Warum kriegen wir Deutschen immer weniger Kinder?

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20 Antworten

Scheidungkríeg, Rosenkrieg, Kinder verklagen ihre Eltern, Väter wandern ins Gefängnis wegen Unterhalt.
Anspruchsdenken, gib mir was mir zusteht, Düsseldorfer Tabelle etc... Überall mischt sich die Familienrechtsprechung ein und hat damit alles Vertrauen der Menschen in die Institution Familie zerstört. Kaum jemand vorallem die Männer trauen sich angesichts der Horromeldungen über am Existenzmimunum kratzende Väter, verklagte Eltern etc. noch an eine Familie. Schuld an der Misere ist vorallem ein Staat, der sich überall einmischt. Früher als die Familienangelegenheiten noch unter sich geregetl worden sind und nicht Teil von Jugendämtern, Anwälten und Gerichten, da war noch Vertrauen da und es wurden auch in schwierigen Zeiten Kinder geboren. Heute geht nichts mehr ohne Anwalt in diesem schönen reichen Deutschlandt. Geografisch schön, materiell auch reich, seelisch jedoch grausam. Dass die Familiengründung keine Frage der Geldzuwendungen des Staates sind, das zeigt die Geburtenrate. Viel wichtiger ist das Vertrauen und die Hoffnung auf die Familie als Lebenmittelpunkt, in dem man glücklich wird. Was zeigt die Praxis in Deutschland: nichts als Kampf, Geschlechterkrieg, Kinder gegen Eltern etc.; massiv gefördert und unterstützt vom Staat und seinen Institutionen. Hier liegt die Hauptursache. Auf Basis des deutschen Rechtssystems ist es unverantwortlich eine Familie zu gründen; dort wo der Staat sich zurüchhält und die Menschen die privaten Dinge unter sich regeln dürfen, da gibt es auch viele Kinder. Eltern sorgen für ihre Kinder, vorallem geben 'Sie Geborgenheit und Liebe, keine Frage des Geldes, Kinder geben alles einmal zurück. Und dies auf Basis des Gewissens, und der Ehre und nicht aus Angst vor eine repressiven Familienrechtsystems wie es das deutsche darstellt. Anfers ausgedrückt: keine Familie zu gründen, bedeutet in Deutschland, sich selbst zu schützen, ist eine Frage des Überlebens gegenübe einem diktatorischen Staatswesen, dass sich überall in die Privatsphäre der Menschen einmischt. Das ist übertrieben - mitnichten! Schauen wir uns nur einmal die immer zunehmenden Familienträgödien ín Deutschland an - Vater erschiesst seine Kinder und dann sich selbst etc.... Ist das verwunderlich- emotional und unterstützt durch ein zerstörerisches Rechtssystem in die Enge getrieben, folgt der totale Racheakt. Frauen sind noch aufgeschlossener für eine Familie, aber sie finden in diesem Deutschland keine Männer mehr, die sich auf ein Wagnis gegen ein ungerechtes grausames Rechtsystem einlassen wollen. So bleiben sie allein, oder alleinerziehend.

Mein Tip: der Staat soll sich komplett zurückziehen und die Familie dort lassen, wo sie einzig und allein hingehört: in das ´Privatleben. Nur bei offenkundigen Mißhandlungen, was ja kriminell wäre, kann die Polizei eingreifen. Alle bisherigen Rechtsregeln gehören aufgelöst.

Denke die Sicherheit daran kan es liegen,viele lassen sich von den Geldgeschenklen unserer REgierung locken andere ist die Sicherheit des Kindes wichtiger.

Ein wichtiger Grund, der so gut wie nie beachtet wird, ist das Unterhaltsrecht. Die Unterhaltszahlungen für Kinder sind so hoch, wie man in der Familie nie verbraucht. Ich habe 3 Kinder. Nach der Scheidung habe ich das teuer bereut. Heute würde ich nur noch 1 Kind in die Welt setzen, das reicht. Und das würde ich jedem Mann so empfehlen. Zeugungsstreik. Ähnliches gilt natürlich für den Ehegattenunterhalt. Jede Frau muss jederzeit arbeiten, wenigstens als Tagesmutter, für die die ihre Kinder selber aufziehen wollen. *Wenn der gesetzliche Unterhalt nicht deutlich nach unten korrigiert wird, wird es weiterhin weniger Kinder und Ehen geben.*****

Also es gibt meiner Meinung nach viele Gründe dazu. Ich interessiere mich auch für diesen Thema und habe dazu einigen Ressourcen gemacht und das hier gefunden.

