Was passiert wenn man stirbt,alles schwarz vor Auge?

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Liebe/r Anfaenger619,

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Bea vom gutefrage.net-Support

18 Antworten

Wenn das Gehirn einige Minuten bis etwa 10 Minuten nicht mehr mit Sauerstoff versorgt wird, weil der Blutstrom zum Gehirn unterbrochen ist, z.B. weil das Herz nicht mehr schlägt, wird man schon nach kurzer Zeit, ich vermute nach weniger als einer Minute, bewusstlos, dann stellen nach und nach die Gehirnzellen ihre Tätigkeit für immer ein. Nach dem Gehirntod, wenn also im Gehirn keine elektrischen Vorgänge mehr in den Nervenzellen ablaufen, ist für den nun Gestorbenen absolut nichts mehr wahrnehmbar, er ist nicht mehr da, auch wenn vielleicht eine Maschine seinen Körper noch "am Leben" hält und so die Körperzellen vor dem Verfall bewahrt. Dieser Zustand ist vergleichbar mit einer Vollnarkose während einer Operation, mit dem Unterschied, dass der Betreffende nach der Vollnarkose wieder aufwacht und meint, eben erst vom Narkosearzt behandelt worden zu sein. Von der Zeit der Vollnarkose, ob 10 Minuten oder 5 Stunden, hat er nichts bemerkt, er war einfach weg. Wenn Sie gestorben sind, sind Sie auch weg, Sie existieren nicht mehr, keine Gefühle, keine Schmerzen, rein nichts. Also warum Angst vor dem Sterben haben?

Woher weißt du das denn so genau-wie oft bist du schon gestorben?

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Weil dass die einzige Logische Erklärung ist. Beweisen kann dass natürlich niemand.

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@CHYPRO

Also es ist nicht immer so, dass man während der Narkose nichts merkt, denn ich hatte währenddessen eine außerkörperliche Erfahrung.

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wenn es nach dem tod nicht weitergeht, wäre das sehen von etwas schwarzem unlogisch.

und - nein. es ist nicht alles schwarz. es ist gar nichts schwarz. es ist alle farben auf einmal und auch keine farbe.

in jedem fall geht es weiter. wie auch immer.

ich glaube auch nicht, dass man wiedergeboren wird. aber man hört auch nicht auf zu existieren. ;-)

Ansich muss ich sagen, dass ich vollkommen ungläubig bin und mich eher auf wissenschaftliche Fakten und Logik stütze.

Soweit ich in Erfahrung bringen konnte ist Sterben wie bereits öfters erwähnt wie einschlafen...

Du merkst es nicht.

Im Moment des Todes schüttet der Hypothalamus (ein hormonbildender Teil im Gehirn) eine Überdosis an Glücksgefühlen frei - deshalb gibt es eine sterbende Menschen, die im Moment ihres Todes noch leicht lächeln.

Nun sollte alles Schwarz werden bis die letzten Funktionen im Gehirn abschalten.

Ab da ist man "Tod"

Aber nun zum erfreulichen Teil.

Wie man ja in der Schule gelernt hat besteht der größte Teil des menschlichen Körpers aus Wasser, der Rest aus Kohlenstoffen und anderen Bauteilen.

Das Wasser tritt, wenn der Cadaver beerdigt wir in das Grundwasser ein und wird somit wieder ein Teil der Mutter Erde und wird wieder in den ewigen Kreislauf eintreten.

Sollte der Cadaver verbrannt werden (was mir die liebere Option wäre) kehrt das Wasser als Dampf auch wieder in den Kreislauf zurück. Somit kann ein Teil deines Körpers als Regenschauer wieder etwas Sinnvolles, wie das wässern einer Pflanze dabringen.

Das Universum verliert nichts...

Fazit: In gewisser Weise sterben wir nie - gehen wir nie...

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