wie entsteht weichfleckigkeit bei gehärtetem stahl?

3 Antworten

Zum Beispiel, wenn der Stahl beim Abschrecken in der Flüssigkeit nicht bewegt wird. Dann können sich, durch die hohe Temperatur, Gasblasen oder gar eine Haut aus Gas um das Werkstück bilden. Und an den Stellen, an dem der Stahl nicht mehr mit dem Kühlmedium in Verbindung steht, kann er auch nicht abgeschreckt/gehärtet werden. Deshalb sollte es eine Umwälzung im Abkühlbad geben oder das abzuschreckende Teil wird bewegt.

zu geringe härtetemperatur - zu kurze haltzeit im ofen - zu viel aluminium im stahl - abkühlgeschwindigkeit zu gering - dampfhautphase durch mangel an bewegung des härteguts...

Hi, durch Randentkohlung, durch schlechtes Ausgangsgefüge (Ferritzeilen), durch schlechtes Abschrecken (wasser- oder Ölspritzer, Leidenfrostsches Phänomen (Rauheit beim I-Härten, schlechter Aufprallwirkung des Wasserstrahls), wegen Al oder Cu Anschmierungen (Lünette) geringe Aufkohlung bei Einsatzstählen, Seigerungen, Schleiffehler. Gruß Osmond

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