Na, erst mal ist es illegal und schadet ihrem Körper - was in der Entwicklung nur noch schlimmer ist.

Zweitens frage ich mich, wie du darauf kommst dass "Der macht diese schlechte Sache doch auch!" ein gutes Argument ist, eine schlechte Sache selbst ebenfalls zu tun

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Natürlich dürfen auch Männer ihre Meinung äußern. Allerdings liegt die Entscheidung allein bei der Frau. Von daher ist die Wortwahl etwas unglücklich

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Das wird dann wohl im Einzelfall entschieden.

Professionell hört sich der Name auf jeden Fall nicht an, also ein erwachsener Mensch im Berufsleben wird damit eher auf Schwierigkeiten stoßen. Zudem wird jeder, der den Namen der Person nur auf Papier sieht, das Wort Deutsch aussprechen

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Schwimmkurs

Hab' das Abzeichen von der Wasserrettung noch immer. Mittlerweile bin ich "Allround-Schwimmer", ich hatte schon ewig vor, die nächsten Abzeichen zu machen aber Schwimmbadzugang ist ein teurer Spaß

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Es gibt auch Männer die im falschen Körper geboren sind. Das ist keinesfalls psychisch bedingt sondern genetisch, welche schon in der Schwangerschaft festgelegt werden. Man stelle sich vor man wird von Geburt an in einen Raum gesperrt mit dem man nichts anfangen kann und es gibt kein entrinnen.

Was du beschreibst, ist allerdings eine Transe (Transe=Transsexuell), also ist diese Bezeichnung durchaus passend (obwohl von manchen als Beleidigung gesehen, was nicht sein muss)

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Eine schnelle Suche bei Google zeigt dir, welche Fragen bei Interviews kommen könnten.

Für den Arbeitgeber zählt eigentlich nur eines: Was bringst du dem Unternehmen?

Bist du qualifiziert für den Beruf, kannst du ihn fachgerecht ausüben? Hast du genug Interesse, den Job durchzuziehen ("Ich mag Tiere" dürfte ein eher schwaches Argument sein)? Passt du gut genug ins Team?

Das alles versucht der Personalchef in einem Interview mithilfe verschiedener Fragen zu deiner Persönlichkeit herauszufinden.

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Du musst ja nicht laut losstöhnen, aber eine Rückmeldung, wenn dir etwas gefällt, sollte dein Freund schon bekommen

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Würde mich nerven. Ist ja dann wie mit einem Teenager.

Sexistisch und auf Sex fixiert ist übrigens was anderes

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Versuch' es mal in iner öffentlichen Bibliothek oder an einer Uni in deiner Nähe, die könnten sowas haben und wahrscheinlich darfst du die Dinger gegen eine kleine Gebühr benutzen!

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Gar keine. Du solltest dich eher nach Formen umsehen, bei denen du zu Hause unterrichtet wirst.

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Na erstmal den zeitlichen Ablauf des Lebens mit kurzen Informationen zu Meilensteinen (Geburt, Schule, Job, Heirat...) und dann noch so Dinge, die deine Oma geprägt haben. Situationen, die eine entscheidende Richtung für ihr Leben gebracht haben, ihre liebsten/traurigsten Erinnerungen, eine lustige Anekdote aus ihrem Leben, ihr Lieblingsthema/-Hobby...

Wenn es länger werden soll, dann eben mehrere Dinge. Kleiner Tipp: sie erinnert sich bestimmt besser, wenn du ihr präzise Fragen stellst.

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Sind Eliteuniversitäten wie das MIT oder das CalTech wirklich besser als deutsche Universitäten?

Ich möchte Physik studieren. Mein Problem ist dabei, dass ich mir noch nicht sicher bin, wo ich das tun möchte. Für den Fall, dass ich in Deutschland bleibe, werde ich in München studieren (TUM) und versuchen einen Platz für den Elitemaster in mathematischer und theoretischer Physik zu bekommen, der in Kooperation mit der LMU angeboten wird. Meine Alternative dazu wären eben noch Cambridge, das MIT oder das CalTech. Hierbei sei aber gesagt, dass ich eigentlich überhaupt keine Lust habe, mein ganzes Studium im Ausland zu absolvieren. Mir wäre es lieber meinen Master oder Doktor im Rahmen eines Austausches zu machen, als direkt an einer ausländischen Universität zu studieren. Außerdem kommen alle genannten amerikanischen und britischen Universitäten für mich nur dann in Frage, wenn ich in ein Finanzierungsprogramm aufgenommen werden würde, was aber angeblich nach einer erfolgreichen Bewerbung nicht sehr schwierig sein soll.

