Wie tröstet man jemanden? :O

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Da gilt oft die wichtige Regel, die auch bei mir greift wenn ich getröstet werden will:

"Weniger ist mehr"!

Laber nicht viel wenn du jemanden tröstest. Nimm ihn mit ehrlicher Anteilnahme in den Arm und sag sowas "Mensch, das tut mir wirklich so leid" oder "Das glaub ich dass das hart war für dich!" Im ersten Moment wenn jemand total traurig ist musst du ihn erst mal annehmen und ernst nehmen in dem was er fühlt. Auch wenn du manchmal sagen musst "So ein Saukerl" wenn jemand deiner Freundin weh getan hat aber sie vielleicht auch nicht unschuldig war. Erst mal FÜR den Traurigen sein. Hinterher wenn sich alles wieder beruhigt hat und sich derjenige kräftig ausgeheult und selbst bemitleidet hat kann man auch moralisch werden und versuchen zu vermitteln. Vermeide Antworten wie man sie bei Kindern zum trösten verwendet so wie "Das wird schon wieder" oder "Vielleicht sieht es ja ganz anders aus als du denkst" das macht aggressiv und löst Blokkaden oder Trotz aus. Sowas kann man dann in der zweiten Phase sagen. Den Traurigen erst annehmen, ausheulen lassen, und dann hinterher vernünftig reden!

Kommt drauf an was los ist. Wenn jemand weint könntest du ihn in den Arm nehmen und ruhig und gut zureden wie "Wird schon wieder" oder "ich bin für dich da" oder so. Ist sehr allgemein gefragt, deshalb bisschen schwierig zu beantworten. Wenn jemand depri ist kannst du versuchen mit ihm zu reden und einfach mut zu machen. probiers doch einfach mal aus ;) übung macht den meister. ich konnte das auch mal nicht so gut aber nach einiger zeit lernt man dazu ;)

hoffe ich konnte dir helfen :)

Trösten lernen? Interessante Frage.. Sage doch einfach, was du denkst und fühlst. Nimm die Leute in dem Arm und zeige ihnen, dass du zuhörst und für sie da bist.. :)

Es wird nicht besser, was soll ich tun?

Achtung, wird länger!

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Nur weiss ich, dass er nicht weiss, was er sagen soll. Und dann geht es mir nur noch schlechter..

Ich möchte meinen Job kündigen und nur noch im Bett bleiben, aber so versau ich unsere Zukunft und all unsere Planungen fürs Leben.. Bei der Arbeit werde ich nicht wertgeschätzt, ich fühl mich nur wie ein Werkzeug für die Leute dort.. Ich wollte sowieso nie in so einem Beruf tätig sein, aber jetzt ist es so und daran sind nur meine Eltern schuld, weil sie dachten ich könnte gut mit Menschen und an der Kasse sitzen. Dabei lässt jeder seinen Frust an mir raus und ich nehme mir alles so zu Herzen, wenn mich ein Kunde anfährt und beleidigt..

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leider habe ich heute eine sehr unangenehme Frage. Die Ratte meiner Freundin ist vor wenigen Minuten verstorben und meine Freundin ist völlig aufgelöst. Leider bin ich knapp 600km von ihr entfernt und kann sie erst am Wochenende wieder in die Arme nehmen. Daher jetzt meine Frage: Wie kann ich sie trösten? Wie tröstet man generell Menschen am Telefon?

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Ich bin sehr schlecht im trösten. Ich kann das leider gar nicht und ich kann auch Trauer nicht so öffentlich zeigen.. Nun ist es so das zwei meiner liebsten Freundinne beode schon seit fast 10 Jahren Kinderwunsch haben und der sich einfach nicht erfüllen will. Jedesmal nach dem eine künstliche Befruchtung keinen Erfolg hatte tut es mir so unheimlich leid und sie suchen in mir Trost aber ich weiss nie wie ich trösten soll. Vor einem Jahr hatte eines meiner Freundinnen eine Totgeburt. Ich war dann beinahe jeden Tag bei ihr habe gekocht geputzt und mich um kleinere Erledigungen von ihr gekümmert aber ich konnte nicht mit ihr sprechen 😔 Nun hat sie wieder eine künstliche Befruchtung und es sieht nicht besonders erfolgsversprechend aus teilte sie mir mit.. Ich bin immer so traurig für sie und auch für meine andere Freundin aber was sagt man in so einer Situation? Wie kann man helfen?

