Dreieckszügel führen dazu, dass im Falle, dass das Pferd eben nicht in Anlehnung geht, es in seinem Maul ruckt. Ich denke das weißt du auch und du brauchst nicht meine Erklärung dazu, aber was ich damit sagen möchte ist, das Pferd wird damit nur schlechte Erfahrungen sammeln (sobald die Hilfszügel wirksam werden). Es soll doch Vertrauen zur Hand entwickeln und daraus eine konstante Anlehnung. Wie soll dieses Vertrauen zustande kommen, wenn es ständlich mit einem unangenehmen Druck im Maul überrascht wird?

Das Pferd weiß doch nicht einfach, dass es keinen Druck gibt wenn es lieb mitmacht. Es ist ein Fluchttier, es versucht zu entkommen, jedes Pferd auf seine Weise. (Mit entkommen meine ich nicht zwingend weglaufen, sondern auch Dinge wie auf den Zügel legen oder hinter dem Zügel verkriechen).

Ich rate dir gründlich darüber nachzudenken, in welchen Situationen dein Pferd eine Wirkung vom Hilfszügel erfährt und wie du an seiner Stelle reagieren und dich verhalten würdest. Sind das die gewünschten Ergebnisse des Hilfszügels?

LG Blitzhufe

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Mein Vorschlag für dich ist dir einfach mal im Internet oder in einem guten Buch dir Listen von Pferderassen anzuschauen. Es gibt gute Enzyklopädien, dort sind die einzelnen Rassen nochmal genau beschrieben im Hinblick (vorallem) auf Reiteigenschaften. Du solltest aber beachten, dass die verschiedenen Pferderassen unterschiedlich gut geeignet sind für gewisse Disziplinen. Das heißt jedoch nicht, dass bestimmte Rassen nur bestimmte Dinge können, es gibt auch Pferde die in für ihre Rasse ungewöhnlichen Disziplinen erfolgreich sind. Jedoch ist die Wahrscheinlichkeit für dich ein Pferd zu finden mit einer bestimmten Eignung größer, wenn du dich an Rassen wendest, die passende Zuchtziele haben.

Es gibt viele Pferderassen, die in Deutschland nicht stark verbreitet sind, daher ist es unsinnig, wenn ich versuche eine Liste zu erstellen. Am Besten du schaust dich selbst um. Viel Spaß dabei!

LG Blitzhufe

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Wahrscheinlich hast du zu viel oder dauerhafte Spannung in manchen Bereichen des Körpers, was sich besonders bei den Beinen Zeit und/oder konzentrierst dich zu sehr auf das Treiben mit den Schenkeln. (Ich hatte das auch und habe es selber nicht gemerkt!)

Mein Tip wäre dich mal komplett auf den Sitz zu komzentrieren und dich erstmal einfach fallen zu lassen, damit du richtig schwer sitzt. Achte darauf, dass deine Hüfte sich nicht fest macht, sondern lockere sie und folge dem Pferderücken mit ihr. (Falls das Problem eher an der Hüfter liegt, kannst du zu Hause dein Becken locker kreisen wie beim Hoola Hoop und weitere Übungen zur Lösung des Beckens, da gibts Videos auf Youtube).

Was auch sein kann ist, dass du deine Schultern fest machst, das war bei mir auch so und es ist erstaunlich wie gravierend sich das auf den ganzen Sitz auswirken kann. Es gibt eine Übung, die kannst du auch auf dem Pferd beim Schrittreiten machen, da atmest du ein und ziehst die Schultern aktiv hoch und beim Ausamten drückst du sie ganz runter. Einige Male und sie sollten entspannter sein. Bei mir selbst war es so, dass sie sich immer wieder von selbst fest gemacht haben und ich es nicht gemerkt habe. Achte also aktiv auf sie und lasse sie ab und zu einfach kreisen.