Da ich sehr gute Noten habe, und mir auch des öfteren dazu geraten wurde, unter anderem von der Studienberatung, mich an einer Eliteuniversität zu bewerben, denke ich darüber tatsächlich nach. Dabei stellt sich mir die Frage, ob ich letzten Endes nach erfolgreichem Absolvieren des Studiengangs an einer deutschen Universität, mit viel Mühe und Ehrgeiz, tatsächlich schlechter sein sollte, als ein Absolventen einer Eliteuniversität.

Da ich später in die Forschung gehen möchte (an einer Universität oder am Max-Planck-Institut) und ehrlich gesagt eine Habilitation anstrebe, könnte es eben durchaus sein, dass schon der Name der Universität einen Vorteil haben könnte (ich meine wer stellt nicht gerne einen MIT-Absolventen ein). Wie viel Wahrheit steckt dabei aber letzten Endes dahinter, sind Universitäten wie das MIT grundsätzlich besser und werden Stellen tatsächlich eher an Absolventen solcher Unis vergeben oder ist das eher ein Gerücht?

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Vor 54 Tagen lagen deine Interessen noch in der Umsetzung zukunftsorientierter Technologien; vor 18 Tagen warst du dir noch nicht sicher, ob die theoretische Physik was für dich ist. Und jetzt strebst du einen Doktortitel in letzerem an. Bevor du so große Pläne schmiedest und Jahre deines Lebens hineinsteckst, mach doch erst mal den Bachelor. Trete in Konakt mit Leuten, die in den jeweiligen Fachgebieten arbeiten und lasse dir schildern, wie der Arbeitsalltag aussieht. Überlege dir, ob das wirklich etwas für dich ist. Dann kannst du immer noch den Master an einer Elite-Uni absolvieren.

Bedenke, das einzige, was du an einer Elite-Uni deinen deutschen Kollegen voraus hast, ist ein wenig mehr Prestige. Der Titel ist im Endeffekt der selbe und was zählt, ist deine eigene Arbeit. Ich würde mich an deiner Stelle nur für eine der Elite-Unis entscheiden, wenn sie für den einen Studiengang, den du schlussendlich antreten willst besonders bekannt sind (durch hohe Qualität und gute Forschung in diese Richtung) oder wenn dein späterer Studiengang technische Mittel erfordert, die an anderen Unis nicht vorhanden sind

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Wieso ist "westliches" Yoga im Vergleich zu indischem Yoga so unvollkommen?

Hi. Seit einiger Zeit lese ich Bücher, die sich mit hinduistischer Philosophie und Spiritualität befassen. Meditation und Yoga sind da wesentliche Bestandteile.

Nun habe ich mir eine deutsche Übersetzung des Yogasutra besorgt. Das Buch ist, vereinfacht gesagt, die Grundlage des Yoga, ein jahrtausende alter Leitfaden. Dabei ist mir sofort aufgefallen, dass das "alte", indische Yoga sich völlig von dem unterscheidet, was man hier im Westen unter diesem Begriff kennt.

Ich habe ein paar Freundinnen, die Yoga-Kurse besuchen. Die berichten mir häufiger, dass da teilweise extrem anstrengende körperliche Übungen gemacht werden. Auch auf Instagram gibt es hin und wieder solche "30-days-yoga-challenges", bei denen die verrücktesten Körperhaltungen praktiziert werden. Die Teilnehmer schwören sogar darauf, dass Yoga beim Abnehmen und späteren Muskelaufbau hilft.

Nur: nichts von alledem entspricht dem eigentlichen Sinn von Yoga! Es geht eigentlich um etwas vollkommen anderes. Das, was man hier im Westen lernt, sind "Asanas" - die Körperhaltungen. Beim Yoga geht es aber auch um Philosophie, Meditation, Selbstbeherrschung, rechte Lebensführung, gesunde Atmung, Umgang mit negativen Emotionen... Kurz, es ist ein körperliches und seelisches Rundumprogramm, keine Fitness-Technik. Der Autor des Yogasutra, ein indischer Weiser namens Patanjali schreibt, das Ziel von Yoga sei es, den Geist zur Ruhe zu bringen. Von Gewichtsabnahme oder Muskelaufbau schreibt er nichts.

Warum wird bei den Yogakursen nur eine so abgespeckte Version dieser hochinteressanten Lehre angeboten? Gibt es auch im Westen "richtige" Yoga-Programme, die auch den philosophisch-spirituellen Teil beinhalten? Oder wird Yoga bei uns wirklich nur als Sportart verstanden?

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Weil nur ein äußerst kleiner Teil der Bevölkerung hinduistisch ist und kein Interesse daran hat, ihre Kultur zu verändern

Was spricht denn dagegen? Wenn du das so machen willst, dann bitte, lass die anderen so machen wie es ihnen passt.

