Hallo!
Die Tiere haben sich über die lange Zeit der Evolution ihrem Umfeld angepasst, so kann ein Eisbär problemlos bei sehr kalten - und ein Kamel bei sehr heißen Temperaturen überleben.
Wenn es darum geht, ein Tier an seine neue Umgebung zu gewöhnen, wie zum Beispiel eine Katze oder einen Hund, dann sollte man zu diesem Platz / Ort oft gehen und dem Tier die Umgebung vertraut machen.

Jedoch ist es leichter und besser für den Zustand des Tieres, seinen Standort bzw. Wohnort nicht oft zu wechseln, da dies immer Umstellung und dadurch auch viel Stress bedeutet.

LG

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Hallo!
Mein Kater hat meinen deutlich jüngeren Huskyrüden anfangs überhaupt nicht ausstehen können und hat ihn dauernd kratzen, beißen und vertreiben wollen.
Mitlerweile (nach einem 3/4 Jahr) verstehen die beiden sich zwar nicht, kommen aber miteinander klar, gehen sich aus dem Weg und dann passiert auch nichts. Zwar haut der Kater dem Hund wenn dieser zu aufdringlich wird hin und wieder mal eine oder faucht ihn an aber bis jetzt ist noch nie etwas passiert, außer dass Husky sich mal erschreckt hat.

Wobei ich sagen muss, dass der Hund sich immer riesig freut den Kater zu sehen und seine Körpersprache natürlich falsch deutet.

Ich würde sagen, dass das einfach mit der Zeit kommt. Kuscheln werden unsere beiden freiwillig auch nie (also Hund ja, Kater nicht) aber sie weichen sich aus und können zusammen leben, ohne, dass jemand stirbt.

Morgens, wenn Hund und Kater alleine sind, trennen wir die beiden vorsichtshalber und auch wenn es Futter geht, halten wir sie voneinander fern, da der Husky etwas futterneidisch ist und gerne mal anfängt zu knurren, wenn sich ein anderes Tier seinem Futter nähert.

Außerdem ist es wichtig, dass dein Hund immer Respekt vor der Katze hat und immer unterwürfig gegenüber der Katze ist!

Ich hoffe, ich konnte etwas aushelfen!

Liebe Grüße,
Amy

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Vielleicht etwas spät aber hör doch mal in die Songs von R5 rein, die finde ich (neben Sunrise Avenue und Shawn Mendes) echt mega *-*

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Hallo :)
Ich denke mal, dass in eurem Fall weiterhin Unterricht zu nehmen auf Langzeit billiger wäre. Ein Pferd ist sehr Zeit -und Geldaufwändig, da reichen 3 bis 4 Tage die Woche nicht ;)
Außerdem musst du ja dann für das Pferd die Unterbringung, Futter, Tierarzt, Schmied, Ausstattung etc. selbst bezahlen und momentan macht das die Besitzerin des Pferdes, dass du reitest ;)

Vielleicht wäre eine Reitbeteiligung für euch sinnvoll. Die Kosten sind hier von dem Besitzer abhängig, ich muss für meine RB 40 Euro im Monat bezahlen, dafür wird der Reitunterricht billiger. Für meine alte RB musste ich gar nichts bezahlen und bei meinem Pflegepferd musste ich nur Stalldienst ein Mal die Woche als Bezahöung sozusagen machen :)

Schau doch mal bei Ebay Kleinanzeigen oder so nach einer Reitbeteiligung, die für euch passen würde.

Ich hoffe ich konnte etwas weiterhelfen ☺
Liebe Grüße,
Amélie

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Katze unserer Nachbarn will neuerdings nicht zurück zu ihnen. Was tun?

