Welchen Abschluss braucht man für Fotograf?

7 Antworten

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nun ja, grundsätzlich musst du da förmlich keine Anforderungen erfüllen, aber für gute Ausbildungsplätze sind die Anforderungen natürlich trotzdem relativ hoch...

Je besser ein Fotograf desto begehrter sind natürlich die wenigen Ausbildungsplätze und umso genauer wird er sich dann natürlich auch die Bewerber anschauen und aussuchen und um so wichtiger wird dann natürlich auch die Vorbildung, nicht zuletzt weil dann eben auch die Aufgaben anspruchsvoller sind (davon dass man da natürlich oft auch ordentlich englisch sprechen muss weil man dann evtl. auch international arbeitet ganz zu schweigen)

Bei uns zum Beispiel hast du ohne Abi kaum eine Chance.

Natürlich gibt es da auch die Möglichkeit eine einfache 0-8-15 Ausbildung beim 0-8-15 Portrait- und Hochzeits-Knipser in seinem Foto-Laden an der Straßenecke machen, aber da bekommst du halt nicht allzu viel beigebracht, weil die da selbst nicht wirklich viel können. Entsprechend wirst du dann eben auch später in deinem Job so vor sich hin dümpeln und nur einfache Standard-Bilder von irgendwelchen Hausfrauen und ein paar Passbilder jeden Tag knipsen. Mit hochwertiger anspruchsvoller Fotografie hat das dann nicht viel zu tun, das ist halt einfaches Abarbeiten irgendwelcher Standards. Manchen mag sowas Glücklich machen, für mich persönlich wäre es die Hölle...

Alle Antworten sind wohl richtig und lange Zeit war der Beruf und die Bezeichnung Fotograf geschützt. Inzwischen kann sich jede/r so nennen. Fotograf ist ein hartes Brot und um in der Masse überleben zu können sollte man sein Handwerk sehr gut bis excellent beherrschen. D.h. man muss sein Handwerkszeug die Kamera; Objektive und Zubehör beherrschen und zwar blind. Leider meinen Viele, dass man heute keine Gebrauchsanweisung mehr lesen muss, dass ist schlicht falsch. Aber, wie gesagt Kamera und Objektive sind nur Handwerkszeug. Viel wichtiger ist das Sehen, man muss ein Auge dafür haben und dann kommt es natürlich auf die Ausrichtung an. Will man nur Sport, oder Landschaften, oder Menschen fotografieren oder mehr, sollte das Ergebnis excellent bis ausergewöhnlich sein. Schau Dir mal auf Flickr.com die Bilder an, dann weißt Du vonvon ich schreibe. UND, die Wenigsten können davon Leben.

Also gut überlegen ob Du das wirklich möchtest.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Ich denke für sich auf die Lehrstelle Fotograf zu bewerben reicht auf jeden Fall auch Realschulabschluss oder ein sehr guter Hauptschulabschluss, wenn man bei deiner Bewerbung erkennen kann, dass du dich in dem Thema bereits gut auskennst.

Eventuell solltest du dann Arbeitsproben in deiner Bewerbung mitschicken. Das können auch Handyfotos sein, aber man sollte erkennen können, dass du Talent und ein fotografisches Auge besitzt. Ich denke gute Fotos machen 60% der Bewerbung aus und das Anschreiben und Zeugnis 40%.

Woher ich das weiß:Beruf – Fotografiere in Hobby und Beruf seit etwa 20 Jahren
Eventuell solltest du dann Arbeitsproben in deiner Bewerbung mitschicken. Das können auch Handyfotos sein, aber man sollte erkennen können, dass du Talent und ein fotografisches Auge besitzt.

Naja, für mich persönlich wäre jemand mit Handy Fotos schon mal komplett durchgefallen. Wer da mit irgendwelchen Handy Knipsbildchen ankommt zeigt, dass er sich noch nicht mit anspruchsvoller Fotografie auseinandergesetzt hat. Ich würde sogar sagen besser keine Bilder als Handy Bilder!

