Andere Antwort...................

Das die Hagia Sophia nunmehr ab dem 24.07.2020 als Moschee dienen soll, muss der letzte Weckruf an die gesamte andersgläubige Welt sein.

Es gibt über die Türkei Fakten die wenig erfreulich sind.

Hierzu zählen:

  • Die Türkei hat systematisch Völkermord an den Armeniern betrieben, was geschichtlich verbrieft ist. Die UNO hat den Genozid anerkannt.
  • Die Türkei hat systematisch Völkermord und die Verteibung an den Pontos-Griechen betrieben. Gleichsam geschichtlich verbrieft.
  • Das türkische Pogrom von Istanbul an den Griechen steht in jedem Lexikon.
  • Die Türkei verfolgt aggressiv die Kurden. Was nun eigentlich unbestritten sein dürfte, da die Türkei ja nichteinmal vor fremden Hoheitsgebieten zurück schreckt.
  • In der Türkei wird orthodoxes christliches Eigentum verstaatlicht.
  • In der Türkei werden orthodoxe christliche Kirchen zugemauert.
  • In der Türkei werden orthodoxe christliche Kirchen abgerissen.
  • In der Türkei ist das orthodoxe Priesterseminar seit 1971verboten. Von Obama, der dies bei einem Besuch in der Türkei kritisierte, bis hin zu den EU-Beitrittsverhandlungen, ist dies Thema.
  • Zudem ist die Christenverfolgung in der Türkei derartig schlimm, dass dieses bei den Beitrittsverhandlungen zur EU thematisiert ist.
  • Das türkische Religionsministerium Diyanet treibt die Islamisierung der Türkei voran.
  • Diyanet hat den direkten Einfluss auf die Moscheen der DITIB-Gemeinden in Deutschland.
  • Diyanet verschickt handverlesene Imame in die DITIB-Moscheen.
  • In den DITIB-Moscheen lässt man Kinder militärisch Exerzieren.
  • In den DITIB-Moscheen werden die Muslime auf Regierungstreue überprüft, und im Zweifelsfall gemeldet.
  • Als jüngsten Vorfall missachtet die Türkei Hoheitsrechte von Griechenland und Zypern, und bohrt lustig im Mittelmeer nach Erdgas, was von der EU bislang mit einer Reduzierung der Hilfsmittel zu einem Türkeibeitritt um 75% quittiert ist.

All diese Fakten kann jeder Mensch mit einem Mindestmaß an Allgemeinbildung nachlesen. Es ist alles öffentlich.

Anstatt das diese Alarmsignale von der Politik und den Menschen wahrgenommen werden, haben wir dann das hier:

https://www.youtube.com/watch?v=m8f-cWLx6SI

Als wäre diese Desinformation nicht schon schlimm genug, setzen unsere Politiker noch eins drauf und ermöglichen der Türkei die militärische Durchsetzung zur Vernichtung von Christen, sowie eine Gefährdung europäischer Grenzen, da die Türkei ganz offen die Grenzen des europäischen Griechenlands und Zypern missachtet.

https://www.youtube.com/watch?v=sXqfCLojaY0

https://www.youtube.com/watch?v=tlzrXyvJuH4

Wer bei al diesen Fakten noch an ein kuscheliges Verhältnis zwischen der islamisierten Türkei und seinen Nachbarstaaten glaubt, der sollte seine Denkweise kritisch hinterfragen. Die Türkei, die sich auch unter den lukerativen Einnahmen aus der Touristikbranche gerne als weltoffen und laizistisch präsentiert, ist ein Staat der sich dem fundamentalistischem Islam geopfert hat. Einem Islam der keine anderen Glaubensformen duldet. Haben wir mit ISIS/IS eine offene Konfrontation mit dem Ziel eines islamistischen Kalifates gehabt, so haben wir es in der Türkei mit einer subtilen Islamisierung zu tun.

Das ist es wofür die Hagia Sophia steht. Mit der Umwandlung der Hagia Sophia zur Moschee, wird der Schleier des angeblichen laizistischen Staates Türkei weg gerissen. Jetzt offenbart sich der islamistische Staat.

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Die EU hat eine Vielzahl von Problemen, wobei ich hier nur die aufzähle, die ich als bedenklich und relevant ansehe.

  1. In all den Jahren seit Bestehen der EU ist es immer noch nicht gelungen ein wirtschaftliches Gleichgewicht in den EU-Staaten zu erhalten. Gerade die osteuropäischen Staaten haben hier eine Schieflage.
  2. Die soziale Absicherung der Bürger ist nach wie vor unterschiedlich. Dies betrifft sowohl die Krankenversicherungen, als auch die Rentenversicherungen.
  3. Einzelne EU-Staaten, insbesonder Polen, weichen von der Rechtsstaatlichkeit ab. Es geht dabei nicht um allgemeine Gesetze, sondern um fundamentale Gesetze die bei einer einheitlichen Wertevorstellung selbstverständlich sein sollten.
  4. Die EU-Außengrenze wird nach wie vor nicht gesichert. Die EU-Grenze wird täglich von der Türkei mißachtet, indem türkische Kampfjets und Kriegsschiffe in den griechischen Hoheitsgebieten eindringen. Dabei scheut sich die Türkei nicht ein mal davor, in griechischen Hoheitsgebieten, also EU, nach Rohstoffen zu suchen.
  5. Im Rahmen der Grenzsicherung ist gleichsam keine einheitliche Regelung zu Einwanderungen gegeben. Sieht Deutschland in jedem Flüchtling einen willkommen Migranten, so sehen andere Staaten in einem Flüchtling einen Grenzverletzer, der sich unlauter Zutritt zu den europäischen sozialen Sicherungen verschaffen will.
  6. Wirtschaftlich hat sich die EU als Looser in der Corona-Krise gezeigt. Lebensnotwendiger Bedarf wurde dank der Politik der letzten 20 Jahre in Drittländer ausgelagert. China braucht keine Atomrakete um Europa zu vernichten. China liefert einfach nur kein Antibiotik mehr.
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Absolut nicht !!!

