Vom Erlass unterscheidet sich die Verordnung durch ihre Außenwirkung: Erlässe sind behördeninterne Weisungen, während Verordnungen außerhalb der Behörde, also nach außen hin wirken. Kein Unterschied ist hingegen der Empfängerkreis: Beide wirken für einen nicht mehr durch Individuen bestimmten Personenkreis.

(Wikipedia ...)

...zur Antwort

Das war früher oft richtig, weil Frauen weniger Fahrpraxis hatten. Sie wurden halt immer von ihren Männern "rumkutschiert". Heute hat sich das insbesondere bei den jüngeren Menschen geändert.

Man kann aber auch sagen, dass Frauen meistens vorsichtiger fahren (statistisch gesehen bauen sie daher weniger Unfälle). Für jemanden, der lieber "zügig und zackig" fährt, ist das aber störend, und er meint, der andere könne nicht Auto fahren. So ist das doch bei uns Autofahrern. Jeder, der schneller fährt, als man selbst, ist ein Wahnsinniger, und jeder, der langsamer fährt als man selbst, ist ein Idiot. :o)

...zur Antwort

schon, obwohl es nicht ganz so zu vergleichen ist. Bei der weiblichen Genitalverstümmelung wird das ganze empfindende Organ abgeschnitten. Das wäre etwa so, wie wenn man den gesamten Penis oder zumindest die Eichel entfernt. Ein Orgasmus ist dann kaum noch möglich.

Aber ja, ich denke, jedes Teil am Körper hat seinen Sinn und seine Funktion, und sollte nicht einfach entfernt werden, wenn es keine medizinischen Gründe dafür gibt.

...zur Antwort

Das Problem ist, dass es verschiedene Regeln gibt, nicht nur eine. Am besten lernst du die nach und nach. Immer, wenn du einen Kommafehler gemacht hast, suchst du dir die dazu passende Regel (zum Beispiel in der leichten Liste, die Vor10Minuten oben verlinkt hat). Dann versuchst du, dir nur diese Regel zu merken. Und beim nächsten Kommafehler wieder.

Das hat mir geholfen.

...zur Antwort

Die Rechte oder Linke wird groß geschrieben, wenn es sich um ein Nomen handelt. Dann sind meisten die Hände gemeint.

Er ergriff das Schwert mit der Rechten und den Schild mit der Linken.

Klein geschrieben wird es, wenn es sich um Adjektive handelt, also um ein Wort, das ein Nomen näher beschreibt. Das ist der Fall bei "linke Herzkammer". In deinem Beispiel ist auch "rechte" ein Adjektiv, weil es eigentlich steht für "rechte Herzkammer", du hast das Wort Herzkammer aber einfach weggelassen, weil es sonst unschön doppelt wäre. Es bezieht sich aber weiterhin darauf (wie DerKalif oben schreibt), daher weiterhin klein.

...zur Antwort

Hätte da verschiedene Ideen:

1) mit freundlichen Lächeln: Damit du mehr sagen kannst.

2) Ich höre zu und mache mir so meine Gedanken

3) Ich habe mir zu dem (gerade besprochenen) Thema noch keine Meinung gebildet, finde eure Ansichten aber alle ganz interessant.

4) Wir haben zwei Ohren und einen Mund - wir sollten also doppelt so viel zuhören, wie reden.

5) ICH KANN AUCH SCHREIEN, IST DIR DAS LIEBER?!!!!!

Die Frage ist aber immer: warum stellt dir jemand diese Frage. Vielleicht ist er einfach an deiner Meinung zu dem gerade besprochenen Thema interessiert und würde sie gerne hören. Dann sage sie doch einfach.

...zur Antwort

Die Schriften des alten Testamentes wurden viel früher zusammengestellt Das war nämlich die "heilige Schrift" der Juden (der Tanach), und die gab's zur Zeit Jesu schon.