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Nächstes mal bitte nicht mit Google Übersetzer, das ist ja hier kaum verständlich.

Nein, ein verpflichtendes Auslandssemester ist eine schlechte Idee. Nicht jeder hat das Geld dazu und nicht jedem bringt es auch etwas.

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Ich kann die Vergangenheit meiner Freundin nicht akzeptieren?

Hallo zusammen,

ich bin 26 Jahre alt und habe seit geraumer Zeit ziemliche Probleme mit der Vergangenheit meiner Freundin.

Ich habe sie Anfang des Jahres über Tinder kennengelernt. Mittlerweile sind wir seit über 3 Monaten zusammen und werden Ende dieses Monats auch zusammenziehen.

Vorneweg möchte ich sagen, dass ich sie wirklich sehr liebe. So sehr liebte ich tatsächlich noch keine andere Frau vorher, gerade aus diesem Grund ist auch eine Trennung für mich keine Option, da ich in ihr meine zukünftige Ehefrau sehe.

Vor 2 Monaten habe ich erfahren dass sie sich über Tinder und Lovoo mit Männern mehrmals zum Geschlechtsverkehr bei sich getroffen hat. Das hat mich in diesem Moment sehr schockiert, da ich das wirklich nicht von ihr gedacht/erwartet hätte.

Scheinbar war es eine übersichtliche Zahl an Männern, wohl 4-6. Außerdem hatte sie auch Onenght-Stands, ich weiß aber nicht ob eins oder mehrere (wohl der Klassiker und abends nach dme Feiern mit einem Typ mit nach Hause gegangen). Diese Tatsachen beschäftigen mich sehr. Ich fühle mich unwohl, könnte die an manchen Tagen die ganze Zeit weinen und werde extrem unruhig. In ihrer jetztigen Wohnung werde ich ständig damit konfrontiert. Ihr Bett, ihr Sofa oder auch banale Sachen wie das Treppenhaus. Ständig muss ich daran denken und es frisst mich auf. Beim Geschlechtsverkehr muss ich teilweise sogar an die anderen Männer denken und daran denken wie diese Typen jetzt an meiner Stelle hier waren.

Außerdem bin ich extrem eifersüchtig geworden und kann ihr nicht wirklich vertrauen... Wenn im Alltag auch nur irgendwie etwas mit Tinder oder Lovoo auftaucht bekomme ich gleich Herzklopfen und werde nervös, selbsiges passiert wenn ich im TV sehe dass jemand eine Sexaffäre, One.Night-Stand o.Ä. hat.

Ich selbst hatte bereits auch schon 9 Sexpartnerinnen, der Großteil davon waren jedoch meine Freudinnen und ich hatte eigentlich so gut wie kein One-Night-Stand in diesem Sinne.

Ich hatte teilweise sogar das Problem dass ich mich angeekelt fühlte, was nun natürlich sehr bedenklich ist. Ich kann ihre Vergangenheit einfach nicht akzeptieren, warum auch immer und sie beschäftigt mich extrem, auch im Alltag.

Anfangs habe ich alles auf die Wohnung geschoben und denke imr, sobald wir umgezogen sind wird alles besser, mittlerweile habe ich die Sorge dass es das nicht wird.

Ich weiß, jetzt werden vermnutlich viele sagen "Warum ziehst du mit ihr zusammen wenn es dir mit ihr so geht?!". Ganz einfach, ich liebe sie wirklich so sehr und habe das Gefühl, dass sie die Frau sein wird die ich mal heiraten werde.

Ich bin bereits bei einem Psychologen um professionelle Hilfe zu bekommen, die Termine liegen mir aber leider zu weit außeinander.

Hoffentlich kann mir einer von euch helfen!

Danke schon mal für eure Ratschläge!

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Da muss ich nach dem Titel gar nicht weiterlesen: Wenn du ihre Vergangenheit nicht akzeptieren kannst, dann trenne dich. Sie kann die Vergangenheit nicht mehr ändern, und wenn du damit nicht leben kannst, wird es ohnehin früher oder später zur Trennung führen.

Du könntest natürlich auch aufhören mit deiner kleinlichen Denkweise, vor allem weil du bereits mehr Partnerinnen hattest als sie, aber das ist natürlich erheblich schwieriger und langwieriger

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Eine große Veränderung macht fast allen Menschen Angst, schließlich ist es ein Schritt ins Ungewisse. Vertraue auf deine Entscheidung. Ist ja nicht so, als müsstest den den Rest deines Lebens mit Architektur verbringen, wenn es dich dann doch nicht interessiert

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Glaub' ich dir nicht

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