Betrachtet man den Islam und das Christentum oberflächlich, so meint man durch die islamische Behauptung, der Islam sei eine abrahmitische Religion, ein Verwandschaft. Zusätzlich wird die Meinung durch den Monotheismus gestärkt, und durch den Umstand das beide Glaubensformen Buchreligionen sind.

Geht man ins Detail, und zieht dabei den Koran und die Bibel hinzu, dann ergibt sich ein ganz anderes Bild.

Der Koran versucht seine Rechtfertigung und seinen Anschluss an die abrahamitische Schrift indem er die Verfälschung der Bibel behauptet. Einen Beweis bleibt er dabei nicht nur schuldig, vielmehr wissen wir spätestens seit den Funden der Schriftrollen von Qumran, dass die Behauptung ins Leere geht.

Zusätzlich unterscheidet sich der Koran von den abrahamitischen Schriften dahingehend, dass er sich als das Wort Gottes behauptet. Dem widersprechen die Fehler innerhalb des Korans, da ein Gott allwissend sein muss. Hierzu ein gravierendes Beispiel. Behauptet der Koran christliche Trinitätslehre als

  • Gott, Sohn und Maria,

so besteht die christliche Trinitätslehre aus

  • Gott, Sohn und heiliger Geist.

Dies ist nur ein Fehler von vielen.

Spannend sind zugleich die unterschiedlichen Aussagen von Koran und Bibel, die absolut konträr sind, womit sich durch die unterschiedlichen Lehren beweist, dass der Koran eher eine Gegen- als eine Folgereligion ist.

Aber fragen wir doch mal in der Bibel was Jesus dazu sagt:

Johannes 2 Vers 22

22 Wer ist der Lügner, wenn nicht der, welcher leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. 23 Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht. Wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater

Was sagt Allah im Koran rund 600 Jahre später ?

Sure 112 Vers 3

Er hat nicht gezeugt und ist nicht gezeugt worden,

Wenn wir dann noch einen Vers weiter im Koran lesen, dann lernen wir:

Sure 112 Vers 4

und niemand ist Ihm jemals gleich.

Was sagt die Bibel dazu ?

  1. Moses 1 Vers 27
und Gott schuf den Menschen zu seinem Ebenbild.

Der Koran bestätigt die Bibel folglich nicht, der Koran widerspricht der Bibel. Mit der Religion Islam, dem Koran und den Hadithen/Überlieferungen, haben wir die klassischen Merkmale einer Gegenreligion, oder anders ausgedrückt, die Verbreitung von antichristlichen Lehren.

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Republik

Ich habe Republik gewählt, weil sie der von mir gewünschten Staatsform am nächsten kommt. Die von mir gewünschte Staatsform ist die Demokratie, und zwar eine Demokratie nach dem schweizer Wahlrecht. Was uns faktisch fehlt ist die Volksabstimmung. Ein Politiker, wie es derzeit mit Kanzler(in) und Fraktionen besteht, kann unmöglich ein permanenter Entscheidungsträger auf lange Zeit sein. Es gibt immer eingreifende Ereignisse, die so besonders sein können, dass die Politik die Rückversicherung der Wähler benötigt. Dies kann nur über eine Volksabstimmung erfolgen. Der Politik das absolute Bestimmungsrecht zu übertragen ist falsch.

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Nein.

Ganz im Gegenteil werden "Kinder" ganz bewußt in Kenntnis unserer Rechtssprechung auf den Weg geschickt, um zu einem späteren Zeitpunkt eine Familienzusammenführung zu erreichen.

Zudem wissen wir aus der Vergangenheit, dass es sich bei den "Minderjährigen" nicht immer um tatsächliche Minderjährige handelt. Rausgekommen ist dies durch die Gerichte, die bei Straftaten medizinische Untersuchungen beschlossen, da dies von Wichtigkeit zur Anwendung von Jugend- oder Erwachsenenstrafrecht gewesen ist.

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  • Türken sind Sunniten. Syrer sind Alawiten, was eine Untergruppe des schiitischen Glaubens ist. Sunniten sind schon seit Jahrhunderten mit Schiiten aus religiöser Sicht verfeindet.
  • Türken träumen von einem osmanischem Großreich. Syrien war zur Zeit der Osmanen ein Teil des osmanischen Hoheitsgebiet.
  • Da die Türkei das Rad der Geschichte umstellen möchte, und von einer Wiederherstellung von osmanischen Reichsgebieten träumt, ist Syrien als direkter Nachbar, mit dem Iran als Verbündeten, sowie ausländischer Militärstärke, ein permanenter Stachel im Auge.

Das sind nun die Grundsätzlichkeiten.

Jetzt kommt das Schachspiel der Politik zur Geltung. Syrien und Assad.