Man darf ja auch nicht vergessen, dass man, zumindest bei guten Fotografen, natürlich als Azubi da nicht irgendwelche Kundenaufträge fotografiert! Das macht natürlich der Fotograf, denn der Kunde kommt ja zu ihm, weil er seine (!) Arbeit will und nicht die von irgendeinem Azubi. Fotografieren kann (muss!) man dann vor allem in seiner Freizeit.

Gute Fotos sind also zumindest bei guten Fotografen gar nicht mal so wichtig, hingegen können aber Handy Bildchen ein großes Hindernis darstellen. Im Zweifel also lieber gar keine Bilder als irgendwelche schlechten Knipsbilder!

Und daher kann ich auch die "gute Fotos machen 60% der Bewerbung aus und das Anschreiben und Zeugnis 40%." nicht unbedingt unterschreiben und würde eher sagen, es sind 80% Anschreiben, Lebenslauf, generelle Aufmachung, Aufwand etc. und bestenfalls 20% Bilder... (wie gesagt, zumindest bei guten Fotografen, weil der Azubi da eh nicht fotografieren wird, bei einfachen Portraitknipsern oder Billig-Ketten wo der Azubi als billige Arbeitskraft ausgenutzt wird kann das natürlich anders aussehen)

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@GammaFoto

Da heute sogar Coverfotos von Magazinen mit Handys geknipst werden, denke ich kaum dass es für einen Fotografen ein Grund ist, jemanden nicht einzustellen weil er Handybilder liefert - für dich mag es wohl so sein, für viele andere nicht.
Ich bin in meiner Firma maßgeblich für Einstellungen verantwortlich und ich kann dir sagen, dass wir zuallererst mal auf Kreativität und die Arbeitsproben schauen und erst ganz am Schluss aufs Zeugnis - und dort bei durchschnittlicher Leistung oft ein Auge zudrücken. Denn was nützt es mir, wenn der Lehrling ein Einserzeugnis hat, er aber komplett unkreativ ist und man sich wochenlang mit ihm beschäftigen muss, um ihm alles von Grund auf beizubringen. Dafür hat ein gut ausgelasteter Fotograf garkeine Zeit. Man sucht sich also im Idealfall jemanden, bei dem man bereits von den Arbeitsproben sieht, dass gewisse Grundkenntnise und Interesse an Fotografie vorhanden ist.
Bei jemandem, bei dem vielleicht mal 3x am Tag ein Kundenauftrag reinkommt und der sich ansonsten nur damit beschäftigt halbnackte Uschis zu knipsen, mag das wahrscheinlich anders aussehen, der kann sich mal 2-3 Std. mit dem Lehrling beschäftigen.

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@Uneternal
Da heute sogar Coverfotos von Magazinen mit Handys geknipst werden

Den Blödsin glaubst du doch hoffentlich selbst nicht?!? Das gibt's bestenfalls dann, wenn ein Handy Hersteller den Quatsch "sponsert" (also das Cover dann im Grunde eine gekaufte Werbung ist, da wird Fotograf und Magazin ordentlich bezahlt dass sie den Quatsch mitmachen) Ein richtiger Fotograf "knipst" keine richtigen Zeitschriften Cover mit dem Handy. Das ist kompletter Unsinn!

Denn was nützt es mir, wenn der Lehrling ein Einserzeugnis hat, er aber komplett unkreativ ist

Wie gesagt: Der Lehrling hat andere Aufgaben. Er wird bei guten Fotografen bei denen sie auch was vernünftiges lernen können nicht für Kunden fotografieren!

Was nützt mir ein Lehrling, der die Aufgabe hat mit Agenturen in London zu telefonieren wenn er kein vernünftiges englisch kann? Was nützt mir ein Lehrling, der Emails schreiben soll, wenn er keinen geraden Satz zu Stande bringt? Was bringt mir ein Lehrling, der bei der Organisation eines Shootings mithelfen soll, wenn er zu allem zu doof ist?!?

Als vernünftiger Fotograf brauchst du keine "kreativen Handy Knipser", sondern Leute, auf die du dich verlassen kannst, die ordentlich mit den Kunden umgehen, die eine gewisse Gewandtheit und Schläue mitbringen, die wissen was zu tun ist wenn es zu tun ist, Leute die mitdenken und selbständig agieren können.

