Welche Software (für den PC) kann übersichtlich Verflechtungen, Beziehungen und Entwicklungen eines Netzwerks / einer Gruppe visuell darstellen?

Ich habe mir etliche Programme für Mindmaps, Diagramme oder Schaubilder angesehen. Mein Problem ist, dass die wohl alle dafür gedacht sind, einmalig ein Endergebnis übersichtlich visuell darzustellen.
Ich brauche aber etwas, womit ich den Tag über arbeiten kann, ein Diagramm, das ich hundertmal verschieben und verändern kann, ohne dass die Verbindungen zum wilden Kuddelmuddel werden.

Ich schreibe einen Roman. Der hat bisher ca. 200 einzelne Szenen in drei Handlungssträngen, die ich zu einer zusammenhängenden Gesamtgeschichte sortieren möchte.

So sieht meine Übersicht jetzt aus, mit draw.io erstellt. Das Problem ist, dass die Pfeilverbindungen unübersichtlich sind und sich nicht richtig mitverschieben, wenn ich eine Szene verschiebe.

Ein Beispiel:
Wenn die Romanheldin in Szene 5 ein Auto kauft, das in Szene 185 in die Luft gejagt wird, wie kann ich die Verbindung übersichtlich darstellen? Ein Pfeil quer durch 180 andere Szenen, die man noch hundertmal hin- und herschiebt, wird ganz schnell unübersichtlich.
Dann schreibe ich eine neue Szene mit einer Verfolgungsjagd, die dazwischen eingefügt und mit den beiden anderen Autoszenen sichtbar verbunden werden soll. Welches Programm würde mir solche Veränderungen leicht machen?

Wenn ich beim Schreiben feststelle, dass die Romanheldin für die Verfolgungsjagd ein schnelleres Auto braucht, möchte ich im Diagramm auf einen Blick sehen, in wie vielen Szenen ich den alten Golf gegen einen neuen Ferrari austauschen muss...

Welche Software (für den PC) kann übersichtlich Verflechtungen, Beziehungen und Entwicklungen eines Netzwerks / einer Gruppe visuell darstellen?
PC, Computer, Software, Windows, Technik, programmieren, Grafik, Projektmanagement
Erfahrungen mit Katzen aus dem Tierheim?

Vorweg: Ich recherchiere nur für einen Roman, den ich verfasse.
Ich hatte immer Kaninchen und will keine Katzen, weder aus dem Tierheim noch sonstwie.

Meine Romanheldin braucht mehr Hintergrundgeschichte, die sie als warmherzige, hilfsbereite junge Frau darstellen soll. Sie lebt in einer Großstadt, ist sehr viel unterwegs und will nie allein sein. Mit Alleinsein kommt sie schlecht klar.

Meine Ideen bisher sind, dass sie zwei Katzen hat, weil sie viel unterwegs ist, und nicht eine Katze allein einsam sein soll. Meine Heldin soll ihre Katzen traumatisiert aus dem Tierheim aufgenommen haben, weil sie diesen Tieren helfen wollte.

Das soll nicht allzuviel Raum im Manuskript einnehmen. Meine Heldin soll jetzt einfach zwei alte, bequeme, zutrauliche Katzen besitzen, die sie abends in ihrer Wohnung erwarten. Sie kann mal nebenbei erwähnen, dass sie Monate oder Jahre gebraucht hatte, um geduldig das Zutrauen der Katzen zu gewinnen, oder sowas in der Art.

Für meine Geschichte ist es wichtig, dass die Katzen jetzt alt sind und meine Heldin die schon seit mindestens 10 Jahren, je länger desto besser, hat.

  • Wären die Katzen eine männlich kastriert und eine weiblich (so, wie man das bei Kaninchen machen sollte) oder eine andere Kombination?
  • Passt die Lebenserwartung? (Wohnungshaltung, aber schlimme Vorbesitzer)
  • Konnte das Tierheim wohl das Alter richtig schätzen, bei einem ausgesetzten Fundtier? Wie genau oder ungenau kann sie einschätzen, wie alt ihre Katzen damals waren und heute sind? Kennt die Heldin das Alter ihrer Katzen?
  • Die typische "Kaninchensituation" aus meiner eigenen Erfahrung ist, dass man zwei Kaninchen hat, eins stirbt irgendwann, dann nimmt man zwei relativ junge zu dem alten dazu und hat nach einigen Jahren wieder nur zwei statt drei. Funktioniert das mit Katzen auch so, also dass meine Heldin vor ca. 12 Jahren nur noch eine Katze übrig hatte, und dann zwei relativ junge dazu aus dem Tierheim aufnahm? Nach welchen Kriterien hätte sie die dann ausgesucht, und konnte man damals das Alter der Tiere einschätzen?
Tiere, Katze, Tierheim, Biologie, kreatives Schreiben
Garagendach begrünen - lieber extensive Begrünung mit Kräutern oder lieber Kletterpflanzen?

