Warum gibt es so wenig Individualisten?

21 Antworten

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Wie kommst du drauf das es wenige sind? Wieviel sind wenige? Wo ziehst du die Grenze dazu?

Ich habe gestern in einem Forum einen Post geschrieben der komplett entgegen der weitläufigen Meinung dort war. Mir war bewusst ich stehe mit meiner Meinung nicht allein aber dort wo ich gepostet habe waren halt nur diejenigen unterwegs von denen ich wusste die plappern nur das nach was andere vor denen schon breitgetreten haben.
Es wurde nicht einmal zugehört - ich wurde stundenlang nur blöd angemacht - keiner hat es hinterfragt - nicht einmal ansatzweise kam ein "könnte sein". Klar - es ist online - da tun sich die Menschen leichter assis zu sein. Und trotz allem war da keiner der sich eine eigene Meinung gebildet und diese auch vor Anderen vertreten hat. Es sei noch zu erwähnen dass in diesem Forum Tausende von Menschen unterwegs sind. Täglich.
Es fällt mir persönlich halt auch immer wieder auf - dass meine Meinungen als lächerlich abgetan werden. Sollte sich danach herausstellen dass ich Recht hatte redet natürlich keiner mehr darüber sondern findet Ausreden für alles.

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Schön geredet? Aber meine Fragen hast du nicht alle beantwortet. Du hast dich nur über andere beschwert und gelästert wie ein Klatschweib

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@FooBar1

GENAU danke fürs Mitspielen genau solche Antworten kamen auch gestern. Ich jammere nicht ich stelle eine Frage. Es ist nicht mein Problem wenn du nicht weißt was ich damit meine. Nachdem ich Individualist bin ziehe ich auch die Grenze Individuell und nach Gefühl. Ich bin kein Computer der sagt: PIEP AB 500 Menschen ist die Grenze. Ich bin auch kein Arzt der sagt - AB HIER WIRD ES UNGESUND. Was erwartest du von mir ? Deine Fragen zu beantworten ? Du hast es dir selbst beantwortet.

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@Kitharea

Um was geht es dir eigentlich wirklich? Um die derzeitige Flüchtlingssache?

In meiner Stadt findet jetzt am Samstag eine Demo statt, wo sich Menschen zusammengefunden haben, die ganz klar sagen "SO, wie es gehandhabt wird, ist es Scheizze!"

Es werden auch viele Menschen dahingehen, weil sie gleicher Meinung sind.

Eine Grenze muss gezogen werden. Deutschland kann sich nicht als Retter der Welt aufspielen oder hinstellen, wo die Politik meint, "rein, was reingeht, wir sind ja so weltoffen" und hierzulande stinkt es an allen Ecken und Enden durch eigene! Probleme!

Man sollte Flüchtlingen kein Schlaraffenland versprechen, wenn bei nur einem Funken Ehrlichkeit klar ist, dass Deutschland nur nach außen hin Reichtum präsentiert!

Erst mal eigene Probleme lösen, ehe man maßlos schreit "Ihr Kinderlein kommet!" All diese Menschen müssen nämlich auch versorgt werden. Sie nur aufzunehmen, damit ist es nicht getan.

Ich habe im Wohnblock gegenüber Flüchtlinge wohnen. Ganz ruhig, man bekommt sie nicht mit. Aber sie hängen definitiv in der Luft und langweilen sich zu Tode. Wer sie schon herholt, muss ihnen auch was anbieten. Und das geht über das Dach übern Kopf hinaus!

Die Politiker bezahlen nichts. Und nun frage dich, WER das tut! Wieder nicht der Einzelne, sondern die "böse Gemeinschaft"!

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@violatedsoul

Ne ich rede nicht von einem best. Thema. Ich rede von der Menschheit in meiner Umgebung generell

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Das ist nicht individuell. das ist willkürlich. Viel Spaß mit deinem Leben wenn du auf alle Mitmenschen so reagierst kann es lustig Werden.

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@FooBar1

Du hast keine Ahnung wovon du redest xD Als ich noch so angepasst war wie du gings mir schlechter. Man fühlt man will das Alles nicht aber traut sich nicht so zu sein. Jetzt - schlägt mir zwar wie von dir eine Hasswelle oder Unverständnis entgegen aber ich mag mich - ich find es toll so zu sein wie ich bin. Und die Menschen in meiner Umgebung die ICH MIR ausgesucht habe weil ich will dass sie mit mir Kontakt haben dürfen - finden das auch toll. Ich mag sie - sie mögen mich was will ich mehr ? Beachtung der Menge der ohnehin egal ist wie es mir geht?
Ich bin kein schlechter Mensch auch wenn man das vermuten könnte. Ich hab nur meinen eigenen Kopf. Wenn du das so ätzend findest - ey - man muss mich nur mögen. Aber Teil dieser Gesellschaft bin ich nach wie vor und ich nehme mir das Recht meine Meinung auch vor Anderen breitzutreten. Muss keiner lesen hier. ODER du nimmst mich einfach wie so viele Andere als Hassobjekt. Ist ja auch so schön einfach nicht?

