Wie eine Kostenvergleichsrechnung anhand von zwei Druckmaschinen berechnen?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

pq- und Mitternachtsformel sind ausschließlich bei quadratischen Gleichungen anwendbar.

Hier aber haben wir eine ganz einfache lineare Gleichung.

.

Also: Die Variable x von der rechten auf die linke Seite bringen (dabei deren Koeffizienten mit dem der Variable x auf der linken Seite verrechnen), und die Konstante von links nach rechts bringen und mit der dortigen Konstanten verrechnen (ich habe die Einheiten mal weggelassen, damit es etwas übersichtlicher wird):

.

185,00 * x + 24.000,00 = 158,00 * x + 82.000,00

<=> 27 * x = 58.000

(nun durch 27 dividieren:)

<=> x = 58.000 / 27 = 2148,148...

.

Ansatz und Lösung sind schon vorgegeben - und dennoch findest du den Rechenweg nicht ...

Was lernt ihr eigentlich heute in der Schule?

kopfschüttel

Zu Deiner Frage mit der Schule:

Im VFA-Lehrgang und davor leider nichts, was mit solchen Formeln zusammen hing. Leider - da wir 3 unterschiedliche mögliche Klausuren bekommen können und hier leider Vorschläge aus ganz Hessen eingereicht werden, stehe ich wohl vor einer großen Problematik.

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@Timo1510

Also hörmal, ich weiß nicht was ein VFA-Lehrgang ist, aber die "Mathematik", die hinter DIESER Aufgabe steckt, lernt man in der 7., SPÄTESTENS aber in der 8. Klasse. Es handelt sich um einfachstes Umformen einer einfachen Gleichung mit einer linearen Variablen, also ohne Potenzen oder dgl.

.

DAS hast auch du in der normalen Schule gelernt - oder hättest es zumindest lernen sollen.

.

Danke für den DH.

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Dein Problem ist nicht so groß. Du sollst also die kritische Menge berechnen. Das ist die Menge, von der ab die Maschine B kostengünstiger produziert. Als Lösung hast du 2148 Stück. Diese kritische Menge setzt du in der Gleichung mit x an, weil sie unbekannt ist. Bis zu der Menge ist die Maschine A deshalb günstiger, weil sie viel weniger fixe Kosten hat, nämlich die jährliche Abschreibung.(obwohl sie höhrere variable Kosten hat, also Papier usw., je Druck 185. Bei Maschine B sind das nur 158) Vom 2148. Stück an werden die anfangs hohen fixen Kosten der Maschine B durch die niedrigeren variablen Kosteen dieser Maschine B "ausgeglichen" und überkompensiert, so dass es von da ab günstiger ist, mit B zu produzieren. Nun noch zur Gleichung im Detail: Du multiplizierst auf beiden Seiten der Gleichung die Variablen STückkosten (185 - 158) mit der unbekannten gesuchten kritischen Menge und addierst jeweils die fixen Kosten (Abschreibungen) Bei der Menge sind die Kosten gleich hoch. Probe: A: 2148185+24000 = 421380. B: 2148158+82000= 421384 (Rundungsunebenheit) Jetzt Probe mit etwa 3000 Stück: A: 3000185+24000=579000 B: 3000158+82000=556000. Du siehst, hier ist B günstiger, u.z. bei jeder Menge über 2148. Ich hoffe, ich habe es erklären können. Dir viel Erfolg demnächst

Du musst die Gleichung nach der sogenannten pq-Formel oder ABC-Formel (Mitternachtsformel) umstellen und die Werte ermitteln. Die Negative Zahl fällt weg, denke ich jedenfalls...

Dank Dir für die schnelle Antwort. Leider verstehe ich diese PQ-Berechnung nicht ganz. Eine Lösung anhand meiner Formel wäre hilfreich, um das Problem, welches ich habe, verstehen zu können.

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@Timo1510

Die Antwort ist, mit Verlaub, unsinnig.

pq- und Mitternachtsformel sind hier nicht anwendbar.

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@JotEs

Dann bitte ich um Erklärung, was anzuwenden ist!

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@Timo1510

Die Erklärung lieferte ich um 19.58 Uhr ...

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@JotEs

Frage: wie kommst Du auf die 27*x=58.000? - also auf die 27? Ich habe leider wenig bis keine Ahnung von der Berechnung.

PS: Tut mir leid, JotEs, ich habe nicht gesehen, das weiter oben Deine Lösung stand - bin erst sei ein paar Stunden auf gf.net und kenne den Aufbau der Seite noch nicht so richtig.

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@JotEs

das mit den 27 hat sich erledigt - war vernebelt voller Prüfungsstress. Entschuldige!

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