Ming, die Katze unserer Nachbarn, kommt seit einigen Wochen sehr oft zu uns zu Besuch. Schon seit langem tut sie das, aber in letzter Zeit massiv. Seit Jahren schläft sie ein Mittagsschläfchen auf unserem Sofa oder auf der Terrasse, wenn die Tür zu ist. Sie bekam immer mal ein paar Streicheleinheiten, nie aber Futter, denn wir wollen keinen Zoff mit den Nachbarn. Genau das aber bahnt sich jetzt an, denn Ming scheint oft tagelang nicht nach Hause zu gehen - und uns beschuldigt die Nachbarin. Vor einigen Wochen klingelte sie und sagte, ihre Tochter weine sehr, da Ming seit Tagen nicht nach Hause gekommen sei. Sie wisse, dass das Tier bei uns sei, und wir sollten es ihr geben. Wir sagten, das stimme, sie sei zuweilen bei uns - aber nie nachts. Gar nicht mehr reinlassen aber sei unmöglich, da die Terrassentür oft offen stehe. Jedenfalls durfte sie weiterhin für ihre Siesta kommen. In letzter Zeit aber besucht uns nun auch Mings Frauchen des Öfteren: Ihre Tochter weine ständig, weil die Katze tagelang nicht nach Hause käme. Sie beschuldigt uns jedes Mal, wir würden die Katze füttern, da sie zu Hause nichts frisst, und wir würden sie nachts bei uns behalten. Beides tun wir aber nicht. Ming hat sich wohl irgendwo sonst eingenistet. Einmal lag sie tatsächlich bei uns auf dem Sofa, als Frauchen wieder klingelte; Wir hatten kein Probleme damit, dass Frau Nachbarin sie packte (wobei die Katze aufjaulte) und mitnahm. Doch eine Stunde später saß Fräulein Ming schon wieder auf unserer Terrasse - und das tut sie immer öfter, wobei sie kaum noch aufhört, erbärmlich zu maunzen und um Einlass zu betteln. Mir tut das im Herzen weh, und noch mehr, sie neuerdings absichtlich nicht mehr reinzulassen. Meist halte ich durch (nicht immer). Wenig später erscheint dann die Nachbarin und tut dasselbe, nämlich Maunzen, allerdings in einem weniger zarten Ton als ihre Katze. Wenn Ming bei uns ist, kann die Nachbarin sie selbstverständlich mitnehmen - ist ja ihre Katze, was sie auch immer betont. Wir wissen, dass sich Mings Familie vor ein paar Wochen eine zweite Katze zugelegt hat. Offenbar wird Ming von der Tochter seit jeher auch kräftig "bespielt", trägt oft andersfarbige Halsbändchen mit Herzchen, Klingelglöckchen und Spitzen - wohl deshalb zog es sie zur Siesta immer zu uns, da hatte sie Ruhe. Vernachlässigt ist sie nicht, sie ist gut genährt und flohfrei, doch scheint sie an den Spielchen zu Hause (und vielleicht an der neuen Katze) wenig Gefallen zu finden. Irgendwie scheint das Fass bei ihr übergelaufen zu sein. Gerade eben sitzt sie schon wieder draußen und miaut, und mir zerreißt es das Herz. Natürlich würden wir sie nehmen, da sie zu Hause offensichtlich unglücklich ist. Deutlicher und ausdauernder als Ming es tut, kann man diesen Wunsch als Katze nicht ausdrücken. Aber wir wollen auch keinen Krach in der Nachbarschaft. Was tun - vor allem im Sinne der Katze?

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Meist suchen sich die Katzen ihr Zuhause selbst aus. Wenn die Nachbarn sich eine zweite Katze geholt haben, dann wahrscheinlich im Sinne der Tochter. Verständlich, dass es "Ming" zuviel wurde.

Vielleicht sollte man sich mal in aller Ruhe mit den Nachbarn zusammensetzen und ruhig darüber reden, was für die Katze am Besten ist. Man kann das Tier nunmal nicht zwingen da zu bleiben, wenn es nicht will und die Zeichen die sie gibt sind ja nun mehr als deutlich.

Ich hoffe auf eine gute Lösung im Sinne der Katze und so wenig Stress wie möglich für dich ;)

Liebe Grüße :)

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Hey :) Also das mit dem Hinterherlaufen ist anfangs im Schulbetrieb ziemlich normal und passiert wohl jedem Neueinsteiger. Nimm hierbei vielleicht mal eine Gerte als Hilfsmittel dazu. Außerdem solltest du darauf achten, dass duam äußeren Zügel dauerhaft Kontakt hast und viel mit dem äußeren Bein treibst. "Einfach" stark treiben und tief in den Sattel setzen.

