Aus welchem Grund willst du denn noch eine andere Kamera, wenn du mit der Smartphonekamera zufrieden bist?
Leg doch das Geld, das du für eine zusätzliche Kamera ausgeben würdest, beim nächsten Smartphonekauf dazu und kauf dir dann eins mit verhältnismäßig guter Kamera.

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Zitat: "transparenter, rechteckiger Rahmen um das Logo"

Anders geht es bei digitalen Bilddateien nicht, die sind immer rechteckig.

Ob die Druckerei dir einen Sticker individuell in Motivform ausstanzt, das musst du mit der Druckerei abklären, dabei wäre der transparente Hintergrund in deiner Bilddatei jedenfalls kein Hindernis.

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Du bist - laut einer anderen Frage von dir - 12 Jahre alt.
Was sagen denn deine Eltern dazu, dass du einer Freundin plötzlich 12 Kaninchen abnehmen und für diese Kaninchen Stall und Gehege bauen möchtest?

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Eine Frage, die du dir bei so einem begrenzten Budget vor der Anschaffung stellen solltest, ist folgende: Wieviel Brennweite (Zoom) brauchst du bzw. möchtest du?

Wenn du Landschaften und Gärten im Ganzen aufnehmen willst, dann ist ein Systemkamera-Kit gut für dich geeignet, dafür hast du schon Tipps bekommen.

Wenn du so wie ich in der Natur gern Vögel, Schmetterlinge, Bienchen und Blümchen fotografierst, dann wäre eine Bridgekamera für dich vielleicht die bessere Wahl, die bietet mehr - bezahlbare - Brennweite. Eine neue Lumix FZ200 oder eine gebrauchte Lumix FZ1000 wären so gerade eben noch in deinem Budget. Für gute Bildqualität sind Bridgekameras mit kleinen Sensoren allerdings auf viel Licht (oder Stativ und lange Belichtungszeiten) angewiesen, wegen des Bildrauschens bei hohen ISO-Werten.

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Bei Kaninchen, die nicht fressen, muss man spätestens nach 24 Stunden eingreifen und ggf. zwangsernähren.

Falls dein Kaninchen im Bau feststeckt, dann ist es jetzt - nach mehreren Tagen ohne zu fressen - entweder schon qualvoll umgekommen, oder leidet gerade noch ganz fürchterlich unter Gärungsprozessen in Magen und Darm, bis es stirbt.

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Mach ein Kugelpanorama, einen kleinen Planeten.
Hier ist eine Anleitung und auch Beispielsbilder: https://www.lumix-forum.de/viewtopic.php?f=27&t=18758&hilit=little+planet

...und hier noch viele schöne Beispielsbilder: https://www.google.de/search?q=little+planet+photoshop&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwibsNCR8v7iAhVBlFwKHWtJBBwQ_AUIECgB&biw=1920&bih=966

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Zuerst musst du entscheiden, wieviel Brennweite du eigentlich brauchst.
Für Flugzeuge auf Reisehöhe brauchst du natürlich mehr Brennweite als für Fotos direkt auf dem Flughafen.

Für Planespotting am Flughafen (wenig Brennweite) wäre die Frage, ob eine Kamera mit größerem Sensor besser wäre als eine Bridgekamera.

Welche Bridgekamera würde ich kaufen bzw. habe ich gekauft: Keine Nikon, sondern Panasonic Lumix. Ich habe die ältere FZ200, weitere Bridgekameras von Panasonic sind FZ300, FZ1000, FZ1000ii, FZ2000. Die FZ1000 ist meiner Meinung nach die Bridgekamera mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis.

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Nein, ein Kaninchen kann nicht zu alt zum kastrieren werden.

Man muss allerdings den Gesundheitszustand berücksichtigen, das wird der Tierarzt vor der Kastration auch mit einer allgemeinen Untersuchung tun.

