Kein Muskelkater nach dem Training, keine Übelkeit beim Training - was ist bei mir nicht richtig?

Moin!

Ich betreibe Bodybuilding und habe fast nie Muskelkater.

Und habe deshalb halt Angst, dass ich nicht aufbaue.

Das Problem dabei ist zudem noch, dass ich nicht mal sagen kann, ich trainiere zu lasch. Ich ziehe jede Übung bis zum Muskelversagen durch. Mehr würde absolut nicht mehr gehen.

Das einzige, was ich nicht tue, ist, am Ende die Übung noch abzufälschen, sodass ich noch ein paar mehr Wiederholungen schaffe.

Aber saubere Wiederholungen mache ich wirklich bis zum absoluten Limit. Mehr kriege ich nicht hin und ich habe am nächsten Tag trotzdem nur sehr selten Muskelkater.

Am oberen Rücken, Bizeps, Trizeps, Nacken, Schultern und unteren Rücken hatte ich gefühlt noch nie.

An Brust und Bauch habe ich ab und zu mal (einmal pro Monat).

Und die Beine sind so die einzige Muskelgruppe, wo ich regelmäßig Muskelkater hab und das überall, also Oberschenkel, Beinbizeps, Gesäß, Waden und Adduktoren.

Des Weiteren habe ich schon oftmals gehört, dass viele beim Training kurz davor sind zu kotzen.

Auch das ist bei mir nicht der Fall. Mein Magen beschwert sich 0 beim Training.

Ich bin langsam echt am Verzweifeln. Es geht halt nicht mehr und ich habe trotzdem keinen Muskelkater und auch keine Übelkeit.

Was würdet ihr mir empfehlen? Denkt ihr, ich baue trotzdem einigermaßen gut Muskeln auf?

Ich muss auch bezüglich Muskelkater dazu sagen, dass ich eine einigermaßen gute Regeneration habe, da ich täglich 12 Stunden schlafe.

Danke für eure Tipps!

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Konsumiere ich zu wenig kcal? Wie viel kcal konsumiert ihr in der Massephase? Kcal hoch hauen bei gleichbleibendem KFA?

Moin!

Wie viel kcal konsumiert ihr in der Massephase täglich?

Ich kenne wirklich kein Schwein, das so wenig isst wie ich. Ich esse aktuell ca. 3.100-3.200 bei einer Größe von 1,78 m und Gewicht von 80,8 kg, Alter: 23. Bis auf Bodybuilding bewege ich mich den ganzen Tag so gut wie gar nicht (max. 2.000 Schritte).

Das Problem ist halt, dass ich mit diesen kcal perfekt zunehme, sogar teils mehr als 1 kg pro Monat.

Trotzdem hab ich so langsam meine Bedenken, da jeder, den ich nach seinen kcal frage, deutlich mehr isst als ich.

Daher würde mich mal interessieren, wie viel ihr täglich esst. Schreibt bitte Alter, Größe und Gewicht dazu und ob ihr Anabolika konsumiert.

Weiterhin würde mich interessieren, ob ich mit den kcal hoch gehen sollte. Bringt es was, natural mehr als 1 kg pro Monat zuzulegen oder ist es dann nur Fett?

Ich messe regelmäßig meinen KFA und der bleibt immer relativ gleich bei 14 %. Bedeutet ja dann im Umkehrschluss, da wäre evtl. noch mehr Muskelmasse drin, sofern der KFA dann nicht steigt. Aber nehme derzeit wie gesagt schon ca. 1,5 kg pro Monat zu und ist halt die Frage, ob man wirklich 3 kg Muskeln oder so was pro Monat aufbauen kann.

Was ist eure Meinung?

Danke!

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Andere KH-Quellen als Kartoffeln, Reis und Nudeln auch möglich?

Moin!

Alle Bodybuilder schwören ja immer als Kohlenhydrat-Quelle auf Kartoffeln, Reis und Nudeln.

Da ich nicht so einer bin, der einfach mal so den Herd anmacht und sich eine Tonne Reis kocht, greife ich eher auf kalte Kohlenhydrate zurück.

Klar, ich esse einmal am Tag warm, aber wenn es halt mal keine Kartoffeln, keinen Reis und keine Nudeln gab, dann ist das halt so und außerdem kommt es mir so vor, dass Bodybuilder das nicht nur einmal, sondern den ganzen Tag essen.

Daher wollte ich fragen, ob speziell diese drei Lebensmittel irgendwelche Wundermittel sind oder ob man seinen KH-Bedarf auch anders decken kann?

Ich esse bspw. hauptsächlich Dinkelsemmel (halt mit Beilage, bspw. Erdnussbutter, Schinken, Käse, etc.). Weiterhin drei Bananen am Tag und das war's dann auch schon, weil ich durch meinen restlichen Ernährungsplan keine Kalorien mehr übrig hab (2x Whey-Shake, 1x Casein-Shake, 1 EL Leinöl, 50 g Nüsse oder 70 g Studentenfutter, 1x warme Mahlzeit (Kalorien verschieden) und Rest dann wie gesagt hauptsächlich Dinkelsemmel).

In der Diät dagegen gibt es natürlich als warme Mahlzeit meistens Reis oder Kartoffeln mit Pute, Hähnchen, Fisch, Spinat oder Eiern, aber wie gesagt, Massephase eher nicht so.

Geht das damit auch? Geht nur um den Muskelaufbau-Aspekt, der Rest ist mir egal (also bspw., ob Reis gesünder ist).

Danke!

Fitness, Bodybuilding, Muskelaufbau, Ernährung, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness
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Was haltet ihr von dieser dem genetischen Limit widersprechenden Tabelle?

Moin!

Ich habe eine Frage zu folgender Tabelle: https://drdotzauer.de/muskelaufbau/genetische-limit

Wenn man bspw. mit 16 Jahren und guter Genetik startet und sagen wir mal bis 40 relativ gut aufbauen kann (danach Abfall des natürlichen Testosteron-Spiegels), wären das 24 Jahre.

Im ersten Jahr baut man 12 kg auf.

Im zweiten 6 kg.

Im dritten 3 kg.

Und ab dem vierten für insgesamt 21 Jahre jährlich 2 kg.

Wären insgesamt 63 kg Muskeln.

Wenn man bei einem KFA von 4 % mit 60 kg gestartet ist, könnte man dann mit 40 Jahren und 123 kg fast schon zusammen mit Markus Rühl natural auf die Bühne. XD

Klar, es kommen evtl. auch Diäten dazwischen, aber auch 45 kg wären ja heftig.

Daher würde mich mal interessieren, ob diese Tabelle eurer Meinung nach einfach nur falsch ist. Ich habe sie halt schon auf mehreren Internetseiten entdeckt, weshalb ich sie als relativ seriös ansehe.

Theoretisch würde es laut der Tabelle ja dann gar keine genetische Grenze geben. Wird die genetische Grenze einfach mehr oder weniger ab dem 4. Trainingsjahr definiert, weil es halt ab dann zu langsam voran geht?

Was haltet ihr im Allgemeinen von der Tabelle? Ist das Blödsinn oder geht es wirklich unendlich lang mit 2 kg pro Jahr voran?

Eure Meinung ist gefragt!

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