Das Wichtigste ist wirklich erstmal locker und schwer zu sitzen. Dieses „schwer sitzen“ bekommen man von jedem Reitlehrer gesagt, aber leider meist nicht erklärt. Du musst einfach mal drauf achten ob du wirklich „gemütlich“ sitzt, oder dich doch festhälst. Meinst stellt man das dann fest. Stell dir vor du setzt die hin, im Prinzip wie auf einen Stuhl, nur dass die Lage der Beine und so weiter natürlich anders ist. Sie einfach dort hinzudrücken wo sie optisch hingehören ohne den Ursachen auf den Grund zu gehen würde zu einem falschen Sitz führen.Aber sobald du locker im Becken, unteren Rücken und Schultern bist und dich richtig schwer hinsetzt, rücken auch die Beine in die richtige Position.

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Hallo Sophie7770

Entweder ist dein Bild zu klein/ zu groß, der Whatsapp-Server hat Probleme, oder (wohl das wahrscheinlichste - kommt bei mir auch oft genug vor) dein Handy hat eine schlechte Internetverbindung. Bei 3G/Wlan sollte es funktionieren, sonst ist der Fehler tatsächlich beim Whatsapp-Server. Sonst so wie dir bereits geraten wurde einfach warten und nach 'ner Weile nochmal versuchen.

LG Blitzhufe

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Von dem Spiel habe ich auch gehört, klingt echt gut. Aber die wurden gehackt und sind nun im langwierigen Neuaufbau. Ich denke aber das Warten wird sich lohnen, denn die Grafiken, die schon fertig sind sehen echt toll aus. Über die neuesten Veränderungen und Erfolge des Wiederaufbaus kannst du dich unter folgender Internetseite immer auf dem Laufenden halten. Die haben sogar eine To-Do-List.

cavalcando.at

LG Blitzhufe

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Vollblut/Cob sollte passen, da es sich gut für Kleinpferde wie Haflinger eignet. Meine beiden sind leicht über Endmaß hinaus und ich nehme da auch Cob. Soweit passt es.

LG Blitzhufe

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Hallo Shadine, Cob/Kleinpferd passt auf jedenfall. Die Halfter für meine beiden sind auch Cob und passen gut, wobei die eine einen schmaleren Kopf hat, lässt sich aber dennoch gut durch die wenn auch wenigen Löcher verschnallen, dass es auch bei ihr sitzt. Der kräftigeren passt es ja auch.

LG Blitzhufe

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Ich denke zwar, dass du sicher auch dein perfektes Pferd finden würdest ohne auf die Rasse zu achten, aber ich kenne deinen Wunsch nach der Lieblingsrasse nur zu gut ;D Lewitzer, das sind schon schöne Ponys. Geht es dir denn eher um die Farbe oder den Körperbau?

Vom Körperbau her: Da würde ich an Koniks oder Huzule denken, aber das sind auch Ponys. Wobei alles aber durchaus kräftige.

Von der Farbe her: Ich würde an deiner Stelle mal nach Pintos schauen. Das ist prinzipiell keine Rasse sonders eine Farbzucht (Schecken) und bietet somit eine breite Palette an Pferden. Denkst du an ein modernes Sportpferd, so kommen die Rassen der Deutschen Reitpferde in Frage. (Zum Beispiel Trakehner-Pinto). Soll es den Lewitzern aber ähnlicher sein, so muss man auf die Einzelfälle schauen.

Ein Mix könnte da genau richtig sein. Aber da muss man 'ne ganze Weile suchen, bis man deinen Pferde-Lewitzer findet ;) Eventuell gibt es einige, die Lewitzer mit Pferden kreuzen? Wohl vorzugsweise mit Pintos, um die schöne Farbe zu erzielen und den Lewitzer-Körperbau zu erhalten.

Eine direkt im Lewitzertyp stehende Pferderasse kann ich dir da leider auch nicht nennen, mein Tip sind allerdings die vielfältigen Pintos (oder eben Mixe), da wirst du mit etwas Geduld ganz sicher fündig werden. Schau eventuell auch mal bei Barockpintos vorbei (Friese-Pinto Kreuzung).

