Um welche Absichten kann es sich handeln?

Ältere Frauen könnten sich durch eine viel Jüngere noch mal wertgeschätzt/gebraucht und jung fühlen wollen, ohne wirkliche finanzielle Einbußen, Schwangerschaft oder partnerschaftlicher Männergewalt ausgesetzt zu sein.

Ältere Frauen haben keinen hohen Stellenwert im Patriarchat, sind aber auch patriarchal erzogen und sozialisiert worden und einige haben durchaus die Chance gehabt, sich finanziell einzudecken und beruflich höher zu stellen - sie werden dafür nicht von Männer geschätzt.

Bei der Sozialisierung haben sie gelernt und irgendwo auch verinnerlicht, was >ideal< bei Frauen ist und, dass Frauen "Glücksobjekte" sind. Daher Etwas womit man(n) sich aufwerten, beruhigen auch gebraucht fühlen kann u. dgl. Dadurch, dass in vielen Unterhaltungsmedien, Weltanschauungen, im Alltag die Lebensrealitäten von Frauen ignoriert oder ausgelöscht werden, identifizieren sich auch Frauen eher mit dem Protagonisten (Mann, Täter) und einige Frauen dann eben im Übermaß mit denen.

Es kann sein, dass ältere Frauen die auf jüngere "stehen", gerne jemand haben wollen, der zu ihnen aufblickt.

Möglich ist davon abgesehen, dass sie eine Anwerberin ist - beauftragt vom Mann jüngere Frauen in Prostitution zu ziehen oder irgendwo rein, um sich an der zu bereichen.

Deswegen vorsichtig sein.

Oder ist es wirklich Liebe?

"Liebe" ist erst mal immer patriarchal/ androzentrisch / heterosexistisch definiert. Frauen sollen für Männer dasein.

Dadurch ist Liebe ein sehr verkehrter Begriff, womit tatsächliche Absichten und Vorgänge verschleiert und sogar Gewalt (re)produziert werden kann wie "Er schlägt aus Liebe".

Vielleicht konnte dir das weiter helfen. In deinem Fall solltest du sie übrigens einfach mal fragen, was die will und wieso. Ganz direkt.

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Weil viele schwarze wirklich unterdrückt werden, würde ich aus Reaktanz auch fordern, dass weiße Räume schwärzer werden. Aber unterschreiben würde ich so ein Dokument wie hier angegeben nicht, weil das kommt eher so rüber als würden die Initiatoren dessen Befürworter an den Pranger stellen.

Weswegen sonst wollen die Unterschriften veröffentlichen, damit bringen sie die Befürworter in Gefahr.

Ich glaube daher nicht, dass die pro BLM sind.

So eine Aktion ist auch nicht gerade das Gelbe vom Ei, besonders schwarze Frauen in diese weißen Männerunis zu pressen. Es ist besser wenn Frauen jeder Unterschiede eigene Lebensräume für Frauen (schwarz zusammen mit weiß, behindert, alt, jung, usw.) fordern und umsetzen. So ein Miteinander gibt es bis jetzt leider nirgendwo.

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Es gab die Gnostiker, die werden von typischen Christen mal zu Christen gezählt und mal wieder nicht.

Sie sind insofern Christen, weil sie an den Männergott glauben, aber werden dann wieder eher zu Heiden gezählt weil sie ihn als Demiurgen bzw. Teufel sehen und daher seine Gebote wie z. B. Tiere unterdrücken und sich mehren ablehnen. Ähnlich wie bei Jehowa, die in Christenaugen den falschen Gott verehren.

Es gibt noch Pastafarianismus. Eine Ulkreligion. Die sind dort aber auch theistisch, weil sie an einen Bologneseteller glauben.

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Im Buddhismus, Jainismus und vermutlich auch Gnostizismus (Katharer, Gnostiker) wird Askese gelehrt wozu die Gewaltabstinenz zählt. Gegen Lebewesen (wozu auch Menschen zählen) darf keine Gewalt ausgeübt werden.

Sie dürfen nicht konsumiert, nicht gegessen, nicht umgebracht werden.

Menschen die anderen Leid zufügen bzw. morden, werden nach dieser Philosophie von der Todesstrafe freigesprochen und von jeder matieriellen sonstigen Strafe auch. Rein metaphysisch bieten diese Religionen den Glauben an Karma und an Reinkarnation an.

