Wie viel Zeit vergeht im Traum wenn man eine Stunde schläft?

7 Antworten

Die Länge eines Traumes lässt sich nur indirekt bestimmten, z.B. Gehirnstrommessungen. Der Träumende selbst hat keine Möglichkeit, die Dauer irgendwie zu bestimmen. Untersuchungen deuten darauf hin, dass Traumphasen häufig nur wenige Sekunden dauern.

du schläfst ja da schaltet das gehirn immer ne zeitlang ab und sendet dir sogesagen bilder wie bei nem bildschirmschoner sagen wir mal.und das unterbewusstsein erfasst die dann , womit du dich immer an die kurze zeit an die bilder erinnern kannst

Ein Mensch Träumt in der tiefsten phase des Schlafs...und der Traum dauert pro NAcht höhstens 3 Minuten!

Meine Träume werden Realität!

Hallo, ich hab mal eine "etwas andere " Frage.Und zwar ob folgendes wer kennt oder ob es i-was zu bedeuten hat.

Also die Sache ist: Ich träume weitaus weniger wie in meiner Kindheit.Da handelten sich meine Träume noch um normale Alltagsgeschehen die ich vorher erlebt habe.Einfach nur um es zu verarbeiten.

Jetzt ist es aber so,dass wenn ich träume es intensiver erlebe und dann aber nach dem Aufwachen kurz vergesse.Es vergeht etwas Zeit und plötzlich kommen mir bestimmte Situationen bekannt vor.(Gerade weil ich diese schon aus dem Traum kannte) Oder ich weiß manchmal was demnächst passieren wird,weil es sich schon in meinem Traum ereignet hat.Es ist i-wie echt so dass alles was ich träume zur Realität wird!Das klingt total verrückt i-wie.

Ich habe schon ein paar Leute gefragt ob sie es auch kennen aber jeder von ihnen konnte mir nur mit einem Nein antworten.Und bitte antworte nicht mit sowas wie :,,Du gehörst in die Psychatrie oder so."

Lg

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Was hat dieser alltägliche Traum zu bedeuten, und ist er jetzt vorbei?

hatte fast jede Nacht den gleichenTraum:

ich lebe alleine in einem kleinen Dorf, alles was ich dort habe sind relativ kleine Häuser, Ein Sportplatz und ein sehr großer Wald. Ich kann dieses Dorf nicht verlassen, es geht einfach nicht, ich bin eingesperrt. Jedes Mal wenn ich ca nach wenigen min auf die Uhr schaue vergeht ne Stunde, und jedes Mal um exakt 12:08 Uhr leutet am Sportplatz eine extrem laute Sirene und wenn sie Leutet dann kommen „Ausländer“, also sie sprechen nicht deutsch und wollen mich umbringen. Sie sind ca.50 Personen. Sie haben alles, Autos, Waffen, etc. Ich bin zu Fuß und habe keine Waffen sondern muss mich so stellen. Da ich aber gegen so viele Waffen keine Chance habe muss ich fliehen und mich verstecken, meistens ging ich in den Wald, wenn ich für eine Stunde ( im Traum dauert die Stunde aber nur höchstens 10 min ) fliehen kann und unentdeckt bleibe habe ich es geschafft und sie kommen erst nächstes mal wieder wenn ich träume. Ich habe es immer geschafft zu fliehen und sie konnten mich nie aufspüren , obwohl es manchmal brenzlich war. Letzte Woche wurde ich aber erwischt und erschossen, ich starb. Seit 7 Tagen habe ich diesen Traum nicht mehr, der Traum ist seitdem ich gestorben bin, weg.

was hat das zu bedeuten ? Musste ich sterben um endlich keine Angst mehr zu haben und sodass endlich alles ein Ende hat ? Ich meine ich habe diesen alltäglichen Traum nicht mehr, den ich sehr viele Monaten mit mir schleppen musste. Er ist einfach weg seitdem ich letzte Woche erschossen wurde.

Hattet ihr schonmal sowas ähnliches?

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Ich kann mittlerweile Traum von Realität nicht mehr unterscheiden?

Hi, ich nehme Venlafaxin, was als Nebenwirkung hat, dass man ungewöhnliche/realistische Träume hat..

Ich kann mittlerweile Traum von Realität nicht mehr unterscheiden.. Ein Beispiel: Meine Mutter sagte mir vor Tagen, dass Tomaten viele Vitamine enthalten. Nun habe ich geträumt (oder was es doch ein TV-Report?), dass Tomaten keine Nährstoffe enthalten. Usw. ich weiß oft nicht, ob ich das geträumt habe oder irgendwo erfahren habe.. Ich will nicht, dass es Auswirkungen auf mein Abitur hat...

Woher weiß ich, ob etwas nur geträumt war? Bei dem Beispiel Tomaten, habe ich erlebt, dass ich mir die Gedanken gestellt habe, ob ich das nur geträumt habe, bei der Erfahrung die mir meine Mutter gesagt habe, denke ich das nicht. Also kann ich daraus ziehen, dass wenn ich mir die Frage stelle, ob etwas nur ein Traum war, es wirklich nur ein Traum war?

Kann ich also von ausgehen, dass wenn ich mir Gedanken darüber mache, ob ich etwas geträumt oder aktiv erlebt habe

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Vergeht die Zeit im Traum langsamer?

Also folgende Frage ist aus dem Film/Buch "John dies at the end" abgeleitet.

Jeder kennt es auch wenn man es selbst noch nicht erlebt hat. Im Traum explodiert etwas (oder ähnliches), man wacht auf und der Ton geht über in z.B. einen Donner.

Doch woher weiß unser Gehirn dass da gleich ein Donner kommt?

Ich hab schon viel darüber nachgedacht und die einzige Theorie die mir Sinnvoll erscheint ist die dass es im Traum ähnlich wie in dem Film "Inception" eine gewisse Zeitverzögerung gibt. Z.B. dass eine Sekunde im echten Leben wie 10 Sekunden im Traum sind. Dass würde dann bedeuten dass das Gehirn den Donner warnimt und nahezu gleichzeitig in denTraum einbaut. Dass würde also bedeuten dass der Donner schon angefangen hat wärend wir im Traum noch nicht an der Stelle angekommen sind an der es knallt. Und die Zeitverzögerung würde es möglich machen dass wir noch am Ende des Donner aufwachen obwohl uns diese 2 Sekunden im Traum vorkamen wie 20 Sekunden.

Kennt sich jemand damit aus oder hat jemand andere Theorieen wie dies möglich ist?

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