Was kann ich jemanden raten, der Lernschwierigkeiten bei seinem Studium hat?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wer Schwierigkeiten mit dem Lernen (generell) hat, hat sich mit "Studium" ein recht ungeeignetes Hobby ausgesucht und sollte sich besser anderweitig umorientieren.

Wer dagegen nur hie und da mal seine Motivationslöcher hat oder einen nur in Zeitlupe fallenden Groschen, der sollte sich ein paar Studienkollegen suchen und mit denen zusammen lernen - jeder kapiert unterschiedlich schnell und gut, und dann hilft man sich eben gegenseitig. 

An vielen Lehrstühlen werden (z.B. von Hiwis oder Doktoranden oder Diplomanden) Sprechstunden angeboten, da kann man ein besonders hartnäckiges Verständnisproblem mit professioneller Hilfe angehen.

Wichtig ist auch der passende Ausgleich: 24/7 lernen steht niemand auf Dauer durch, da müssen auch Zeitabschnitte zum Abschalten dabei sein - also Hobbies/Freunde/Freizeitaktivitäten (incl. Sport) nicht vernachlässigen. Gerade in Prüfungszeiten kommt dieser Aspekt gerne mal zu kurz, obwohl er sehr wichtig ist. Daher möglichst frühzeitig mit dem Lernen anfangen.

Danke für Deine Antwort. Ich sehe es auch so, dass dieser junge Mann für einen Ausgleich seines Studium (Robotik) sorgen sollte. Er hat massive Probleme mit seiner Familie und ist zudem dabei zu konvertieren.

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Du wirst doch ein bestimmtest Talent haben. Nicht jeder ist in allen gleich gut. Wenn du Probleme mit Mathe haben solltest, sind naturwissenschaftliche Fächer ziemlich schwierig. Dann solltest du dich in die Richtung von Sprachen orientieren.

Ein Studium ist mit Lernschwierigkeiten besonders schwer. Wieso machst du keine Ausbildung? Hier werden dann zum Beispiel dein handwerkliches Geschick gefördert. Ich glaube, dass du damit insgesamt mehr Spaß haben könnest, als dich durch ein Studium zu kämpfen. Mit einer Ausbildung kann man mit den nötigen Talent und Biss durchaus genau so erfolgreich sein, wie nach einen Studium.

Ich frage hier nicht für mich, sondern den Freund meines Sohnes ;-)

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@MarinaMeier

Oh, überlesen.

Der Rat bleibt aber der gleiche. Warum studieren, wenn man auch mit einer Ausbildung erfolgreich sein kann. Wenn er jedoch für das Studium besonders brennt, sollte er es umbedingt machen. Hinterher wird er sich spnst ärgern, es noch nicht mal versucht zu haben.

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Nicht zu studieren.

Gute Antwort hahaha

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Welches Studium kommt für mich in Frage (Informatik, Cybersicherheit, Robotik)?

Liebe Community,

ich studiere seit letztem Semester Biologie an einer öffentlichen Uni. Im ersten Semester war ich noch voller Begeisterung, welche jedoch mit fortschreitender Zeit immer weiter abgeklungen ist. Jetzt, im zweiten Semester, habe ich nur noch wenig Motivation und kann mich kaum dazu begeistern, den aktuellen Stoff zu lernen. Ich hatte mir vieles anders vorgestellt und denke, leider eine falsche Wahl mit meinem Biologie-Studium getroffen zu haben.

Ich möchte gerne weiterhin studieren, nur ich glaube mit meinem momentanen Fach sehr unglücklich zu werden. Wenn ich meine zukünftigen Module ansehe, graust es mir davor anstatt mich auf diese zu freuen. Lediglich das Modul Neurobiologie ist ein Lichtblick. Aus diesem Grund habe ich nach Alternativen geschaut und bin dieses Mal eher nach meinen Interessen gegangen (und nicht das, was ich später toll fände, als Beruf auszuüben). Einerseits interessiere ich mich sehr für das menschliche Gehirn und die Psyche des Menschens, allerdings wird es für mich schwierig werden, einen Studienplatz in Psychologie zu bekommen.