  • Die Kurden träumen von einem Staat Kurdistan. Gebiete des ehemaligen Kurdistan liegen auf syrischem Staatsgebiet. Syrien würde folglich Staatsgebiete verlieren, die zudem Bodenschätze beinhalten.
  • Die Türken, die schon seit Jahrzehnten mit dem Problem "Kurdistan" beschwert sind, wollen die kurdische Staatsgründung verhindern, und greifen militärisch gegen die Kurden auf syrischem Staatsgebiet ein. Dies ist für die Türken alternativlos, da ein neues Kurdistan direkt an die türkische Grenze reicht, und die Kurden auf türkischem Staatsgebiet beflügeln würde.
Der Feind meines Feindes ist mein Freund
  • Syrien begrüßt den Eingriff der Türkei.
  • Der Vorteil der Syrer, die kurdische Staatsgründung wird verhindert.
  • Der nächste Vorteil der Syrer, die Kurden sind militärisch zwar gut gerüstet gegen IS gewesen, haben aber wenig einer regulären Armee entgegen zu setzen. Es wird gegen die Kurden in Syrien folglich ein blutiges Ende nehmen. Ein Ende bei dem sich die Türken die Finger schmutzig gemacht haben. Syrien ist folglich fein raus.
  • Mit dem Ende der türkischen Aggression gegen die Kurden, kann Syrien im Rahmen von humanitärer Hilfeleistung an die besiegten und vernichteten Kurden väterlich zur Seite stehen. Dadurch müssen die Kurden Syrien dankbar sein, und Syrien wird international aufgewertet, wogegen die Türkei zu einem Schurkenstaat wird.

Der lachende Dritte wird bei diesem politischem Spiel immer Syrien sein. Das ist den Türken sicherlich bewusst. Wobei ihnen gleichsam bewusst ist, dass sie keine andere Möglichkeit haben. Die Türkei war schon vor dem ersten Zug im Schachspiel der Politik Schachmatt.

Was bleibt?

  1. Syrien lacht.
  2. Der Iran lacht.
  3. Die Kurden werden vernichtend geschlagen.
  4. Die Türken sind die Schurken.

Weil dies schon jetzt feststeht, kann man sich schonmal nicht mögen.

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Da Du auch nach 18 Stunden noch keine qualifizierte Antwort erhalten hast, gebe ich als Nicht-Muslim eine Antwort.

Gemäß der islamischen Glaubensdoktrine wurden die einzelnen Koranverse direkt von dem islamischen Gott Allah diktiert. Da es keine Instanz gibt, die sich über Allah stellen kann, oder sich zumindest auf gleicher Stufe begibt, kann es keine Veränderungen im Koran geben. Dementsprechend sind alle Verse mit ewiglicher Gültigkeit versehen.

Als alleinige menschliche Autorität wurde von dem islamischen Gott Allah Mohammed benannt. Dessen Anordnungen müssen Muslime ebenfalls folgen. Dies hat dann eine direkte Auswirkung auf die Hadithe/Überlieferungen. Hadithe müssen somit ebenfalls befolgt werden, weil sie die Aussagen und Handlungsweisen von Mohammed beinhalten.

Allerdings gibt es bei den Hadith-Lehren die Einschränkungen, dass diese Hadithe als glaubwürdig/sahi eingestuft werden. Die Einstufung als sahi Hadith erfolgt über die Rechtsschulen und Rechtsgelehrten. Hier kann es dann zu Unterscheidungen kommen, da jede Glaubensrichtung des Islam über eigene Rechtsschulen verfügt.

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Mit Deiner Frage greifst Du nur eine, wenn auch bedeutsame, Reklamtion innerhalb des Korans auf.

Der von Dir geschilderte sunnitische Koran, tatsächlich gibt es 14 Koranversionen, wurde von Uthmann zusammen gefasst und geschrieben. Damit er in seiner Koranversion nicht angreifbar wurde, hat Uthmann alle ihm zur Verfügung gestandenen Quellen vernichtet und verbrannt.

Die Suren/Verse die Mohammed "empfangen" haben will, waren alle situationsbezogen. Dies widerspricht den Behauptungen von Muslimen, die den Koran schon im/vor Ursprung der Menschheit als geschrieben sehen wollen. Das beste Beispiel ist hierzu der Genuss von Alkohol. Erst erlaubt, dann eingeschränkt, dann verboten. Die jeweiligen Stufen waren Situationen geschuldet. Wäre der Koran schon zum Beginn der Menschheit geschrieben gewesen, und wäre er von einer allwissenden Gottheit, dann wäre das Alkoholverbt von Anfang an gegeben gewesen. Wenn ein allwissender Gott, als der Allah behauptet wird, die Gefahr in einem Alkoholgenuss gesehen hätte, wie hätte er überhaupt der Entstehung von Alkohol entsprechen können? Hätte ein solch allwissender Gott nicht seine Kinder schon im Ursprung davor geschützt, indem eine Alkoholentstehung erst gar nicht möglich gewesen wäre?

Alleinig der Umgang mit dem Alkohol zeigt schon auf:

  1. Zweifel an der Allwissenheit der islamischen Gottheit Allah.
  2. Zweifel an der Entstehung des Korans vor Menschenentstehung.
  3. Zweifel an der Herabsendung eines ultimativem Buches.

Somit hat Deine Frage eine absolute Berechtigung, und sollte zu weiteren Fragen führen.

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Die US Außenpolitik ist heuchlerisch

In der Agenda der Präsidentschaft Trump fehlt ein Krieg.

Aus diesem Grund sucht Herr Trump nach einem Anlass. Dazu eignet sich der Iran hervorragend. Warum ?

