Ich glaube, das du völlig falsch denkst!

Man muß vor der Anschaffung eines Hundes über vieles nachdenken...Aber es gibt eben Dinge im Leben, die man einfach nicht miteinkalkulieren kann. Arbeitslosigkeit,  Berufswechsel, Auslandsjahr etc. All das sind Dinge, die "passiere",  niemand weiß wie genau sein Leben verlaufen wird....

Dein Hund war bis zu letzt in seiner Familie, zwar ohne dich dennoch gut aufgehoben und versorgt

Dein Hund hat eure schönen Zeiten mitgenommen und genau das solltest du auch tun.

Versuche nicht nur an seinen tot zu denken, sondern erinnere dich an Erlebtes, an die schönen Zeiten die ihr zusammen verbracht habt...

http://www.indigo.org/rainbow/rainbow-de.html

Ich weine heute noch und es ist schon über ein Jahr her.....

Ich wünsche dir alles Liebe und Gute!

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Äh...Nein! Warum solltest du das tun?

Der Hund ist nicht krank?

Ganz davon ab, das das kastrieren bzw sterilisieren ohne medizinische Indikation verboten ist, wäre der Hund sowieso viel zu jung

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(Kau-)Spielzeug für zerstörungswütigen Hund?

Hallo zusammen :)

Ich habe eine Französische Bulldogge (9 Monate) die wirklich alles zerlegt. Zum Glück aber nur, wenn es um Spielzeugen usw geht. Schuhe, Möbel usw lässt sie zum Glück völlig links liegen.

Allerdings hat sie offensichtlich, trotz guter Beschäftigung und obwohl wir viel Zeit mit ihr verbringen, einen unglaublichen Kaudrang. Egal welche Spielzeuge wir ihr anbieten, sie zerstört sie in kürzester Zeit. Taue können wir nur noch nutzen, wenn wir mit ihr Zerrspiele spielen, ansonsten zerpflückt sie es genüsslich in einzelne Fäden.

Bei Stofftieren bekommt sie schon nach wenigen Stunden Löcher hineingerissen und zupft die Füllung raus. Leider versucht sie diese dann auch immer zu fressen, deshalb sind die inzwischen absolutes no-go. Selbes gilt für die abgerissenen Fäden von Tauen und Knoten.

Quietschendes möchten wir lieber nicht, da das auf Dauer einfach zu nervig ist. Sie hat ein grunzendes Schwein, welches sie auch unglaublich liebt aber nach ein paar Stunden muss das erst mal für eine Weile in den Schrank, sonst dreht man ja durch ;)

Da wir überall Laminat und unter uns Nachbarn haben, möchte ich auch ungern etwas nehmen, was sehr hart ist. Da sie ihre Spielzeuge natürlich manchmal auch mit voller Wucht durch die Gegend donnert.

Hat irgendjemand eine Idee für einen Kaugegenstand, an dem sie ordentlich ihre Aggressionen auslassen kann, der ihrer Kraft, die sie trotz des relativ kleinen Kiefers hat, aber standhält?

Achja - Geweihstangen haben wir auch schon ausprobiert, die nimmt sie auseinander und die Kleinteile liegen überall herum. Ein etwa 10cm langes Stück hat nicht mal 3 Tage gehalten :D Und die Dinger sind ja leider auch nicht gerade günstig...

Rinder/Schweine-Ohren usw geben wir ihr zur Zeit lieber noch nicht. Das haben wir ein paar Mal ausprobiert und leider schafft sie es immer, nassgesabberte, größere Stücke abzureissen und versucht diese dann runterzuschlucken und ist schon zwei Mal fast daran erstickt. Also lieber erst mal nicht mehr.

Was könnte es noch geben? Oder ist unser kleiner Zerstörer ein hoffnungsloser Fall?

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Eine Bekannte von mir befriedigt die "Kauwut" ihres Hundes mit einer Wurzel. Sie ist davon total begeistert. Ich kann dazu nichts sagen, habe ich nie gekauft, weil ich mir sicher war, das meiner mich dumm angesehen hätte... ;-)

Vielleicht einfach mal probieren?

http://www.ausliebezumhaustier.de/hunde-schon-gewusst/was-sind-eigentlich-kauwurzeln

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Wurde der Kot über mehrere Tage untersucht?

