Hi,

die Photosynthese ist an bestimmte Zellorganellen gebunden, die Chloroplasten. Du sollst also ein EM-Bild der Chloroplasten heranziehen und erklären, wo die Photosynthese stattfindet 😊

Elektronenmikroskopisches Bild eines Chloroplasten. Bildquelle: https://docplayer.org/82802587-Allgemeine-pflanzenwissenschaften-i-guten-morgen.html

Der Chloroplast ist ein linsenförmiges Organell von ca. 6-8 μm Größe, welches aufgrund seiner Kleinheit, erst mit dem Elektronenmikroskop innerlich erforschbar wurde. Im Lichtmikroskop sieht man da nur eine unstrukturierte Masse.

Das EM-Bild zeigt, dass die Organellen von einer doppelten Hüllmembran umgeben sind (envelope), einer äußeren Chloroplastenhülle und einer zweiten, inneren Membran, die das Innere des Chloroplasten, das sog. Stroma umschließt.

In der feingranulären Matrix des Stromas findet sich noch eine weitere, 3. Membran, die stark aufgefaltet ist und mit den äußeren beiden Membran i.d. Regel keinen Kontakt hat, die Thylakoidmembran. Im elektronenmikroskopischen Bild zeigen sich flach verlaufende Membranbereiche der Thylakoidmembran, die sog. Stromathylakoide und zudem Bereiche, in denen die Thylakoidmembran geldrollenartig aufgestapelt ist, die sog. Granathylakoide. Durch die Thylakoidmembran entsteht im Chloroplasten ein zusätzliches Kompartiment, ein Raum, der von der Thylakoidmembran umschlossen wird und vom Stroma getrennt ist, das Thylakoidlumen.

So entstand z.B. dieses Modell eines Chloroplasten:

Bildquelle: Encyclopaedia Britannica.

Nachdem du auf die elektronenmikroskopischen Befunde eingegangen bist, kannst du nun zuordnen, wo die Photosynthese stattfindet. Die Thylakoidmembran trägt die Komponenten der Lichtreaktion der Photosynthese, also Photosynthesepigmente (Chlorophyll), Komponenten der Elektronentransportkette der Lichtreaktion, Photosysteme, außerdem ATP-Synthase, was sie im Modell so darstellt:

Bildquelle: wikipedia, credits Somepics, Lizenz: CC BY-SA 4.0, link: https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=38088695

Man sieht (im Modell), dass das Thylakoidlumen durch die Thylakoidmembran (gelb) vom Stroma getrennt ist und in ihr eingebettet, findet man Komponenten der photosynthetischen Lichtreaktion.

Im Stroma, dem Inneren des Chloroplasten, außerhalb der Thylakoidinnenraums, finden sich Enzyme und Substrate der Dunkelreaktion, also dem Calvin-Zyklus, zur CO2-Fixierung und Biosynthese von Kohlenhydraten, mit Hilfe der Produkte der Lichtreaktion.

Das Bild oben zeigt, dass Die beiden Produkte der Primärreaktion (Lichtreaktion), die an die Thylakoidmembran und das Thlykoidlumen gebunden sind, namentlich NADPH/H+ und ATP, stromaseitig an das Stroma abgegeben werden, wo sie für die Dunkelreaktion benötigt werden. So arbeiten die inneren Kompartimente des Chloroplasten bei der Photosynthese Hand in Hand. LG

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ja, das wirkt sich auch auf die Psyche aus, bei mir wird das nicht passieren, weil 500.000 Einwohner "Dorf" (Stadt), aber ich war oft im Ländlichen, wo manche Dörfer vor sich hinvegetieren und ich mir dachte, wenn hier abends die Sonne untergeht, dann sagen sich Fuchs und Hase gute Nacht, das wirkt trist und macht ein bischen traurig oder melancholisch.

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Das heißt ja nichts anderes, als Aktien halten, nur nicht so lange. Ist also ganz normal.

Köche oder Friseure werden auch nicht so auf die Kundschaft losgelassen, sondern machen eine Ausbildung. Trader fallen nicht vom Himmel oder müssen es ohne Kenntnisse können. Also eigne dir erst Wissen an und teste es im Übungsdepot. Bevor du Geld rein tust.