Daher: jemand der eine einfache 0-8-15 Bewerbung schickt bei der man erkennt, dass er die selbe Bewerbung mit dem selben Standard-Formular-Anschreiben 1:1 identisch an Hinz und Kunz geschickt hat, der sich keine sonderliche Mühe gegeben hat, der sein Anschreiben schlecht formuliert hat, etc. der ist aussortiert. Da ist dann eben Anschreibe Zeugnisse, Form und Aufmachung etc sehr viel wichtiger als irgendwelche Bilder. Wenn er also keine Bilder beilegt ist das dann vielleicht weniger schlimm als wenn das nur Handy Geknipse ist weil das dann zeigt dass er kein allzu großes Interesse an richtiger hochwertiger Fotografie hat bzw. irgendwelche falschen Vorstellungen mitbringt, dann ist er auch raus.

Besser keine Bilder als Schlechte!!

und man sich wochenlang mit ihm beschäftigen muss, um ihm alles von Grund auf beizubringen.

Das muss man bei einem Lehrling sowieso. Was erwartest du denn, soll der schon alles können? Wozu denn dann noch die Ausbildung. Versteh deine Argumentation nicht. Oder sind Lehrlinge bei euch nur Billiglohn Opfer?

Wenn man will, dass einem ein Lehrling etwas Arbeit abnimmt und man ihm Aufgaben übertragen kann, dann muss man ihn entsprechend anlernen. Ist nun mal so! Man kann nicht erwarten dass die das können, oder nicht drauf vertrauen dass sie etwas richtig machen, das die nicht kennen. Da muss man erst mal Zeit rein stecken und kann dann später nach und nach davon profitieren, je besser man ihnen etwas beibringt, desto besser können sie einem dann später etwas abnehmen.

dass gewisse Grundkenntnise und Interesse an Fotografie vorhanden ist.

Und genau von solchen Leuten erwarte ich, dass die NICHT mit dem Handy knipsen!

Bei jemandem, bei dem vielleicht mal 3x am Tag ein Kundenauftrag reinkommt und der sich ansonsten nur damit beschäftigt halbnackte Uschis zu knipsen, mag das wahrscheinlich anders aussehen, der kann sich mal 2-3 Std. mit dem Lehrling beschäftigen.

das sind dann vielleicht einfache Handwerks Knipser die billige Laufkundschaft abarbeiten. Gute Fotografen haben aber Tages-Jobs, wo man einen Auftrag für einen Kunden am Tag produziert, und da hat man dann eben vielleicht maximal 10 Produktionstage (in der Regel eher weniger) im Monat. Der Rest der Zeit ist Vorbereitung, Nachbereitung, Recherche, Akquise, Besprechungen und Abstimmungen etc etc. Da können sich dann eben auch die Lehrlinge mit einbringen. An die Kamera werden die nie kommen, das ist natürlich der Job des Fotografen.

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@GammaFoto

Oh behalt doch einfach mal deine altbackene Meinung für dich, warum musste mir permanent auf die Eier gehn?

Ich rate dir mal was über Luisa Dörr durchzulesen, eine studierte Fotografin, die ausschließlich mit dem iPhone fotografiert. Ihre Fotos waren schon als Cover auf dem TIME magazin, der Vogue, National Geographic, Marie Claire, New Yorker, GEO, etc. und sie hat schon einige Stars wie Oprah Winfrey fotografiert. Alles ganz ohne Zuschuss von Apple...

Natürlich muss man nem Lehrling auch was beibringen. Es ist aber ein Unterschied ob sich jemand garnicht für Fotografie interessiert und sich nur mal mit seinem Einserzeugnis beworben hat weil der Job cool klingt, oder ich bei jemandem gleich an der Bewerbung erkenne, dass ihm Fotografie Spaß macht. So jemandem bringt man nämlich auch schneller was bei wie einem Schnösel, der nix gebacken kriegt weils ihn eigentlich nicht interessiert. Und es kann sich eben nicht jeder eine komplette DSLR Ausrüstung leisten, schon garkein 15-16jähriger. Ich hab selbst auch nicht mit der DSLR angefangen, sondern mit ner Billigknipse. Aber wie du meinst, wenn du dir lieber den Schnösel mit Einserzeugnis holst, mach halt. Wir machen es so halt NICHT.