Wenn nicht, solltest du deinen TA bitten, eine Untersuchung auf Giardien durchzuführen. Darmparasiten die erst nach einer mehrtägigen Kotuntersuchung festgestellt werden können und  nicht mit einer normalen Wurmkur behandelt werden können

https://www.medpets.de/giardien/

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Jeder verantwortungsbewußte Hundehalter geht mindestens drei mal am Tag seine Runde. Sollte deine Nachbarin eine davon sein, heißt das das du das Gebell des Hundes drei mal am Tag für einige  Minuten hörst....

Wirklich schrecklich!!!

Der Hund bellt sicher nicht ohne einen Grund. Für dich und vielleicht auch für die Halterin nicht ersichtlich.....

In einem ruhigen Wohngebiet sollten Hunde die bellen generell verboten werden. Nicht zu vergessen die Katzen, diese fiesen kleinen Gangster, die anscheinend nur darauf warten in den Vorgarten zu ka....n. Vögel??? Oh mein Gott!!! Die kleinen Lumpen warten nur darauf das es Frühling wird, um dich dann mit ihrem Gezeter in den Wahnsinn zu treiben.....

Wie kann man so kleinkariert sein???

Probleme lösen sich nicht dadurch, das man sich in einem Forum den Frust
von der Seele schreibt...Miteinander sprechen kann Probleme lösen! Schon mal das Gespräch gesucht? Auch wenn du es wahrscheinlich nicht glauben kannst...... Das könnte helfen!

Wer in dieser Antwort einen Hauch von Ironie vermutet, liegt völlig richtig.....

Abschließend möchte ich noch meine persönliche Meinung zu dieser Frage abgeben.

Menschen wie du, machen vielen Hundehaltern das Leben so schwer! Einfach weil sie wahrscheinlich mit sich selbst nicht zufrieden sind. Immer bereit irgendwo ein Haar in der Suppe zu finden....und ist mal keins da...tja, dann schmeißen sie eben selbst eins rein....

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"Ich hatte vorhin einen „kleinen“ Anfall (was auch nicht weiterhilft/ ist
auch selten), in dem meine Mutter sagte, dass ich so erst recht keinen
bekomme. Was sollte das heißen?"

Dein kleiner Anfall zeigt deiner Mutter, das es dir an Reife fehlt. Und solange du nicht lernst, das du nicht immer auf biegen und brechen deinen Willen durchsetzen kannst, solltest du auch keinen bekommen.

Ich finde es übrigens auch ziemlich egoistisch von dir, auf einen Hund "zu bestehen" obwohl du genau weißt, das du sowieso früher oder später keine Zeit für ihn haben wirst...

Deine Eltern haben sich jahrelang um dich gekümmert, wahrscheinlich auf vieles verzichtet um dir vieles zu ermöglichen.

Ich kann gut verstehen, das sie vielleicht irgendwann auch mal an sich denken möchten...

Ein Hund ist ein neues Familienmitglied, JEDER aus deiner Familie sollte damit einverstanden sein!

Da es bei dir nicht so ist, wird es auch nichts nutzen weiterhin "Anfälle" zu bekommen.

Deine Eltern haben das letzte Wort und damit wirst du wohl leben müssen, ob es dir nun paßt, oder nicht.

Und ganz ehrlich? Ich finde die Einstellung gut. Sie möchten nicht und sind klug genug, sich nicht zu etwas überreden zu lassen, was sie eigentlich nicht  möchten

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Für mich die wichtigste Frage

Habe ich genug Zeit?

Möchten alle Familienmitglieder einen Hund?

Habe ich genug Rücklagen um eventuelle Tierarzt kosten zu tragen?

Das wichtigste:

Bin ich wirklich gewillt mich  ein ganzes Hundeleben um den Hund zu kümmern. Bei Wind und Wetter, auch wenn ich krank bin, auch wenn ich mal keine Lust habe, auch wenn ich lieber etwas anderes tun würde....Und bin ich auch bereit, bis zum Ende für ihn da zu sein? Für mich sehr, sehr wichtig!!! Alle meine Hunde sind irgendwann für immer in meinem Arm eingeschlafen...darüber denken nur sehr wenige vor der Anschaffung eines Tieres nach....dabei ist es doch so wichtig bis zu letzt für einen Freund da zu sein....

Es gibt Rassen, von denen ich einem Anfänger abraten würde, aber den absoluten Anfängerhund gibt es für mich nicht....

Jeder Anfänger lernt von und mit seinem Hund.

Sieh dir die Charaktereigenschaften der Rasse an, vergleich sie mit dir, entscheide dann, was passen könnte und was nicht.

