Geistliche sind Angehörige des Klerus, also etwa Priester. Diese können ebenso wie Laien natürlich auch gottesfürchtig sein.

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Du kannst einfach mit der Produkt=0-Regel arbeiten. Wenn man eine beliebige Zahl mit 0 multipliziert ergiebt dies immer null.

Also:   Zudem:

 

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Es gibt mit Sicherheit Alternativen, ob diese jedoch besser sind, wage ich jedoch zu bezweifeln:

  • Räterepublik (eventuell mit imperativem Mandat)
  • Direkte Demokratie: a) durch Versammlung aller (z. B. Landsgemeinde)
  • b) durch Referenden
  • Bestimmung von Repräsententen im Losverfahren

Ernsthaft diskutiert wird in Deutschland die Einführung von direktdemokratischen Elementen, die durch das GG auf Bundesebene bisher bis auf Ausnahmefälle nicht vorgesehen sind.

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Nicht nur vielleicht.

Siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/David_Hume

David Hume [...] war ein schottischer Philosoph, Ökonom und Historiker. Er war einer der bedeutendsten Vertreter der schottischen Aufklärung und wird der philosophischen Strömung des Empirismus bzw. des Sensualismus zugerechnet.
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Du musst hier überhaupt keine Wurzeln ziehen.

Die Haupt- und Nebenbedingungen sind soweit richtig, jedoch beschreiben die Variablen r und x das gleiche. Schließlich ist r der Wert auf der x-Achse, von dem y berechnet wird, daher auch C (r|s)

Ersetzen wir also x durch r:

A(r) = (1+1/5 x^3)*(3-r)

=3 - r + 3/5 r^3 - 1/5 r^4 |Umstellen

=-1/5 r^4 + 3/5 r^3 - r +3 => die angegebene Gleichung

Jetzt muss nur noch eine Extremstellenuntersuchung mit Betrachtung der Ränder gemacht werden, um den maximalen Flächeninhalt zu finden.

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Zu 1:

Der Flächeninhalt ist die absolute ,,Größe" der Fläche zwischen x-Achse und Graphen im angegebenen Bereich.

Die Flächenbilanz hängt von der Lage der Fläche ab: Flächen oberhalb der x-Achse werden positiv und solche unter der x-Achse negativ gezählt.

Daher sind beide gleich, wenn die gesammte Fläche oberhalb der x-Achse liegt.

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Ein Gleichungssystem bilden, indem du aus jeder Bedingung eine Gleichung machst (einfach die x-Werte in die allgemeine Form einsetzen).

Bsp. für die erste Bedingung: 1a^2 + 1 x + c = 0

Das Gleichungssystem kann man dann zum Beispiel mit dem gauß'schen Verfahren auflösen, oder (falls erlaubt) den Taschenrechner nutzen.

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