Regeln sind überall -auch im Christentum (Katholiken, Mormonen, Freikirchen, ....) sinnvoll. Zuviel Regeln im Christentum töten die Liebe?

Vernünftig angewandte Regeln (zum Beispiel Verbot von Ehebruch, das Gebot einander zu vergeben) sind sinnvoll und helfen Ehepaaren. Ich kenne viele glückliche Christen, denen die vernünftig angewandte Regeln helfen. Es kann aber auch anders laufen z.B. wenn sich Gespräche und Kommunikation z.B. bei fanatischen Katholiken,... nur noch um Kirchendienst, übertrieben nur Bibel drehen, um kirchlichen Status, kirchlich-katholischen Regeln, aber nicht mehr um Liebe (das Wesentliche), eigene Wuensche, Träume, Gefühle und die des Nächsten (z.B. Ehefrau), kann es passieren, dass die zwischenmenschliche Liebe oder Nähe erkaltet. Das kann Zerrissenheit, Krankheiten, zwischenmenschlichen Problemen Vorschub leisten und viele z.B. Depressive können sich diese ganzen Regeln gar nicht merken, was oft zur Ermüdung und Selbstentfremdung führt... Oft reichen die Regeln von katholischen Kirchenvertretern bis in die Ehebetten hinein (z.B. Oralsexverbot, Verbot von Petting...). Viele Frauen erleben Sexualität nicht mehr als positiv-ebenso wie ihren eigenen Körper. Viele Frauen sind bei so vielen Regeln oft verunsichert, unentspannt, verkrampft und blockiert-schon seit dem Kindesalter wo Sexualität verteufelt wird- dass sie sich im Ehebett nicht mehr "fallen lassen" können, völlig unfrei sind, oft noch nicht mal wissen was sie wollen und viele erleben auch oft beim Vaginalsex keinen Orgasmus. Viele Frauen müssen nur noch auf Zuruf des Ehemänner reagieren. Richtige Nähe und Liebe ist kaum möglich, Probleme vorprogrammiert - auch wenn viele Ehepaare nach aussen hin zusammenbleiben. Auch viele christliche Freundschaften leiden oft unter zu vielen Regeln, die teilweise noch nicht mal in der Bibel stehen. Was ist Eure Meinung?

Religion, regeln, Christentum, Psychologie, Ehe, Liebe und Beziehung, Philosophie und Gesellschaft
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