Diesen Unsinn kann niemand bezahlen.

Zudem werden diejenigen die bisher von der Grundsicherung leben danach auch nicht mehr haben. Man sollte bei solchen Sachen die freie Marktwirtschaft nicht vergessen, denn diese reagiert sehr schnell auf die gestiegene Kaufkraft.

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Solche Fragen kann man nicht beantworten.

Dazu mal eine alter Jägerspruch:

Man sollte sich über die Verwendung eines Bärenfells erst dann Gedanken machen wenn man einen Bären erlegt hat.

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Ich kommen aus dem Ruhrgebiet und hätte es längst gerne wenn es eine Ruhrstadt gäbe. Das von Dir angesprochene Problem des ÖPNV könnte dann gelöst werden, denn das ist hier einfach nur mies.

Was verkommene Gegenden angeht, so gibt es diese überall, ganz gleich ob in Berlin, Köln oder Herne.

Das Problem das es dies Stadt noch nicht gibt ist neben dem Lokalpatriotismus auch dass diese Stadt im Grunde nicht gewollt ist. Die Ruhrstadt hätte 7 Millionen Einwohner, das ist eine Hausnummer mitten in Deutschland. Aber man hat es ja bisher immer geschafft, zu verhindern einen einheitlichen Regierungsbezirk "Ruhrgebiet" einzurichten.

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Mal eine klaine Anekdote dazu.

Als das erste Gesetz in NRW aufkam, hat der Wirt meiner Stammkneipe einen kleinen Saal neben der Theke zum Raucherraum gemacht. Der Raum war ideal, da niemand der nicht rauchen wollte diesen Raum durchqueren musste. Nach ein paar Wochen hat der Wirt dann auf Bitten der Raucher eine kleine Behelfstheke mit eigener Zapfanlage in den Raum gestellt und die Raucher versorgten sich nun in Selbstbedienung mit ihren Bier.

Die Theke in der eigentlichen Gastwirtschaft wurde immer leerer, wer will nun raten wo sich plötzlich auch die Nichtraucher wiederfanden?

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Eine grosser Teil dieser Wörter ist schon längt verschwunden. Nun kümmern wir uns um die wichtigen "unkorrekten" Wörter. Z. B. nicht mehr Ersatzteillager, sondern Ersatzteilmagazin. Wobei natürlich noch intensiv geklärt werden muss ob man das nicht mit einem Patronenmagazin in Verbindung bringen kann ...

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Ein Gefängnis gibt auf Anfragen überhaupt keine Auskunft an Zivilpersonen, das gilt nicht nur für Nichtverwandte sondern auch für Verwandte.

Ein schriftliches Auskunftsersuchen wird dem Gefangenen vorgelegt und dieser entscheidet dann ob, oder ob nicht.

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Als Rentner muss ich mir nicht vorstellen arbeitslos zu sein. Da kommt zu der Nachtzeit von 23 - 6 Uhr oft noch ein Stündchen Mittagsschlaf/Ruhe dazu.

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Wenn er bereits schonmal eine Therapie hatte und diese offensichtlich nichts brachte ist es mit einer erneuten Therapie statt Strafe nicht mehr weit her.

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Es wird keine Legalisierung mit einer Regierung geben an der die CDU beteiligt ist, denn dann ist gleichzeitig diese Biertischpartei aus den südlichen Gefilden dabei und damit ist alles gegessen.

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Freiwillig wird er die sicher nicht nehmen.

Solange er keine Gefahr für sich und/oder Andere darstellt, hilft nichts ausser gutes Zureden. Ein Zwangsmedikation gibt es nicht so einfach.

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Jugend- oder Erwachsenenstrafrecht?

In Bayern dürfen Unbelehrbare schon mit einer Bewährungsstrafe rechnen. Nach Jugendstrafrecht könnte auch schon eine Jugendarrest herausspringen.

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