LG

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also die Lösungen hast du ja schon gefunden, wie ich aus dem Kommentar gelesen habe https://lehrerfortbildung-bw.de/u_matnatech/bio/gym/weiteres/fb2/gendia/ab3/

und diese Lehrerfortbildung ist offenbar hier abgekupfert worden, bei der Universität von Arizona, letzes update 1999: http://www.biology.arizona.edu/molecular_bio/problem_sets/recombinant_dna_technology/07q.html

der eine kupfert vom anderen ab :)

du findest bei jedem Kind CAG-repeats, die entweder unter 35 liegen, dann ist es gesund oder über 35 liegen, das sind vor allem die Kinder 1, 3, 4, 5, 7 die repeats von CAG über 48-fache Wiederholungsrate zeigen und somit definitiv an Huntington erkranken. Wobei 3 noch nicht erkrankt ist, aber erkranken wird. Bei Kind 8 wurde ein anderes Allel mit 100 CAG-repeats nachgeweisen, daher ist es auch krank, weil ab einer bestimmten Länge der repetitiven Sequenzwiederholung CAG, äußert sich das in dem Krankheitsbild Huntington und je länger die repeats eines Allels sind, desto ausgeprägter verläuft die Krankheit. LG

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Hi,

Einige Befunde deuten darauf hin, dass Tier- und Pflanzenzellen Zellorganellen (Zellbestandteile) enthalten, die sie vermutlich nicht selbst entwickelt haben. Das sind die Chloroplasten (Orte der Photosynthese) und die Mitochondrien (Orte der Energiegewinnung, "Kraftwerke" der Zelle). Diese Organellen vermischen sich niemals mit dem Zytoplasma, sondern sind durch eine doppelte Hüllmembran von diesem abgegrenzt, sie gehen nur durch Teilung aus ihresgleichen hervor, sie enthalten eigene, bakterienähnliche, zirkuläre DNA, ohne kerntypische Histone oder Nukleosomen, ihre Proteinbiosyntheseeinrichtungen sind bakterienähnlich, z.B. die Bauart ihrer Ribosomen und unterscheiden sich von denen des Zellkerns, sie replizieren ihr Erbgut eigenständig und unabhängig von der S-Phase des Kerns (Zellzyklus). Das sind bereits Hinweise genug, die nahelegen, dass diese Organellen eine Sonderstellung einnehmen und kein Erzeugnis der Zellen sind, in denen sie vorkommen.

Die Abbildung zeigt, wie es dazu kam (Endosymbiontentheorie). Ursprüngliche Prokaryonten, das sind bakterienähnliche Zellen, haben sich im Laufe der Zeit zu Eukaryonten entwickelt ①, ein Zelltyp, woraus wir Menschen, Tiere und Pflanzen bestehen.

Eine eukaryontische Zelle unterscheidet sich von einem Prokaryonten, durch den Besitz eines Zellkerns (sieht man in der 2. Zelle, violett).

Mitochondrien sind daraufhin nicht in der Zelle entstanden, sondern gehen auf einst eigenständig lebende Bakterien zurück, die als Ganzes in die Zelle aufgenommen wurden ②.

Dieser Aufnahmemechanismus ist typisch für Nahrungspartikel, die die aufnehmende Zelle anschließend verdaut. Der in diesem Fall aufgenommene Prokaryont wurde jedoch offenbar nicht verdaut, sondern konnte überleben und wurde zu einem intrazellulären Symbionten (Endo-Symbiont), eine Art Untermieter.

Dies brachte die Wirtszelle in den Besitz von Stoffwechselwegen, die sie zuvor nicht besaß und auch nicht so schnell in Eigenregie hätte entwickeln können, da ihre Komponenten bis heute einzigartig geblieben sind. Diese Stoffwechselwege, namentlich die oxidative Decarboxylierung, der Citratzyklus und die Atmungskette, verhalfen der Zelle zu einem Energieboost, da die hinzugewonnenen neuen Stoffwechselwege zu der ATP-Ausbeute aus einem Molekül Glucose, von 2 ATP, einen Zugewinn an weiteren ca. +30 ATP ermöglichte. Das ist eine ca. Verfünzehnfachung der Ausbeute an ATP pro Glucose und z.B. die Ursache für unseren luxuriösen Lebensstil oder den vieler Tiere, in Bezug auf die körperliche Leistungsfähigkeit. Ohne Mitochondrien in unseren Zellen wären wir nicht das, was wir sind. Das äußert sich z.B. auch am ständigen Luftholen. Der Sauerstoff wird über Atmungsorgane (Lungen) und Transportwege (Adern) sowie einem Transportmedium (Blut) exklusiv den Mitochondrien zugeführt, da sie ihn in der Atmungskette benötigen. D.h. wir atmen vielleicht 10-20 Mal pro Minute, in einem fort, für die Mitochondrien, damit es unseren kleinen Freunden an nichts fehlt. Eine tierische Zelle (Urtierzelle) war entstanden ③.

