Leider ist es eine Schwäche vieler Physiklehrer, die Aussage, warum die Beobachtungen zum Fotoeffekt der Wellentheorie widersprechen, nicht begründen zu können.

Die Energie einer klassischen Welle hängt von ihrer Amplitude ab. Je größer die Amplitude, umso mehr Energie enthält sie. Genauer gesagt ist die Energie einer Welle proportional zum Quadrat der Amplitude.

Die Intensität von Licht (oder allgemein von elektromagnetischer Strahlung) ist die Energie, die pro Zeit auf eine bestimmt Fläche trifft, sie ist also ebenfalls proportional zum Quadrat der Amplitude und proportional zur Energie. Wenn die Intensität steigt, trifft also mehr Energie pro Zeit auf eine bestimmte Fläche - einfach ausgedrückt: das Licht ist heller.

Insofern trifft bei größerer Intensität mehr Energie pro Zeit auf die Elektronen, die aber unterhalb einer bestimmten Wellenlänge trotzdem nicht herausgelöst werden können, ganz egal, wie lange das Licht einstrahlt und damit wie viel Energie sie insgesamt abbekommen. Dies ist nur so zu erklären, dass die Elektronen die Energie vom Licht nicht kontinuierlich aufnehmen, sondern nur bestimmte Energiebeträge, die offenbar von der Wellenlänge abhängen.

Stellt man sich Licht als Teilchenstrom vor, ist die Erklärung einfach:

Es trifft jeweils ein Lichtteilchen zur Zeit auf ein Elektron. Hat dieses Teilchen genug Energie, das Elektron herauszulösen, dann tritt der Fotoeffekt auf, wenn es zu wenig Energie hat, gibt es keinen Fotoeffekt. Es ist (nach Einstein) nicht möglich, dass sich mehrere Lichtteilchen (Photonen) zusammentun und zusammen ein Elektron herauslösen. Mit der Wellentheorie ist ein solches Verhalten nicht zu erklären, die Energie müsste kontinuierlich an die Elektrinen abgegeben werden, und bei genügend hoher Intensität (Helligkeit) oder bei entsprechend länger Einstrahlung müssten die Elektronen genug Energie absorbieren, um herausgelöst zu werden.

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Auf dem Weg von der einen bis zur anderen Platte wird die elektrische Feldenergie U*e in kinetische Energie umgewandelt. Einfach beide Energien gleichsetzen und nach v auflösen. Die Geschwindigkeit ist so groß, dass die Gravitation keine Rolle spielt.

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Die Erklärung, warum die Enegien negativ sind, steht doch weiter unten auf der Seite! Man muss auch mal den Text dazu lesen 😉.

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Zur Balmer-Serie gehören alle Übergänge von einem angeregten Energiezustand n > 2 zum Energiezustand n = 2, zur Lyman-Serie gehören alle Übergänge von einem angeregten Energiezustand n > 1 zum Energiezustand n = 1 (also in den Grundzustand).

Die Energiedifferenzen sind bei der Lyman-Serie entsprechend größer, daher liegen diese Linien alle im UV-Bereich, während 4 der Linien der Balmer-Serie im sichtbaren Bereich liegen (die anderen auch im UV-Bereich).

Genauer kannst Du es hier nachlesen:

https://physikunterricht-online.de/jahrgang-12/quantenhafte-emission-und-absorption/

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Das liegt daran, dass der Zähler so klein ist, dass der Taschenrechner damit nicht mehr klarkommt. Der Nenner ist allerdings ebenfalls sehr klein, was den Gesamtwert des Bruchs wieder größer werden lässt.

Man kann den Bruch aufteilen: z.B. e^4/h^3 berechnen und anschließend mit dem Rest multiplizieren. Dann klappt es auch mit einem normalen Taschenrechner.

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Wenn die Ergebnisse tatsächlich so stimmen, hätte es dafür eine Ehrenurkunde geben müssen. Ich habe in meinen 15 Jahren als Sportlehrer niemanden gesehen, der auch nur annähernd solche Leistungen erreicht hätte - schon gar nicht mit 14 Jahren.

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3- pro Woche

Ein paar Sätze warmdrücken, dann 4 Sätze mit je 8 Wiederholungen.

Das Gewicht so wählen, dass man den letzten Satz gerade noch oder gerade nicht mehr (also nur noch mit Hilfe) schafft. Möglichst immer mit Hilfe trainieren, damit man auch wirklich an seine Grenzen gehen kann.

In einer der Trainingseinheiten pro Woche vorher bis zum Maximum gehen.

Habe mich so mal in 2,5 Monaten um über 30kg gesteigert.