Anders beim Neuen Testament, das über Jesus und die Zeit kurz danach berichtet. Die frühen Christen haben ja gedacht, Jesus kommt bald wieder, und dann ist die Welt zu Ende. Da brauchte man also gar kein Buch. Als die ersten Jahrzehnte ins Land gingen, und die ersten Augenzeugen alt wurden oder starben, fing man dann an, die Geschichten zu sammeln und aufzuschreiben. Das haben verschiedene Leute gemacht (zum Beispiel die vier Evangelisten, aber es gab noch viel mehr). Außerdem haben wichtige Leute (wie Petrus oder Paulus) Briefe geschrieben, die in den Gemeinden rumgereicht wurden.

Es gab also eine immer größer werdende Fülle von einzelnen Schriften, und die einen fanden diese wichtig, und die anderen jene. Über die Zeit hinweg haben sich dann besondere Schriften herauskristallisiert, die die meisten wichtig fanden. Verschiedene Bischöfe fingen dann an, Listen zu erstellen, welche Bücher denn nun zum "Kanon" gehören sollen. Es gibt dabei unbestrittene (z.B. die vier Evangelien, die meisten Briefe), insgesamt 27 Bücher. Es gibt aber andere, die sogar bis heute umstritten sind (zum Beispiel die Apokryphen, die in vielen evangelischen Bibeln nicht enthalten sind, oder die Offenbarung, die in den Orthodoxen Kirchen nicht gelesen wird).

...zur Antwort
Ja, ich finde, es ist vollkommen in Ordnung, Atheist zu sein!

Ich weiß nicht, ob "stolz" das richtige Wort ist, aber man darf auf alle Fälle dazu stehen. Ich kann dir sagen, dass man als Christ in einem atheistischen Umfeld oder als Muslim in seinem Christlich geprägten Land das gleiche Problem hat. Es hilft dann immer, Gleichgesinnte zu finden. Leider gibt es halt keine "Atheistengemeinden", zu der du gehen könntest.

Was noch hilft: sich über die eigene Anschauung klar zu werden, in dem Sinne: warum glaube ich eigentlich, was ich glaube? Denn auch ein Atheist glaubt ja etwas (nämlich, dass Gott nicht existiert). Wenn du dich damit beschäftigst, und für dich selbst gute Gründe für diese Überzeugung findest, und auch, was das für dein Leben und Handeln bedeutet, dann kannst du mit so gestärkter Überzeugung den anderen selbstbewusst gegenübertreten.

Du kannst auch das Gespräch mit den anderen suchen, und deren Überzeugung hinterfragen. Vermutlich wirst du dann bei vielen merken, dass sie das auch nur glauben "weil es alle glauben", ohne selbst eine tatsächliche Basis zu haben, manchmal auch, ohne konkret zu wissen, was sie eigentlich genau glauben, und warum.

...zur Antwort

Empfinde ich auch so. Insbesondere, wenn Firmen eine "neue Rezeptur" bewerben, kann man davon ausgehen, dass mehr Zucker und ggf. Fett und weniger Geschmack (Kakao, Nüsse etc.) enthalten sind. Ist halt billiger. "Neue Rezepturen" habe ich mitbekommen bei Nutella und Hanuta. Habe ich früher beides sehr gemocht. Heute gar nicht mehr.

...zur Antwort

Es hilft, wenn man die richtigen Leute findet. Und wie das?

Zuerst einmal solltest du dir überlegen, was dich interessiert. Was machst du gerne? Womit würdest du dich gerne beschäftigen? Und dann überlege dir, wo du das machen kannst. Dort findest du dann Leute, die gleiche Interessen und Ideen haben, und wenn wenn ihr über ein SACHE redet, die euch alle interessiert, dann ist das viel einfacher, als wenn man über SICH persönlich sprechen muss.

Wenn du dich für etwas engagierst, bist du eigentlich überall willkommen, und willkommen sein, hebt das Selbstbewusstsein. Also schau mal, wo du dich einbringen kannst. Und wenn man etwas eine Weile gemacht hat, wird man ein bisschen ein Experte, und auch das hebt das Selbstbewusstsein.