Pflanzliche Zellen haben noch einen weiteren Untermieter (einen anderen Prokaryonten) aufgenommen ④, der Photosynthese betreiben konnte, also die Fähigkeit besaß, Sonnenlicht in chemische Energie (Glucose) umwandeln zu können. So entstand die Urpflanzenzelle ⑤ die sich durch den Besitz von Mitochondrien und Chloroplasten auszeichnet.

Die Aufnahme eines fremden Organismus in eine Zelle, der dann in der Zelle weiterlebt, bezeichnet man als Endosymbiose, die Hypothese bzw. Theorie, dass die Entwicklung sich so ereignet hat, als Endosymbiontentheorie. LG

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das ist eine Erkrankung der kleinen Blutgefäße im Gehirn, deine neue Ärztin wird das sicher morgen bewerten und besprechen. LG

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dein Geschenk, dein Eigentum, deine Entscheidung, egal wie sie auch um dich herum tanzen. Du möchtest nicht, dass die Sachen kaputt gehen, daher hältst du sie eben für dich. Sag deinem Stiefvater, da er sein Kind beeinflusst, was sie dir leihen soll oder nicht, er solle auch erst deinen Vater fragen, ob du den Controller verleihen sollst und nicht dich direkt fragen. Gleiches Recht für alle. LG

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das klingt allergisch, tu es doch mal in einen Plastikbeutel und stell es in den Keller oder in einen Schrank und vergleiche, ob es dann besser wird. Wenn das Allergen nicht mehr da ist, klingt das meist rasch ab.

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japanische Charts, wie z.B. three-line-break, zielsicheres Einkaufen in Trends, wenn sie da sind und solange sie tatsächlich existieren.

Ein Großteil der Anfängerfehler geht auf falsches Einkaufen zurück, natürlich auch auf falsches Halten und falsches Verkaufen, aber im Einkauf liegt schon ein Teil des Gewinns und falls nicht, dass man mit wenig Verlust aus sowas wieder rauskommt. Wenn ein Kurs eine Stärkephase nicht aufrecht erhalten kann, kommt er wieder runter und man geht mit +/-0 raus, wenn man dagegen in einen Abwärtstrend hinein kauft, kommt man so oder so nur mit zwei blauen Augen wieder heraus. Die Platzierung des Einkaufs ist also wichtig, nicht nur für einen Gewinn, sondern als "Sicherheitspolster". Stärkephase für einen Gewinn oder Stärkephase für einen Ausstieg. Wenn man einen Anfänger fragt ob und seit wann der Trend, den er handeln will, existiert, kann er dies oft nicht hinreichend umreißen, sondern handelt aufgrund von Hoffnung auf die Zukunft. Das wird einem beim traden das Genick brechen, man muss immer und zu jeder Zeit wissen, ob und seit wann und wie lange ein Trend existiert, um danach handeln zu können. LG

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am besten nicht ins Zahnradgetriebe fassen, weil sie ziehen sich auch gerne an dir hoch und tun selbst so, als ob sie kein Wässerchen trüben könnten. Solche Leute halte ich mir meist auf Distanz, weil ich weiß, dass sie bei mir das Haar in der Suppe suchen, während sie selber schlechte Vorbilder sind. LG

