Das kannst du für dich so entscheiden, wenn sich das so richtig anfühlt.

Aber wenn jemand, der jemanden verloren hat, noch einmal wieder jemanden findet, dann ist es nicht in Ordnung, demjenigen zu unterstellen, er habe den einen nicht geliebt oder könnte nun den anderen nicht lieben.

Denn das geht selbstverständlich.

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Ich weiß zwar nicht, was der Fragetext mit dem Fragetitel zu tun hat oder warum unser Bundeskanzler im Ausland unser Sozialsystem thematisieren sollte, was ich aber weiß, ist, dass die Republik Moldau seit Kriegsbeginn in der EU immer wieder auf die eigene Angreifbarkeit und die Motive Russlands für einen Überfall auf das Land hinweist.

Außer Putin schürt da niemand Angst.

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Partner interessiert meine Sorgen nicht?

Ich bin seit 3 Jahren mit meinem Partner zusammen, seit einem Jahr leben wir zusammen.

In guten Zeiten ist er sehr liebevoll zu mir. Er berührt mich viel, er macht mir Komplimente, bringt mich zum Lachen und er verbringt Zeit mit mir.

Mache ich mir jedoch Sorgen über etwas, was ihn betrifft und konfrontiere ihn damit, wird er schnell ignorant und/oder aggressiv. Meistens sind es Worte und Handlungen von ihm aus der Vergangenheit, die mich immer noch beschäftigen. Ich gebe zu, dass das meistens keine allzu dramatischen Angelegenheiten sind, trotzdem beschäftigen sie mich im Nachhinein noch sehr. Ich möchte meistens, dass er mir vergangenes Verhalten erklärt, dass ich damit abschließen kann.

In diesen Situationen gibt er mir das Gefühl und sagt es auch explizit, dass ihm meine Sorgen egal seien. Er schaut auch meistens nur auf sein Handy, während ich mit ihm über meine Gefühle reden möchte. Ich rede meistens trotzdem weiter, weil mich dieses ignorante Verhalten verletzt und triggert. Ihn macht das oft ziemlich aggressiv, so dass sein ignorantes Verhalten in Aggressionen inklusive Beleidigungen übergeht. In der Vergangenheit ist es auch vorgekommen, dass ich deswegen weinen musste, während er geschlafen hat. Der Streit wird meistens dadurch augenscheinlich gelöst, in dem er mich dazu bringt, mich bei ihm zu entschuldigen. Er möchte, dass man seine Sorgen alleine verarbeitet.

In diesen Situationen geht in mir oft der Gedanke auf, dass ich froh bin, keine Kinder mit ihm zu haben. Dass ich nicht komplett an ihn gebunden bin, ihn praktisch jederzeit verlassen könnte, wenn es zu extrem werden sollte.

Gleichzeitig liebe ich ihn in unseren guten Zeiten sehr, da er mir auch ein sehr gutes Gefühl geben kann. Er ist der erste Mann, den ich wirklich liebe.

Ich habe wahrscheinlich ein überdurchschnittliches Bedürfnis nach Anerkennung, was ich indirekt in meinen Fragen/Sorgen an ihn verpacke. Er ist sehr auf Harmonie bedacht und würde selbst nie ein Problem ansprechen.

Trotzdem finde ich sein Verhalten sehr unsensibel, so dass ich Zweifel habe, ob er mich denn wirklich voll und ganz liebt. Schließlich würde ich umgekehrt niemals so mit ihm umgehen wie er es tut, wenn er wegen etwas traurig ist.

Was sagt ihr? Kann er der "Eine" sein, auch, wenn er sich nicht um meine Sorgen kümmert?

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Du kannst nicht nach Tagen oder Wochen irgendeinen kalten Kaffee wieder aufkochen, mit dem er längst abgeschlossen hat und der noch nicht mal dramatisch war.

Darauf würde wohl niemand besonders empathisch reagieren.

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Typischer Golddigger eben. Ist jetzt nix, worauf man stolz sein kann, aber klar kann man das so machen.

Ist deine Entscheidung.

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Also, wenn ich die Person verlasse, dann tut sie mir etwas an und wenn ich sie betrüge, dann macht sie einfach Schluss und sonst passiert nichts?

Hübsche Idee! 😁

Also, wenn man jemanden so dringend loswerden will, wozu braucht es denn da eine Entschuldigung? Das macht gar keinen Sinn.

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Ja, das ist ein riesen Problem. Ich will mal hoffen, dass du deine halbe Million Angestellten nicht zu kurz hältst. 😏

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