Danke

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Meine beste Freundin ist tot. Ich ühle mich leer.

Guten Abend.

Ich weiß nicht genau, wo ich anfangen soll. Ich heiße Marla und werde Mitte Mai 17, besuche die elfte Stufe eines Gymnasiums. Mein bisheriges Leben verlief relativ normal, ohne großartige Vorkommnisse. Noch nie wurde ich mit dem Thema Krankheit oder Tod direkt konfrontiert und habe auch nicht allzu oft daüber nachgedacht- bis letzte Woche. Am Mittwoch, dem 29, April um etwa 19:30 Uhr verstarb meine beste Freundin Luise bei einem Autounfall. Zeitpunkt des Todes war laut Ärzten 19:38 Uhr. Ihr Herz hörte sofort auf zu schlagen, was wohl bedeutet, dass sie keine Schmerzen hatte. Ich stehe immer noch unter Schock und muss mich hierher wenden, da ich nicht weiter weiß.

Luise und ich waren seit dem Kindergarten befreundet. Wir wohnten nur wenige Minuten zu Fuß auseinander, gingen immer in eine Klasse und vebrachten unsere ganze Kindheit gemeinsam. Wir hatten den gleichen Freundeskreis und es gab kaum einen Tag, an dem wir nichts miteinander unternahmen.

Wir waren vom Charakter her unfassbar gegensätzlich. Sie extrovertiert, ich introvertiert. Sie liebte Partys und Sport, ich eher DVD- Abende und Wandern. Sie war laut, ich leise. Sie übermütig und temparmentvoll, ich besonnen und eher ausgeglichen. Obwohl wir unterschiedlicher nicht sein konnten, waren wir trotzdem beste Freundinnen. Wir ergänzten uns perfekt, in jederlei Hinsicht. Wir haben von einander gelernt und sind aneinander und miteinander gewachsen. Sie kannte mich besser als jeder andere Mensch auf der Welt. Keiner von meinen Freunden, konnte alle meine Macken und Geheimnisse beim Namen nennen.

Ich kann nicht glauben, dass sie wirklich tot ist. Dieses Bild ergibt keinen Sinn. Luise war ein so fröhlicher und herzlicher Mensch, der immer für mich und andere da war.

Wir haben unsere ganze Freizeit miteinander verbracht: Beim DVD Schauen, Wandern, Pyjamapartys zu zweit oder mit unseren Freundinnen, beim Kochen. In den Sommerferien gingen wir zusammen mit meinen Eltern zelten oder fuhren mit ihren Eltern irgendwo in die Sonne.

Sie war meine Seelenverwandte und wie eine Schwester für mich. Sie weinte und lachte mit mir. Wir stritten uns (selten) und vetrugen uns. Meine anderen Freunde konnten ihr nie das Wasser halten, was sie auch nicht brauchten. Ich habe abgesehen von Luise noch einen besten Freund aus Kindergartentagen. Die beiden waren die wichtigsten Menschen in meinem Leben. Und nun ist einer von ihnen weg. Luise ist gestorben und ich kann es nicht glauben. Ich will weinen, doch kann nicht. Mein Kopf ist leer und gleichzeitig von so einem starken Druckgefühl erfüllt. Mir ist schlecht und ich kann nichts Essen. Ich starre Löcher in die Luft und warte aufzuwachen. Doch das werde ich nicht. Ich bin zwar nicht alleine, aber ühle mich so. Ich kann mir ein Leben nicht ohne sie vorstellen. Sie hat mich bereichert und ich kann nicht fassen, dass sie tot ist. Ich will sie nicht gehen lassen. Mittwoch ist die Beerdigung und ich habe keine Grabrede. Ich kann nicht.

Marla.

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