LG Blitzhufe

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Hallo Dino11, wenn du mit dem einen befreundet bist, ist doch schön, dann lade diesen zu deinem Geburtstag ein, denn das ist dein Freund! Wenn du den anderen nicht gut kennst, dann brauchst du ihn auch nicht einzuladen. Die beiden Zwillinge sind keine enizige Person. Wenn du dich mit dem einen triffst, kommt der andere doch auch nicht einfach mit (oder?). Lade deine Freunde ein und die anderen nicht - das war's.

LG Blitzhufe

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Kommt ganz auf deinen Geschmack an =D Also ich zum Beispiel liebe englisches Namen.

Moonlight, Morning Star, Earth, Moon, Star, Starlight, Lightning, Thundernight, Shining Star, Fairy, Fairytale, Blue, Night, Nightdance, Nightdancer, Swanlake, Swan, Saphir, Sjenta, Dancer, Royal, Faith (heißt Treue), Moonnight, Moonrise, Newmoon, Sunrise, Sunset, Truth, True Love, Rose, Liberty, Liberty Star, Brave Girl

LG Blitzhufe

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Du bist von der Körperhöhe etwas zu groß, aber wenn du dein Pony liebst ist das absolut kein Problem es weiter zu reiten! Außerdem wiegst du nicht viel, das geht auf jedenfall! ;)

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Das musst du selbst entscheiden, aber so wie es klingt bist du ja unzufrieden - unzwar berechtigt. Abgesehen vom preislichen ist das alles wirklich sehr seltsam. Wenn du nicht einmal Vertrauen mit Bodenarbeit zu deinem Pferd aufbauen darfst, läuft da wirlich was falsch. Dass du nicht mal öfter kommen darfst ist eine nicht schöne Sache, aber vom Preis her musst du auch mal daran denken wieviel Geld der Besitzer für sein Pferd ausgibt. Nämlich am Stadtrand etwa 500 Euro im Monat und auf dem Land weniger.

Zu deiner Hauptfrage ob es fair ist: Ja, denn der Pferdebesitzer ist nicht fair zu dir. Du darfst entscheiden ob du weitermachen möchtest oder nicht.

LG Blitzhufe

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Wenn du 1,55 m groß bist, passt du auch gut auf ein Pferd, das größer als 1,50 m ist. Ich selbst bin 160 cm und passe auf Pferde von 145 bis 165 gut drauf ohne einen seltsam unproportionierten Eindruck zu machen. Ihr könnt euch also auch an ein kleines Warmblut heranwagen ;) Die meisten setzen sich ja gern auf so ein riesiges Deutsches Sportpferd, aber das muss man selber wissen. An deiner Stelle würde ich mir ein Pferd bei etwa 160 - 165 cm Stockmaß aussuchen. Leicht drüber geht bestimmt auch noch. Wenn du auf dem Pferd sitzt, sollten deine Fersen circa auf Rumpfhöhe des Pferdes sein. Aber wenn dein Pferd etwas größer und schlank ist oder etwas kleiner und muskulös, dann passt das auch. Für was für eine Rasse interessiert ihr euch denn gernerell, wo liegen eure Vorlieben?

  • Hannoveraner: Ein verhältnismäßig kleiner Hannoveraner bei etwa 165 sollte gut passen, das sind ja auchvielseitige Sportpferde
  • Holsteiner: Die fallen oft ein klein wenig kleiner aus, muss aber nicht sein. Da lässt sich auch ein Sportpferd mit Größe 165 finden. Gerade wenn ihr ein Springpferd sucht, wäre das die richtige Rasse
  • Westfalen, Oldenburger, Rheinländer, Württemberger, Trakehner... Sofern eure Vorlieben beim Sportpferd liegen, sind die Deutschen Reitpferde durch und durch das Richtige
  • Es kommen aber auf jeden Fall auch Rassen wie Pinto, Pura Raza Espanola, Lusitano, Anglo Araber... in Frage
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Hallo SanniLottchen,

