Ich habe zwei gute Freunde, die jetzt schon im dritten Semester sind und die Module des ersten Semesters immernoch machen, weil sie bereits zweimal durchgefallen sind.

Mit jedem Mal steigt der Druck, aber wegen EINEM Fehlersuch würde ich mich noch nicht verrückt machen.

Für jemanden, der z.B. in der Schule konstant gute Noten hatte und leicht überall durchgekommen ist, ist die Erfahrung, durchzuhalten, natürlich hart, weil es einfach so unbekannt ist. Aber es heißt nicht das Ende. Wichtiger ist, dass du Ehrgeiz zeigst und im großen und ganzen Spaß an deinem Studium hast (bzw. dich dafür interessierst).

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Wie alt bist du, wenn ich fragen darf, bzw. wie alt ist sie?

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Ja kannst du machen, aber so viel würde ich mir da nicht erhoffen, vor allem wenn du sie nicht einmal persönlich kennst...

Aber dann ist es auch ziemlich egal, wie du sie anschreibst, ob du irgendwelche Sprüche benutzt oder einfach nur fragst wie es ihr geht, wird da nicht viel dran ändern. Schreiben kann jeder, würde es probieren wenn du sie magst, damit du nachher nichts bereust. Aber wie gesagt, nicht rein steigern und keine Hoffnungen machen bevor sie ernsthaft Interesse zeigt.

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Natürlich kannst du das probieren, aber gerade wenn du sie nicht einmal persönlich kennst, ist die Chance, dass daraus was wird, fast bei Null...

Aber probieren kann man es natürlich, ist ja nichts schlimmes. Würde mir nur nicht zu viel bei erhoffen:)

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Du hast selbst gesagt, dass du unter Hypochondrie leidest, das würde hier vieles erklären!

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Ich habe auch Hypochondrie. Die ist nicht immer gleich stark, aber wenn ich nicht geklärte Symptome/Blutwerte/Befunde etc. habe, male ich mir im Kopf auch die schlimmsten Dinge aus und kann an nichts anderes denken.

Das was du hier beschreibst, ist ganz typisch. Deine Hypochondrie ist zwar stark, aber wohl noch nicht so extrem ausgeprägt, dass du es in manchen Momenten eben noch "unterdrücken" kannst. Wenn diese Momente (sei es eine Party, etwas wo du dich lange drauf gefreut hast, ein schöner Abend mit deinem Freund/Freundin etc.) dann vorbei sind, kehrt deine natürliche Hintergrundangst wieder zurück.

Ich würde es so machen: Falls du JETZT aktuell irgendwelche körperlichen Beschwerden hast, die dir Angst machen, kläre diese EINMAL ab und wenn du es dann schwarz auf weiß hast und du nach wenigen Stunden oder Tagen erneut die Angst entwickelst, wird auf lange Sicht nur eine psychologische Beratung helfen können. Das ist auch nix schlimmes, es ist quasi die Therapie für unsere "Krankheit".

Und ich spreche aus eigener Erfahrung, ich weiß wie es ist, fest überzeugt zu sein, eine lebensbedrohliche Krankheit zu haben und nicht ernst genommen zu werden. Ich habe mir damit viele tolle Urlaube vermiest, die Uni vernachlässigt und wirklich sehr viel reingefressen. Für nicht betroffenene ist es wohl unvorstellbar, was das für Gedanken sind. Hatte Phasen, da wollte ich nichts planen was länger als paar Wochen in der Zukunft liegt, weil ich überzeugt war, dann eine Chemo zu haben, behindert zu sein oder gar zu sterben.

Wenn du diese Gedanken kennst und auch ein Facharzt sie dir nicht aus dem Kopf reden kann, dann würde ich dir dringend empfehlen, sich psychologische Hilfe zu suchen!

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Ich hatte sehr lange auch diese "soziale Angst". Meine Eltern haben mich als Kind schon zum Psychologen geschickt wegen Verdacht auf Autismus und sowas.

Irgendwann habe ich langsam gemerkt, dass es absolut nix schlimmes ist, auf andere zuzugehen, da es ja auch nur Menschen sind, die genauso ticken wie du selbst. Es sind eben keine "Superstars", vor denen man sich ehrfürchtig zurückhalten sollte, weil man der Meinung ist, eh keine "Chance" zu haben.