  • Der Iran ist eine direkte Bedrohung für Israel.
  • Der Iran hat den Amerikanern und der sunnitischen Allianz in Syrien kräftig und nachhaltig in die Suppe gespuckt.
  • Der Iran bricht trotz Sanktionen nicht ein.
  • Die Schiiten, vornehmlich im Iran, sind dem amerikanischem Dauerverbündeten sunnitischen Saudi Arabien ein Dorn im Auge.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Herr Trump gegen den Iran einen Krieg anzettelt, ist dementsprechend relativ hoch.

Was Herr Trump dabei vergisst:

  1. Der Kampf kann nur von irakischer Seite aus organisiert werden. Im Irak leben allerdings MIllionen von Schiiten. Zusätzlich hat man Syrien, Alawiten die mit den Schiiten verwandt sind, bedrohlich im Rücken. Aber nicht nur Syrien wird ein Problem, auch die im Libanon konzentrierte und kampferprobte Hisbollah wird ein Wort mitreden, da sie gleichsam schiitisch ist.
  2. Als der Irak den Krieg gegen den Iran begonnen hatte, schickte der Iran Kindersoldaten an die Front. Dies war die erste Welle gegen den Irak. Dabei schöpfte der Iran sein Menschenpotential im vollen Umfang aus, und die Kinder marschierten über die gefallenen Kinder immer weiter an die Front. Eine Front die sich zunehmend auf den irakischen Boden verlagerte. Nichts anderes haben amerikanische Soldaten zu erwarten. Sie werden in der ersten Welle gegen Kinder kämpfen. Inwieweit dies ein Soldatenherz aushält mag dahingestellt bleiben.
  3. Der Iran verfügt über Mittelstreckenraketen, die mit atomaren Sprengköpfen versehen werden. Damit wird ein atomarer Krieg in dem kompletten Nahen Osten ausgelöst werden. Raketen werden gegen Israel und Saudi Arabien fliegen.

Einen Krieg gegen den Iran wird keine Sieger kennen. Es wird nur Verlierer geben-

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Die sprachliche Differenz der Wörter in ihren unterschiedlichen Bedeutungen muss ich Dir sicherlich nicht erklären.

Trotzdem muss man in der Auswirkung der These widersprechen, dass das zwei verschiedene Sachen sind.

Zwangsislamisierung ist eine aggressive Verbreitung des Islam, was in der Regel mit Kampfhandlung zu tun hat.

Islamisierung ist die oberfläch friedliche Verbreitung des Islam durch einen Bevölkerungsaustausch. Hierzu gab es in der Vergangenheit Beispiele in der Türkei, wo Griechen und Armenier außenpolitisch legal zur Ausreise gebeten waren, tatsächlich aber vertrieben wurden. Hierzu empfehle ich selbst unter den Begriffen Pontos-Griechen und Progrom von Istanbul zu forschen.Lediglich 2% Christen leben heute noch in der Türkei. 98% sind Muslime.

Bei einer schleichenden Islamisierung, welche auch hier in Deutschland betrachtet werden kann, sammeln sich Muslime in Stadtteilen der Großstädte. Die vormals deutsche Bevölkerung wurde verdrängt. Dieses Phänomen wird fälschlich als Parallelgesellschaft behauptet. Tatsächlich ist es eine Islamisierung.

Die Geburtenraten sind dabei Bestandteil der Islamisierung. Jedes neugeborene Kind wird automatisch zu einem Muslim. So wird über eine Dauer von 20 oder 30 Jahren der Anteil der muslimischen Bevölkerung potenziert.

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Solche "Experten" nerven mich ungemein. Der behauptete "politische Islam" ist nichts anderes als der Islam selbst.

Was machen denn die Prediger des "politischen Islam"?

Haben die einen anderen Koran?

Nein, haben die nicht.

Die Situation des Islam ist gleichsetzbar mit dem Christentum. In jeder Religionsgeminschaft gibt es Menschen, die sich mit dem Inhalt der Religion nicht oder nur teilweise auseinander gesetzt haben.

Wenn man hier die Christen als Beispiel nimmt, und x-beliebige Personen nur nach dem Unterschied zwischen dem alten und dem neuen Testament fragt, dann wissen erschreckend viele Christen diesen Unterschied nicht.

Dies liegt daran, dass die religöse Bildung innerhalb der Gesellschaft in den Hintergrund getreten ist.

Genauso ist es bei den Muslimen. Wenn ich mich mit Muslimen unterhalte, dann stelle ich auch mit schöner Regelmäßigkeit fest, dass diese den Koran und die Nebenbücher (Hadithe/Überlieferungen) nicht gänzlich gelesen haben, und deren Inhalte nicht bekannt sind.

Wenn jetzt Vertreter des sogenannten "politischen Islam", wie Ibrahim Abou-Nagie, Pierre Vogel, Sven Lau, Bilal Philips, Abul Baraa, um nur einige zu nennen, in ihren Predigten die Lehren des Islam verbreiten, dann machen sie es aus den selben Büchern die bei jedem Muslim im Regal stehen. Dies ist die Erfolgsgeschichte der sogenannten "Hassprediger". Sie erfinden nichts neues. Sie rufen nur das in Erinnerung, was jeder bei sich Daheim mit einem Griff ins Bücherregal nachlesen kann.

Hierzu einige Beispiele:

  • Warum ist der Islam höher gestellt als alle anderen Glaubensansichten?

Sure 48 Vers 28

„Er ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand zu verleihen über alle Religion. Und Allah genügt als Zeuge.“
  • Warum sind die Lehren des Islam unanfechtbar?