Mein erster Hund war ein Dobermann. Als Anfänger nicht gerade der einfachste Weg...ohjeeee, echt nicht. ABER nachdem mir mein Hund beigebracht wie es geht und vor allem wie es NICHT geht, lief es prima ;-)

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Zu MEINEM "Familienglück" gehört auf jeden Fall ein Hund!

Nur nicht um jeden Preis...schon gar nicht zu Lasten des Hundes....

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Laß deinen Hund beim TA mal durchchecken , ist er körperlich fit, warum denn nicht?

Mir und meinem Hund ging es beim Agility nie darum, die Besten oder die Schnellsten zu sein Wir hatten einfach nur Spaß....

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Vielleicht solltest du dir auch mal überlegen, das das hier ein Forum ist....jeder, wirklich jeder kann seinen Senf dazu geben....

Ich kenne einige "Experten" hier, von denen ich genau weiß, das sie ihre Antworten so geben, das sie ein positives Feedback der Community bekommen...wer´s braucht?!?

Man kann hier viel lernen auch guten Rat bekommen, nur sollte man eben auch gewisse Abstriche machen...gerade beim Thema Hund

dsupper hat dir eigentlich schon die perfekte Antwort gegeben.

Der letzte Satz ihrer Antwort ist genau das was ich denke und gerade auch durchmache...

Zu gerne würde ich die Lücke die mein Hund hinterlassen hat wieder schließen. Nur arbeite ich mittlerweile in drei Schichten. Ich kann, selbst wenn ich will, dem Hund nicht gerecht werden. Ich kann ihm nicht das bieten, was ich meinen verstorbenen Hund geboten habe.

Und solange ich das nicht kann MUß ich eben auf das verzichten, was mir so sehr fehlt...In diesem Fall ist egoismus völlig falsch am Platz

 

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Da kann man nur spekulieren....

Ich bin mit meinem Dobi mal quer durch den Wald...als wir endlich den Hang "erklettert" hatten, stand oben am Weg ein anderer Dobermann.....

Der hat den Hund angeglotzt, hat mich angeguckt, wieder den Dobermann  dann wieder mich, mit einm Blick als wolle er sagen:

"Alter! Der sieht aus wie ich!!!"

Ich habe noch nie gesehen das meiner, einen anderen Hund so angesehen hat

Natürlich könnte man auch denken, das er einfach nur überrascht war, dort auf einen anderen Hund zu treffen.....aber den Blick kenn ich...der geht anders :-)

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Naja...das Boot bietet genug Platz für eventuelle Eventualitäten ;-)

Nur stellt sich mir die Frage....Wie entsorgen?

Einsammeln, aufheben und zu Hause entsorgen? Einfach "Back to Nature"? Statt Plastik, Papiertütchen? Droht dann eine Strafe für Unsachgemäße Entsorgung? ;-)

LG

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Du sagst du liebst Dobermänner?

Und deshalb mußt du den Hund nach deinem Gusto zurechtschneiden?

Wie egoistisch kann man sein, ein Lebewesen zu "zerstümmeln" (Ja genau, nichts anderes ist das kupieren beim Dobermann) nur weil es einem dann besser gefällt?

Du machst dir Gedanken darüber, als Tierquäler abgestempelt zu werden?

Brauchst du nicht...du bist dann definitiv einer!

Und was soll das mit dem Nachweis? Egal wo, es ist und bleibt Tierquälerei. Und eine Bescheinigung aus dem Ausland macht es nicht besser.

Übrigens...kupieren ist NIE schmerzlos. Und nicht nur das, der Hund wird Wochenlang Schmerzen haben, vielleicht noch eine nette Entzündung dann können auch leicht Monate daraus werden

Netter Eingriff in die wichtigste Zeit seines Lebens. Er kann viele völlig normale alltägliche Dinge mit Schmerzen in Verbindung bringen.

Schmusen mit dir, zusammentreffen mit Artgenossen etc

Irgendwann lesen dann wirkliche Dobermannliebhaber, die ihren Hund NUR mit Schlappohren und intakter Rute haben wollen:

"HILFE! Mein Dobermann ist agressiv! Was soll ich tun?"

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Eine wirklich schöne Frage, die mich lächeln läßt....

Santos zog mit 9 Wochen bei mir ein....

eroberte sich dann den Platz am Fußende.

Fand den Platz dann wohl seiner nicht würdig und plazierte sich danach "In der Kniekehle" (ich schlafe auf der Seite;-))

Nun gut...er war klein....man kann sich ja mal umentscheiden...Kein Ding!

