Den Schaden, den die Hunde jemand anderem zugefügt haben, übernimmt die Hundehaftpflicht. Die Hausrat ist außen vor (nur Feuer, Leitungswasser, Einbruchdiebstahl und Sturm + evtl. Elementargefahren versichert).

Achtung: Die Haftpflicht zahlt nur den Zeitwert. Also nie dem Geschädigten signalisieren, die Versicherung würde neue Geräte bezahlen. Einfach der Versicherung übergeben, die regeln alles Weitere.

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In den einzelnen Antworten ist es schon richtig beantwortet. Hier nur noch einmal zusammengefasst:

Wenn die Forderung des Vermieters nach Abschluss der Haftpflichtversicherung auf Dich zukommt , die fragliche "Tat" auch nach Beginn der Versicherung begangen wurde und Du Mietsachschäden auch eingeschlossen hast, dann ist der Fall auch versichert. Ich würde schon einmal bei der Versicherung anrufen (oder bei der Vermittlerin/Vermittler Deines Vertrauens) und den Hergang erzählen. Bekommst Du dann eine schriftliche Forderung mit Begründung und Beleg über die Höhe des Schadens, kannst Du diese beruhigt an die Versicherung zur Prüfung weiterleiten.

Entweder erstattet die Haftpflicht den Zeitwert oder sie wehrt den Schaden für Dich ab. Sollte der Vermieter klagen, übernimmt die Versicherung den Streitfall für Dich. Du bist in jedem Fall auf der sicheren Seite.

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Ich würde zur Vorsicht einmal schauen, ob die Platte grundsätzlich zur PS4 kompatibel ist. Da gibt es sicher eine Vendorliste irgendwo auf der Webseite von Sony.

Dazu muss die Platte in einem System formatiert sein, das die PS4 auch versteht. Das für Laptops und PCs gängige NTFS ist ein Microsoft Dateisystem und das versteht die Playstation nicht. Dazu müsstest Du die Platte einfach an einem Rechner neu formatieren (z.B. exFAT).

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Wie man schon an den Antworten sieht, kommt es immer darauf an, was man alles mit hineinrechnen möchte.

Wichtig ist, dass man die Rücklagen für Verschleiß und Reparaturen nicht vergisst. Die kommen nämlich mit absoluter Sicherheit. Neben Benzin und Steuern, ist auch die Versicherung ein dicker Posten bei Anfängern.

Auch bei wenigen Kilometern kommt man eigentlich nicht unter 200 EUR pro Monat. Und da ist die Rücklage für die Neuanschaffung noch nicht dabei. Siehe "Wertverlust".

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Wenn man sich selbständig macht, kann einem die Bürokratie schon einmal so richtig die Laune verderben. Steuern, Sozialabgaben, Versicherungen, Mitgliedschaft in der Kammer, etc. laufen eben immer mit und belasten durch den Aufwand und natürlich auch direkt die Finanzen.

Wenn man aber für seine Idee so richtig brennt, dann kann man das alles bewältigen. Wichtig ist nur, dass man sofort (bzw. schon im Voraus) mit der Ordnung seiner Buchhaltung beginnt. Wenn man im Voraus weiß, welche Töpfe man eventuell noch anzapfen kann oder welche Erleichterungen es für Existenzgründer gibt, dann hilft das ungemein.

In meinem Bereich hat die IHK damals Existenzgründerseminare angeboten. Auch musste ich eine genaue Beschreibung meines Geschäftes und einen Businessplan entwickeln, um bestimmte Vergünstigungen zu bekommen. Das hat mir auch geholfen.

In dem von Dir kurz beschriebenen Tätigkeitsbereich gibt es möglicherweise einen starken Wettbewerb. Es gibt Portale, in denen Designer und Texter für ganz kleines Geld ihre kreativen Arbeiten anbieten. Ich drücke die Daumen, dass Du für Deine Fähigkeiten trotzdem faire Preise verlangen kannst und es Dir dann auch langfristig Spaß macht.

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Der Beitrag für eine Betriebshaftpflicht richtet sich nach der Sparte und nach Umfang der Tätigkeit. Diese wird meist durch den Jahresumsatz oder die Anzahl der Mitarbeiter erfasst. Daraus ergibt sich dann ein Angebot mit einem Beitrag.