Sure 33 Vers 37

„Ein Gläubiger oder eine Gläubige darf, wenn Allah und sein Gesandter eine Angelegenheit entschieden haben, nicht die Möglichkeit haben, in ihrer Angelegenheit frei zu wählen. Und wer gegen Allah und seinen Gesandten ungehorsam ist, der befindet sich in einem offenkundigen Irrtum.“
  • Warum muss das Leben Mohammeds neben dem Koran als Vorbild genommen werden?

Sure 33 Vers 22

„Ihr habt im Gesandten Allahs ein schönes Vorbild, (und zwar) für jeden, der auf Allah und den Jüngsten Tag hofft und Allah viel gedenkt.“
  • Warum haben wir das Phänomen der Parallelgesellschaften?

Sure 5 Vers 52

„O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind untereinander Freunde. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, gehört zu ihnen. Allah leitet ungerechte Leute gewiss nicht recht.”
  • Warum erlebt die allgemeine Gesellschaft Unerfreulichkeiten in Schulen und im Alltagsleben, so wie es auch im Beitrag angedeutet wurde?

Sure 8 Vers 13 - 14

„Als dein Herr den Engeln eingab: "Ich bin mit euch. Festigt diejenigen, die glauben. Ich werde den Herzen derer, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. So schlagt auf die Nacken und schlagt auf jeden Finger von ihnen.“
„Dies dafür, daß sie sich Allah und seinem Gesandten widersetzten. Und wenn jemand sich Allah und seinem Gesandten widersetzt, so verhängt Allah eine harte Strafe.“
  • Warum kämpft der Islam in seiner Glaubensverbreitung nicht alleinig verbal sondern aggressiv?

Sure 4 Vers 75-76

„So sollen diejenigen, die das diesseitige Leben gegen das Jenseits verkaufen, auf dem Weg Allahs kämpfen. Und wer auf dem Weg Allahs kämpft und darauf- hin getötet wird oder siegt, dem werden Wir einen großartigen Lohn zukommen lassen.“
„Was hindert euch daran, zu kämpfen auf dem Weg Allahs und für diejenigen unter den Männern, den Frauen und den Kindern, die wie Schwache behandelt werden und die sagen: Unser Herr, führe uns aus dieser Stadt hinaus, deren Einwohner Unrecht tun, und bestelle uns von Dir her einen Freund, und bestelle uns von Dir her einen Helfer.“

Das sind jetzt nur ein paar Auszüge aus dem Koran. Kann jeder nachlesen der den Koran im Regal stehen hat.

Was machen folglich die Hassprediger des angeblichen politischen Islam? Sie predigen nur den Islam!

Es steht außer Frage das es liebenswerte Menschen unter den Muslimen gibt, und es steht gleichsam außer Frage, dass Muslime zwingend zur Gewalt neigen, aber...genau wie dies alles außer Frage steht, muss es außer Frage gestellt werden, dass der Islam hinsichtlich seiner ideologischen Vorstellungen auf den Prüfstand gehört.

Relativierungsversuche, die sich fast ausschließlich politisch begründen, den Islam in

  • friedlicher und schöner Islam
  • politischer Islam
  • Salafismus
  • Islamismus
  • Terror bzw. Dschihadismus

zu teilen, sind nach meiner Ansicht langfristig gesehen absolut schädlich für die eigene Gesellschaftsform und Bürger des Landes. Schönrederei beseitigt kein Problem.

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Ja

Bei einer oberflächlichen Betrachtung entscheidet man sich für ein "Nein". Wenn man den Islam prüfend unter die Lupe nimmt, dann kann es nur ein "Ja" sein.

Zuerst muss man sich vor Augen führen, was ist Rechtextremismus überhaupt?

  1. Der Rechtsextremist beruft sich auf eine Rasse, sprich ethnische Abstammung. Dabei verneint er die Vermischung von Rassen.
  2. Der Rechtsextremist behauptet seine Rasse als biologisch und intellektuell führend im Vergleich zu anderen Rassen.
  3. Der Rechtsextremist verneint demokratische Verhältnisse und verlangt Obrigkeitstreue.
  4. Der Rechtsextremist verlangt nach einem diktatorischem Staatssystem, welches von einer Elite geführt wird.

Nimmt man diese Punkte, dann ist der Rechtsextremismus im Zusammenhang mit dem Islam zu verneinen. Geht man dann jedoch ins Detail, dann finden sich tatsächlich Elemente in der islamischen Ideologie, die das Wort "Rechtsextremismus" rechtfertigen.