Ich möchte mein Garagendach begrünen lassen.

Möglichkeit 1: typische extensive Begrünung
Eine Nährbodenschicht wird auf das Dach aufgetragen und niedrige robuste Kräuter gepflanzt. Möglichst vielfältige blühende Kräuter für Bienen, nicht nur Sedum.

Möglichkeit 2: Blumenkübel und Rankgitter aufstellen und das Garagendach mit wildem Wein oder Schlingknöterich zuwuchern lassen.

Was ist besser?

Herstellungskosten - ich nehme an, Blumenkübel und Rankgitter sind billiger als professionelle Dachbegrünung?

Nachbarn - die Nachbargarage steht direkt daneben, ist aber 50 cm höher. Die Beziehung zu den Nachbarn ist schwierig. Ich vermute, Wildkräutersamen, die in ihren gepflegten Rasen wehen, würden ebenso für Konfliktpotential sorgen wie Ranken, die ihre Garage berühren.

Pflege - ich vermute, zweimal jährlich einen Schlingknöterich radikal zurückschneiden wäre weniger Aufwand als Löwenzahn (seeehr viel Konfliktpotential mit Nachbarn wegen Löwenzahnsamen) und ähnliche Wildkräuter vom bewurzelten Garagendach fernzuhalten?

Ökosystem - Kräuter wären eher für Bienen, Kletterpflanzen eher für Vogelnester gedacht. Was braucht die Wohnsiedlung dringender?

P.S.: Intensive Dachbegrünung ist nicht erlaubt.

extensive Begrünung mit niedrigen Kräutern 80%
Kletterpflanzen 20%
Umweltschutz, Garten, Hausbau, Biologie, Botanik
Gibt es ein seniorengeeignetes Smart-TV? YouTube für Senioren?

Hallo, ich habe eine 80-jährige liebe Verwandte, der ich gern ermöglichen würde, sich Youtube-Videos anzuschauen. Vor allem Livestream-Gottesdienste von unserer Kirchengemeinde, damit sie nicht mehr so von der Kirche isoliert sein braucht.

  • Sie hat kein WLAN. Nur ihren Festnetztelefonanschluß und Fernsehen (ich vermute, über Satellitenschüssel, in ihrer Wohngegend gibt es keinen Kabelanschluss).
  • Sie hat keinen Computer und will auch absolut keinen haben.
  • Sie will auch nicht für Google mit ihrem Namen irgendwo zu finden sein, sie ist sehr skeptisch, was Datensicherheit im Internet betrifft. Für sie ist das Internet ein feindliches unbekanntes Land, das sie lieber nicht betreten möchte. ;-)
  • Sie nutzt an ihrem normalen Fernseher auch sehr gern den Teletext, damit kommt sie sehr gut zurecht.

Ich selbst habe nur meinen PC, kein Smart-TV, und kenne mich deshalb gar nicht mit Smart-TV aus.

Frage 1) Gibt es Smart-TVs, die für Senioren einfach zu bedienen sind?

Frage 2) Wie schwierig wäre es, damit bestimmte Youtubevideos zu finden?
Wie muss ich mir das vorstellen? An meinem PC nutze ich die Tastatur, um über Suchbegriffe ein bestimmtes Video (Lobpreisgottesdienst von Kirchengemeinde XY) zu finden. Wie geht das ohne Tastatur am Smart TV?

Frage 3) Gibt es Möglichkeiten, dass ich einen Vertrag abschließe, durch den sie in ihrer Wohnung den nötigen Internetzugang bekommt?
Also idealerweise würde ich alles vorher bei mir zu Hause gebrauchsfertig vorbereiten, so dass sie dann nur noch das Gerät aus dem Geschenkpapier wickeln und in die Steckdose stecken braucht und sofort losgucken kann.

Computer, Internet, YouTube, TV, Technik, Fernseher, Internetzugang, Technologie, Smart TV