Es haben 3758 Besucher abgestimmt. Kinder kosten (zu viel) Geld

18.2% (683 Stimmen) Leute wollen lieber frei und unabhängig sein

21.8% (819 Stimmen) Karriere wichtiger als Familiengründung

8.4% (315 Stimmen) Karriere nur schlecht mit Familie vereinbar

10.3% (386 Stimmen) Staatliche Voraussetzungen (zum Beispiel Kita-Plätze) fehlen

5.5% (208 Stimmen) Unsichere Zukunft für die eigenen Kinder

16.6% (625 Stimmen) Der richtige Partner fehlt

6.4% (239 Stimmen) Es ist nie der richtige Zeitpunkt für Nachwuchs

2.4% (93 Stimmen) Kinder sind kein erfüllender Lebensinhalt

2.9% (108 Stimmen) Angst vor Scheidung und Alleinerziehung

3.6% (134 Stimmen) Etwas anderes

3.9% (148 Stimmen)

Ich glaube es gibt für jedem Grund, wieso man hier zu wenig Kindern auf die Welt bringt. Ich Persönlich habe so zu sagen, mein Sohn verloren, weil ich als Ausländischer Vater nicht die gleichen Rechte habe, wie Deutsche Elternteile. Ich bin für den Rest meines Leben verpflichtet Unterhalt zu zahlen und darf mit meinem Sohn nicht mal telefonieren. Diese Geschichte läuft schon länger als 3 Jahren so. Viele von euch denken bestimmt, dafür gibt es doch Rechtsanwälte und Familiengerichte. Nun Anwälte kosten auch Geld und Familiengerichte entscheiden dass, was das Jugendamt will. Leider werden vom Jugendamt fast immer die gleichen Entscheidungen getroffen, ich z.b. stellte für mein Sohn die Gefahr, dass er nicht deutsch erzogen wird. Musste viele Psychologischen Tests machen und am ende hieß es immer noch nein.... nicht gut!!!!!! Ich will keine weiteren Details zu dieser Geschichte ergänzen, auch weil diese zu lang ist. Aber den gleichen Fehler werde ich bestimmt nicht mehr machen. Dazu will ich noch eine Kleinigkeit ergänzen. Mir ist es egal wie Deutsche ihre Kinder laut Jugendamt erziehen müssen. Aber Ausländische Mitbürger zu verarschen und ihre Kinder zu stehlen, mit der Entschuldigung " leibliche Vätern" wären nur Erzeuger, ist kriminell. Von wegen Italiano mafioso...... Das hier ist viel schlimmer, den mit dieser Agonie zu leben ist es härter.

Die Begründungen vieler Leute hier sind ja gut und schön (Kinder wären zu teuer und niemand könnte sie sich leisten), aber ich denke, dass das Jammern auf hohem Niveau ist. Noch nie gab es irgendwo einen so hohen Lebensstandard wie jetzt in Deutschland. Man sollte nicht so viel zweifeln, sondern das Leben mit Kindern genießen. Braucht man unbedingt einen Job, wo man 5000 € im Monat verdient, wenn man stattdessen glücklich sein kann mit Kindern. Ich respektiere die Meinung von Leuten, die gar keine Kinder haben wollen oder können, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass eine so hohe Zahl von Menschen sich keine Kinder leisten kann. Immer dieses Gejammer, ich kann mich ja nicht mal selbst ernähren...man bekommt doch vom Staat alles in den A*sch geschoben und dann soll man keine Familie ernähren können. Dennoch denke ich, es sollten finanzielle Hilfen vom Staat für Kinder bzw. Familien mit Kindern erhöht werden, damit dadurch kein Nachteil entsteht.

PS: Ich hoffe, ihr respektiert meine Meinung, obwohl ich erst 16 bin. Ich hoffe auch, dass es richtig ist, was ich geschrieben habe ;-)

Ich möcchte gerne noch etwas hinzufügen, was ich neulich gelesen habe: Und zwar, dass immer weniger Männer Kinder wollen, da sie zu wenig Kontakt zu Kleinkindern in ihrer Jugend hatten.

