Warum haben so viele menschen Angst, zeit zu "verschwenden"?

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Sie haben garantiert Angst, etwas zu verpassen. Das liegt wohl in der Natur des Menschen. Davon zeugen ja auch Redensarten wie "Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich nicht noch was bessres findet." Viele Menschen wollen immer das Beste haben, sind nie zufrieden mit dem, was sie haben, sind sich oft nicht selbst genug. Und die Gesellschaft prägt ja auch mit der Einstellung "Zeit ist Geld!" - "Stillstand ist Rückschritt!" - "Immer voran!" - usw...

Menschen haben nicht unendlich Zeit und Angst, ihnen könnte etwas entgehen.

Zumindest ist nicht alles, was Menschen tun, gleich sinnvoll.

Zum einen ist die menschliche Lebenszeit begrenzt. Manche Situationen können sich daher vielleicht nicht in ähnlicher Art wiederholen. Möglicherweise haben auch viele das Gefühl, einige Dinge nur in einer bestimmten Lebensphase erleben zu können (was unter Umständen auch eine Fehleinschätzung sein kann).

Die frei zur Verfügung stehende Zeit ist auch begrenzt. Die Menschen stecken in einem Berufs- und Familienleben und haben auch noch weitere notwendigerweise zu erledigende Aufgabenund Alltagsverpflichtungen.

Wer dadurch stark in Anspruch genommen ist und dabei sogar das Gefühl hat, sich in einer Tretmühle zu befinden, kann Schwierigkeiten haben, sich dann umzustellen. Auch wer eine Beschäftigung verliert, kann mit dem Umschalten Schwierigkeiten haben und weiß eventuell erst einmal kaum, wie die neugewonnen Zeit gut genutzt werden könnte. Ein hektischer Rhythmus setzt sich in einem Freizeitstress fort. Zeitmanagement kann erforderlich sein, ein sehr vollgestopfter Terminkalender kann allerdings dazu führen, hastig aufgelistete Punkte abzuarbeiten und nicht Erlebnisse zu genießen.

Die Anzahl der Freizeitangebote hat zugenommen und manche wollen möglichst viel von der sogenannten Eventkultur mitnehmen. Eine zunehmende und vorherrschende Schnelllebigkeit wirkt sich aus, auch wenn dies Gegenbewegungen einer Entschleunigung und Entdeckung der Langsamkeit hervorruft.

Ich halte auch ein Innehalten, entspannendes Ausruhen und Erholung für wichtig im Leben. Die Muße, ganz im Augenblick zu sein, sich auf etwas zu konzentrieren und es zu genießen, führt besser dazu, etwas innerlich voll aufzunehmen und als sinnvoll zu erleben. Mit wie hoher "Drehzahl" jemand mit Wohlgefühl tätig ist, kann je nach Typ unterschiedlich sein und sich auch mit wechselnden Lebenssituationen ändern.

Was sagst du wenn ein Mensch, ein kleiner Junge in seiner Kindheit ganze Zeit Call of duty gezockt hat und nun erwachsen ist und sich fragt wo seine kindheit geblieben ist? und dann guckt ein in den statistiken nach und siehe da, er kann es einsehen 600Tage spielzeit. während andere kinder eine schöne kindheit und viel spaß hatten, hat der kleine Junnge gezockt, diese zeit hat er also verschwendet.

War das früher (vor der Zeit des www's) auch so? Betrifft sog. Generation "Maybe"? Oder warum haben (gefühlt) so viele Angst vor einer festen Partnersc?

Grüß euch,

Ich habe in letzter Zeit öfter mal von dieses melden, Hoffnungen machen, abtauchen, Beziehung wollen, dann wieder nicht wollen, erlebt. Persönlich und auch im Bekanntenkreis. Also Freundinnen, die auch ähnliches erlebten.

Ich finde das gar nicht schön, auch sehr schade, weil eine Partnerschaft was schönes ist.

Wenn die Person, die diese unnötige und Energieraubende Spielchen treibt, dies aus Gründen des Selbstschutz tut (zb aufgrund schlechter vergangener Erlebnisse) ist dieses Verhalten noch nachvollziehbar. Aber manchmal drucksen welche ohne eine schlechte Vergangenheit zu haben.

Ich hab etwas gegoogelt, siehe da, scheinbar betrifft es nicht wenige Menschen, die Erfahrung mit der "Generation Maybe" gemacht haben.

Wovor haben solche Leute Angst? Gab dieses Verhalten auch früher oder hat das das Internet (Single Portale, Dating Apps usw) mit sich gebracht?

Täusche ich mich oder war es früher wirklich einfacher, eine feste Partnerschaft zu führen bzw lief es weitaus weniger so unkompliziert?

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