Also beim Erstattungsanspruch steht nun -2000 Euro, aber dann erhalte ich ja trotzdem nur 200 Euro zurück in meinem Beispiel. Ich wunder mich nur, dass das nicht gleich so dargestellt wird.

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Hier ist der Text

Es reicht völlig, wenn mir jemand mit den ersten zwei Zeilen helfen würde, dann würde ich immerhin die Schrift erstehen lernen.

http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=3760ca-1517173465.jpg

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Nun ja, ganz ehrlich: Stühle und Tische  zu beschädigen ist ein Unding, schlimmer finde ich es aber, wenn ein Schüler seinen Klassenkameraden zu verpfeifen. Das ist ein ganz schlechter Stil, der heutzutage  aber schon  fast gefeiert  wird, gerade  wenn man älter  wird. 

Wie gesagt, ich würde das unter den Schülern ausmachen. Der Hallodri wird schon von seinen Freunden  sein Fett abbekommen, man muss ihn nicht  für  einen blöden Spaß für  sein ganzes  Leben  zeichnen (das passiert,  wenn sich  die Schule  der Sache  annimmt). Auch wenn es bisher  als krasser Sachschaden  beschrieben  wurde: Es ist kein ernsthafter Schaden  entstanden, es wurde niemand  verletzt  und die Schule  wird es überleben. Der Verursacher hätte  da länger  dran zu knabbern. Schüler  sind nunmal Schüler und machen Unfug. Da sollte man drüber stehen, gerade  dann, wenn man selbst  noch einer ist. Immerhin sitzt  ihr alle im selben Boot.

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Das geht schon mit dem besagten Adapter, sollte er jedoch Scherereien machen, dann nimm den USB Adapter und schließe deine Kamera direkt an. Bei mir geht das auch, dass Ipad kommt mit dem RAW Format zurecht.

Aber:

Du wirst keine Große Freude am bearbeiten haben. Das liegt schlicht daran, dass einerseits der Import extrem lange dauert, da zuerst eine indexierte Vorschau aller auf der Kamera befindlichen Fotos erstellt wird und andererseits daran, dass die Speicherkapazität des Ipads, egal wie viel GB Speicher du auch haben magst, viel zu begrenzt ist. Solltest du dir also einen schnellen Workflow versprochen haben, dann muss ich dich leider desillusionieren.

Die Indexierung dauert tatsächlich so lang, dass sie sich nur lohnt, wenn du weniger bis fast keine Bilder auf der Karte hast. Leider kannst du diese auch nicht speichern und wird jedes mal aufs neue erstellt. Je größer natürlich dabei die Karte ist, desto länger dauert sie dann auch. Zudem ist eine vergrößerte Vorschau nicht möglich, du musst also gegebenenfalls mehr Bilder importieren als du möchtest, nur um sie dann auf dem Ipad wieder zu löschen und sie dann in LR zu laden. Das kostet zusätzlich Zeit.

RAW Bearbeitung auf dem Ipad ist im Prinzip nur ein Gag, ohne großen Nutzen. Natürlich geht es irgendwie, aber der Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Ergebnis. Tatsächlich bist du besser beraten, zuerst eine Vorwahl am Rechner zu treffen, bzw. die Bilder gleich dort zu bearbeiten.

Für eine "gute" mobile RAW-Bearbeitung kommst du eigentlich nicht um ein Notebook herum (die Bildschirme sind dann halt..naja, meistens nicht Adobe-RGB treu), oder du nutzt gleich ein Win8 Tablet mit genügend Leistung. Da geht alles wesentlich schneller und du hast kein beschnittenes Programm.

LR am Ipad mit SD Adapter lohnt sich am ehesten dann, wenn du nur JPEG Bilder überspielst und diese eine kleinere Auflösung haben. Um den langen Import zu verkürzen lohnt es sich, eine Kamera haben mit zwei Speicherkartensteckplätzen: Auf die eine speicherst du RAW, auf die andere ein kleineres JPEG. Die JPEG Karte kannst du dann schnell auf dem ipad verarbeiten.

Hoffe ich konnte dir weiterhelfen!

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Bei einem Jahr lohnt es sich nicht, einen Vertrag abzuschließen. Da sind Prepaid-Karten die bessere Wahl. Die Magyar Telekom z.B. hat sogenannte Dominopackete mit unterschiedlichen Minutenpreisen. Das gute: für 1090 Ft (knapp 3,30 Euro) kannst du eine Internetflat (200MB) buchen. Da du noch immer eine Karte und keinen Vertrag hättest, wärst du trotzdem ungebunden, müsstest schlicht alle paar Wochen etwas Geld auf deine Karte laden, zumindest genügend, dass du die 30Tage Ibternetflat bezahlen kannst.