Irgendwann hatte ich die Situation, dass ich mich in das gleiche Mädchen verliebt hatte wie mein bester Freund und da war es extrem wichtig, klar zu kommunizieren und da musste ich in kurzer Zeit zu mehreren Leuten solche Dinge "outen" was für mich zuvor unvorstellbar war. Mit dem Mädel das ist zwar nix geworden aber ich habe dadurch gelernt, dass es wirklich nicht schlimm ist, auf Leute zuzugehen. Seitdem spreche ich viel öfter andere Leute an wenns sich ergibt und habe viel mehr Leute um mich herum.

Und früher oder später findet man so auch gute Freunde, meist unverhofft:)

Bei Beziehungen ist es dasselbe...

Wer nichts versucht, wird auch nichts bekommen, so ist das leider in 2026.

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Das ist doch mega süß von ihm. Wenn ihr beide Interesse habt, würde ich dir raten, auf jeden Fall das zu schätzen, so sind wir Jungs nunmal wenn wir jemanden mögen:)

Er hatte schlechtes Gewissen und wollte alles für dich tun.

Wenn du ihn jetzt erstmal ignorierst, warum auch immer, sei es nur weil du mit der Situation überfordert bist, dann wird er das verdammt komisch finden und sich Sorgen um dich und euer Verhältnis machen. Und das wird sehr schnell gehen und kann wirklich in einer Krise enden, spreche da aus Erfahrung!

Und dass er weiß wann du Geburtstag hast ist heute in Zeiten von Snapchat und Co. nicht mehr schwer😂

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Triff dich vorher mit paar Freunden die auch hingehen, wenn das passt und du welche hast. Wenn nicht mach dir coole Party Musik an auf Kopfhörer:)

Und wenn du aus ernsten Gründen so melancholisch sein solltest, dann darfst du es ruhig auch und die anderen müssen es verstehen...

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Schon Häusliche Gewalt?

Ich weiß nicht wie ich anfangen soll. Ich liebe meinen Mann sehr, haben 2 Kinder. Sind noch nicht so lange verheiratet und er ist immer mein sicherer Hafen gewesen ( weil ich schon in Kindheitstagen Gewalt erfahren habe), ist Gewalt oder Eskalationen egal in wie weit oder von wem sehr schlimm, dem gehe ich immer aus dem Weg. Wir haben noch nie richtig gestritten und dann kam halt dies:

auf dem Handy habe ich etwas zu sehen bekommen ( er war dabei!!)wo ich fest der Meinung war das was er getan hatte falsch war. Auf mein Recht bestand ich und er wies es ab… sagte ich sei verrückt, hätte nicht alle Latten am Zaun usw… nun ja angeblich habe ich ihn dann in die Enge getrieben, weil er auf mal ausrastete. Er hat mich geschupst und die Tür vor meiner Nade mit Wucht zu geknallt, in dem Moment sah ich Rot ( war vielleicht auch mein Fehler) und sagte wenn er so mich behandeln würde, ziehe ich aus…. Auf mal riss er mich gegen die Tür ( wobei mein Rücken blau wurde da ich volle Wucht die Klinke und den Knauf rein kam), ich habe geweint, da sagte er hier passiert gleich was 🥲 im nächsten Moment landete ich aufm Sofa meine Hände fixiert. Mir tat dies so weh, ich war so schockiert, erkannte ihn nicht mehr, war so am zittern. Zum „ Glück“ schrie mein Baby, dass er aufhörte und ich weg rennen konnte.

er hat sich oft entschuldigt, mit den Worten es würde nieeeee mehr vorkommen, seine Eltern sagten auch, er wäre noch nie so gewesen. Nun ja trotzdem habe ich große Angst, ein wenig ist in mir kaputt gegangen, der sichere Hafen…. Ich weiß nicht wie ich das je vergessen soll.

hat jemand ein Tipp?

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Ja ist es.

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Regelmäßig was hochladen ist wichtig.

Und möglichst in einer Qualität, die du so auch freiwillig anschauen würdest:)

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Habe das auch. Drei kleine kann ich am Nacken tasten und hab deshalb auch mal beim HNO alles untersuchen lassen. Sah im Ultraschall total normal aus und hat sich seit Jahren nie verändert. In der Leiste spüre ich die ohnehin sehr gut da ich sehr schlank bin, aber auch das schon das ganze Leben und da hat sich nie was verändert.