6 Jahre ist noch nicht alt, das Kaninchen kann gut doppelt so alt werden, sogar mit chronischem Schnupfen. Es so lange einzeln zu halten, ist keine Option, das Risiko der Kastration muss man eingehen.
Ich persönlich würde ein 6jähriges Kaninchen selbst dann kastrieren lassen, wenn die Überlebenschance nur bei 20% läge, denn ein schneller schmerzloser Tod durch die Narkose ist meiner Meinung nach bei einem Kaninchen der jahrelangen Einzelhaft und Isolation vorzuziehen, das sind schließlich soziale Gruppentiere.

Es gibt verschiedene Narkosearten, manche sind schonender und risikoärmer als andere. Informiere dich bei deinem Tierarzt (ggf. bei mehreren Tierärzten), welche Narkoseart er wählen würde. Soweit ich weiß, ist Inhalationsnarkose besser als Injektionsnarkose.

Zur Vergesellschaftung:
- zuerst abklären, ob der Schnupfen ansteckend ist, und um welche Art von Schnupfen es sich handelt
- bei ansteckendem Schnupfen gezielt nach einem Second-Hand-Weibchen (aus Tierheim oder Tierschutz) suchen, dass ebenfalls schon diesen Schnupfen hat
- Vergesellschaftung erst nach der 6-wöchigen Kastrationsquarantäne, und dann alles richtig machen (neutraler Boden, ausreichend Platz, vorher kein Geruchskontakt, nachher nicht mehr trennen, alle Unterschlüpfe mit mindestens zwei Eingängen, ...)
- ein 3-4 Monate altes Jungtier zu älteren Tieren setzen ist nicht ideal. Wenn, dann männlich, mit 10-12 Wochen frühkastrieren und wieder zur Mutter zurück, erst ab 16 Wochen von der Mutter trennen und dann auf neutralem Boden mit den anderen vergesellschaften. Dann würde ich zu zwei 6jährigen aber auch sofort zwei Jungtiere setzen und nicht nur eins, am besten zwei Kastraten. Aber auch hier zu ansteckenden Schnupfern nur Jungtiere, die schon Schnupfen haben.

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Je nachdem, was du genau verändern möchtest und welches Bildbearbeitungsprogramm du hast, gibt es ganz unterschiedliche Wege, um dein Problem zu lösen.

Beispielsweise wenn das ganze Bild zu blau ist und du RAW-Entwicklung machst, kannst du mal eben den Weißabgleich anders einstellen.
Oder wenn du ein JPEG hast und die Schatten komplett wegretuschiert werden sollen, dann wäre eventuell das Kopierstempelwerkzeug die beste Wahl.
Das wären zwei von ganz vielen Möglichkeiten...

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Bei Gimp kann man Schwarz zu Transparent umwandeln, das geht mit Photoshop bestimmt auch.

Ich würde zuerst mit dem Zauberstab den dunkelgrauen Hintergrund entfernen, das geht ja leicht. Dann hast du nur an den Blitzen noch Hintergrund übrig, an der Stelle mit den Blitzen würde ich dann Schwarz in Transparent umwandeln.

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Jetzt in der Sommerhitze würde ich ihnen den Tunnel erstmal lassen. (Für die kommende Woche sind 38°C im Schatten vorhergesagt!)

Auf Dauer sind tiefe Tunnel im Gehege aber keine gute Idee, denn wenn ein Kaninchen sich krank fühlt und sich dann instinktiv zurückzieht und versteckt, dann musst du erstmal mühsam das Kaninchen ausgraben, um herauszufinden, was überhaupt los ist, und die Tierarztbehandlung kommt vielleicht deshalb zu spät.

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erstmal Monitor kalibrieren

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Damit man nicht "nach Augenmaß" selber die Farben irgendwie einstellt, sondern der Monitor die objektiv richtigen Farben und Kontraste anzeigt, kann man (gute) Monitore mithilfe eines Kolorimeters (Schreibweise auch: Colorimeter) kalibrieren.

Eine der bekanntesten Marken ist "Datacolor Spyder".