Dennoch meine ich gehört zu haben, dass mehr Männer als Frauen Kinder wollen, was wohl auf die Emanzipation der Frau zurückzuführen ist.

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Gründe für Kinder waren: unmittelbare Altersvorsorge, keine oder mangelhafte Verhütung (Verbot der Abtreibung), Sinn einer ehelichen Gemeinschaft. Das ist fast alles weggefallen. Zudem sind die Leute heute älter wenn sie an Familiengründung denken können (finanziell, beruflich) und damit auch nicht mehr so spontan und optimistisch was die Entscheidungsfreude zum Kind angeht. Aber ist es so schlimm, wenn wir keine Kinder mehr bekommen? Es gibt so viele Menschen auf der Welt!

Weil die Menschen hier immer egoistischer werden. Habe ich Kinder brauche ich eine gute Arbeit, eine große Wohnung und mehr Geld zum Ausgeben..............................viele möchten sich das nicht antun. Auch ich habe nur 1 Kind - ich liebe es von ganzem Herzen, aber 1 langt mir..............

Das liegt an der Verdrehung der Geschlechterrollen, der Familienfeindlichen Politik, der Raffgier und des Egoismus der Menschen in allen wertelosen westlichen Ländern und an den Lobbygruppen die dieses verdrehte Weltbild propagieren und fördern.

Also ich habe mit 3 Kindern und inzwischen 2 Enkeln mein "Soll" erfüllt.

Aber wäre ich mit dem heutigen Wissen und der gegenwärtigen Situation in unserem Lande konfrontiert - würde ich es mir wohl überlegen ein Kind zu zeugen?

Unsicherheit auf dem Arbeitsmarkt erfordert Absicherung durch 2 arbeitende Partner.

Zum Kinderkriegen gehört deshalb heute Mut, weil Kinder teuer sind und Mühe machen.

Kinder sind nichts Selbstverständliches mehr, Für und Wider werden abgewogen. Und sich sachlich für Kinder zu entscheiden ist schwerer.

Man muss Kindern viel opfern: Freiheit, Karriere, Geld, Mühe und Sorgen...

Dafür bekommt man viel zurück, dafür muss man aber auch offen sein und Kinder von Herzen lieben.

Die Hemmschwelle sind aber die sachlichen Gründe und die Hürde ist für viele zu hoch, dass sie sich für die Kinder einschränken müssen, die Design Wohnung erst mal dem Chaos überlassen müssen...

Man muss auch nicht versuchen Leute überzeugen zu wollen, Kinder zu bekommen, die keine wollen. Dann sollten sie lieber keine bekommen.

Und wenn dann die Deutschen weniger werden, was solls. Das Problem gäbe es wahrscheinlich gar nicht, wenn wir die Kinder nicht als Rentenzahler brauchen würden später. Wenn sich die Deutschen nicht fortpflanzen wollen, dann wollen sie halt nicht, dann werden wir halt weniger, wen störts?

Die Familie im Wandel... Früher gingen die Männer zur Arbeit und daheim saß Oma, Opa, Mama und die 4 Kinder. Ein typisches Familienbild vor noch nicht all' zu langer Zeit. Die Frau ist moderner geworden und entscheidet sich oft für die Karriere und gegen ein Kind. Ebenfalls ist ein Problem der Kinderlosigkeit das Single-Leben, das auch wiederrum auf Karriere Aussichten zurück zuführen ist.
Meiner Meinung nach sollte es mehr Einrichtungen geben, in der Kleinkinder abgegeben werden können, während die Frau arbeiten gehen kann. So liese sich Karriere und Kind miteeinander vereinbaren.

Richtig, wer Karriere machen will, legt sich keine Kinder zu. Sie belasten bloß.

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@wj2000

Kinder belasten die Karriere ...aber nur in Deutschland! In Skandinavien ist es kein Problem. Dort gibt es Betriebskindergärten usw., weil man auf die Fähigkeiten der Frauen nicht verzichtet und weiss, dass Kinder die Zukunft sind.

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@tradaix

@tradaix
Genau so etwas sollte es hier in Deutschland auch geben.