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Hi,

das ist ein bischen schade, du hast den Quertransport des Wassers, innerhalb der Wurzel, zu den Xylemgefäßen beschrieben (so wie in deiner anderen Abb., andere Frage). Hier wurde aber offenbar Spezialwissen abgefragt, was ihr im Unterricht gemacht habt, "den Vorgang der Wasseraufnahme durch Wurzelhaarzellen". Damit ist nicht der Quertransport durch die Wurzel gemeint, sondern wie das Wasser in die Wurzelhaare gelangt. Daher ist die Antwort am Thema vorbei. Was hier als Stichpunkt hätte kommen sollen, ist wahrscheinlich Osmose, weil die Wasseraufnahme in die Wurzelhaarzellen osmotisch erfolgt, da die Konzentration gelöster Stoffe in der Vakuole der Wurzelhaarzellen höher ist, als in der Bodenlösung und das Wasser daher durch Osmose in die Wurzelhaarzellen hineindiffundiert. Der Erwartungshorizont des Lehrers (was er lesen wollte), ist also -Diffusion und -Osmose und nicht der dann erfolgende Quertransport. Das sind daher 0 Punkte. Weil du das, was du beschreiben solltest, in einem Nebensatz zusammenfasst, ohne es zu erklären "das von den Wurzelhaarzellen der Rhizodermis aufgenommene Wasser (...)" genau um diesen Vorgang ging es. Es folgen aber keine weiteren Erklärungen. Nächstes Mal immer genau die Aufgabenstellung durchlesen, unterstreiche dir das Verb, was da drin steht "erkläre" und dann, was genau gemeint ist "Wasseraufnahme", "Wurzelhaarzellen". LG

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Hi,

da kannst du einen schönen Aufsatz drüber schreiben :) hier kannst du dir die Bestäubung einmal anschauen: https://natur-erleben-online.de/achtung-falle-gefleckter-aronstab/

Für die Aufgabe wäre es am besten, man geht von einer Definition aus:

Def.: Koevolution:

«Evolutionsschritt einer Eigenschaft der Individuen einer Population als Antwort auf eine Eigenschaft der Individuen einer zweiten Population, gefolgt von einer evolutiven Antwort der zweiten Population auf die Veränderung in der ersten Population»

nach: Janzen, 1980, Quelle, Seite 14: https://www.ngzh.ch/media/njb/Neujahrsblatt_NGZH_1999.pdf

Bei Tierblütigkeit (Bestäubung der Blüte durch Tiere) trifft das normalerweise zu, dass es sich um eine wechselseitige Anpassung, miteinander in Verbindung stehender Arten handelt. Beim Aronstab sollte man mal genauer hingucken.

Die Pflanze lockt Insekten mit einer Art Verwesungsgeruch an, der anziehend auf z.B. Aasfliegen wirkt. Die Fliegen vermuten einen guten Platz zur Eiablage, kriechen in die Blüte hinein, können sie aber nicht direkt wieder verlassen, übernachten dort und bestäuben dabei den Aronstab, falls sie Pollen bei sich tragen und neuer Pollen bleibt an ihnen haften.

Die Pflanze hat also einen Bestäubungsmechanismus entwickelt, der durch eine kesselartig (fallenartig) gestaltete Blütenmorphologie und das Erzeugen von fauligem Geruch und auch sogar von Wärme, die Aasfliegen zum Aufsuchen dieses Ortes verleitet, wo sie vorübergehend "gefangen genommen" werden und es dabei zum Austausch des Pollens kommt (Anliefern von Fremdpollen und Abnehmen eigenen Pollens). Die Pflanze hat einen Evolutionsschritt als Antwort auf die Eigenschaft einer anderen Tierart gemacht, sie verströmt nämlich anziehenden Duft und produziert Wärme, was in Verbindung sehr einladend auf Insekten wirkt. Aber ist es auch zu einer wechselseitigen Anpassung zwischen der Pflanze und den Fluginsekten gekommen, die in solche Blüten hineinkriechen?

gefolgt von einer evolutiven Antwort der zweiten Population auf die Veränderung in der ersten Population

Wenn es ganz gewöhnliche Aasfliegen oder auch andere Fluginsekten sind, die dem Duft folgen und nicht, wie üblich, als Belohnung Nektar von der Pflanze erhalten, den sie mit besonders gestalteten Mundwerkzeugen aus der Blüte entnehmen, den vielleicht nur sie entnehmen können (das wäre der koevolutive Schritt der gegenseitigen Anpassung). Der fehlt hier offenbar.

Andererseits gibt es für den Aronstab auch Hauptbestäuber, also solche Insekten, die bei der Bestäubung besonders hilfreich sind. Das sind stark behaarte Schmetterlingsmücken (Psychoda phalaenoides), auch Gullifliege oder Abortfliege genannt https://www.myhomebook.de/service/abortfliegen-bekaempfen Die leisten die Bestäubung des Aronstabes, aufgrund ihrer geringen Körpergröße und pelzigen Behaarung, besonders gut. Das steht zwar nicht in der Frage, aber wir müssen die Frage aufwerfen, ob dies nicht Ansätze einer Koevolution sein könnten? und da wir es hier nicht spontan beantworten können, müssen wir es offen lassen und auf weitere Untersuchungen verweisen.