Vergewaltiger und Mörder usw. würden dann im nächsten Leben bestraft, als die wiedergeboren zu werden, die sie zuvor folterten und mordeten. Also ein weißer Mann der Frauen und/oder Tiere in irgendeiner Weiße misshandelt, wird wiedergeboren, weil er durch sein unethisches Verhalten Karma angesammelt hat. Er wird dann wohl selbst eine Frau bzw. ein Tier sein, die/das misshandelt wird.

Karma sammelt sich nach den Lehren auch dann, wenn gutes verrichtet wird, also wird im Grunde Nichtstun - Abwarten bis der Tod kommt gepredigt. Die Praxis sieht natürlich anders aus. Und nichts das zu existieren anfing kann je absolut passiv sein, wir würden allein schon Karma durchs Geborenwerden gesammelt haben.

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Worin - wenn überhaupt - unterscheiden sich die jeweiligen Ansichten?

Postmodernismus ist plastischer dabei, wer als Herrscher und wer denn als Beherrschte/r gilt.

Beim Marxismus ist genauer definiert wer was ist.

Beide sind aber nicht geschlechterreflektiert.

Gemeinsam haben beide, dass sie grundlegend patriarchal sind, ihre "Kritik" an Normen wird aus androzentrischer Sichtweise gebildet. Daher muss die Frage gestellt werden, inwiefern sie überhaupt was kritisieren.

Beides sind keine revolutionären Ansichten. Marxismus ist eher rebellisch und Postmodernismus pseudorebellisch.

Der Postmodernismus zeichnet sich außerdem dadurch aus, dass er auch den Marxismus ablehnen kann, eben weil er selber sehr plastisch dabei ist wer nun als Über- und Untermensch, Normal und Asozial gilt usw.

Marxismus zählt eher zum Kommunismus oder ist Kommunismus mMn. bloß ein Synonym.

Postmodernismus kann von kommunistischen wie kapitalistischen, von links und rechts benutzt werden, ist aber sehr wahrscheinlich eher für kapitalistische und rechte Organe und Personen attraktiv.

Was ist aus jeweiliger Sicht an der anderen zu kritisieren?

Aus marxistischer Sicht am Postmodernismus: die Plastizität, er ist ein reines Wergzeug und kann sich je nach AnwenderIn auch gegen marxistisches richten

Und aus postmoderner Sicht am Marxismus: typischerweise dasselbe was Kapitalisten dagegen sagen würden.

Ps: ich zähle weder zum einen noch zum anderen.

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Marxismus setze ich mit Kommunismus gleich. Es gibt bei den AnhängerInnen (ich meine eher Frauen) Ähnlichkeiten zum Feminismus also dabei, wie die Allgemeingesellschaft und dazu zählt ja auch der Arbeitsmarkt, bewertet wird.

Einiges heißt anders. Im Kommunismus wird von "Besitzenden und Besitzlosen" gesprochen und geschlechterreflektiert ist dort nichts. Beim Feminismus heißt es richtig "Unterdrücker (Patriarchen) und Unterdrückte" und es wird aufgedeckt wer was ist, außerdem wird Mittäterschaft berücksichtigt. Unterdrückte sind nicht mehr nur Opfer - sobald sie die Dogmen der Unterdrücker annehmen werden sie Mittäterinnen.

Ein Beispiel sind Hartz4erinnen die sich einreden lassen, sie seien selber dran schuld, dass sie arm sind und in Hartz4 gedrängt worden, statt Unterdrückungsstrukturen zu benennen.

Persönlich glaube ich nicht an eine klassenlose Gesellschaft, aber ich kann mir eine männerleere Welt vorstellen, bei der die Unterdrückten nicht mehr unterdrückt werden.

Feminismus unterscheidet sich stark vom Kommunismus, beim Hauptanliegen. Kommunismus ist immer noch patriarchal, Feminismus ist antipatriarchal d. h. frauensolidarisch und misandristisch, separatistisch, aber muss auch solidarisch gegenüber von Zwittern und Tieren sein. Letzteres hat auch einen Begriff, welcher sich Antispeziesismus nennt.

Kommunismus hat das alles nicht, es ist vom Mann geschaffen und will nur Männer gleichstellen.

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Solche Wohnungen werden meistens von Reinigungskräften (allermeistens Frauen die so eine Drecksarbeit machen müssen) gereinigt und sonst normal renoviert und weiter vermietet.