Es gibt so ziemlich für alles Vereine. Interessieren dich Tiere? Schau mal, ob du einen Kleintierzüchterverein findest, oder in einem Tierheim aushelfen kannst. Machst du gerne Sport? Such dir einen Sportverein. Bist du Kreativ? Schau mal, was die nächste VHS anbietet. Bist du religiös? Such mal nach einer Gemeinde oder Mosche, wo du in der Kinderarbeit helfen kannst.

Oder du machst den Crashkurs: Lass dich über die Ferien als Bedienungs-Aushilfe in einem Restaurant anstellen.

Viel Erfolg!

...zur Antwort

Buße bedeutet Umkehr. Das heißt, sich von dem, was man getan hat, abwenden, und es

a) nicht mehr tun

b) Schaden, den man angerichtet hat, wieder gut machen (es zumindest versuchen), also zum Beispiel gestohlenes Gut zurückgeben, oder einen Menschen, den man verletzt hat, um Entschuldigung bitten

...zur Antwort

Verstehe die Frage nicht ganz - so ist es doch im Grunde. Wer was drauf hat, der bekommt viele Angebote und kann sich aussuchen, wo er arbeiten möchte. Schlechte Firmen haben Schwierigkeiten, gute Fachkräfte zu finden, weil die lieber wo hingehen, wo die Arbeitsbedingungen besser sind oder das Gehalt höher.

Schwierig ist das Ganze a) für schlechte Firmen und b) für ungelernte Arbeitskräfte. Darum wäre es so wichtig, dass wir mehr in die Bildung investieren.

...zur Antwort

Denkt ihr es verändert sich etwas, wenn ich das tue?

ich merke das ich aktuell nicht so glücklich bin.. wen ich überlege bin jetzt jahre alt 18 noch schüler, als ich mit 15-16 jahren in einer anderen Gegend gewohnt habe, war ich zwar deutlich schüchterner, hatte viele Probleme mit mir selber aber hatte trotzdem Freunde..

am ende denk ich mir aber so, trotzdessen fühl ich mich nicht glücklich.. Mir fehlen irgendwie so wirkliche Freunde.. Eine Freundin, einfach so Kontakte.. Sehe teils typen draußen die haben freunde, jungs, mädels um sich rum und denk mir digga warum ich nicht? 

ich will was dran ändern, möchte mehr Kontakte knüpfen, offener werden, raus gehen, in der schule offener werden, auch schauen das ich mehr schlafe damit ich mich fitter fühle usw..)

wen ich bsp alleine heute einfach essen gehe beim Griechen egal ob ich alleine essen gehe, just for fun mit dem e scooter rumfahre, und dinge mache wie das mit dem alleine essen oder e scooter fahren was so ne leichte Hürde ist aber ich es trotzdem durchziehe das ich es schaffen kann offener zu werden? Freunde zu haben? Irgendwann eine freundin?
wen ich raus gehe? Hürden überwinde, das mache worauf ich bock hab, nicht bis 1-2 Uhr morgens im bett rum grübel und denke sondern digga einfach mache? Und das step by step?

ich kann anfangen damit mal nen Mädchen anzusprechen auf spontan, mehr rauszugehen, positiver denken usw..)

denkt ihr wen ich das tue verändert sich mein Leben generell? Bzw werde auch wieder glücklicher?

...zur Frage

Am einfachsten findet man Kontakt, wenn man sich in einem Verein engagiert. Die freuen sich über jeden, der mitmacht, und auf den man sich verlassen kann. Schau dich mal um, was es bei dir in der Gegend gibt. Freiwillige Feuerwehr? Sportverein? Kaninchenzüchter?

...zur Antwort
"Das Leben dauert 70 Jahre, und wenn es hoch kommt, sind's 80 Jahre, und wenn es gut gewesen ist, dann ist es Mühe und Arbeit gewesen."

