Wer kann der Text im Konjuktiv I schreiben?

2 Antworten

Vielleicht so:

Das Kind fragt den Vater, ob er denn nicht höre, was der Erlkönig ihm verspreche.
Der Vater antwortet dem Kind, dass es ruhig sein solle. In den dürren Blättern säusele nur der Wind. (... würde nur der Wind säuseln.)

Das ist (zumindest meines Erachtens nach) kein Konjunktiv,
"du hörest" = du hörst (Indikativ), lediglich in einer etwas älteren Form der deutschen Sprache (im heutigen Deutsch lässt man ein e weg).

"sei" = Imperativ
"bleibe" = Imperativ

Im modernen Deutsch wäre "du hörest" in der Tat ein Konjunktiv.
Der Erlkönig ist von 1782.

Vergleiche mit den anderen Versen im Gedicht "und siehst du nicht dort
Erlkönigs Töchter am düstern Ort?" (du siehst = Indikativ)

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Man vergleiche auch mit "Dem Vater grauset’s"
das ist ein Indikativ "dem Vater grauset es"
heute würde man sagen "dem Vater graust es"

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So wie ich die Frage verstanden habe, sollte man nicht analysieren, in welchem Modus hier die Verben stehen, sondern die beiden Zeilen in die indirekte Rede setzen, sodass man den Konjunktiv benutzen muss.

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welche Überschrift kann man heraus finden von diesem Gedicht? und worum es geht auch bitte hilfen si

Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Es ist der Vater mit seinem Kind. Er hat den Knaben wohl in dem Arm, Er fasst ihn sicher, er hält ihn warm. Mein Sohn, was bringst du so bang dein Gesicht? Siehst, Vater, du den Erlkönig nicht! Den Erlkönig mit Kron und Schweif? Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif. Du liebes Kind, komm, geh mit mir! Gar schöne Spiele, spiel ich mit dir, Manch bunte Blumen sind an dem Strand, Meine Mutter hat manch gülden Gewand. Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht, Was Erlkönig mir leise verspricht? Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind, In dürren Blättern säuselt der Wind. Willst feiner Knabe du mit mir gehn? Meine Töchter sollen dich warten schön, Meine Töchter führen den nächtlichen Rehn Und wiegen und tanzen und singen dich ein. Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort Erlkönigs Töchter am düsteren Ort? Mein Sohn, mein Sohn, ich seh es genau. Ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt; Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt! Mein Vater, mein Vater, jetzt fasst er mich an! Erlkönig hat mir ein Leids getan! Dem Vater grauset`s, er reitet geschwind, Er hält in den armen das ächzende Kind, Erreicht den Hof mit Mühe und Not; In seinen Armen das Kind war tot.

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Aber ich bin unglücklich zuhause. Sie weiss das. Und sie weiss das ich nur wegen dem kind noch bleibe. Liebe ist auf keinen Seiten mehr da. Wir streiten viel. Und wenn ich nicht mit meinem kind bin dann zieh ich mich zuhause zurück. 

Das alles belastet mich nur noch. Vor einiger Zeit habe ich eine Frau kennengelernt. Erst rein platonisch aber es haben sich unglaubliche gefühle für diese Frau entwickelt. Auch auf der seite der Frau. Es ist was unglaublich besonderes zwischen uns und ich merke und fühle immer mehr das sie diejnige ist die mich glücklich macht und zu mir gehören soll.

Nun entwickelt sich immer mehr bei uns und ich möchte nicht mehr ohne sie sein. 

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Aber ich muss doch mein glück an zweiter stelle stellen. Priorität hat doch das glück meines kindes. Das brauch doch mutter und vater. Und wenn ich mich trenne wird meine Freundin alles dafür tun um mir denden Umgang mit meinem kind zu nehmen. Ich weiss nicht was ich machen soll.

Die andere Frau ist die richtige für mich und bedeutet mir so viel. Aber ich habe das Gefühl das ich mich gegen mein kind entscheide wenn ich mit ihr zusammenkomme. Ich möchte am liebsten bei ihr sein aber kann doch nicht mein kind in stich lassen.

 Ich möchte ein guter vater sein. Ich weiss einfach nicht mehr weiter. Aber ich habe doch eine Pflicht meinen kind gegenüber. Zuhause bin ich unglücklich.

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Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht? - Siehst Vater, du den Erlkönig nicht? Den Erlenkönig mit Kron und Schweif? - Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif. -

"Du liebes Kind, komm, geh mit mir! Gar schöne Spiele spiel ich mit dir; Manch bunte Blumen sind an dem Strand, Meine Mutter hat manch gülden Gewand."

Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht, Was Erlenkönig mir leise verspricht? - Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind; In dürren Blättern säuselt der Wind. -

"Willst, feiner Knabe, du mit mir gehn? Meine Töchter sollen dich warten schön; Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn Und wiegen und tanzen und singen dich ein."

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