Das zuvor dort jemand (meistens sind es wieder Frauen) umgebracht worden ist, sollte sich aber rumsprechen. Hinzu kommt die Lage, wenn solche Wohnungen ohnehin in Hartz4 Ghettos liegen, ist das für Menschen die sich bessers leisten können, abschreckend.

Ich finde solche Wohnungen in denen Frauen umgebracht oder vergewaltigt worden sind, sollten eigentlich nicht gesäubert und nicht renoviert werden, sondern als Gedenk- und Trauerstätte dienen. Aber da wir in einem Patriarchat existieren, wird das eben nicht so gemacht, sondern lieber wird verdeckt, vertuscht, als sei nichts.

Im Nationalsozialismus wurde das auch schon so ähnlich gemacht. Es wurde vor allem viel euphemisiert in Sprache und bei den Straftaten die damals auch weiblichen\lesbischen und intersexuellen, armen, behinderten, suchtkranken und jüdischen Personen angetan worden sind. Von der Bevölkerung (heutige Allgemeinheit) wurden die Taten toleriert und sogar begrüßt. Das ist besonders gut im speziellen wenn es um die Klapse geht, von der Antipsychiatrie Bewegung entdeckt und dokumentiert worden.

VG

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Schlecht

Widerwärtig ist so was, aber das sind eben auch Nazis, die weiterhin ihre weiße Männersprache "ordentlich " halten wollen.

Ich habe die auch nicht gewählt :D, das waren die RentnerInnen.

Übrigens ist die deutsche Sprache immer schon "gegendert" gewesen. Alles ist aus der weißen Männerperspektive geschaffen. Das -in und Sternchen usw. soll dabei helfen, dass auch die Existenzen der unterdrückten "Anderen" anerkannt werden.

Ich bin also eine Kundin*, und hier eine Userin, Fragestellerin und Mitleserin. Aber das wird auch auf der Plattform nicht anerkannt. Hier gibt es nur die männliche Perspektive (generisches Maskulinum). Schade dass es nicht mal eine rosa-lila-bordeoux designte Frage-Antwortplattform nur für Frauen und Zwitter gibt, wo das generische Femininum und sächliche als Norm gilt und nur bei Abweichungen das männliche. Es gibt so viele Marktlücken.

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Ja

Eigentlich schon, aber die sind noch stärker unterdrückt und eigentlich gibt es für die keine Beratungsstellen, keine Lebensräume nichts. Es wird in der "Community" nur viel für Schwule und Transfrauen gemacht.

Lesben, Intergeschlechtliche und Asexuelle (meist auch Frauen) sind in der "Community" auch stark unterdrückt.

Für mich zählen Intergeschlechtliche zu den wirklich unterdrückten Randgruppen, ganz ähnlich der Frauen und weiblich-zwittrigen Tiere.

Es gibt eine Seite im Netz www.zwischengeschlecht.info

dort stehen wichtige Informationen zu dem Status der Intergeschlechtlichen. Was denen angetan wurde und wird ist unglaublich schrecklich und es tut mir auch sehr leid, dass unter den Feministinnen eigentlich antifeministische Feministinnen (Kate Millett, Judith Butler) sind, die lieber Männern (Transfrauen, Schwulen) helfen und ihre Theorien abschwächen statt Intergeschlechtlichen bzw. Zwittern, die wirklich wie Frauen von patriarchaler Gewalt bedroht sind zu helfen. Die Genitalverstümmellung zur chirurgischen "Vulva" und weil Zwitter null Lebensräume haben, nicht mal eine Sprache, keine Lebensräume, das ähnelt sehr stark dem Terror dem Tier und Frau ausgesetzt sind.

Ich würde mich als extreme Feministin bezeichnen und auch als zwittersolidarisch. Ich sehe einfach die Ähnlichkeiten. Optisch sehe ich auch eher zwittrig aus, also kenne ich viele der Reaktionen mit denen auch "echte" Intergeschlechtliche zu tun haben.

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Wenn er der richtige ist, dann ja

Bin zwar keine Hete, aber wenn ich es mir vorstelle würde ich bestimmt auch als Hete keinen Nachwuchs wollen (Antinatalistin) und trotzdem irgendwie Frauen-Zugeneigt sein, also ein Transmann bevorzugen "der" an sich noch nichts hat machen lassen oder noch eine Vulva hat, letzterer Fall dann wenn die Politik wieder mal zu lesbenfeindlich geworden ist als Schutz.😁

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Bei mir sind virtuelle Kontakte virtuelle geblieben, weil sich Unterschiede schon eher gezeigt haben, bevor überhaupt der Gedanken an ein reales Treffen kam oder weil es meinerseits eine Lügengeschichte war. Als ich jünger war habe ich Catfish gespielt.