Der Spruch ist ein paar tausend Jahre alt (tatsächlich. Altes Testament).

Der Vorteil, den wir heute haben: Du kannst dir deine Arbeit aussuchen! Du musst nicht mehr Bauer werden, bloß weil deine Eltern Bauern sind.

Arbeit ist ne tolle Sache. Du kannst deinen Tag mit interessanten Tätigkeiten verbringen (statt ständig nur vor der Glotze zu sitzen), kannst mit netten Kollegen und vielleicht auch Kunden die Zeit verbringen, du kannst etwas tun und erschaffen, was für andere von nutzen ist, und dich selbst und deine Fähigkeiten weiterentwickeln - und das Beste: du wirst dafür auch noch bezahlt!

...zur Antwort

Aus meiner Familie gibt es verschiedene Geschichten, in denen Verstorbene ihren Angehörigen nochmal im Traum erschienen sind. Das waren immer sehr tröstende "Begegnungen".

Ob das tatsächlich eine Kontaktaufnahme war, oder "bloß" ein Traum, also die Vorstellung der Hinterbliebenen, die damit psychisch ihren Verlust verarbeitet haben, das kann man so oder so sehen. Das muss jeder für sich selbst entscheiden.

...zur Antwort

<<<Und wie man reifer wird und erwachsener und nicht mehr kindisch.

Also erstmal, natürlich, indem mal älter wird. Als Kind darf man ruhig kindisch sein und sollte das genießen. Aber natürlich gibt's auch kindische Erwachsene - und das willst du anscheinend nicht werden.

Ich denke, was viel hilft: Verantwortung übernehmen. Wenn du dich zum Beispiel in einem Verein engagierst und dort Verantwortung übernimmst. Man fängt dann erstmal mit was Kleinem an, was man sich zutraut. Irgendwann kann hat man den Dreh raus, und dann traut man sich an was Größeres. Genau das "sich Trauen", sich etwas zutrauen, das ist Selbstbewusstsein, und das wächst mit den Erfolgen.

Damit es wächst, muss man dann eben auch immer wieder Dinge angehen, die man sich (noch nicht) so ganz zutraut. Hilfreich ist es dann, wenn andere einem sagen, dass sie es einem zutrauen. Auch dafür ist ein Verein (ein Team) sehr hilfreich. Manchmal muss man es einfach ausprobieren. Wenn's nicht klappt, geht man eben erstmal wieder eine Stufe zurück und versucht es später nochmal, wenn man mehr Erfahrung gesammelt hat. Wenn's aber klappt, ist man wieder ein Stück "gewachsen".

Übrigens trauen gerade selbstbewusste Menschen sich nicht alles zu. Sie wissen meisten genau (durch Erfahrung), wo ihre Stärken und Schwächen liegen, und es ist für sie OK, auch mal zu scheitern. Sie haben keine Angst vor dem Scheitern, weil sie wissen, dass sie wieder aufstehen und es nochmal versuchen können (oder auch was ganz anderes).

...zur Antwort

Man nimmt heute an, dass Patient 0 in einem amerikanischem Armeecamp erkrankte, und sich die Grippe von dort ausgebreitet hat. Da allerdings gerade der erste Weltkrieg tobte, haben sich die Länder sehr mit Informationen in der Presse zurückgehalten (Zensur), um dem Gegner nicht zu zeigen, dass sie in Schwierigkeiten sind. Spanien war am 1. WK nicht beteiligt, darum haben die Zeitungen dort darüber geschrieben, als die Grippe in Spanien grassierte. Darum hieß sie dann "spanische Grippe".

Was mich aber wundert: du hast nachgeschaut und findest nichts? Einfach "Spanische Grippe" in Google eingeben und du bekommst massenhaft Artikel - als erstes natürlich Wikipedia, in dem das auch alles drinsteht.

...zur Antwort