Wenn die Ergebnisse tatsächlich so stimmen, hätte es dafür eine Ehrenurkunde geben müssen. Ich habe in meinen 15 Jahren als Sportlehrer niemanden gesehen, der auch nur annähernd solche Leistungen erreicht hätte - schon gar nicht mit 14 Jahren.

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3- pro Woche

Ein paar Sätze warmdrücken, dann 4 Sätze mit je 8 Wiederholungen.

Das Gewicht so wählen, dass man den letzten Satz gerade noch oder gerade nicht mehr (also nur noch mit Hilfe) schafft. Möglichst immer mit Hilfe trainieren, damit man auch wirklich an seine Grenzen gehen kann.

In einer der Trainingseinheiten pro Woche vorher bis zum Maximum gehen.

Habe mich so mal in 2,5 Monaten um über 30kg gesteigert.

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Die Spannung wird bei der Gegenfeldmethode durch die Spannungsquelle eingestellt und ändert sich nicht, wenn mehr Elektrinen bei der Anode ankommen. Die Elektronen besitzen durch das Licht kinetische Energie, wodurch sie trotz Gegenspannung zur Anode gelangen, solange diese noch nicht zu groß ist.

Die Gegenspannung wird erhöht, bis keine Elektronen mehr an der Anode ankommen - also bis der Fotostrom gerade auf Null zurückgeht. So kann die kinetische Energie der schnellsten Fotoelektronen ermittelt werden, was das Ziel dieser Methode ist.

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“Normale“ Surfboards sind in der Regel nicht günstiger als SUP-Boards, nur die Schaumstoffversionen für Anfänger wir in Deinem Link.

Darauf wirst Du allerdings nicht stehen können. Vergleiche mal das Volumen: Das Board aus Deinem Link hat gerade mal 75l, das heißt, wenn Du um die 70kg wiegst, wirst Du damit unter gehen, und auch wenn Du leichter bist, funktioniert es nicht.

SUP-Boards haben in der Regel ca. 250l Volumen oder mehr, also mehr als das dreifache.

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Zum Sprinttraining gehört auch Krafttraining für die Beine. Zuerst Hypertrophietraining, dann Maximalkrafttraining sowie spezielles Explosivkrafttraining.

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Es gibt überhaupt keinen Grund, keinen Sport zu machen. Du kannst praktisch ganz normales Krafttraining machen, selbst Kniebeugen mit wenig Gewicht wären möglich und sinnvoll. Dazu gezieltes Training für das Fußgelenk, z.B. auf dem Wackelbrett (das zu Beginn allerdings möglichst unter Aufsicht. ei der Physiotherapie).

Mein Arzt hat mir bereits nach einer Woche zu leichtem Lauftraining geraten, den Fuß habe ich dafür mit Tape stabilisiert. Nach 3-4 Wochen habe ich wieder leicht Sprints gemacht. Aufpassen muss man nur, dass man keine seitlichen Bewegungen macht.

Außerdem kann man radfahren usw. - es gibt also keinen Grund, wegen eines Bänderrisses zuzunehmen.

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Überlege einfach, wer welche Kraft aufbringen muss, dann ist es ganz einfach:

Wenn der Ball nur am Faden hängen würde, müsste der Junge die Gegenkraft zur Gewichtskraft - also eine Kraft nach oben aufbringen.

Rotiert der Ball am Faden, benötigt man zusätzlich die Zentripetalkraft, die zum Kreismittelpunkt wirken muss - im untersten Punkt also auch nach oben. Daher werden beide Kräfte addiert.

Am höchsten Punkt hat die Gewichtskraft die gleiche Richtung wie die benötigte Zentripetalkraft. Die Gewidhtskraft übernimmt also einen Teil oder auch die gesamte Zentripetalkraft, so dass man weniger oder gar nicht mehr festhalten muss.