Übrigens: Ich brauche keine Laufkundschaft abzuarbeiten, das ist eher deine Sache. Ich arbeite für eine weltbekannte Firma, ich brauche keine Kunden.

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@Uneternal
Oh behalt doch einfach mal deine altbackene Meinung für dich, warum musste mir permanent auf die Eier gehn?

Weil du nicht fähig bist einfachste Dinge zu verstehen und immer mit irgendwelchen Blödsinn daher kommst!

Ich rate dir mal was über Luisa Dörr durchzulesen, eine studierte Fotografin, die ausschließlich mit dem iPhone fotografiert. Ihre Fotos waren schon als Cover auf dem TIME magazin, der Vogue, National Geographic, Marie Claire, New Yorker, GEO, etc. und sie hat schon einige Stars wie Oprah Winfrey fotografiert. Alles ganz ohne Zuschuss von Apple...

Na toll, dann gibt's da irgendeine Trulla, die keine wirkliche Rolle spielt, deren "Ding" es ist, angeblich mit dem iPhone zu knipsen. Schön und gut, aber das kannst du nicht verallgemeinern, es gibt auch Leute die sonst was für experimente machen... Was du dann aber nicht vergessen darfst ist, dass diese iPhone Bilder dann erst mal Stundenlang von aufgepimp werden damit sie halbwegs vorzeigbar sind. Das hast du in deinen einseitigen Betrachtungen wohl nicht bedacht!

Es ist aber ein Unterschied ob sich jemand garnicht für Fotografie interessiert und sich nur mal mit seinem Einserzeugnis beworben hat weil der Job cool klingt, oder ich bei jemandem gleich an der Bewerbung erkenne, dass ihm Fotografie Spaß macht.

Genau. Und wie gesagt erwarte ich dann von jemandem der sich dafür interessiert, dass er nicht nur mit dem iPhone rum knipst.

 Und es kann sich eben nicht jeder eine komplette DSLR Ausrüstung leisten, schon garkein 15-16jähriger.

Mit 15 oder 16 hast du ja auch noch kein Abitur... Das ist ja auch mit einer der Gründe für all die Überlegungen was man von einem Azubi verlangt... Ohne Führerschein kannst du schon mal vergessen, 15 oder 16 ist auch ganz einfach zu jung... Eine gewisse Reife und Weitblick sollte auch da sein. Also ist es ganz einfach, Abitur, Mindestalter 18, mit Führerschein. Alles andere wird vorab aussortiert, weil das nichts bringt. Ist er jünger als 18 kannst du ihn nirgends mit hin nehmen, weil der Jugendschutz von wegen Arbeitszeiten etc. Probleme macht, hat er keinen Führerschein kannst du ihn nicht mal irgendwas abholen oder besorgen fahren lassen, oder wenn mal eine längere Strecke zu fahren ist, dann muss man sich auch mal als Fahrer abwechseln, es kann nicht einer 800 KM am Stück durch fahren... Wenn du da einen Haupt. oder Realschüler mit 15 oder 16 hast, dann ist der zu jung, hast keinen Führerschein und ist noch zu unreif. Hast du einen 18 jährigen mit Abi und Führerschein hast du 3 Probleme weniger.

Wir machen es so halt NICHT.

ist dann deine/eure Sache. Ihr habt wohl ja auch andere Voraussetzungen

Übrigens: Ich brauche keine Laufkundschaft abzuarbeiten, das ist eher deine Sache. Ich arbeite für eine weltbekannte Firma, ich brauche keine Kunden.

