Neben der von Nomex64 geschilderten Problematik ist es schlicht nicht erlaubt.

Rulebook Section 5, Article 2: "ILLEGALLY KICKING BALL - No player may deliberately kick a loose ball or a ball that is in a player’s possession. Penalty for illegally kicking the ball: Loss of 10 yards"

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Ja

Gegenüber einer Prothese haben Implantate viele Vorteile. Ich habe zwei statt einer Doppelbrücke (wo dann eben auch noch die beiden Pfeilerzähne mit Kronen hätten versehen werden müssen). Allerdings sind Implantate teuer (min. 2.500 Euro pro Stück, kann auch leicht über 3.000 Euro werden wenn Knochen aufgebaut werden muss).

Statt Sparbuch solltest Du lieber in eine in den von Dir gewünschten Bereichen leistungsstarke Zahnzusatzversicherung investieren. Sowas kostet in jüngeren Jahren nicht die Welt und nach ein paar Jahren werden dann bei guten Tarifen Implantate inkl. Knochenaufbau unlimitiert übernommen. Die grundsätzliche medizinische Notwendigkeit für Zahnersatz muss natürlich bestehen.

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Direkte Zusatzversicherung?

Guten Morgen liebe Leute! :)

Ich werde nächste Woche alte 23 Jahre. Leider bin ich erst jetzt auf die Idee gekommen, dass ich eine Zahnspange brauche.

Um es nebenbei zu erwähnen: Ich war auch als Kind noch beim Kieferorthopäden, welcher meinte, es sei nicht nötig.

Nun war ich gestern beim Kieferorthopäden für ein Beratungsgespräch der Invisalign Dinger. Leider wurde mir davon abgeraten, da ich ein Scherenbiss habe. Yuhuu...dass heißt: Größere kosten! Ich brauche eine Feste Zahnspange und das am besten schon gestern. Denn anscheinend ist es sehr ausgeprägt, jedoch nicht so sehr ausgeprägt, dass man es operativ machen könnte. Außer ich zahle selbst. Da es immer schwerer wird diese Fehlstellung zu korrigieren, um so älter ich werde, sollte ich mich schnell darum kümmern. Leider habe ich keine 4,500 €. Im Quartal wird gezählt, für anderthalb Jahre. Das ist immer noch eine enorme Summe. Jetzt war die Überlegung, dass ich eine private Bzw. Zusatzversicherung abschließe, allerdings welche mit sofort Hilfe und nicht erst in 8 Monaten. Den mit jedem verlorenen Tag, wird es schwierige es zu korrigieren. Man kann es nämlich jetzt schon nicjh mehr zu 100% korrigieren.

Hat einer vielleicht Tipps und Tricks für mich. Welche Zusatzversicherung da die beste ist. Wichtig ist, dass die sofort bei der ersten Zahlung meinerseits, die Spange übernehmen. Ich habe mich im Internet schon selbst schlau gemacht, jedoch bin ich zu keinem brauchbaren Ergebniss gekommen.

Ich bin über jede Hilfe dankbar.

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"Ich habe mich im Internet schon selbst schlau gemacht, jedoch bin ich zu keinem brauchbaren Ergebniss gekommen." - Das wundert mich nicht, denn erstens gibt es nur eine Hand voll Zusatztarife die überhaupt für Kieferorthopädie bei Erwachsenen zahlen und zweitens ist bei Dir der Leistungsfall schon eingetreten !

Du willst das bereits brennende Haus noch gegen Feuer versichern - Denk mal nach !

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Grundsätzlich kann man auch mit einer solchen Diagnose in die PKV kommen. Das was LouPing schreibt, ist zum Teil Unsinn. Wenn Du als Beamtenanwärter in die PKV willst, musst Du zu einem Versicherungsmakler gehen der sich mit Beamten und allem was damit zusammen hängt, auskennt. Der wird dann mit Hilfe Deiner hoffentlich ausführlichen, ärztlichen Unterlagen Voranfragen machen und damit herausfinden ob und wenn ja, unter welchen Umständen Dich welche in Frage kommende PKV nimmt. Aber - und hier ist fachlich hochqualifizierter Rat gefragt - es gibt eben auch die sogenannte Öffnungsklausel für Beamten. Google das mal, und dann wirst Du auf den Begriff Kontrahierungszwang stoßen. das greift aber nicht für Beamtenanwärter sondern nur bei der erstmaligen "richtigen" Verbeamtung.

Welcher Weh jetzt sinnvoller ist und welche großen und kleinen Unterschiede, und auch welche Fallen, es bei den verschiedenen Wegen gibt, das erklärt Dir alles der besagte Fachmann/-frau.

Du kannst z.B. als Beamtenanwärter ja auch problemlos in der GKV bleiben und dann später, wenn die Verbeamtung auf probe ansteht, normal oder eben via Öffnungsklausel in die PKV wechseln. Bei der Nutzung dieser Öffnungsklausel gibt es jede Menge Dinge zu beachten, das ist wirklich Nichts für selbst herumwurschteln.

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Geh´ zu einem versierten Versicherungsmakler, wie soll denn hier irgendjemand Dir einen Versicherer oder gar Tarif vorschlagen wenn keiner weiß was denn Deine Zusatzversicherung alles abdecken soll.

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Ab heute beschäftigen sich Verfassungsrichter mit der Frage, darf ein ALG2-Empfänger sanktioniert werden oder nicht, wie ist eure Meinung dazu?

