Warum sind die Hosentaschen bei Jeans für Männer und Frauen unterschiedlich?

7 Antworten

Eine Jeans ist eine Arbeitshose,zumindestens geschichtlich.Männer arbeiteten mit Werkzeugen.Diese  Werkzeuge wurden auch in die Kleidung eingesteckt.Teilweise hat sich das bis heute gehalten,manchmal auch als Modegag.Frauen standen am Herd,arbeiteten im Rock oder Kleid.Auch da sind Reissverschlüsse filigraner,Nähte und Aufsätze feiner.Bei den Hosentaschen ist es nicht anders.

Frauen am Herd haben früher eine Schürze getragen. Da waren auch (große) Taschen dran.

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@Rutscherlebnis

Ja, Jeans und ihre Taschen, ich weiß. Aber bei deiner Beschreibung mit den Röcken und Kleidern am Herd klang es für mich so, als ob Frauen quasi keine Arbeitskleidung beim Kochen trugen, in denen sie etwas verstauen konnten.

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Hallo Helmut :)

Das liegt m.E. daran, dass Frauen anders als Männer ihre Utensilien wie Geldbeutel, Autoschlüssel usw. nicht in die Hosentasche stecken, sondern gewöhnlich eine Handtasche mitführen.. ein Beispiel dafür aus Sicht der Männermode wäre ------> als die Hosen in den 70ern enger geschnitten waren und kaum Platz für Taschen waren, kam für Herren der "Beischlafutensilienkoffer" bzw. die "Herrenhandtasche" in Mode, weil die Hose den Platz für Schlüssel, Taschentücher usw. nicht mehr zuließ^^ so ist es bei Frauen eben bis heute.

Außerdem haben Hosen für Frauen meist einen engeren Schnitt, der auch mit weniger SToff zusammenhängt & etwaige vorhandene "Cargotaschen" sind mehr Zierrat. 

Viele Frauenjeans passen ja gerade so über den Hintern, sprich Hüfthosen. Da sind dann die Taschen auch nicht riesig.

Ich lasse mir meine Hosentasche von einer Schneiderin vergrößern, Handy passt problemlos und muss keine Taschen mit schlören. (Finde das total nervig, dass man nur 2 cm lange Hosentaschen hat weil ich nie eine Tasche mitnehme.)

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

zb bei frauen "röhrenjeans" sollen extrem eng anliegen und da ist kein platz für große taschen

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