B ist richtig(er).

Bei A stört, dass du das Verb im Singular hast, aber zwei Arten der Weiterentwicklung ansprichst.

Geht jedoch in dem Fall auch, wenn du eine bestimmte Art der Weiterentwicklung meinst, die sowohl persönlich als auch beruflich zu gleich ist. Dann noch ein „die“ davor. Der Satz aber eher ungewöhnlich, nimm lieber B.

Und das „für mich“ noch vor „an oberster Stelle“ packen, dann passt's.

Also:

Zudem stehen persönliche und berufliche Weiterentwicklung für mich an oberster Stelle.
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Niemand hindert dich daran. Die Frage ist, ob es wirklich so sinnvoll ist, wenn du Symptome zeigst ...

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Einfache Prozentrechnung:

70% × (5) + 30% × (2+)

Da 2+ = 1⅔:

70% × 5 + 30% × 1⅔

= glatte 4

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Die grundlegende Gleichung hast du ja schon mal:

2t² + t⁴ = 45

Jetzt kommt ein cleverer Trick ins Spiel: Weil alle Exponenten gerade sind, kannst du in jeder Potenz t² in der Basis haben, und zwar so:

2(t²) + (t²)² = 45

Jetzt könnte man z.B. k = t² setzen und erhält eine quadratische Gleichung in k.

2k + k² = 45

k² + 2k - 45 = 0

p-q-Formel:

k[1,2] = -2/2 ± √( (2/2)² - (-45) )

k[1,2] = -1 ± √46

k[1] = -1 + √46

k[2] = -1 - √46

(k[2] entf., weil ein Quadrat (k = t²) nicht negativ sein kann)

Also ist k = -1 + √46. Und weil k = t² gilt:

t² = -1 + √46

t = ±√( -1 + √46 )

t = ±√( √46 - 1 )

Also ist t

+√( √46 - 1 )

oder

-√( √46 - 1 )

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  1. Nicht jeder hält es für nötig, Operationen an seinen Augen durchführen zu lassen, wenn es auch viel weniger riskant mit einer Brille geht.
  2. Kostet viel mehr.
  3. Brille ist nicht so stark unangenehm.
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Generell ist es bei solchen Wettbewerbsaufgaben immer ratsam, viel auszuprobieren.

Das heißt, dass du z.B. tabellarisch ganz viele Werte für x, n und m einsetzt und mal konkret nachrechnest. Dann erkennt man oft schon ein Muster in den Werten, die herauskommen.

Ansonsten hilft es, sich mal einzelne Teile aus der Gleichung herauszunehmen und sich die einmal näher anzuschauen.

Wenn du dann Gesetzmäßigkeiten erkennst, überlegst du am besten, warum das, was du da herausgefunden hast, überhaupt gilt.

Was natürlich immer wichtig ist, ist, dass man genau weiß, was alles bedeutet und was die Aufgabenstellung von einem verlangt.

Viel Erfolg!

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Nein, die Finger werden sich theoretisch niemals berühren, denn nur durch halbieren kann der Abstand niemals 0 werden.

Sie kommen sich aber beliebig nahe, wenn du nur oft genug teilst.

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Ich glaube nicht an Gott, aber ich denke kaum, dass die Bibel aus böswilligen Absichten entstand. Auch Jesus hat es nachweislich gegeben.

Das muss aber nicht bedeuten, dass auch alles wahr ist, was in der Bibel steht. Zum Beispiel ist heutzutage wissenschaftlich gezeigt, dass die Erde anders als es in der Bibel steht entstand. Es ist anzunehmen, dass die Menschen es damals einfach nicht besser wussten und eine Erklärung für alles suchten.

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Ich finde es gut, weil...

Ich selbst benutze mein iPad für die Schule und sehe fast nur Vorteile.

Zum einen ist das Schreibgefühl nicht sehr unterschiedlich zur Handschrift, weil man ja einfach mit dem Stift auf dem Display schreibt.

Und außerdem sind meine Mitschriften viel ordentlicher, da ich Passagen einfach so entfernen oder verschieben kann, perfekte Formen zeichnen kann usw.

Was auch nicht schlecht ist, ist, dass ich jederzeit auf meine Unterlagen vom letzten Jahr zugreifen kann und nochmal nachschauen kann, was manchmal praktisch sein kann.

