Was bedeutet ''VPS''-zeiten in der Fernsehzeitung?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

VPS-Zeiten sind zur Programmierung von älteren VPS-fähigen Video-Recordern sinnvoll.
Dabei wird von einem öffentlich-rechtlichen Sender (ARD, ZDF, regionale dritte Programme, arte, Kika, 3Sat, Phoenix) ein Signal während der gesamten Sendung ausgestrahlt, dass der Videorecorder entschlüsseln kann und daran erkennt, wann er sich genau ein- und ausschalten muss. Im Abendprogramm zwischen 18 und 20 Uhr wird sogar automatisch die Aufnahme angehalten, solange eine Werbeunterbrechung läuft.
Bei den Privat-Sendern und über die neuen digitalen Übertragungswege (DVB-T, DVB-S, DVB-C) wird kein VPS mehr ausgestrahlt.
Gruß DER ELEKTRIKER

Ergänzung:
Wird bei der manuellen Programmierung die VPS-Startzeit nur um eine Minute verändert, findet keine Aufnahme statt.
Beispiel:
ursprünglicher Sendetermin: 20.15 Uhr bis 21.45 Uhr
tatsächliche Sendezeit: 20.20 Uhr bis 21.50 Uhr
in der Zeitschrift abgedruckte VPS-Zeit: 20.15
selbst eingegebene Startzeit: 20.14 (Aufnahme findet nicht statt)
selbst eingegebene Startzeit: 20.15 (Aufnahme findet statt)
selbst eingegebene Startzeit: 20.20 (Aufnahme findet nicht statt)
Die Stopzeit spielt bei VPS-Aufnahmen KEINE Rolle, muss sich aber von der Startzeit um mind. 1 Minute unterscheiden. Die Sendung wird trotzdem immer komplett aufgenommen, solange der Platz auf der Kassette reicht.

0

WennDu diese Zahl in Deinen Videorekorder eingibst, prgrammiert er die Aufnahme weitesgehend selbständig. Anfangs- und Endzeiten des Filmes sind darin verschlüsselt.

Quatsch. Was du meinst, das nennt man SHOWVIEW.

0

Gib beim einprogrammieren die VPS Zeit ein - falls die Sendung später anfängt ( durch Überziehung der vorherigen Sendung) fängt deine einprogrammierte Sendung auch erst dann an

Was möchtest Du wissen?