Deswegen dachte ich an meine anderen Interessen: Computer, Hardware, Kybernetik (speziell: Robotik), KIs, ... Ich finde es zum Beispiel faszinierend, wie man Menschen durch eine Prothese ein neues Leben ermöglichen kann, wie sich technische Elemente mit Menschen verbinden. Das Konzept von Cyborgs finde ich sehr interessant und denke, dass es in den kommenden Jahren immer mehr Bedeutung bekommen wird. Aber auch Cybersicherheit bzw. gegen Hacker vorzugehen würde mich sehr begeistern. Ich bin offensichtlich ein absoluter Technik-Fanatiker und schätze, dass Studiengänge in dieser Richtung wesentlich besser zu mir passen würden als mein momentanes Studium.

Aber auch Digitaltechnik oder Design audiovisueller Medien fände ich interessant, wobei da die Angst bleibt, dass zu viele ein Mediendesign-Studium absolvieren und später die Berufsaussichten schlecht sind (ein wenig in die Zukunft schauen sollte man dann ja doch).

Jetzt stellt sich mir nur die Frage, welchen Studiengang ich nehmen soll. Informatik oder IT-Sicherheit? Medien-/Kommunikationsinformatik? Gibt es speziell Studiengänge Richtung Künstliche Intelligenz oder Robotik?

Dazu ist vielleicht zu sagen, dass ich am liebsten im Bereich von NRW bleiben würde.

Ich danke euch für jeden Vorschlag, Tipp, oder Erfahrung!

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Doofer Fragetitel, aber ich wusste nicht, wie ich es sonst ausdrücken soll.

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Ich hab seit einiger Zeit den Gedanken vllt noch ein VWL Studium zu machen und würde gerne wissen, ob es jemand gibt, der mir sagen kann, ob es sich lohnt für jemanden, der interessiert an den oben geschriebenen Feldern ist und für jemand, der überhaupt gerne mehr Zusammenhänge verstehen will oder würden mir VWLer eher dazu raten, dass ich vom Studium selbst nicht zu viel erwarten dürfte/sollte und lieber weiter in Eigenregie arbeite?

LG

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  1. Nun meine ursprünglichen Vorstellungen waren immer in Richtung Informatik, da ich mich ziemlich gut mit PCs auskenne und mir auch vorstellen kann stundenlang etwas zu programmieren oder etwas auszuwerten. (Wollte mir schon immer hobbymäßig einige Programmiersprachen aneignen.) Habe aber seit der 11ten Klasse kein Informatikunterricht mehr.
  2. Andererseits interessiere ich mich auch brennend für Psychologie und Neurologie. Sprich: Die Verhaltensweisen von Menschen und deren Gedankenmuster. Ich bin total begeistert Verknüpfungen zwischen "Gehirn-Input" und "Menschen-Output" zu analysieren. Möchte aber keinesfalls Psychotherapeut werden o.ä., da ich gerne nicht nur mit Menschen arbeiten will, sondern unbedingt auch etwas produzieren will.
  3. Letzendlich gibt es da noch die Biologie an sich, die mir in der Schule am leichtesten fällt, da für mich jedes Thema (Von Anatomie bis Ökologie) sehr interessiert. Das wird auch mein schriftliches Abifach (natürlich neben Deutsch und Mathe) sein.

Ich habe mich bereits über einige Studiengänge informiert und bisher beschlossen, dass Bioinformatik oder Informatik mit Schwerpunkt auf KI (Künstliche Intelligenz) am geeignetsten wären. Leider fehlt mir bei der Bioinformatik der Schwerpunkt auf die Psychologie bzw. Neurologie, also Thema Gedanken des Menschen und bei der Informatik mit KI das Biologische, also es hört sich für mich zu sehr nach Robotik an.

Meine Frage, an euch, ist nun: Gibt es andere Studiengänge, die mir eventuell gefallen könnten oder für mich geeigneter wären? Habt ihr selbst (prakitsche) Erfahrung mit den oben erwähnten Themenbereichen oder standet ihr selbst vor einer ähnlichen Entscheidung? Könnt ihr mir zu einem Studiengang raten bzw. von einem abraten?

Freundliche Grüße und Danke im Voraus!

Erisesnich

PS: Habe auch mit dem Gedanken gespielt beim Bund zu studieren? Gibt es dort Möglichkeiten für solche Studiengänge?

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