Warum mögen manche Leute Kriegsfilme?

8 Antworten

So wie du aber mit den Kriegsfilmen nichts anfangen kannst, können andere wiederum mit Horrorfilmen nichts anfangen. Da fragen sie sich unter Umständen das gleiche wie du. Also wer überhaupt Horrorfilme guckt.

Es ist alles eine Frage der persönlichen Geschmacks. Wie es einfach mit vielen Dingen so ist. Die einen finden es unterhaltend wenn jemand durch den Schlamm robbt, und am ende doch erschossen wird, die nächsten finden es klasse wenn sich Heidi ihren Peter auf der Alm schnappt und wiederum andere (so wie du) wenn man sich ordentlich gruseln muß.

Jedem so wie er will. Die Frage warum wieso und weshalb wäre wohl eine Sache worüber man unter Umständen eine wissenschaftliche  Abhandlung schreiben könnte. Wenn es sie nicht schon gibt.

Ich finde es mal ganz nett wenn HanSolo und der gut alte Chewie durch die Galaxie mit ihrem rasenden Falken düsen. Findet auch nicht jeder so prall. 

Aber, so what. . .

Manchmal ist es notwendig die Seriositaet darzustellen.

"Wer die Vergangenheit nicht kennt, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen." GeorgeSantayana 

Ob Kriegsfilme oder z. B. Schindler's Liste, manchmal muss man Gefuehle und Hirn anregen um sich ernsthaft Gedanken zu machen.
Ganz davon abgesehen kann man trotz all der dargestellten Brutalitaet wohl  die Auswirkung der Realitaet nie 100%ig darstellen und dennoch.....
Und die meisten Kriegsfilme basieren auf Geschichte. 
Manche finden auch Kriegsstrategien und Politik interessant. Ist halt alles Geschmacksache und jeder kann sich gegen das Betrachten des Filmes entscheiden.

Aber die Brutalität muss halt irgendwie Sinn für die Handlung des Films machen

Und bei Horrorfilmen macht das Sinn? Kriegsfilme erzählen oft wahre Geschichten, zeigen was die Menschen durchmachen mussten. Deswegen werden die meisten auch als Antikriegsfilm bezeichnet.

Der Soldat James Ryan ist einer Lieblingsfilme.

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