Warum kriegen wir Deutschen immer weniger Kinder?

14 Antworten

Weil die Menschen hier immer egoistischer werden. Habe ich Kinder brauche ich eine gute Arbeit, eine große Wohnung und mehr Geld zum Ausgeben..............................viele möchten sich das nicht antun. Auch ich habe nur 1 Kind - ich liebe es von ganzem Herzen, aber 1 langt mir..............

Scheidungkríeg, Rosenkrieg, Kinder verklagen ihre Eltern, Väter wandern ins Gefängnis wegen Unterhalt.
Anspruchsdenken, gib mir was mir zusteht, Düsseldorfer Tabelle etc... Überall mischt sich die Familienrechtsprechung ein und hat damit alles Vertrauen der Menschen in die Institution Familie zerstört. Kaum jemand vorallem die Männer trauen sich angesichts der Horromeldungen über am Existenzmimunum kratzende Väter, verklagte Eltern etc. noch an eine Familie. Schuld an der Misere ist vorallem ein Staat, der sich überall einmischt. Früher als die Familienangelegenheiten noch unter sich geregetl worden sind und nicht Teil von Jugendämtern, Anwälten und Gerichten, da war noch Vertrauen da und es wurden auch in schwierigen Zeiten Kinder geboren. Heute geht nichts mehr ohne Anwalt in diesem schönen reichen Deutschlandt. Geografisch schön, materiell auch reich, seelisch jedoch grausam. Dass die Familiengründung keine Frage der Geldzuwendungen des Staates sind, das zeigt die Geburtenrate. Viel wichtiger ist das Vertrauen und die Hoffnung auf die Familie als Lebenmittelpunkt, in dem man glücklich wird. Was zeigt die Praxis in Deutschland: nichts als Kampf, Geschlechterkrieg, Kinder gegen Eltern etc.; massiv gefördert und unterstützt vom Staat und seinen Institutionen. Hier liegt die Hauptursache. Auf Basis des deutschen Rechtssystems ist es unverantwortlich eine Familie zu gründen; dort wo der Staat sich zurüchhält und die Menschen die privaten Dinge unter sich regeln dürfen, da gibt es auch viele Kinder. Eltern sorgen für ihre Kinder, vorallem geben 'Sie Geborgenheit und Liebe, keine Frage des Geldes, Kinder geben alles einmal zurück. Und dies auf Basis des Gewissens, und der Ehre und nicht aus Angst vor eine repressiven Familienrechtsystems wie es das deutsche darstellt. Anfers ausgedrückt: keine Familie zu gründen, bedeutet in Deutschland, sich selbst zu schützen, ist eine Frage des Überlebens gegenübe einem diktatorischen Staatswesen, dass sich überall in die Privatsphäre der Menschen einmischt. Das ist übertrieben - mitnichten! Schauen wir uns nur einmal die immer zunehmenden Familienträgödien ín Deutschland an - Vater erschiesst seine Kinder und dann sich selbst etc.... Ist das verwunderlich- emotional und unterstützt durch ein zerstörerisches Rechtssystem in die Enge getrieben, folgt der totale Racheakt. Frauen sind noch aufgeschlossener für eine Familie, aber sie finden in diesem Deutschland keine Männer mehr, die sich auf ein Wagnis gegen ein ungerechtes grausames Rechtsystem einlassen wollen. So bleiben sie allein, oder alleinerziehend.

Mein Tip: der Staat soll sich komplett zurückziehen und die Familie dort lassen, wo sie einzig und allein hingehört: in das ´Privatleben. Nur bei offenkundigen Mißhandlungen, was ja kriminell wäre, kann die Polizei eingreifen. Alle bisherigen Rechtsregeln gehören aufgelöst.

Denke die Sicherheit daran kan es liegen,viele lassen sich von den Geldgeschenklen unserer REgierung locken andere ist die Sicherheit des Kindes wichtiger.

Ein wichtiger Grund, der so gut wie nie beachtet wird, ist das Unterhaltsrecht. Die Unterhaltszahlungen für Kinder sind so hoch, wie man in der Familie nie verbraucht. Ich habe 3 Kinder. Nach der Scheidung habe ich das teuer bereut. Heute würde ich nur noch 1 Kind in die Welt setzen, das reicht. Und das würde ich jedem Mann so empfehlen. Zeugungsstreik. Ähnliches gilt natürlich für den Ehegattenunterhalt. Jede Frau muss jederzeit arbeiten, wenigstens als Tagesmutter, für die die ihre Kinder selber aufziehen wollen. *Wenn der gesetzliche Unterhalt nicht deutlich nach unten korrigiert wird, wird es weiterhin weniger Kinder und Ehen geben.*****

Schau dir einfach deinen Lohnzettel an, dann hast du die Antwort schon.

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