das ist eine gute Frage. Viele Reiter denken es sei selbstverständlich und machen es trotzdem falsch. Denn einfach ist das alles nicht und es ist echt Übungssache. Nach klassischer Reitlehre gibst du mit dem äußeren Zügel den rahmen an und gibst mit dem inneren Halbe Paraden. Das heißt: Der äußere Zügel steht unveränderlich, er sagt dem Pferd wie es den Kopf halten soll. Bei gut ausgebildeten Reitpferden hängt der Zügel locker durch (sehr selten zu sehen). Aber keinesfalls wird der Kopf in die Position gezogen, dafür sorgt der innere Zügel. Indem du mit dem inneren Zügel halbe Paraden gibst, den Zügel also aufnimmst, bis das Pferd weich wird und dann wieder loslässt, gibst du dem Pferd zu verstehen, dass es „rund laufen soll“ und in dieser Anlehnung. Später verfeinert man diese halben Paraden zu leichtem „Schwämmchen drücken“ also ganz leichtem Zusammendrücken der Fäuste. Dabei ist nicht zu vergessen, dass du dein Pferd „an den Zügel“ treibst, aber übertreibe es nicht, das könnte unverständlich für das Pferd wirken. Auf eine Aktion muss immer eine Reaktion folgen, sonst war es unnötig. Aber das wirst du im Laufe der Zeit selbst herausfinden.

Generell ist wichtig, dass du dein Pferd nicht irgendwo hinziehst, sondern es weich in die richtige Position führst und dann nachgibst. Es kann sein, dass dein Pferd dir die Zügel nach dem Nachgeben klaut, aber das ist nicht schlimm, wenn du es nach der obigen Beschreibung wieder zurückbringst. Dann lernt dein Pferd langsam, dass die Position in Anlehnung angenehmer ist. Immer wieder von Vorne anfangen und nicht aufgeben!

Dann ist auch noch zu beachten, dass der Kopf des Pferdes nicht hinter der Senkrechten liegt. Das würde eine Hyperflexion (Überdehnung) der Halsmuskulatur auslösen.

Und dabei darfst du auf keinen Fall vergessen dein Pferd zwischendurch zur Entspannung seiner Halsmuskulatur vorwärts-abwärts zu reiten. Denn Muskelaufbau kann nur durch Abwechslung von An- und Entspannen folgen.

LG Blitzhufe

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Hi Jeannine181992, es ist dein Pferd und allein du hast zu entscheiden ob du es Englisch oder Western reiten möchtest. Deine Reitlehrerin dürfte sich nicht ohne dich deutlich gefragt zu haben einfach auf dein Pferd setzen und es Western reiten es sei denn du wünscht es. Dein Pferd kann das gut verkraften und die Hilfengebung hat es sicherlich verstanden, denn Westernhilfen sind natürlich gehalten, dennoch muss es verwirrend sein, wenn es Englisch geritten wird und „heute mal“ Western. Du musst selbst entscheiden welche Reitweise du besser findest und ausüben möchtest. Ich empfehle dir jedoch dich im Falle des Englisch Reitens nach einer anderen Reitlehrerin umzusehen, denn diese scheint ja eher Westernlehrerin zu sein. Da wird sie dich in den Reitstunden vielleicht beaufsichtigen können, aber sehr umpfangreich wird das Ganze nicht werden.

LG Blitzhufe

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Du kannst auf jedenfall als Anfänger gleich in Western starten, die englische Schule ist in keiner Weise Grundlage dafür! Die beiden Reitstile unterscheiden sich enorm voneinander, daher ist es für so manchen schwierig später einzusteigen. Möchtest du denn später wieder auf Englisch zurück oder weiter Western?

Für deinen Tagesausritt ist es wichtig, dass du Folgendes weißt:

  • Beim Westernreiten wird viel mit Gewichtshilfen gearbeitet

  • Es ist ein Impulsreiten, du gibst die Hilfe also und das Pferd befolgt die Anweisung so lange bis du einen anderen Impuls gibst. Einfaches Beispiel: Wenn du dein Pferd zum Anbindering führen willst und es stehen bleibt, dir aber nur noch wenige Schritte fehlen, was tust du dann? Wenn du versuchst dein Pferd rüberzuziehen, so wird es sich gegen dich auflehnen. Wenn du leicht am Strick richtung Vorne zupfst sind das Impulse und das Pferd wird dir sehr viel lieber folgen. Sobald es einen Schritt macht sofort mit dem Zupfen aufhören.