  1. Vermeintlich bezieht sich der Islam nicht auf eine Rasse, sondern umschließt nach islamischen Aussagen die gesamte Menschheit. Somit wäre der Islam aus der Rassenideologie eigentlich raus, wenn das Wörtchen wenn nicht wäre. In den Nebenbüchern zum Koran, die sogenannten Hadithe, findet sich in der Hadithsammlung eine Überlieferung aus dem „Kitāb al-fitan“ (Nr. 82), dass der Gefährte Mohammeds, Abu Huraira über die Endzeit berichtete. "Die Stunde wird nicht schlagen, bis die Muslime die Juden bekämpfen und töten, sodass die Juden sich hinter Steinen und Bäume verstecken. Die Steine oder Bäume sagen jedoch: O, Muslim! O, Diener Gottes, ein Jude versteckt sich hinter mir. Komm und töte ihn!". Diese Judenfeindlichkeit findet sich zudem aktuell in der Charta der Hamas. Damit ist der Islam rassistisch.
  2. Wenn der Rechtsextremist für seine Rasse einen Führungsanspruch behauptet, der Islam sich jedoch auf die gesamte Menschheit nach eigener Aussage bezieht, dann ist der Islam aus der Definition auch wieder raus....wenn das Wörtchen wenn nicht wäre. Der Islam unterscheidet tatsächlich in seiner Ideologie den Muslim als den besten Menschen, danach kommen Juden und Christen die als tributpflichtige Menschen, Dhimmis genannt, gegenüber dem Islam gelten, sowie Andersgläubige, deren Wertigkeit geringschätzt wird. Dieses Gednakengut, was eins zu eins mit dem Rechtsextremismus vergleichbar ist, muss man als religionsgestützten und ideologischen Rassismus ansehen.
  3. Der Islam, der keine reine Religion ist, beansprucht ein Leben nach islamischen Vorschriften, was gleichsam die weltliche Gesetzgebung, Scharia genannt, betrifft. Da diese Gesetze, Scharia, von dem islamischen Gott Allah sind, betrachten Muslime die Gesetze als maßgeblich und unterwerfen sich allenfalls anderer Gesetzgebung in nicht islamischen Staaten, bis sie dort eine Mehrheit erlangt haben, um die Gesetze der Scharia anzupassen. Somit ist auch hier der Einklang mit dem Rechtsextremismus gegeben, der die Obrigkeitstreue fordert.
  4. Strebt der Rechtsextremismus nach der Diktatur, so strebt der Islam nach dem weltweiten Kalifat, welches in seiner Natur nichts anderes darstellt als eine religionsgestützte Diktatur.

Wir haben somit im 4-Punktevergleich eine absolute Übereinstimmung des Islam mit dem Rechtsextremismus.

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Der Tod von diesem Mann wird einen Hydraeffekt haben. Dies bedeutet, schlägt man der Schlange den Kopf ab, dann wachsen zwei andere nach.

Der nächste Kalif steht zudem mit Abu Ibrahim al-Hashemi al-Quraishi in den Startlöchern.

Bis Abu Ibrahim al-Hashemi al-Quraishi die Strukturen vereint hat, wird es wahrscheinlich zu ungeordneten Einzelaktionen kommen. Insbesondere die USA werden dabei in den Fokus rücken, und mit Racheplänen einzelner Gruppen konfrontiert sein.

Des weiteren bleibt es abzuwarten wo sich Abu Ibrahim al-Hashemi al-Quraishi stationiert. Syrien wird wohl nicht mehr in Frage kommen, da die syrische Armee erstarkt ist, und dort immer noch Russland, die Türkei und die Kurden zu finden sein werden. Der Norden Syriens wäre somit das reinste Kampfgebiet.

Diese Konfrontation kann sich Abu Ibrahim al-Hashemi al-Quraishi nicht leisten. Er würde mit seinen wenig verbliebenen IS-Kämpfern pulverisiert. Dazu muss man wissen, dass IS nur deshalb so schnell und weitreichend erfolgreich war, weil zum Zeitpunkts des Entstehens im Norden von Syrien keine Gegenwehr erfolgen konnte.

Abu Ibrahim al-Hashemi al-Quraishi benötigt somit eine Region die militärisch wenig kontrolliert ist.

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Nein. Es handelt sich nicht um den selben Gott.

Kommen wir erstmal zur Kernfrage, die da lauten muss, wieso behauptet der Islam den selben Gott? Dies beruht auf nachfolgenden Thesen:

  1. Abraham zeugte einen Sohn namens Ismael mit seiner Magd Hagar. Beide wurden später verstossen. Der erwachsene Ismael zeugte 12 Söhne, die Begründer von 12 Stämmen wurden. Diese 12 Stämme sind die Stämme der Araber. Aus diesem Grund behaupten sich die Araber als Nachfahren Abrahams.
  2. Juden, wie auch Christen, zeichneten religiöse Ereignisse und Geschehnisse schriftlich auf. Diese manifestieren sich in Thora (Teile der Thora sind Bestand des Alten Testaments), sowie in dem für Christen massgeblichen Neuen Testament. Mohammed, als Prophet des Islam, liess gleichsam die erhaltenen "Botschaften" (Prophezeiungen) aufzeichnen, die nach seinem Tod zu einem Buch (Koran) zusammengefasst wurden. Aus diesem Grund behauptet sich der Islam als Buchreligion.
  3. Die Verkündung der islamischen Religionsbestandteile erfolgten über einen Engel der sich Mohammed offenbarte. Hier sieht der Islam Parallelen zu den Offenbarungen der Thora und Bibel, wo gleichsam Engelserscheinungen beschrieben sind.
  4. Der islamischen Gott Allah behauptet sich als einzigen Gott.

Somit haben wir die Gründe, warum sich die islamische religionsgestützte Ideologie auf Juden- und Christentum beruft, und sich sogar als Nachfolgereligion behauptet.

Kommen wir nun zu Differenzen der Schriften.

Die Differenzen der Schriften ist ein fundamentaler Ansatzpunkt um heraus zu finden, dass eine gemeinsame Identität nicht gegeben sein kann.

  • Thora, Tanach und das Neue Testament beruhen ausschliesslich auf schriftlichen Berichten menschlicher Erzähler, bzw. Berichterstatter.
  • Die Suren und Verse des Korans sind von einem Engel als göttliche Botschaft diktiert.

