warum will mich der pysiater immer in die klinik einweisen?

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5 Antworten

Ich vermute er rät Ihnen nur dich einweisen zu lassen oder befürchtet das er das aufgrund der Situation Event. mal tuen muss. Denn wenn er wirklich der Meinung ist er müsste das wirklich tun, würde er das auch einfach tun und nicht nur darüber reden. Bei Selbst- oder Fremdgefährdung darf er das nach PsychKG nämlich tun. Allerdings scheint das bei Ihnen definitiv nicht der Fall zu sein. Ich denke es ist wirklich nur ein Rat vielleicht um die Behandlung zu optimieren was manchmal stationär besser geht. Ich würde ihn nach den Gründen fragen. Ich bin mir sicher er hat welche.

lg Jaku

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Wenn deine Krankheit nicht besser wird kann es sein, dass du in eine Klinik musst und das teilt dir dein Arzt anscheinend auch mit.

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Eine stationäre Einweisung ist sicher eine Sache, bei der ich eine zweite Meinung einholen würde. Es kann gute Gründe für eine stationäre Behandlung geben. Einen zweiten Arzt zu fragen, würde aber sicher nicht schaden.

Kennst Du andere mit den gleichen Problemen die Du hast? Zu welchem Arzt gehen die?

Wenn Du niemanden weißt: Besprich es mit Deinem Hausarzt, und frag sie/ihn nach einem zweiten Psychiater, der sich mit Deinem Problem auskennt. Wenn der zweite dann auch der Meinung ist, daß es stationär behandelt werden muß, dann gehst Du auch mit einem viel sichereren Gefühl in die stationäre Behandlung - und das hilft auch!

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Wenn dieser Arzt sich nicht in der Lage sieht, Dich richtig zu behandeln, ist eine stationäre Behandlung der sichere Weg. Andererseits steht Dir auch die Möglichkeit offen, den Arzt zu wechseln.

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Ja, wenn der Anlass dazu besteht auf jeden Fall.

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