Es schien dann wohl etwas kühl zu sein....also doch lieber unter die Decke

Naja unter der Decke, ok....aber aus der Kniekehle ist er dann doch irgendwann rausgewachsen....

Dann eben genau wie ich, längs neben mir im Bett. Aber......

ohne Kissen??? Nö! Also wurde nebst Decke und Matratze auch das Kissen geteilt

Kein Problem, Kein Ding! Ich teile gern ;-)

Irgendwann fand er dann heraus, das einschlafen in meinem Arm das größte Highlight ist......

So sind wir viele, viele Jahre jede Nacht eingeschlafen....

Und es war nicht nur für ihn das größte...für mich auch. Ich habe es geliebt ihn in meinem Arm zu haben, zu hören wie er schnarcht, zu sehen wie er träumt

Was ich damit sagen will...Mann! Hat mir manchmal das Kreuz weh getan, wie oft bin ich wach geworden weil er "einen fahren" lassen hat und es kaum auszuhalten war :-) wie oft  hab ich ihn zur Seite geschoben und er lag nach exakt 30sek genauso wieder da?

Genieß es einfach so lange du kannst...irgendwann wirst du es vermissen...

Habe ich erwähnt, das Santos ein 40Kilo schwerer Dobermann Rüde war? ;-)))

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Die HS/ Verein wechseln!

Sicherlich spricht nichts dagegen Hunde auch mal in der Gruppe laufen zu lassen. Aber doch nur wenn man weiß das die Hunde verträglich miteinander sind.

Ein "die klären das untereinander" ist ein absolutes No-Go!

Man könnte das "miteinander" der beiden trainieren, das funktioniert aber niemals im Freilauf

Wenn du dir Gedanken darüber machst, die beiden zu treffen, versuch einen kompetenten Trainer zu finden, der euch Einzelunterricht gibt (mit beiden Hunden natürlich!). Vielleicht redest du mal mit dem Besitzer/ der Besitzerin des anderen Hundes.

Ist ihr/ ihm auch daran gelegen, das Problem zu lösen, könntet ihr euch sogar die Kosten teilen

Natürlich gibt es keine Garantie dafür, das die Hunde "Freunde" werden. Aus eigener Erfahrung weiß ich aber, das es möglich ist, durch imensen Zeitaufwand die das Training benötigt, die Hunde soweit zu bringen, das sich die Hunde zumindest tolerieren

Mein Hund und der Belgier wurden nie Freunde und wären es auch niemals geworden. Haben sich NIE aus den Augen gelassen. Sie waren aber beide so gut erzogen, das sie genau wußten Raufen ist VERBOTEN!!!!

Wir haben Monate dafür gebraucht sie in der Gruppe laufen lassen zu können....aber die Mühe hat sich gelohnt ;-)

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Nein, sondern den Hund erziehen. Das Gelände den Garten so sichern, das er nicht ausbrechen kann.

Du solltest dir  mal Gedanken darüber machen, das dein Hund eine echte Gefährdung darstellen kann, z.B durch einen verursachten Unfall

Du hast dir den Hund angeschafft also hast du auch dafür Sorge zu tragen das ihm selbst nichts passiert und  er auch sonst niemanden gefährdet

Kannst du das nicht, solltest du dir Gedanken darüber machen, ob du das richtige Herrchen/ Frauchen für ihn bist

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Auf dem Brief steht mit Sicherheit eine Telefonnummer. Anrufen, nachfragen....fertig

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Oh Super! Ein echtes Schnäppchen!

Bei dem Preis gehe ich davon aus das der Dobi aus keiner kontrollierten Zucht kommt. Was die Chancen auf diese, und andere eventuelle Krankheiten enorm steigert.

Genaue Preise wird dir ein Tierarzt sagen, einen zu finden, der sich wirklich mit der Rasse und deren Krankheiten auskennt ist schon nicht so einfach. Aber du wolltest ja günstig...jetzt hast du günstig....wenn es dumm für den Hund läuft, werden die Kosten des Arztes den Kaufpreis des Hundes schnell um ein vielfaches übersteigen

Geiz ist  eben nicht immer Geil!

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So sind sie eben unsere Dobis, sie haben eben ihre ganz besondere Art sich auszudrücken.....

Darf ich mal übersetzen? ;-)

Hand knabbern = Lucy liebt Frauchen !!!

Eine liebe nette Geste, an der ich absolut nichts negatives finden kann

LG

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