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Hier ein Dudeneintrag dazu:

https://www.duden.de/rechtschreibung/welcher_welch_der_dieser_jener

Also wir haben in Deutsch mal zum Unterschied zwischen „das“ und „dass“ gelernt, dass es dann „das“ ist, wenn man es mit „dieses“, „jenes“ oder „welches“ ersetzen kann.

Also so weit ich weiß, gibt es „welches“ als Relativpronomen.

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Naja, die Wahrscheinlichkeit, zu verlieren, ist ¾. Die Wahrscheinlichkeit zweimal hintereinander zu verlieren (also man gewinnt in keiner Runde) ist ¾ × ¾ = 9/16 = 56,25%

Die Wahrscheinlichkeit, mindestens einmal zu gewinnen, ist also 43,75%.

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Naja, eine Galaxie hat 100 Mrd. Sterne. Zwei Galaxien haben zweimal 100 Mrd. Sterne. Drei Galaxien haben dreimal 100 Mrd. Sterne.

125 Mrd. Galaxien haben 125 Mrd. mal 100 Mrd. Sterne, also

125 Mrd. × 100 Mrd Sterne = 125.000.000.000.000.000.000 Sterne

Dazu muss man wissen, dass eine Milliarde genau eine Eins mit neun Nullen ist, also 1.000.000.000 = 10⁹.

Du multiplizierst also

125 × 10⁹ × 100 × 10⁹ = 12.500 × 10¹⁸

hier wurden zuerst die Zahlen ohne Potenz (125 und 100) zusammenmultipliziert (zu 12.500) und dann wurde das multipliziert mit 10⁹ × 10⁹ = 10¹⁸ (man multipliziert Potenzen mit gleichen Basen, indem man die Exponenten addiert).

Bei der wissenschaftlichen Schreibweise ist nur eine Zahl vor dem Komma zugelassen, hier sind es aber fünf, also wird 10⁴ (10 hoch Ein weniger als 5) dranmultipliziert und bis auf eine Stelle vor dem Komma alles hinters Komma verschoben.

12.500 × 10¹⁸ = 1,25 × 10²².

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Schauen wir uns einmal eine Folge von Potenzen an:





Von 10⁴ zu 10³ dividierst du durch 10,

von 10³ zu 10² dividierst du durch 10,

von 10² zu 10¹ dividerst du durch 10.

Ergibt es da nicht Sinn, dass du von 10¹ zu 10⁰, was auch immer das das sein soll, auch durch 10 dividieren musst? Also ist



(Deswegen übrigens ist jede Zahl hoch 0 gleich 1).

Nach der gleichen Logik, kommst du von 10⁰ zu 10-¹ (hoch minus Eins), indem du durch 10 dividierst:



Wenn du von 10-¹ zu 10-² kommen willst, wieder durch 10 dividieren.



Nach der gleichen Logik sind:







Und für 10 hoch minus irgendeine Zahl n gilt.



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Mein Ratschlag:

Mach es bitte, bitte nicht. Es geht mir nicht unbedingt nur um den Lehrstoff, denn in den meisten Fächern wird auf Basis des Stoffes der vorherigen Jahre weiter unterrichtet. Dir Fehlen also in gewissem Maße die Grundlagen von allen Fächern.

Aber noch viel schlimmer ist es, dass das du in einem ganz neuen sozialen Umfeld bist. Du glaubst gar nicht, welche Welten zwischen 2 Jahren Altersunterschied liegen.

Ein ehemaliger Klassenkamerad von mir hatte zwei Klassen übersprungen und war also zwei Jahre jünger als wir. Er hat sich auch nach 5 gemeinsamen Jahren nicht in der Klasse richtig einfinden können, weil er einfach zu jung für uns alle war. In der Schule wird man nämlich nicht nur immer schlauer, sonder auch immer reifer.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen (ich bin jetzt in der 10. und könnte in die 12. überspringen): Auch wenn ich mit einem glatten 1,0er Schnitt super gut in der Schule bin, ich hätte niemals damit gerechnet, was mich in diesem Jahr alles an neuen Themen usw. erwarten wird, denn in der 9. und 10. werden super wichtige Grundlagen für die späteren Klassen gesetzt. Hätte ich übersprungen, hätte ich sicherlich einige Probleme und Wissenslücken gehabt, die nicht hatten sein müssen.

Denn letztendlich ist Schule nichts, was man schnellstmöglich wie in einem Videospiel abschließen möchte, sondern ein Ort zum geistigen und persönlichen Wachstum.

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