Würde ich aber jetzt auf ehrliche Weise eine finden, bei der es mehr Ähnlichkeiten gibt, würde ich dem auch nachgehen wollen. Du wirst auch nur wissen ob es wirklich passt, wenn du dich mit der triffst. Wenn ihr weiter weg wohnt, dann trefft euch auf halber Strecker an einem sehr öffentlichen Platz und bleibt öffentlich, weil als Frau kannst du ja nie wissen.

Ich würde das auf jeden Fall so machen, es geht mir ja auch darum mit der Projekte aufzubauen, Gesprächgruppe, Musik-Projekt usw. Dafür sollte die körperlich und charakterlich anwesend sein.

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als single (ohne f+ oder ONS) glücklicher als vorher?

ich (weiblich, 28) hab jahrelang herumgevögelt in der Hoffnung auf Liebe (zwischen 17 und 24), konnte aber nur für die Wenigsten was empfinden. Für die wenigen für die ich es geschafft habe, was zu empfinden wurde keine Beziehung draus. Meistens weil sie nur was Lockeres wollten oder nie Zeit hatten oder zu weit weg gewohnt haben. Ich habe außerdem viele Männerherzen gebrochen weil ich es einfach nicht geschafft habe Interesse an einem ernsthaften Date zu haben...

mit 24 lernte ich endlich einen Mann kennen in den ich mich sofort Hals über Kopf verliebt habe
wir waren 2 Jahre glücklich zusammen und nun bin ich seit 2 Jahren wieder Single und das ist auch gut so
In den 2 Jahren hab ich zwar insgesamt 4 Typen gedatet aber das waren nur Idioten (heimlich verheiratet, religiöser Spinner, wollte nur Sex, war mit seinem Job verheiratet). Nun hab ich seit einem halben Jahr rein gar nichts mehr mit irgendeinem Mann

ich bin jetzt viel glücklicher als vorher

nicht so glücklich wie während der Beziehung mit meinem Ex aber dennoch viel glücklicher und freier als damals wo ich einfach durch die Gegend gevögelt hab

ist das normal dass ich jetzt ohne jeglichen Männerkontakt viel glücklicher und freier bin?
Ich meine, mir schreiben schon sehr viele und es stehen viele auf mich aber ich schreib nie jemandem zurück weil ich einfach keine Lust habe
ich hab so viele Freunde, tolle Hobbies, einen tollen Job dass ich momentan einfach nicht die Zeit dazu habe mich zu Dates zu zwingen für die ich sowieso kein Interesse habe...

Ich hab aber Angst dass ich dadurch für immer alleine bleibe aber ich lebe momentan einfach so glücklich wie noch nie

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Das ist doch gut, dass es dir so geht.

Mal zu deiner Frage im Text:

ist das normal dass ich jetzt ohne jeglichen Männerkontakt viel glücklicher und freier bin?

Das ist auf jeden Fall gesund, aber statistisch haben die meisten Frauen leider nicht das Glück ohne männlichen Kontakt zu leben, spätestens beim Spazierengehen oder digital ist dann vorbei oder schon wenn das Radio läuft. Es gibt nur wenige männerlerre Räume und die sind vielleicht doch wieder nicht ganz so frei, weil eine Transfrau mit dabei ist. Das ist wirklich schade, für Frauen. Es wird sich wohl auch nichts dran ändern.

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Das machen sie, weil ...

Hatte ich mich auch mal gefragt und die Antwort ist wohl leider, dass sie es selbst als "lustig" empfinden einige Jungen zu schminken. Konservative Werte, das Verständnis von einer binären Geschlechterordnung bei der Frauen (ihres empfindens nach) berechtigt unten stehen, leiten die an.

Sie sehen darin also sicherlich eine "lustige Grenzüberschreitung". Von wirklicher Grenzüberschreitung und eigene Grenzen aufbauen und schützen haben die mit am wenigsten Ahnung.

Schminke ist nur dazu da um etwas abzudecken und "niedliche" Features die von Männern als gut aufgezwungen werden anzumalen oder deutlicher hervorzuholen.