Andere Anbieter sind Telenor und Vodafone. Alle drei Anbieter haben ähnliche Angebote.

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Das hängt von mehreren Punkten ab:

Soweit ich weiß gibt es keine Regelungen für Geburten im Weltall - das hat weniger damit zu tun, dass bisher kaum Menschen oben waren, sondern eher damit, dass als Geburtsort zumeist die nächstgelegene Ortschaft, bzw. der Verwaltungskreis eingetragen wird (in der Geburtsurkunde steht auch das Krankenhaus, in diesem Fall würde dort das Shuttle/die Raumstation stehen). Im Ausweis würde dies aber nicht vorkommen. Überlege mal, rechtlich ist es egal ob ein Kind nun, wenn es nicht in einer Ortschaft geboren wird, nun im Weltraum geboren wird (auf die Welt kommt..:P), oder in einem Zug, während du gerade unterwegs bist. Solche Fälle gab es ja schon sehr sehr viele, ist Rechtlich also nicht unbekannt. In diesem Fall steht auch nicht bei Geburtsort "ICE 527 Stuttgart-München" drin, sondern der nächste Ort. Bei einer Weltraumgeburt würde dies wohl der Ort sein, auf dem die Raumfahrer wieder zur Erde zurückkehren, bzw. der nächste Ort zu diesem.

Die Staatsangehörigkeit ist so eine Sache. Landen die später z.B. in Russland, so kann es theoretisch passieren, dass das Kind automatisch die russische Staatsbürgerschaft beantragen könnte, immerhin ist es offiziell dort zur Welt gekommen. Ja Nach Angehörigkeit der Eltern erhält das Kind auch einfach jene des Vaters, bzw, die der Mutter. Landen die Astronauten z.B. irgendwo in den USA, dann hat das Kind die Staatsangehörigkeit der Eltern einerseits UND ist zudem in den USA geboren, weshalb es auch dort Präsident werden könnte. Sind die Eltern jedoch Amerikaner und landen im Pazifik, außerhalb amerikanischen Hoheitsgebietes, dan ist das Kind zwar auch Amerikaner, könnte jedoch kein Präsident werden. Wäre irgendein Elternteil Ungar, dann hätte das Kind auch mehr oder weniger automatisch Anspruch auf die ungarische Staatsbürgerschaft, zusätzlich zu all den anderen die sich vielleicht aus dem Landungsort und der Angehörigkeit des Partners ergeben.

Wie gesagt, da spielt sehr viel nationales Recht mit rein und lässt sich nicht pauschal beantworten.

Wichtig aber: Ein Baby könnte zwar vielleicht im Weltraum geboren werden, jedoch würde es dann, nach derzeitiger Technik, nicht überleben. Das fängt bei praktischen Dingen wie essen und trinken bei Schwerelosigkeit an und hört beim extrem anstrengendem Wiedereintritt in die Atmosphäre auf. Noch dazu könnte das Kind nicht die nötige Muskelmasse entwickeln und würde, sollte es alles überleben und sollte es genügend Nahrung und Medizin an Bord geben, spätestens auf der Erde einen Schock erleiden, auch wegen der "plötzlichen" Gravitation.

Das wissen auch die Astronauten und die Weltraumorganisationen. Kurzum: Die lassen weder eine schwangere Frau in den Weltraum, noch würden sie eine schwanger werdende so lange oben lassen, dass sie ihr Kind dort austrägt. Das Risiko wäre viel zu hoch. Davon abgesehen schicken sie auch gerne verheiratete Leute nach oben, damit sich die Techtelmechtelei in Grenzen hält. Aber selbst wenn, die Astronauten sind so clever das nicht zu riskieren - interessant wäre dies allenfalls bei einer langen Reise wie z.B, jene zum Mars, aber selbst da halte ich es für unwahrscheinlich. Man denke allein an die kosmische Strahlung, ich bezweifele, dass Eltern dies riskieren würden.

Ein interessantes Gedankenspiel also, aber ich denke nicht, dass dies in absehbarer Zeit geschehen wird ;)

Hoffe ich konnte dir helfen!

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Nicht Kanada, sondern natürlich Alaska!!! Sorry!!!!

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Das ist...total kindisch. Du willst mit 16 einen "spontanen" Vorantrag machen und dann auch noch auf englisch mit einem Spiel? So etwas wie einen Vorantrag gibt es nicht, nimm das Thema bitte ernster. Ich will dir deine Freundin nicht abstreiten, aber dieser Plan führt das Prinzip der Ehe einfach ins lächerliche und degradiert es zu einem Gefühlspetting der ganz besonders unreifen Art.

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