Wenn man nur nebenberuflich in kleinem Umfang ein Einkommen aus selbständiger Tätigkeit erzielt, ist das oft in der Privathaftpflicht sogar eingeschlossen und muss nicht separat abgesichert werden. Dazu einfach einmal die private Haftpflicht überprüfen.

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Wahrscheinlich sind die Begrifflichkeiten nicht ganz eindeutig. Ich vermute aber Folgendes:

Beim "normalen" Sparen in ein Depot zahlst Du ja für jeden gekauften Fondsanteil jeden Monat den Ausgabeaufschlag (z.B. 3,5%).

Es gibt aber auch Sparpläne, bei denen man im Voraus Sparbeitrag und Laufzeit festlegt. Hier werden die Kosten dann im Voraus fällig und in den ersten Monaten von den Beiträgen abgezogen. Der Ausgabeaufschlag fällt im weiteren Verlauf dann nicht mehr an. Was davon günstiger ist, hängt von der Laufzeit ab. Bei Langläufern ist die Variante ohne Ausgabeaufschläge oft günstiger. Dafür sind sie natürlich weniger flexibel.

Ich kann mir gut vorstellen, dass einige Fonds für diese Art Sparpläne nicht geeignet sind. Wahrscheinlich gibt es Fondsgesellschaften, die auf den Ausgabeaufschlag nicht verzichten wollen.

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Antwort für die meisten: Das staatliche Lotto ist eine Einnahmequelle für Steuern und wohltätige Organisationen. Nur ca. die Hälfte der eingenommenen Kundengelder kommen in die Ausspielung. Daher ist es Quatsch zu glauben, das wäre Fake. Die Quoten sind einfach so astronomisch schlecht, dass es normal ist, wenn man keine Gewinner kennt. Ich kenne auch niemanden, der zweimal hintereinander vom Blitz getroffen wurde. Private Anbieter aus der Grauzone sind dagegen nicht überprüfbar. Ob eine Glückspielgesellschaft mit Sitz in Gibraltar (oder wo auch immer) die Gewinne auszahlt ist ungewiss.

Antwort für den Fragesteller: Ja es ist Fake. Mit dem Geld werden Chemtrails bezahlt und außerdem der Rohstoffmarkt für Alu beeinflusst, damit Aluhüte teurer werden.

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Eine Anzeige wäre nur gerechtfertigt, wenn Du eine Straftat (Betrug) zu melden hättest.

Hier sind wir im Zivilrecht und zwar beim Vertragsrecht. Wenn Du nachweisen könntest, dass die Konsole schon beim Verkäufer kaputt war, hättest Du das Recht auf Rückabwicklung. Wenn der Verkäufer das aber bestreitet, dann ist es schwierig, Dein Recht durchzusetzten.

Zunächst wäre es wichtig, das Inserat mit der Produktbeschreibung zu sichern (z.B. auszudrucken) und entweder den Kaufvertrag oder eine eigene Notiz von Dir über Ort, Zeit und Gesprächsinhalt beim Kauf festzuhalten. War vielleicht ein Zeuge dabei?

In jedem Fall ist es sinnvoll, erst einmal ganz freundlich auf den Verkäufer zuzugehen und darum zu bitten, den Kauf rückabzuwickeln. Wenn er sich dagegen ganz sperrt, kannst Du ihn schriftlich (nicht E-Mail) auffordern, den Kaufpreis innerhalb einer angemessenen Frist zurückzuzahlen und ggfs. "rechtliche Schritte" androhen. Diese Forderung schickst Du am besten per Einschreiben und hältst die Kopie und Versandbestätigung fest. Danach kannst Du dann weiter überlegen, wie Du vorgehen willst.

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Ob und in wieweit man als Mieter für Schäden im Garten verantwortlich ist, hängt vom Mietvertrag ab. Das ist aber nur von Belang, wenn es kein Sturm (sondern vielleicht nur Wind) war.

Wenn es aber ein richtiger Sturm war (ab Windstärke 8), dann ist das ein Fall für die Gebäudeversicherung des Eigentümers. Bei vernünftigen Tarifen ist die Entsorgung des kaputten Baumes eingeschlossen. Das ist für alle Beteiligten die einfachste Lösung.

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Bei jungen Fahrern hängt der Beitrag zu 99% von der Ersteinstufung ab. Ein Vergleichsportal nutzt da nicht so viel. Du musst schauen, dass Du mit möglichst hohem Schadenfreiheitsrabatt beginnst.