Frauen die sich schminken, wissen schon ganz genau wie lookistisch und misogyn alles ist, aber sie machen nichts dagegen, selbst Jungen schminken ist höchstens ein rebellischer Akt, aber kein revolutionärer.

Mir viel beim Schreiben, die Erinnerung an eine Klassenkameradin ein, wie die einen Jungen schminkt, der dazu etwas kleiner (unmännlicher) war als die anderen.

Selber hatte die eine hohe Position in der Klasse, deswegen war ihr dieser "Geigel" erlaubt. Die ungeschmickteren oder überschminkteren (ungeübt) Mädchen stattdessen waren weniger Wert, aber allein ihr Äußeres war revolutionär. So was mag das System gar nicht!

Ps: Ariel Levy hat sich mit "Female Chauvinistic Pics" beschäftigt. Das Buch heißt genauso mit Zusatz "Women and the Rise of Raunch Cultur". Ist lesenswert und kann auch auf deutschsprachige Länder bezogen werden. Leider. Das zeigt auch, dass es nichts bringt, wenn antifeministische Frauen in hohe Positionen gesteckt werden, um den Anschein von Emanzipation zu wahren. Das ganze System muss komplett vernichtet werden, nur so kann sich wirklich was verbessern.

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Ja, eine 4 Jährige kann das schon entscheiden

Die Frage ist dämlich gestellt.

Fakt ist, dass sie ein Islam-Kopftuch haben wollen und tragen wollen kann, aber eher wegen Nachahmungseffekt oder weil ihr vermittelt wird, es sei was besonderes. Die Hintergründe wird sie erst später kennen lernen auf die eine oder andere Art. Jede Frau im Patriarchat merkt das.

Jungen sind mit 4 übrigens auch nicht in der Lage, die Hintergründe des Trages von jüdischer Kappe, Bomberjacken oder Bundeswehruniformen zu begreifen.

Ich würde keine Mädchen das Kopftuch verbieten, sondern der Alternativen vermittelt. Es gibt Nonnen mit Kopftuch-Kuttenwang, alte deutsche Märchen zeigten Mädchen auch mit Kopftuch. Außerdem damit sie lernt, dass es noch andere Methoden der Verhüllung gibt und das Kopftuch einfach Zubehör sein kann, würde sie über Karnevalmasken , Militärmasken und paar Modeansätze informiert werden. So wird ihr dann einiges bekannt und sie lernt, andere Hintergründe und kukturelles kennen.

Vielleicht findet die diese Alternativen erst mal weniger interessant und kann damit weniger anfangen, weil sie in ihrem Kopftuch immer noch was besseres wahrnimmt, wie als sei es eine "Schmusedecke", aber aus so was wachsen die meisten eh raus. Vielfalt lernen ist auf jeden Fall besser, als der irgendetwas zu verbieten und die zu behandeln als sei sie ein Hund. Das machen leider sehr viele Eltern so, besonders Männer wollen immer bestimmen, was zu tun und zu unterlassen ist. Die Frauen sollen sich dann danach richtig, so was ist Sklavenhaltung.

Übrigens die Kutten der Nonnen kamen erst zur Patriarchalisierung. Davor mussten die keine tragen, seit heute gibt es diesen Zwang.

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Es wird deinem Namen nach zu urteilen Gründe gehabt haben.

Die meisten Frauen sind antifeministisch und hängen sich an konservativen Werten und Wettbewerb auf, deswegen sind meisten "kratzbürstig" gerade zu solchen Frauen die entweder besser wegkommen als sie oder schlechter.

Da ich Hartz4 kassiere, weder so aussehe wie eine männergemachte Frau und beim lesbischen Separatismus bin, zieht das auch immer den Argwohn der meisten Frauen auf sich. Wie dieser eine Vergleich von Moira aus The L Word. Wirklich wie weibliche Hummer, sobald der Topf heiß wird, bringen sie sich gegenseitig um. Der Koch ist zu 99% aber der Mann.

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So was nicht, aber "Mobbing" also Diskriminierung ist die Psychiatrisierung an sich schon. Was deine Freundin erlebt ist Misogynie und Klassismus. Das Ablästern ist Teil der Misogynie.

Übrigens beruflich und partnerschaftlich diskriminiert ist eine zusätzlich bei psychiatrische Diagnosen (nicht "Geisteskrankheiten").