  • Beim Westernreiten wird verhältnismäßig wenig mit den Zügeln gemacht. Wenn du dein Pferd lenken möchtest, dann mach die „Tür“ auf. Nimm also wenn du nach rechts reiten möchtest deinen rechten Zügel vom Pferdehals und lege den linken an. (Vorstellung: rüberdrücken)

Das klingt vielleicht erstmal kompliziert, aber das wirst du ganz schnell verstehen und du wirst sicher viel Spaß bei deinem Ausritt haben. Da sind ja sicher welche, die es dir vom Pferd aus noch erklären können, aber das schaffst du auf jeden Fall!

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Springen: Es wird darauf geachtet, dass du einen guten Springstil hast, also immer fließend in der Bewegung bist und egal wie dein Pferd unter dir springt, dass du gut mitkommst. Also leichter Sitz.

Dressur: Alle Bahnfiguren ordentlich reiten und nicht auf den Vordermann drängeln. Die Kommandos muss man sofort umsetzten. Versammlung, Anlehnung und so weiter werden bei Reitabzeichen 5 nicht erwartet. Da darfst du theoretisch auch Hilfszügel benutzen, aber davon rate ich ab, denn es ermöglicht dem Pferd keine Dehnungshaltung und ist reiner Zwang.

Theorie: Selbst wenn du mal was falsches sagst, du musst ganz viel reden, deine Meinung dazu sagen unzwar ausfürhlich begründet. Das kommt tausend Mal besser an als wenn du jede Frage ok beantwortest, die dir gestellt wird, sonst aber nichts sagst, oder sehr knappe Sätzchen sprichst.

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Ja

Wenn die Reiterin das die ganze Zeit gemacht hat, dann ist das jedenfalls hochschädlich für das Pferd, egal ob es als Rollkur angesehen wird oder nicht. Denn das Pferd erleidet viel zu hohen Zügeldruck und wird einfach in die Position gezwungen. Das Genick bildet überhaupt nicht die höchste Stelle und das ganze ist entgegen der klassischen Reitlehre, in der beschrieben wird, dass minimale Zügelhilfen mit nur wenig Gramm Druck ausgeübt werden sollen.

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Wenn du es dir zutraust mit einem Pferd zu arbeiten, das sehr ausgeprägte Herdenbedürfnisse hat und die Rangordnung immer wieder abfragt, dann kastriere ihn nicht. Aber wenn du dir nicht so sicher bist, sollte er lieber ein Wallach werden. Vor allem ist es aber auch eine Frage der Haltung. Dürfte er jeden Tag auf die Weide mit anderen Pferden zusammen? Denn auch ein Hengste hat all diese Bedürfnisse und darf nicht in eine Box eingeschlossen werden.

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Hi du :) Der schwarze Hintergrund kommt bei den Fotografen meist einfach von der großen schwarzen Leinwand hinter dem Pferd. Die meisten stellen ein recht großes Fotoset auf (schwarze Leinwand, Belichtung von den richtigen Seiten mit solchen Lampen...). Um das auch ohne Leinwand hinzubekommen bedarf es aber auch eines gut gewählten Ortes mit guter Belichtung. Das ist aber sehr schwer hinzukriegen, da ja wie du schon festgestellt hast der Hintergrund meist trotzdem zu erkennen ist. Du kannst es mal abends wenn es dunkel ist versuchen und dein Pferd vor die Stallwand stellen, wobei die Lampen den Hintergrund nicht bestrahlen dürfen. Eventuell eignet sich die Reithalle dafür auch. Vorstellbar wäre es auch noch, dass es klappt, wenn du nachts (es sollte stockdunkel sein) auf den Reitplatz gehst oder besser an den Reitplatz und dort das Licht anmachst. Falls ihr einen beleuchteten Reitplatz habt. Das dürfte dann schon etwas besser funktionieren. Meine letzte Idee wäre einfach ein großes schwarzes Tuch hinter das Pferd aufzuhängen. LG Blitzhufe

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