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Wenn du nur deine bereits fertigen Bilder anbietest, müsste das eigentlich künstlerische Tätigkeit im Sinne des § 18 EStG sein, so dass wohl keine Gewerbeanmeldung erforderlich wäre. (Im Auftrag eines bestimmten Kunden ein Bild zu machen wäre gewerbliche Tätigkeit i. S. d. § 15 EStG und erfordert eine Gewerbeanmeldung.)

Umsatzsteuerlich kannst du beantragen, als Kleinunternehmer behandelt zu werden, so dass du dann keine Umsatzsteuer ans Finanzamt abzuführen brauchst.

In deiner Einkommensteuererklärung musst du deine Einnahmen angeben, darfst aber auch die anteiligen Ausgaben gegenrechnen.

Alle Angaben ohne Gewähr! :-)

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Beim Fotografen wirst du vermutlich sehr wenig über den Umgang mit der Kamera lernen (Blende, Belichtungszeit, solche Sachen), sondern eher bei der richtigen Beleuchtung helfen (Reflektor halten, Scheinwerfer ausrichten). Auch nach dem Fotografieren bei der RAW-Entwicklung und Bildbearbeitung kann ein Praktikant eigentlich kaum helfen, wenn er nicht schon gute Vorkenntnisse hat.
Also wenn du im Praktikum das Fotografieren besser lernen möchtest, wirst du wahrscheinlich enttäuscht werden, aber wenn du den Arbeitsalltag eines Fotografen mal sehen möchtest, dann bringt es dir schon etwas.

Beim Tierarzt darfst du vielleicht mehr selbst machen, einige Aufgaben der Tierarzthelfer mal übernehmen wie z. B. ein Tier festhalten, Instrumente sterilisieren, Kundendaten in die Kartei eingeben, Behandlungstisch abwischen, ...
Für mich wäre das spannender.

Es kommt aber immer auf den jeweiligen Betrieb an. Ich hatte mein Schülerbetriebspraktikum damals in der Stadtbücherei gemacht, aber statt an der Theke die Bücher auszuleihen saß ich zwei Wochen lang allein in einem fensterlosen Abstellraum und habe mehrere tausend ausgemusterte Bücher abgestempelt. Mit genausoviel Pech sitzt man beim Fotografen die ganze Zeit nur in einer Ecke und scannt alte Negative ein, oder darf beim Tierarzt die ganze Zeit nur putzen und den Boden wischen.
Frag am besten mal herum, welche Erfahrungen Praktikanten vor dir in genau dieser Tierarztpraxis oder bei genau diesem Fotografen gemacht haben.

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Ich finde am schönsten Fotos von "nackten" Pferden (ich meine mit Fell, aber ohne Halfter, ohne Fliegenhaube etc.) mit erhobenem Kopf, mitten in der Bewegung "eingefroren".
Dafür würde man vermutlich folgendes brauchen:
- Eine landschaftlich schöne eingezäunte Weide, mit Stellen, an denen man im Hintergrund keine häßlichen Zäune sieht.
- Zusätzlich zum Fotografen 1-2 Personen, die gut mit dem Pferd umgehen können und es mit Leckerlis zum traben oder sogar zum galoppieren bringen, ohne dem Fotografen die Sicht aufs Pferd zu verstellen. Oder man muss den richtigen Zeitpunkt erwischen, wenn das Pferd auch ohne "Animateur" von sich aus fröhlich über die Weide tobt.
- kurze Belichtungszeiten, also entweder viel Licht oder eine Kamera mit gutem Rauschverhalten bei höheren ISO-Werten

Auch für Fotos von Mensch und Pferd zusammen gefällt mir immer am besten das nackte Pferd ohne Halfter, beispielsweise Wange an Wange in die Kamera blickend.


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Für Bildbearbeitung ist das Display ganz entscheidend. Wenn du die Farben falsch angezeigt bekommst, dann werden deine Tonwertkorrekturen das Foto schlechter machen statt besser. Die böse Überraschung kommt dann spätestens beim Ausdruck, auf dem die Farben und Kontraste plötzlich anders sind als du sie bei der Bildbearbeitung gesehen hattest.

Stichworte: Farbraum, Farbtreue, Blickwinkelstabilität, kalibrieren

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