Das geht meistens dort, wo auch z.B. die Eltern versichert sind, am einfachsten. Manche Versicherer haben Sondereinstufungen, wenn Kinder bereits vorher mit den Autos der Eltern gefahren sind.

Das macht gerade am Anfang mehr aus (in EUR), als ein günstiger Tarif. Da wäre Beratung durch Fachfrau/-mann sinnvoll

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Hilfe meine Krankenkasse zahlt nur 75 %?

Hallo, wer kennt sich mit den Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse gut aus?

Habe eine sehr schwierige Zahnbehandlung 2018(!) begonnen und kurz vor Beendigung (noch 3 Sitzungen) hatte mein Zahnarzt einen Schlaganfall. Die Zahnarztpraxis hatte geschlossen und ich wußte nicht, wie es weiter gehen soll. Nach Rücksprache mit der Kasse wurde mir angeraten, einen neuen Zahnarzt zu suchen.

Da ging der Stress los. Schließlich ist der weiterbehandelnde Arzt rechtlich verantwortlich für den gesamten Zahnersatz. Es bestand Einigkeit bei allen angefragten Zahnärzten, dass die vorhandene (Mund- und Kiefer) Situation (Provisorien) sehr schwierig ist. Ich hatte nachgefragt, ob ich in der alten Zahnarztpraxis bzw. im Dentallabor die Unterlagen (Arztberichte, Röntgenaufnahmen, Abdrücke, evt. vorbereitete Modelle) besorgen soll/muss, um die Weiterarbeit zu forcieren. Dies wurde abgelehnt. Klar ist, dass jeder Zahnarzt andere Arbeitsweisen hat. Sinnbildlich ist der Vergleich mit einer Handarbeit recht passend: Es soll ein Pullover gestrickt werden. Nun habe ich angefangen mit stricken und kann bedingt durch eine Krankheit das Stück nicht fertigstellen. Meine Nachbarin führt die Arbeit zu Ende. Man sieht ganz klar die Zweiteilung, weil wir beide völlig anders arbeiten. Dieser Vergleich hinkt natürlich, denn hier geht es um etwas für mich Existentielles.

Ich kann und will mich nur zufrieden stellen mit einer Versorgung, die 100 %-ig stimmt. Schließlich geht es hier um viel Geld und meine Gesundheit!!! Und die Krankenkasse soll sich auch 100 %-ig beteiligen!?

Nun habe ich einen Zahnarzt gefunden, einen neuen Heil- und Kostenplan eingereicht und genehmigt bekommen.

Der "alte Zahnarzt" hat mir nun Rechnungen geschickt und meine Krankenkasse hat mir geschrieben, dass es sich bei mir um eine "andersartige Versorgung" handelt. Mir wurde erklärt, dass nun Kosten für den alten und den neuen Heil- und Kostenplan entstehen. Die befundbezogenen Festzuschüssen werden zu je 75 % gezahlt. Das bedeutet für mich, dass ich auf 50 % "sitzen bleibe". Ich habe immer angenommen, dass hier das Solidarprinzip greift. Weder der erkrankte Zahnarzt noch ich können doch etwas dafür, dass der Schlaganfall zu eben dieser Situation geführt hat. Ich habe den Zahnarzt auch nicht einfach gewechselt.

Wer kann mir einen Rat geben?

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Kurze Rückfrage: Bezieht sich Dein Eigenanteil und damit die Frage nur auf die Kosten für den HKP?

Oder meinst Du die Kosten für Behandlung und Zahnersatz?

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Ich möchte aber ein NEUES Versicherungsunternehmen, und nicht das, wo ich gesetzlich in der EU versichert bin. Dieser Hinweis ist wichtig, weil mir viele eine Zusatzversicherung empfohlen haben. Diese möchte ich aber nicht.

Dieser Hinweis ergib zunächst keinen Sinn. Eine Zusatzversicherung wird von privaten Krankenversicherungsunternehmen angeboten. Dort kannst Du also gar nicht gesetzlich versichert sein. Krankenversicherungsschutz für zeitlich begrenzte Reisen wird immer über Zusatzversicherungen abgedeckt.

Nur so kann man für kleines Geld (z.B. 9,90 EUR pro Jahr für alle Reisen bis zu acht Wochen https://www.ergo.de/de/Produkte/Reiseversicherung/ReisekrankenversicherungDKV/abschluss) Notfallbehandlung Rückholung über diesen Zusatzschutz absichern. Die langfristige Heilbehandlung muss über die "richtige" Krankenversicherung zuhause abgedeckt sein.