Fakt ist, der Aronstab bietet keine Belohnung für seine Bestäuber an. Er bietet ihnen höchstens, wenn auch unfreiwillig, eine warme Unterkunft für eine Nacht. Dazu sind offenbar* keine besonderen Anpassungen der Insekten nötig, außer einer bestimmten Körpergröße. (*vielleicht sind bestimmte Insekten aber doch besser geeignet, als andere, siehe Schmetterlingsmücken). Die Insekten können sich erst nach der Welke von Blütenteilen, nach Stunden, selbst aus dem Aronstab befreien und entkommen, um eventuell vom nächsten Aronstab angelockt zu werden und diesen mit mitgebrachten Pollen zu bestäuben. Ich sehe hier keine Koevolution.

Möchte aber, unter Vorbehalt, auch nicht ganz ausschließen, dass sich Koevolution künftig ergeben könnte oder ansatzweise begonnen haben könnte, weil es offenbar Hauptbestäuber zu geben scheint, die besondere Körpermerkmale aufweisen, wie ein pelzige Behaarung, was der Bestäubung entgegenzukommen scheint.

Die Pflanze profitiert bei dieser Beziehung definitiv mehr, als die Insekten, weil ihr Überleben von den Insektenbesuchern abhängt. Sie kann sich selbst oder andere Aronstäbe nicht bestäuben. Während die Insekten nicht, wie sonst üblich, mit Nektar für ihre Bestäubertätigkeit belohnt werden. LG

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Schimmelentferner ausm Baumarkt. Wenn das ne Silkonfuge ist, ausschneiden und neu ziehen, es gibt welches, das schimmelhemmend ist. Wie sieht es mit der Beheizung aus, ist die ausreichend. Oder an der Stelle ist eine Kältebrücke, dann würde es dazu neigen, sich wieder dort zu bilden. Musste mal schauen. LG

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Hi,

du hast das Vorderhirn vergessen :D das ist doch keine Schulfrage oder also dann ab in die Bibliothek mein Lieber. Ich habe hier ein paar Sachen angeschrieben:

  • zum Nachhirn gehört, das hast du selbst schon angeschrieben und ausradiert, die Medulla oblongata
  • Darauf sieht man das Kleinhirn
  • Die optischen Loben beim Krokodil gehören zum Mittelhirn
  • Das Zwischenhirn ist beim Krokodil zu erkennen (*)
  • Und dann folgt das Vorderhirn mit dem, beim Krokodil, noch überschaubaren Endhirn und lang ausgezogenen Riechhirn (Tractus/Bulbus olfactorii)
  • Der beeindruckendste Unterschied zum Krokodil ist, dass sich beim Säuger (Hund) das Endhirn zu riesigen Vorderhirnhemisphärenhälften entwickelt hat, die eine gewaltige Oberflächenvergrößerung erfahren haben und die praktisch die gesamte dorsale Gehirnansicht dominieren, andere Hirnteile überdeckend.

LG

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Winterschlaf betrifft kleine bis mittelgroße Säugetiere, die sonst einen gleichwarmen Stoffwechsel haben und geht mit einem hormonell gesteuerten Absenken der Körpertemperatur um 20°C oder mehr, zum normalen Sollwert einher, um Energie zu sparen. Bei der Winterruhe, die größere Säuger halten, wird zwar auch der Schlaf verlängert und vertieft, sinkt die Körpertemperatur aber nicht nennenswert. Von Winterstarre oder Kältestarre spricht man bei wechselwarmen Tieren, wie Amphibien oder Reptilien, die sich sowieso der Außentemperatur anpassen und daher bei kalten Temperaturen nicht aktiv sind. LG

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Nein

nein, ich finde es eigentlich gelungen. Du brauchst nicht zu lachen. Das macht es interessanter. Die meisten können hier eh nicht mithalten, Nörgler oder Besserwisser zeigen sich selbst gar nicht oder verstecken sich hinter Zeichentrickfiguren LMAO. Du kannst dir solche Aufnahmen erlauben, weil du siehst einfach trotzdem gut aus. LG

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