Somit würde sich ein Wendepunkt ergeben. Beruft sich das Juden- und Christentum auf menschliche Erzählungen und Berichte, so stützt sich der Islam auf direkte Anweisungen des islamischen Gottes Allah. Anweisungen eines allwissenden und allmächtigen Gottes. Anweisungen die somit unfehlbar sein müssen, die aber in der Praxis Wasser auf die Mühlen von Kritikern der gebildeten Menschheit sind. Spätestens bei Sure 23, Vers 12 bis 14, welche die embryonale Entwicklung des Menschen beinhaltet, dürfte die Allwissenheit des islamischen Gottes gänzlich fragwürdig erscheinen.

Kommen wir nun zu fundamentalen Differenzen der Glaubenslehren.

  1. Gott offenbarte sich der Menschheit mit den 10 Geboten, die Moses am Berg Sinai übergeben wurden. Gebote die für Juden und Christen massgeblich sind. Diese Gebote haben in den islamischen Lehren keinen Bestand.
  2. Jesus, ein "Produkt" eines allmächtigen Gottes, wird im Islam bestritten. Vielmehr behauptet der "allmächtige" Gott des Islam, er könne gar nicht zeugen, womit er sich in seiner berühmten Allmacht gleich beschränkt.
  3. Gab der Gott der Juden und Christen die Erde mit den Worten...."und machet euch die Erde untertan"....so wendet sich dies in der islamischen Glaubensdoktrine dahin, dass der Mensch der Untertan ist.
  4. Beanspruchte Gott in den jüdischen und christlichen Lehren die seelische Entwicklung des Menschen, so beschränkt sich der islamische Gott nicht mehr darauf, sondern verlangt neben der spirituellen Ergebenheit eine Weltherrschaft in Form des Kalifates.

.....und dann haben wir noch eine koranische Aussage über die man mal so nachdenken kann:

Sure 8 Vers 30

Und als diejenigen, die ungläubig sind, gegen dich Ränke schmiedeten, um dich festzusetzen oder zu töten oder zu vertreiben. Sie schmiedeten Ränke, und (auch) Allah schmiedete Ränke. Aber Allah ist der beste Ränkeschmied.

Ein allmächtiger Gott betätigt sich also nach islamischer Glaubensansicht als Ränkeschmied.

Ein allmächtiger Gott braucht keine Ränke zu schmieden!!!

Der Islam ist keine abrahamitische Religion.

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In China, Japan und Korea, eigentlich im gesamten asiatischen Raum, ist der Islam unerwünscht.

China hat den Islam sogar zur geistigen Krankheit erklärt. Moscheen werden dort abgerissen, und Muslime kommen in ein Umerziehungslager.

Die Einfuhr des Korans ist verboten!

Da China sich in vielen Sachen immer noch sehr bedeckt hält, kann ich Dir lediglich über den Umgang von Japan berichten, der dann in China und Korea wahrscheinlich auch nicht anders ist:

  • Muslime werden nicht eingebürgert.
  • Muslime erhalten keine Aufenthaltsgenehmigung.
  • An den japanischen Universitäten werden keine Sprachen islamischer Länder gelehrt.
  • Jede Verbreitung des Islam ist verboten.
  • Muslime können in Japan keine Häuser mieten.
  • Der Koran darf nicht importiert werden, wenn er auf arabisch geschrieben ist.
  • Gebete dürfen nicht im öffentlich Raum getätigt werden.
  • Muslime müssen japanische Gesetze befolgen und ausschließlich japanisch reden.
  • Die japanische Regierung ist der Ansicht, dass alle Muslime Fundamentalisten sind.

Die Maßnahmen in Korea und Japan gelten als präventive Maßnahmen. Die Maßnahmen in China hingegen dienen der Terrorabwehr, da dort jeder Muslim als Terrorist betrachtet wird.

In Sri Lanka, Myanmar und Thailand sind anti-muslimische Ressentiments weit verbreitet, aber nicht staatlich geregelt. Dort kann es allenfalls zu Übergriffen der Bevölkerung kommen.

Der asiatische Raum ist für Muslime problematisch.

Der Grund dafür findet sich in der Vergangenheit und Gegenwart.

Bei der Verbreitung des Islam Richtung Osten wurden unglaubliche viele Menschen versklavt und getötet. Man spricht davon, dass alleinig die Verbreitung vom islamischen Kernland bis nach Indien schon 80 Millionen Menschen getötet wurden.

Die Aggressivität des Islam hat sich bis Heute erhalten. Nehmen wir zum Beispiel Myanmar. Mit Entsetzen wurde hier bekannt, dass buddhistische Mönche, die ja als friedliebend gelten, die ethnische islamische Gruppe der Rohingya regelrecht ins Meer getrieben hat. Was dann über Jahrzehnte nicht zur Kenntnis genommen wurde, dass die Rohingya aggressive Handlungen und terroristische Anschläge in Myanmar an der Zivilbevölkerung verübten, um dadurch islamische Verhältnisse in Myanmar zu schaffen.

Ähnlich hatte es auch in China ausgesehen. Die chinesische Provinz Xinjiang ist die Heimat der Uiguren, was ein Turkvolk mit islamischen Wurzeln ist. Ständige Forderungen nach islamischen Verhältnissen, begleitet von terroristischen Aktionen, haben jetzt zu der Handlungsweise von China geführt.

Wenn man jetzt danach fragt ob die chinesische Regierung zu verstehen ist, dann sollte man dies nicht bedenklich, aber mit großem Bedenken sehen.

Die Entwicklung ist in Deutschland auch nicht viel anders. Muslime fordern und verlangen. Trotz das Muslime eine Minderheit darstellen, werden starke gesellschaftliche Einschnitte verlangt. Dies fängt an bei Speisen, und geht hin bis zur Bekleidung in Schwimmbädern.

