Zittern bei Angst und Trauer?

4 Antworten

Atme das nächste mal einfach tief ein und schalte kurz ab. Ich habe das auch manchmal und wenn mir das nicht hilft, singe/summe ich vor mich hin oder male( das wirkt Wunder=)) Hoffentlich konnte ich dir helfen.

Wenn sich in deinem Gehirn etwas Abspielt, z.B. Trauer (durch traurige Gedanken, Geschehnisse etc.), dann schüttet dein Nervensystem entsprechende Hormone aus. Weil diese dann im Überschuss vorhanden sind gibt es solche Reaktionen wie Zittern, Weinen (evtl. sogar lachen - auch wenn es unpassend ist in dem Moment). Das ist alles auf die Neurotransmitter in deinem Nervensystem zurückzuführen. Dieses Zusammenspeil ist absolut normal und nichts sorgniserrendes!

(rennen würde helfen, dann reagiert man sich ab)

Alles Gute

Das ist eine normale Körperreaktion.

Du kannst vielleicht durch Entspannungstechniken oder Ähnliches lernen dich weniger stark aufzuregen.

Was möchtest Du wissen?