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E = hf ist die Energie eines Photons. Aber nicht pro Sekunde - die Zeit hat damit nichts zu tun. Wenn eine Lampe die Leistung 60W hat, dann bedeutet das, dass sie 60 Joule pro Sekunde abstrahlt (vorausgesetzt, die gesamte Energie entspricht der Strahlungsenergie). 1 Watt (W) ist gleich 1 Joule (J) pro Sekunde (s) bzw. 1 Joule ist eine Wattsekunde (Ws).

Die Energie eines Photons beträgt E = hf, hängt also nur von der Frequenz bzw. Wellenlänge ab. Wenn es sich um eine Lampe handelt, die weißes Licht abstrahlt, kommen natürlich alle möglichen Frequenzen vor. Nimmt man eine mittlere Wellenlänge von ca. λ = 600 nm an (die Frequenz beträgt c / λ), dann kann man die Anzahl der pro Sekunde ausgesandten Photonen berechnen, indem man die Gesamtenergie von 60 J durch die Energie eines Photons hf teilt.

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Die Strahlung ist absolut identisch. Gammastrahlen kommen auch mit höherer Frequenz vor als Röntgenstrahlen, ein Großteil des Spektrums ist jedoch gleich.

Der einzige Unterschied ist die Entstehung:

Gammastrahlen entstehen beim Zerfall von Atomkernen (meist in Verbindung mit Alpha- oder Betazerfall), während Röntgenstrahlung entsteht, wenn Elektonen mit hoher Energie auf eine Metalloberfläche treffen und abgebremst werden.

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Wenn sich der Leiter (und damit die Elektronen darin) senkrecht zum Magnetfeld bewegt, dann wirkt auf die Elektronen im Leiter die Lorentzkraft. Diese wirkt wiederum senkrecht zur Bewegungsrichtung der Elektronen und zum Magnetfeld und bewirkt, dass sich die Elektronen im Leiter bewegen, also ein Strom fließt.

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Die Elektronen regen die Atome des Gases an. Das bedeutet, dass die Gasatome die Energie der Elektronen aufnehmen und dadurch auf ein höheres Energieniveau gelangen. Die Atome gehen dann wieder zurück auf ihr ursprünglicheres Energieniveau und geben die Energiedifferenz zwischen den beiden Energieniveaus in Form von Photonen (Licht) ab.

Das ist eine sehr simple Beschreibung aber vielleicht für den Anfang brauchbar.

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Das Ergebnis ist richtig. Da Du die magnetische Feldstärke in mT eingesetzt hast, kommt mN heraus. Man würde das aber als 2,56 · 10^-16 N schreiben. Also entweder 10er-Potenz-Schreibweise oder Vorsilbe, aber nicht beides.

Wenn Du immer die Grundeinheiten ohne Vorsilbe einsetzt (außer bei der Masse, da ist kg die Basiseinheit), kommt auch immer eine Einheit ohne Vorsilbe heraus. Du kannst jede Einheit durch Basiseinheiten ersetzen, damit lässt sich dann begründen, welche Einheit herauskommt.

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Entnimm aus der Aufgabenstellung, welche Größen gegeben sind, und notiere sie. Dann musst Du aus dem Text herausfinden, welche Größe gesucht ist. Anschließend suchst Du eine Formel, in der diese Größen miteinander verknüpft sind. In den meisten Fällen muss man die Formel noch zur gesuchten Größe hin umstellen.

Manchmal gibt es zwei unbekannte Größen. Dann muss man eine dieser Größen durch einen weiteren Zusammenhang ersetzen.

Hier findest Du eine gute Hilfe, wie man Physikaufgaben löst:

http://physikunterricht-online.de/hilfsmittel/loesen-von-physikaufgaben/

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Das lässt sich so pauschal nicht sagen. Hängt von Deiner Genetik, Deinem Alter, Deinem Training und Deiner Ernährung ab.

Ernährung ist wichtig, das Training hat jedoch den größten Einfluss. Nach ein paar Wochen sollten kleine Änderungen sichtbar sein, wenn Du nach 3 Monaten noch nichts siehst, trainierst Du falsch.

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