Anstatt jetzt über China zu philosophieren, kann man die Entwicklung in Europa selbst betrachten. Polen, Ungarn, Slowenien, Serbien, Kroatien, Rumänien oder Bulgarien....alles europäische Länder...in denen der Islam schon jetzt als unerwünscht gilt.

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Das kannst Du problemlos über das Ausland beziehen. Schau einfach mal nach Österreich.

Ich hatte mal eine Ausgabe im Original aus den USA.

.....und ich durfte ehrfurchtsvoll die Gedanken des Führers eines Millionenvolkes lesen....

mit dem Resultat....

das ich den Schmarrn in die Tonne gehauen habe.

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In Belgien sind weitaus mehr Muslime als hier. Zudem handelt es sich bei den in Belgien lebenden Moslems überwiegend um Sunniten mit wahhabitischer Prägung. Diese Muslime streben nach dem weltweiten Kalifat, und einer Lebensweise zu Zeiten Mohammeds.

Was die Bewegung tatsächlich entlarvt, die Erzählungen in Deutschland, dass die Frau gleichberechtigt ist. Dem ist im Islam so nicht. Die Frau ist dem Mann unterstellt, und als solche hat sie nicht gleiche Rechte wie der Mann, was dem Verlangen der Geschlechtertrennung im öffentlichen Nahverkehr entspricht.

Grundsätzlich könnte man diese Vorkommnisse als belgisches Problem ignorieren, was aber falsch wäre. Muslime in Belgien sind sehr gut nach Deutschland hin vernetzt, was man sogar in Bonn Bad Godesberg öffentlich sehen kann, da dort eine Vielzahl von Autos mit belgischem und französischem Kennzeichen zu finden sind. Dazu muss erwähnt werden, dass in Godesberg die salafistische Szene ein regelrechtes Zentrum hat.

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Weil DITIB nicht am "langen Arm" Erdogans hängt.

Die Situation ist komplizierter.

Maßgeblich ist das türkische Religionsministerium Diyanet. Dieses Ministerium unterhält über 100.000 Imame, und ist verantwortlich für alles was in den türkischen Moscheen gepredigt wird.

Somit kommen wir zur ersten Klarstellung. Wenn die Imame Morgen in den Moscheen predigen, dass Recep nicht gut ist, aber Mehmet besser....dann war es das für Erdogan. Der lange Arm ist nicht Erdogan, der lange Arm ist Diyanet.

Nun zu DITIB.

DITIB behauptet sich als eigenständige Organisation nach den Gesetzen der BRD. Es gibt somit keine offizielle Verbindung zu Diyanet. Die Verbindung findet sich erst dann, wenn man feststellt, dass in allen DITIB-Moscheen Imame der Diyanet predigen.

Die Imame haben nun keinen Arbeitsvertrag mit DITIB, sondern werden von Diyanet bezahlt. Für DITIB sind die Imame somit beliebig austauschbare Gastredner.

Daraus ergibt sich die zweite Klarstellung, es findet sich keine strafwürdige, geschweige denn abmahnwürdige Verhaltensweise von DITIB.

Der Kuchen wäre somit gegessen.

.....aber....

Diyanet hat einen fatalen Fehler begangen, und das Kindercomic über

die Schönheit des Märtyrertums

verfasst, gedruckt und in den Umlauf gebracht.

Nun könnte man als mutiger Politiker den Antrag stellen, dass man Imame aus der Türkei das Aufenthaltsrecht und die Einreise verbietet, da es zu befürchten ist, dass Lehren verbreitet werden die zum Gefährdertum führen.

Wenn dieser Antrag angenommen wird, wäre DITIB handlungsunfähig da DITIB keine eigenen Imame unterhält. DITIB müsste die Imame selbst anstellen.

Das stellt DITIB vor diverse Probleme:

  • Einreiseerlaubnis für den jeweiligen Imam
  • arbeitsrechtliche Gesichtspunkte
  • steuerrechtliche Gesichtspunkte
  • Gefährdung des Vereinsstatus

....und....

die Imame sind rechtlich gesehen DITIB gegenüber weisungsgebunden, womit DITIB in der Verantwortung steht. Erst in dieser rechtlichen Konstruktion kann man die Lehren der Imame prüfen, diese DITIB gegebenenfalls zur Last legen, und erst dann einen Verbotsantrag stellen.

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Geht ganz einfach.

Im Namen Jesus Christus verbanne ich Dich.

Fertig.

Das islamische Wissen ist in der Hinsicht mangelhaft, da die Lehren des Alten und Neuen Testaments nicht im Islam verankert sind.

Aus diesem Grund haben die Moslems auch so eine Angst vor der Höllenquatscherei.

Der Islam meint er wäre eine abrahamitsche Religion, aber er lehnt die Lehren der abrahamtischen Religionen ab. Das Böse zu bannen ist ganz einfach.

Die islamischen Falschlehren vermitteln dies aber nicht.

Gegen mich haben Muslime schon die wildesten Flüche und Djinns gesandt. Sogar in meinem Vorgarten haben sie ein Säckchen mit islamischen Flüchen an den Baum gehängt.

Betrachte ich dann die die es getan haben, so muss ich lachen. Sie versumpfen in ihren eigenen Flüchen.

Merke:

Ein Djinn und ein Fluch fällt auf den zurück, der ihn gesandt hat, wenn er denn gebannt ist.

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