Was bringt mir ein Nebenfach beim Studium?

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2 Antworten

Das Nebenfach sollte sinnvollerweise dein Hauptfach ergänzen und dazu beitragen, einem möglichen späteren Berufsfeld näher zu kommen.

In vielen Fällen kombiniert man deswegen Fächer, die inhaltlich zusammenhängen oder - gerade bei Geisteswissenschaften interessant - einen gewissen praxis- oder wirtschaftsbezug herstellen. Beliebt sind deswegen Kombinationen von Geisteswissenschaften mit Wirtschaft, Recht oder ähnlichen Fächern.

In deinem Fall, nun ja, auf den ersten Blick ist diese Kombination nicht unbedingt naheliegend. Aber jeder hat eben so seine Vorlieben oder Interessen. Deswegen kann man auch nicht pauschal sagen "was einem das bringen" wird. Denn jeder hat seinen eigenen (wenigstens groben) Plan und folgst diesem durch die Fächerwahl.

Einen Master kann man in der Regel aber nicht an ein Nebenfach anschließen. Denn für die Zulassung zu einem Masterstudium ist oft eine gewisse Anzahl an Credit Points aus dem Studium des betreffenden Fachbereichs notwendig. In einem Nebenfach erwirbst du aber wahrscheinlich nur zwischen 30 und 60 Punkten, was dann wiederum zu wenig für den Master ist.

Es gibt aber durchaus auch Studienmodelle, bei denen man zwei Fächer gleichberechtigt studiert. Dann bleiben die Wahlmölichkeiten normalerweise erhalten.


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Das Nebenfach ist im Optimalfall eine sinnvolle Ergänzung zu deinem Hauptfach, erweitert deinen Horizont ein Stück über den Hauptfachtellerrand hinaus. Meist wählt man eine Nachbardisziplin, auch wenn es gerade zu Magisterzeiten schon auch sehr wüste Kombinationen gab.

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