Mit solchen Diagnosen sind Frauen lebenslänglich geschädigt. Das ist dann noch ein Kainsmal mehr zum Geschlechtsteil. Die Allgemeinheit - allso das gesamte System - ist patriarchal. Diese Albaner unterstützen das natürlich, weil die davon auch profitieren.

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Ja, man sollte auch Nonnen das Kopftuch verbieten

Ich finde die ganzen Kutten und Zwänge für Frauen sollten abgeschafft werden, aber nicht so das Frauen das Tragen verboten wird oder sogar sie bestraft werden. Das wäre völlig falsch.

Diese Kutten gerade bei den Nonnen, gab es früher nicht, als vieles noch nicht so patriarchal war wie heute. Erst durch die Patriarchalisierung (die heute fortwährt) kam es zu diesen Verhüllungszwang. Männer wollen damit Frauen erniedrigen und einengen.

Deswegen sollte das schon längst abgeschafft sein, gesetzlich muss also festgehalten werden, dass eine Frau derartige Kleidung NICHT tragen muss bei diesen und jenen religiösen Handlungen, Aufenthalten usw. etc. und Männer die Frauen diese Klamotten aufzwingen, müssen bestraft werden. Nur so ist es richtig.

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Usa sind mit das widerwärtigste was es auf dem Planeten gibt. Niemand anders ist so selbstherrlich und doppelmoralisch, so luxuriös frauen- und tierschändent wie die. Die kennen dort auch nur "Demokraten" und "Republikaner". Dort sind höchstens Männer frei dazu, totzuschießen welche Lebewesen sie wollen.

Die USA und England haben deutsche Kultur nachhaltig zerstört, damals kolonialisierten die die BRD und diese die DDR. Damit bestimmt nachhaltig die USA den Weltmarkt und öffentliches Leben, setzt von sich Chimären frei, nach denen andere streben sollen und verhunzt die Leben der kolonialisierten Frauen, Tiere.

Englisch ist zur Weltsprachen mutiert und die Unterhaltungsindustrie und selbst Feminismus gibt es irgendwie nur von dort, als seien die USA der Adel und die anderen die Bauern und Sklaven ohne Geschichte und ohne Kultur. Das sollte sich dringend ändern. Ich bin dafür einen unabhängigen Frauenstaat zu gründen, weg vom Falschen, hin zum Richtigen, mit eigener Sprache und den ausgegrabenen Matriarchatswerten, die derzeit noch von Phallusgebilden verschüttet und verstellt sind.

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Ja

Ähnlich wie in Canada oder nur für Frauen legal. Ich schätze es hat rassistische Gründe, weswegen es bislang nicht legalisiert ist. An sich sehe ich das als genauso schädigend wie andere Drogen (Rauchen, Alkohol), aber Drogenkonsum hat seine Gründe und die sind nicht damit beendet, indem Menschen die das Zeug konsumieren, ver/kaufen und herstellend dafür bestraft werden.

Eine Frau die Drogen konsumiert oder mit herstellt ist anders zu bewerten als ein Mann. Die Frauen haben auf diesem Planete gar nichts zu sagen und eine die Suchtkrank ist und in der Drogenherstellung tätig, ist das definitiv nicht freiwillig.

Frauen sind heute immer noch leider Sklaven, ähnlich der Tiere, sie haben sich unabhängig der Hautfarbe und Herkunft, des Status, nicht emanzipieren können ganz im Gegenteil zu schwarzen Männern. Für die wird einiges getan und die sind meistens genauso wie weiße Förderer der Sklavenhaltung und schädigenden Substanzen.

Bezieht sich auch auf die Textilindustrie.

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Du scheinst keine Sucht zu haben, sondern niemand was dich antreibrt.

Wenn du offenbar nur durch äußeren Zwang dein Handy weglegen und weniger nutzen kannst, brauchst du für daheim Leute die mit dir zusammen die produktiven Sachen machen, die dich interessieren.

Es gibt im Internet Freizeitpartnerbörsen, die teilweise so heißen. Dort kannst du theoretisch jemand finden, mit gleichen Interessen.

Oder du besuchst Kurse, wenn du Geld hast.

Ich wollte länger schon das Zeichnen lernen, aber schieb das auch immer weg und hänge lieber am Handy, TV oder Konsole statt zu üben. Ein Kurs würde sicher was bringen, weil ich würde das schon als Druck hingehen zu "müssen" erleben, wenn ich einmal dafür zahle. Termine halte ich zu 99% ein. Aber ich habe kein Geld, also wird es nichts.

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