit kann ein Mensch mit dem Gebläse mehr Quadratmeter pro Stunde bearbeiten als mit einem Sauger, und das spart Geld.

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