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@KubaLibre

hat es schon mal gegeben in deutschland. in der ddr. - aber das will ja keiner mehr wissen. war ja doch alles schlecht in der alten ddr. und dann immer der dezente hinweis auf das gemeinsame "topfen" im ddr-kindergarten. na ja, ist eben alles abhängig von der sichtweise. kinderkrippe und - garten in skandinavien eine errungenschaft, die man in deutschland auch haben müßte. aber ind er ddr ist das gleiche teufelszeug gewesen.

was will man da machen.

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Geld, Geld und nochmal Geld. Kinder kosten und wer soll das alles bezahlen? Man weiß ja nicht mal, wie man sich selbst über die Runden bringen soll. Und viele möchten, wenn sie schon ein Kind haben, es selbst erziehen können und das nicht einer Tagesmutter oder sonstigen Betreuung überlassen. Heute müssen aber meist beide Elternteile arbeiten, um das finanzieren zu können. Dann doch lieber kein Kind...

Diese Erklärung ist nicht die Antwort. Es gab schlechtere Zeiten in Deutschland und trotzdem mehr Kinder.

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@Niklaus

Aber früher haben sich die Eltern i.d.R. noch selbst um die Kinder gekümmert. Das sind die Begründungen, die ich von kinderlosen Bekannten immer wieder höre.

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Das ist nicht nur bei den Deutschen so. In allen hochentwickelten Staaten in Westeuropa macht sich dieser Trend bemerkbar. Die alte Tradition mit vielen Kindern bin ich abgesichert in meinen Alter ist bei uns gebrochen. das findet man noch in den afrikanischen Ländern. In China hat man es fast verboten. Da ist die Ein-Kind-Ehe anzustreben.

Dazu ist aber zu sagen, dass bspw. in den USA die Kinderzahl pro Frau etwa bei 2,1 liegt, was ausreicht um die Bevölkerungszahl zu erhalten. Allerdings bezweifle ich, dass das möglich wäre, wenn dort nur "Weiße" leben würden.

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Da gibt es sicher viele Gründe.

Ich denke, je besser es einer Gesellschaft geht, desto weniger Kinder werden gezeugt.

Wenn man erst einmal ein bestimmtes Level erreicht hat, möchte man nicht mehr weg davon. Und da Kinder in materieller Hinsicht nun mal Einschränkung und Geldeinbuße bedeuten, verzichten viele darauf.

Und manche verpassen auch einfach den richtigen Zeitpunkt oder finden nicht den richtigen Partner?

Interessant ist, daß in ärmeren Ländern viel mehr Kinder zur Welt kommen, quasi als Altersabsicherung.

Es ist nicht nur so, dass man "nicht mehr davon weg möchte" sondern der gesellschaftliche Druck setzt das Niveau auf einen höheren Level - obwohl man oft den mittleren Level nicht erreicht, will man nicht auf eine noch tiefere Stufe abrutschen - und die Gefahr ist mit Kinder gross.

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@daddbr3

Ja, stimmt.

Und das Fatale ist: die, die keine Kinder haben (aus welchen Gründen auch immer, es gibt auch viele, die können einfach keine bekommen) können zwar mehr in die Rentenkasse einzahlen - aber wenn es soweit ist, ist keiner mehr da, der die Rente bezahlt...

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Es gibt auch Länder, die sind auf einem hohen Niveau und entwickeln sich noch stark weiter, da sie viel Nachwuchs haben!

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Also ich will diesen Trend unter persönlichem Einsatz in naher Zukunft stoppen... ... so viel zum Thema ,-)

Das liegt am Wertewandel in unserer Gesellschaft.

Schau dir einfach deinen Lohnzettel an, dann hast du die Antwort schon.

Das alte Jahr war interessant, Blickt man auf das Deutschenland. Selbstreinigende Volkskultur, Hier an einem Beispiel nur:

„Die Deutschen woll´n sich nicht vermehren! Keine Kinder mehr gebären!“ Und man fragt sich, bitte sehr: „Wo kommt diese Einsicht her?“

Den Rest der Welt würd´ es nicht stören, Falls Deutsche sich nicht weiter mehren. Wenn diese solche Schlüsse fassen, Sollte man sie ruhig lassen.

Wenn einer selbst meint, es wär´ gut, Daß er sich nicht vermehren tut, So ist es besser, er läßt´s bleiben. Welch dunkle Kenntnis mag ihn treiben?

ich mache das nicht weil ich kein Sadist bin

Wegen der ganzen Werbung für Kondome ;-)

Bestimmt nicht!!

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