Im Internet liest man ja oft sowas wie "alle Lymphknoten, die man länger als 4 Wochen spüren kann, sollten dringend untersucht werden und deuten auf Krebs hin"

Naja, hier fehlen einige wichtige Informationen, die mir mehrere Ärzte nach und nach mitgegeben haben:

- Lymphknoten über JAHRE stabil -> Zu 99% gutartig

- Knoten sehr länglich/Bildgebung unauffällig -> Zu 99% gutartig

- Bei vielen Menschen -> Manche gesunde Lymphknoten sind auch ohne Schwellung gut zu tasten, wenn sie max. 1 bis 1,5 cm groß sind

-> Nach alten Infekten oder Reizen, die Jahre zurück liegen können, können Knoten lebenslang tastbar geschwollen bleiben, ohne Probleme zu verursachen

Also: Sowas ist völlig normal und auch wenn es nicht jeder spürt, bzw. jeder an verschiedenen Stellen, braucht man sich keine Sorgen machen, wenn die Punkte, die ich hier aufgelistet habe, zutreffen.

Diese Punkte wird man übrigens auch in manchen Internetquellen finden, wenn man genauer hinschaut. Würde jemandem, der ohnehin hypochondrisch veranlagt ist, aber eher davon abraten, da die dramatisch klingenden Informationen bei der Recherche oft die Überhand nehmen und nur noch mehr Verunsicherung/Panik auslösen.

Auf die Lymphknoten bin ich selbst übrigens erst gekommen, da zufällig meine Leukozyten erniedrigt waren und das ja anscheinend bei Lymphomen vorkommen kann. Naja dann ging did Suche los und jeder tastbare Lymphknoten hat dann im Kopf für mich schon die Diagnose bestätigt. Dann mehrere Monate Ärztemarathon, um endlich alles abzuklären. Schon belastend, so eine Hypochondrie!

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Ist ja schon mindestens 1,5 Jahre so in diese Richtung.

Aber danke für die Recherche 🤣

Glaube ChatGPT kann das inzwischen sogar besser erklären als Google, da werden die einzelnen möglichen Symptome ja oft nur "hingeklatscht" und direkt mit Krebs in Verbindung gebracht und Wahrscheinlichkeiten werden überhaupt nicht abgewogen.

Daher denkt man sofort: "Ich bin nicht erkältet und nehme keine Medikamente, dann bleibt ja nur der Krebs als mögliche Ursache über"

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Ja kann man kostenlos.

Einzige Ausnahme: Montag bis Freitag 6 bis 9 Uhr morgens, da braucht man ein extra Ticket für 5€ etwa.

Hessen ist übrigens immer kostenlos, Saarland und BaWü wie in RLP und NRW kostet leider immer extra.

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In den Medien kommt das Thema natürlich dann besonders hoch, wenn etwas aktuelle zu spüren ist. Eine große Hitzewelle mit bis zu 40 Grad in Deutschland ist ein guter Trigger für solche Horrormeldungen. Nun ist es eher regnerisch und kühler als in den letzten Wochen, da ist das Thema Klimawandel wieder aus den Medien weitgehend rausgeflogen.

Fest steht: Auch wenn einzelne Schlagzeilen zum Teil sehr übertrieben sind, der Klimawandel ist da und zwar stärker, als es die meisten glauben und auch stärker, als es die Wissenschaft vorhergesagt hat. Die 1,5 Grad von Paris, die bis 2100 eingehalten werden sollten, wurden letztes Jahr bereits gebrochen. Zwar nicht im langjährigen Mittel, aber das ist auch nicht mehr weit, sonst müsste es ab jetzt ja wieder kontinuierlich kühler bleiben als 2024 (wer glaubt das?).

Die CO2 Emissionen haben weltweit gemittelt ein Rekordhoch erreicht, auch wenn sie in Europa wieder sinken. Heißt: Die Erwärmung wird in den nächsten Jahrzehnten eher noch schneller sein als bisher.

Was das für Folgen hat? Das schlimmste sind wohl die Kipppunkte, die ausgelöst werden, wodurch wir trotz aller Maßnahmen endgültig die Kontrolle über das Klima verlieren werden. Diese sind bereits jetzt schon spürbar (warum wird es in der Arktis am schnellsten wärmer? Weil das weiße Eis verschwindet!) Dadurch kommen wir auf lange Sicht in einen Temperaturbereich, den die Menschheit und die meisten heutigen Lebewesen noch nie erlebt haben, ähnlich den Bedingungen vor 30 Mio. Jahren und davor (damals war es etwa 3 bis 8 Grad wärmer als heute). Der Meeresspiegel könnte dann in ein bis zwei Jahrhunderten um mehrere Meter steigen und große Landmassen wären verloren. Lebensräume und Klimazonen würden sich verschieben, allerdings viel zu schnell, sodass sich Tiere und Pflanzen, und auch wir Menschen, keine wirkliche Anpassung umsetzen können. Ein Baum kann schließlich schlecht nach Norwegen laufen, wenn es ihm in Deutschland zu heiß wird.

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