Nein, Laufkundschaft gibt's bei und nicht. Und weltbekannte Firmen sind bei uns Kunden, dass da oft irgendwelche Trottel sitzen, die von inkompetenten Peronalentscheidern eingestellt werden ist mir auch nichts neues. Das wissen auch oft die Vorgesetzten, die dann aber damit klar kommen müssen, aber die können da auch nur bedingt was tun, die haben die Leute dann halt an der Backe und müssen damit auskommen..

Und da heben wir dann auch schon dein Problem, du sitzt da an einer gemütlichen Position in der du keinen Kontakt zur realen Aussenwelt hast, machst deinen Job nach Schema F und musst dich nicht drum kümmern, dass der Laden läuft. Dann kann es dir natürlich egal sein, welche Azubis du da hast, hauptsache sie machen das was du willst. WIr da draussen in der Realität brauchen Azubis, mit denen wir zusammenarbeiten können, die und Arbeit abnehmen und uns selbständig unterstützen können. Da kannst du keine 15 jährigen Hauptschüler brauchen, die sich den ganzen Tag halb zu tode kichern, weil wie noch komplett unreif sind. Du brauchst Leute, die fähig sind selbständig zu agieren und zu denken. Fotografieren werden die nicht. Das erkennst du an der Aufmachung der Bewerbung, am Anschreiben, Lebenslauf etc. Daher wie gesagt: bestenfalls 20% Bilder und mindestens 80% restliche Bewerbung. Die Bilder sind also bestenfalls dazu zum aussortieren, wer nicht taugt, weil er glaubt sich mit dämlichen Handy Knips Bildchen oder Bildchen von Nachbar's Katze bewerben zu müssen. Man nimmt keinen weil er gute Bilder macht, aber man schliesst jemanden aus, wenn er miese Bilder abliefert! Also besser keine Bilder als irgendwelches Handy geknipse

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@GammaFoto

Ja du bist ein gaaaaaanz toller Hecht. Hier ist ne Tüte Aufmerksamkeit für dich, geh dir was schönes davon kaufen.
Mach deinen Agentur-Sch**ss wie du es für richtig hältst, aber DU bist nicht der Angelpunkt der Welt. Es gibt gottseidank genug Leute die anders denken und solche Dinosaurier Meinungen sind glücklicherweise bereits am aussterben.
Denn das Problem, warum es in der Werbung keine kreativen Leute mehr gibt sind Leute wie du, die ein dummes Zeugnis über Kreativität, Talent und Spaß an der Sache setzen und sich dann über Azubis wundern, denen man nix geben kann weil sie komplett untalentiert und unkreativ sind und nach 1 Jahr die Lehre abbrechen und zum Bürokaufmann umschulen, weil sie bei dir statt richtige Arbeiten zu verrichten nur die Laufburschen sind. Kann mir eh nicht vorstellen dass es jemand bei so jemand selbstverliebten wie dir, der seine Meinung permanent als die allgemeingültige und allseits richtige ansieht, lange aushält.

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Laut den Daten des Bundesinstituts für Berufsbildung kann heutzutage jeder eine Ausbildung als Fotograf beginnen, selbst ohne einen Schulabschluss zu haben. Statistisch gesehen haben jedoch Personen mit einer Mittleren Reife und einer Hochschulreife eine höhere Chance einen ersehnten Ausbildungsplatz zu ergattern. Statistisch gesehen besitzen 47% der Auszubildenden einen Hochschulabschluss und 42% eine Mittlere Reife. Die restlichen 11% besitzen entweder einen Hochschulabschluss oder keinen Abschluss. Die Chance auf einen Ausbildungsplatz ist also für jeden gegeben.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Gesetzlich ist kein Abschluss für eine Fotografenausbildung vorgegeben, allerdings ist es aufgrund der enormen Menge an Fotografen nur schwer möglich, ohne die Hochschulreife eine Ausbildung zum Fotograf zu bekommen. Ich selbst fotografiere seit 15 Jahren, seit ich ein Kleinkind war und habe lange und oft versucht eine Ausbildung zu bekommen. Immerhin ist Fotograf ein Traumberuf für mich. Bewerbungen Top, Bilder Top, aber eben keine Hochschulreife. Nicht eine einzige Zusage bekommen.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – 15 Jahre Fotografie

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