Zum Aussitzen im Trab braucht man 1. Übung und 2. kannst du vielleicht versuchen, dich im Trab ziemlich zurück zu lehnen und dein Gewicht im Sattel zu lassen, dann solltest du schon etwas besser aussitzen können ;)
Trotzdem sollte deine Reitlehrerin dir das alles nochmal erklären aber ich hoffe ich konnte dir etwas helfen ;)

Liebe Grüße und viel Erfolg,
Amélie :)

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Hallo,
vielleicht hat das Pferd auch irgendwo Schmerzen und ist deshalb so unruhig und macht was es will?
Longier es doch vorher mal ab und schau dann, ob sich was verändert.
Sonst lass es mal von einem Tierarzt anschauen oder frag deine Trainierin / deinen Trainer um Rat.
Außerdem kann es auch nur eine Phase sein. Das Pferd ist jung und dazu noch ein Hengst. Vielleicht geht die Phase ja auch bald wieder vorbei.
LG ;)

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Mein 2-Jähriger Husky Rüde macht Ähnliches, er sitzt vor einem, man krault ihn und er legt eine oder beide Pfoten auf die Knie / den Arm / ...
So wie er dabei schaut, will er wohl Zuneigung ausdrücken, bei deinem Hund kann ich mir Ähnliches vorstellen ;)

LG

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Hallo!
Ich habe mein Praktikum im März dieses Jahres auch beim Tierarzt gemacht!
Wir sind ein halbes Jahr vorher zu der Praxis gegangen und haben gefragt, ob dort ein freier Platz ist und, ob man überhaupt dort ein Praktikum machen kann, denn manche Terarztpraxen bieten das gar nicht an ;)
Nachdem mir ein freier Platz bestätigt wurde, sollte ich eine Bewerbung schreiben und dort abgeben. Ob du es hinschicken oder vorbeibringen sollst, ist meiner Meinung nach individuell und solltest du einfach erfragen (:

Nach dem Aufbau einer Bewerbung kannst du gut googlen, wir haben damals im Unterricht viel geübt und darüber erfahren, nebenbei habe ich mir aber auch Tipps und Beispiele im Internet angeschaut.

Und das was auf dich zukommt ist immer unterschiedlich, viele sind enttäuscht von einem Praktikum beim Tierarzt, ich jedoch muss sagen, dass ich unglaublich zufrieden war. Mit der Zeit durfte ich immer mehr machen, sogar bei Operationen assestieren.

Jedoch solltest du lieber zu wenig als zu viel erwarten, da man nicht viel machen kann. Man muss sich oft selbst Aufgaben suchen und ist hauptsächlich damit beschäftigt, Tische abzuwischen, Spritzen und Kanülen zu sortieren oder zu fegen, später auch Patienten aufrufen etc., aber das variiert auch von Praxis zu Praxis.
Normalerweise darf man die Tiere nicht mal anfassen, da meine Tiere bei der Praxis jedoch schon in Behandlung waren und mir immer mehr zugetraut wurde, durfte ich auch Tiere festhalten und, wie gesagt, bei OPs helfen oder das Tier nach Flöhen kontrollieren usw.

Das Einschläfern verläuft meist so, dass der / die Praktikant/in den Raum verlassen soll, da dies ein emotionaler und trauriger Moment für die Besitzer ist, weshalb man selbst wenig davon mitbekommt. Und von Tieren, wie zum Beispiel Katzen usw., wirst du wohl kaum einen Kratzer abbekommen, außer du darfst auch Tiere festhalten etc., was, wie gesagt sehr selten bis nie der Fall ist.

Ich selbst habe tatsächlich einige Kratzer abbekommen, da manche Mietzen nicht besonders fröhlich auf den Tierarzt reagieren ;)

Wie schon erwähnt, lieber nicht zu viel erwarten, oft kann man wenig machen und nur zuschauen, in meinem Fall hatte ich sehr viel Glück, da mir viel zugetraut wurde.

Ich hoffe, ich konnte etwas helfen! Viel Erfolg und vor Allem Spaß bei deinem Praktikum!
LG

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