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Die Spannung wird bei der Gegenfeldmethode durch die Spannungsquelle eingestellt und ändert sich nicht, wenn mehr Elektrinen bei der Anode ankommen. Die Elektronen besitzen durch das Licht kinetische Energie, wodurch sie trotz Gegenspannung zur Anode gelangen, solange diese noch nicht zu groß ist.

Die Gegenspannung wird erhöht, bis keine Elektronen mehr an der Anode ankommen - also bis der Fotostrom gerade auf Null zurückgeht. So kann die kinetische Energie der schnellsten Fotoelektronen ermittelt werden, was das Ziel dieser Methode ist.

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“Normale“ Surfboards sind in der Regel nicht günstiger als SUP-Boards, nur die Schaumstoffversionen für Anfänger wir in Deinem Link.

Darauf wirst Du allerdings nicht stehen können. Vergleiche mal das Volumen: Das Board aus Deinem Link hat gerade mal 75l, das heißt, wenn Du um die 70kg wiegst, wirst Du damit unter gehen, und auch wenn Du leichter bist, funktioniert es nicht.

SUP-Boards haben in der Regel ca. 250l Volumen oder mehr, also mehr als das dreifache.

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Zum Sprinttraining gehört auch Krafttraining für die Beine. Zuerst Hypertrophietraining, dann Maximalkrafttraining sowie spezielles Explosivkrafttraining.

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Es gibt überhaupt keinen Grund, keinen Sport zu machen. Du kannst praktisch ganz normales Krafttraining machen, selbst Kniebeugen mit wenig Gewicht wären möglich und sinnvoll. Dazu gezieltes Training für das Fußgelenk, z.B. auf dem Wackelbrett (das zu Beginn allerdings möglichst unter Aufsicht. ei der Physiotherapie).

Mein Arzt hat mir bereits nach einer Woche zu leichtem Lauftraining geraten, den Fuß habe ich dafür mit Tape stabilisiert. Nach 3-4 Wochen habe ich wieder leicht Sprints gemacht. Aufpassen muss man nur, dass man keine seitlichen Bewegungen macht.

Außerdem kann man radfahren usw. - es gibt also keinen Grund, wegen eines Bänderrisses zuzunehmen.

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Überlege einfach, wer welche Kraft aufbringen muss, dann ist es ganz einfach:

Wenn der Ball nur am Faden hängen würde, müsste der Junge die Gegenkraft zur Gewichtskraft - also eine Kraft nach oben aufbringen.

Rotiert der Ball am Faden, benötigt man zusätzlich die Zentripetalkraft, die zum Kreismittelpunkt wirken muss - im untersten Punkt also auch nach oben. Daher werden beide Kräfte addiert.

Am höchsten Punkt hat die Gewichtskraft die gleiche Richtung wie die benötigte Zentripetalkraft. Die Gewidhtskraft übernimmt also einen Teil oder auch die gesamte Zentripetalkraft, so dass man weniger oder gar nicht mehr festhalten muss.

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E = hf ist die Energie eines Photons. Aber nicht pro Sekunde - die Zeit hat damit nichts zu tun. Wenn eine Lampe die Leistung 60W hat, dann bedeutet das, dass sie 60 Joule pro Sekunde abstrahlt (vorausgesetzt, die gesamte Energie entspricht der Strahlungsenergie). 1 Watt (W) ist gleich 1 Joule (J) pro Sekunde (s) bzw. 1 Joule ist eine Wattsekunde (Ws).

Die Energie eines Photons beträgt E = hf, hängt also nur von der Frequenz bzw. Wellenlänge ab. Wenn es sich um eine Lampe handelt, die weißes Licht abstrahlt, kommen natürlich alle möglichen Frequenzen vor. Nimmt man eine mittlere Wellenlänge von ca. λ = 600 nm an (die Frequenz beträgt c / λ), dann kann man die Anzahl der pro Sekunde ausgesandten Photonen berechnen, indem man die Gesamtenergie von 60 J durch die Energie eines Photons hf teilt.

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Die Strahlung ist absolut identisch. Gammastrahlen kommen auch mit höherer Frequenz vor als Röntgenstrahlen, ein Großteil des Spektrums ist jedoch gleich.

Der einzige Unterschied ist die Entstehung:

Gammastrahlen entstehen beim Zerfall von Atomkernen (meist in Verbindung mit Alpha- oder Betazerfall), während Röntgenstrahlung entsteht, wenn Elektonen mit hoher Energie auf eine Metalloberfläche treffen und abgebremst werden.

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Wenn sich der Leiter (und damit die Elektronen darin) senkrecht zum Magnetfeld bewegt, dann wirkt auf die Elektronen im Leiter die Lorentzkraft. Diese wirkt wiederum senkrecht zur Bewegungsrichtung der Elektronen und zum Magnetfeld und bewirkt, dass sich die Elektronen im Leiter bewegen, also ein Strom fließt.

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