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Mit der Bescheinigung von der Debeka gehst Du zur Krankenkasse (z.B. AOK) und holst Dir dort die "Befreiung von der KV-Pflicht". Diese benötigst Du für die Immatrikulation.

Hätte die Debeka Dir aber auch erklären können.

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Wer sich so verhält, wie Du schreibst, der bestraft sich schon selber genug. Wichtig wäre es nur, die Kinder und Jugendlichen gar nicht in solche Situationen kommen zu lassen. Da wo Eltern und Familie versagen und den jungen Leuten keine Orientierung mehr bieten, müsste mehr passieren: Bildung, Betreuung, Vorbilder anbieten.

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Wenn es die Gesundheitsprüfung nicht gäbe, würde niemand ein private Vollversicherung anbieten. Warum? 100% aller Kranken würden sich privat versichern. Damit gäbe es dieses Geschäftsmodell nicht mehr.

Was die PKV natürlich könnte: GKV spielen. Das wird in anderen Ländern sogar praktiziert. Also ein private Versicherung, die wie eine Krankenkasse funktioniert, wäre möglich.

Besondere Leistungen für bezahlbare Beiträge gibt es nur mit Gesundheitsprüfung vor dem Abschluss.

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Wenn man eine Pauschalreise storniert, entstehen immer Stornokosten. Je knapper die Zeit bis zum Reisebeginn, desto höher sind die Kosten. Hintergrund: Der Veranstalter kann den Platz und die Fluglinie den Sitz eventuell nicht mehr rechtzeitig anderweitig verkaufen.

Du müsstest also fragen, wie hoch die Stornokosten für Dich aktuell sind. Wenn Du Pech hast, ist es der komplette Reisepreis.

Wie schon erwähnt, kann man im Voraus eine Rücktrittsversicherung abschließen. Jetzt natürlich nicht mehr. Falls Du eine hochwertige Kreditkarte hast und damit die Reise gebucht wurde, kann ebenfalls eine Versicherung enthalten sein.

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Weiß nicht, ob man für 1.000 EUR eine Kreuzfahrt bekommt, aber bei Mein Schiff, Aida und Co. ist das Essen im Reisepreis eingeschlossen. Auf diesen Schiffen gibt es aber auch Angebote (Steakhaus, Sushi, etc.), die man extra bezahlen muss.

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Die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens wird ja seit Jahren hier und da diskutiert. Da ist das Geld zwar dann noch nicht abgeschafft, aber für das Existenzminimum müsste man praktisch gar nichts mehr eintauschen.

Geldpolitik ist ja eines der wichtigsten Einflussmittel von Staaten und ganzen Wirtschaftsräumen. Wir werden zu unseren Lebzeiten nicht erleben, dass man davon weggeht.

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Wichtiges Thema und es ist richtig, dass Du Dich damit beschäftigst. Es ist aber sich nicht angebracht, zu verzweifeln oder davor Angst zu haben. Lass Dich nicht abbringen von Deinen Zielen.

Wenn Du in kleinem Rahmen beginnst, genügt es, wenn Du Dich informierst. Könnte mir vorstellen, dass es auch Angebote von der IHK gibt, um sich als Selbständiger hier schlau zu machen. Später suchst Du Dir für Deine IT ein Systemhaus, dass mit Dir alle Fragen zur IT-Sicherheit und DSGVO klärt.

Im Anschluss kannst Du Dir mal anschauen, was Versicherungen für Dich tun können. Oftmals verlangen Auftraggeber bereits den Nachweis einer Haftpflichtversicherung. Dort wären auch Schäden bei Dritten versichert, die durch Versäumnisse auf Deiner Seite verursacht worden sind (z.B. versehentliche Verbreitung von Schadsoftware durch eine E-Mail). Eine sogenannte Cyberdeckung schließt dann zusätzlich noch Folgeschäden von Cyberkriminalität (Ransomware) mit ein.

Und schließlich kannst Du über das Thema Rechtsschutz noch eine Lücke schließen, wenn Staatsanwalt oder Behörden mit Strafe drohen. Dieser Versicherungsschutz zahlt zwar keine Strafen für Dich, aber er hält Dir im Streitfall finanziell den Rücken frei.

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