Ab heute müssen sich Verfassungsrichter laut Spiegel Online mit der Frage beschäftigen, ob ein ALGII Empfänger sanktioniert werden darf oder nicht.

Wie seht ihr das?

Zu regeln ist ab heute, ob die die aktuellen Sanktionsregeln überhaupt mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Verdanken kann man die Überprüfungen in Karlsruhe nun dem Sozialgericht Gotha, welches im Jahr 2016 über einen konkreten Fall zu entscheiden hatte. Aus der Begründung des Sozialgerichts lässt sich lesen, daß der zu Sanktionierende sich gerade deshalb 2x widrig verhielt und die Sanktionen in Kauf nahm, damit dies überhaupt erst vor dem Verfassungsgericht landen konnte. Der Gothaer Richter J.Petermann hält die Kürzungen für verfassungswidrig und beruft sich auf das Grundrecht eines menschenwürdigen Existenzminimums, jenes Grundrecht, daß das Verfassungsgericht selbst 2010 in einem anderen Hartz4-Urteil erstmals formuliert hat. Da der Regelsatz exakt dem Existenzminimum entspreche, dürfe er unter keinen Umständen gekürzt werden (naja.... er entspricht NICHTMAL dem Existenzminimum muß hier wohl ergänzt werden), begründete Petermann. Einige Juristen legen das Gesetz allerdings anders aus. Wenn jemand selbst verhindert, daß er das Minimum erhält, so dürfe gekürzt werden. Aus welchen Gründen allerdings verhindert wird, darauf gingen die Juristen nicht ein.

Aus der Verhandlungsgliederung des Bundesverfassungsgerichts geht jedoch hervor, daß die Richter etliche Sanktionsregelungs-Details hinterfragen und wissen wollen, wie sie angewendet werden, ob sie wirken und ob sie überhaupt geeignet sind, ihren Zweck zu erfüllen, Empfänger durch Erwerbsarbeit aus dem System zu helfen, weiterhin, ob sie noch verhältnismäßig sind.

Was sagt ihr dazu, wie ist eure Meinung zu der ganzen Sache?

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Grundsätzlich sind Sanktionen OK, müssen sogar sein um den Missbrauch bzw. das Schamrotzertum nicht noch zu fördern. Ob das im Detail so sein muss wie aktuell soll und muss überprüft werden.

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Ja, ja und nein.

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Nein, Du musst versichert sein. Wenn Du nicht freiwillig gesetzlich versichert sein willst bzw. bleiben willst ist vielleicht ein PKV-Tarif mit sehr hoher Selbstbeteiligung (SB) eine Alternative. Damit hast Du dann im stationären Bereich und im Zahnbereich bei Großschäden einen Top-Schutz und diese Tarife tendieren dazu relativ beitragsstabil zu sein. es gibt aber nicht wirklich viele Tarife mit sehr hoher SB und vor Allem solltest Du einen Baustein hinzunehmen der Dir ermöglich, später wenn gewünscht oder notwendig die SB wieder herabzusetzen und zwar ohne erneute Gesundheitsprüfung.

In Frage kämen u.a. Hallesche NK 4 (m.E. sehr gut), Allianz AMBSU oder Signal Komfort-(Plus) 3. Auch Krankengeld bzw. Krankentagegeld (d.h. Absicherung von Verdienstausfall bei längerer Krankheit) muss eine Überlegung für Selbständige sein.

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Der Halter ist genau derjenige auf den das Auto zugelassen wird. Natürlich kann das Auto auf Deinen Bruder zugelassen werden (dann ist er Halter) und Dein Bruder kann auch Versicherungsnehmer werden. Bei der Versicherung müsste dann angegeben werden dass nicht nur dein Bruder sondern eben auch Du das Auto fährst und (das ist nur bei einigen Gesellschaften anzugeben) dass Du der Hauptnutzer bist.

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Super, jetzt weiß jeder genau (!) was passiert ist und kann sicherlich Dir einen sehr fundierten Rat geben. Wie wäre es mal mit einer genauen Sachverhaltsschilderung, u.a. wie es denn zu dem angeblichen Irrtum kam.

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Immer derselbe Mist, bei Kranken- oder OP-Versicherungen ist die Agila gut bzw. sehr gut. Die Hundehalterhaftpflicht taugt aber nichts. Erst einmal gibt es immer eine Selbstbeteiligung von 80 Euro, das erkennt man aber nur beim Studium der Bedingungen. Dann ist die Agila auch noch rlativ teuer und die Bedingungen sind max. Durchschnitt.

Bessere Alternativen: u.a. NV-Versicherung, Haftpflichtkasse Darmstadt, Hanse-Merkur, DBV (wenn ÖD)

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Du kannst da telefonisch gar nichts machen, Dein Vater wird ja Halter und VN, also muss er. Online würde gehen, aber nur mit den Daten Deines Vaters. Und online direkt (also ohne Vermittler/Makler) wirst Du keine vorläufige Deckung für die Volkasko bekommen sondern nur Haftpflicht.

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De Besitzer ist völlig uninteressant, es geht nur um Halter und Versicherungsnehmer (VN). Die eVB-Nummer muss auf Deinen Mann ausgestellt sein als VN und Du musst als Halterin (= abweichender Halterin) dort ebenfalls angegeben werden, sonst klappt das nicht mit der Zulassung. Außerdem brauchst Du eine Vollmacht Deines Mannes und seinen Perso.

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Natürlich nicht, das ist Betrug, sollte logisch sein oder ?

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Der Beitrag der sich aus 1038 Euro errechnet ist der Mindestbeitrag.

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