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Hallo!

Ich bin auch ein ziemlicher "Individualist", der schon von Haus aus ganz anders geprägt wurde: Bin bei meinem Opa aufgewachsen & habe dadurch schon eine ganz andere Welt mit ganz eigenen Wertvorstellungen vermittelt bekommen als die anderen in meinem Alter (bin 25).

Ich habe meinen eigenen Lebensstil, den manche nicht ganz kapieren, halte auch an manchen althergebrachten Dingen fest & bin keiner von denen, die jeden Trend mitmachen bzw. immer alles neu und repräsentativ brauchen.. dafür habe ich mich mit ca. 13 Jahren entschieden & ich selbst bin sehr glücklich damit --------> und ich muss sagen dass ich "mainstreamig" wahrscheinlich nicht den personellen & auch beruflichen Erfolg erreicht hätte, den ich habe. Ganz ehrlich! Ich bezeichne mich als "mittelmäßig selbstbewusst".. wenn überhaupt. Ich stand aber immer zu mir, habe mich nie versteckt/verkleidet & bin meinem Stil über all die Jahre absolut treu geblieben!

Ich falle vllt. auf mit meinem 20 Jahre alten Benz, mit meiner Sprachweise, meinem Wesen an sich, meiner Art mit anderen umzugehen (das ist oft "alte Schule", was mir auch schon Leute gesagt haben ---------> eine gewisse "Opa-Herzlichkeit" wird mir nachgesagt, die tlw. manche auch provoziert, weil sie lt. gesellschaftlichem Ideal bei dem schnippisches abweisendes bzw. mauerndes Verhalten als cool gilt & "Zivilcourage" als scheinbares Muss, wodurch meine Lebensart so vollkommen "aus der Zeit" ist). In meinem Lebensstil erinnert wohl verdammt viel an die 90er & ich lebe wenn man's so will - dazu steh' ich - mit einigen altersgemäßen Unterschieden ziemlich genau das Leben, das mein Opa vor 15-20 Jahren gelebt hat.. allerdings nicht weil ich es ihm bewusst nachmache, sondern weil mich seine Erziehungsweise so sehr geprägt hat, dass es bei mir automatisch geschieht & ich selber als erschrecke wenn ich merke, dass ich so wie mein Opa damals handele.

Vor allem ältere Leute haben für mich viel übrig, auch die meisten in meinem Alter finden das zumindest "charismatisch" oder sonst wie "retro-cool" :) Diejenigen, bei denen meine Art aneckt, sind meistens so zwischen 30 & 40 und auch Eltern von Mitschülern aus der Realschule hielten meinen Opa und mich immer für den Steiß des Anstoßes.. okay klar, die können damit nix anfangen.. aber: So what?!

Ich finde das nicht schlimm & bei denen, wo ich anecke, ist es mir ehrlichgesagt auch total egal ;) Diejenigen, die mich wirklich mögen, akzeptieren mich so, wie ich bin & ich weiß, dass viele auch genau diese Art an mir mögen.. manche finden das beruhigend usw.!

Ich weiß, dass manche auch gern selbst aus der Masse stechen würden, sich aber nicht trauen. Man braucht echt Standing dafür, etwaige Tuscheleien, Anfeindungen usw. aushalten zu können.. aber andererseits: Ich sage mir, dass diejenigen, die Andersdenkende anfeinden oder belächeln, wahrscheinlich insgeheim die "Quertreiber" und Anti-Mainstreamer bewundern, evtl. selber gern so wären ... ihnen jedoch der Mut dazu fehlt! Diese ggf. eigene Frustration äußert sich dann in Intoleranz und Verbohrtheit, die man anderen entgegenbringt. Eigentlich ein Zeichen von Schwäche & nix als das..! Bzw. nix was man ernstnehmen müsste ------> abhaben und gut is'!

Also: Andersdenkende, habt Mut :)

Und wer euch nicht will, der hat euch garnicht verdient :) Ich habe ehrliche Freunde, ich habe eine tolle Freundin die das meiste an Interessen mit mir teilt & manches "halt so duldet" ---------> mein Umfeld gibt mir bzw. meinem Denken seit Jahren Recht & diese Bestätigung ist ganz toll..!

Mein Motto ist "Mit dem Hut in der Hand kommt man durch's ganze Land" (auch so ein Spruch vom Opa) und das, was ich im Alltag realisiere/was mir entgegenkommt, gibt mir jedes Mal die Bestätigung dass ich als Typ garnicht soooo verkehrt sein kann :)

Wiegesagt, habt Mut & lasst euch nicht verbiegen :) Also: Alles Gute ---------> macht weiter so!

Klingt vielleicht widersprüchlich, aber ich glaube, es liegt gerade daran, daß es noch nie so "einfach" war wie heute, überhaupt ein Individualist zu sein. Der liberalistische Zeitgeist, der heute herrscht, stellt alles in Frage, was nach traditionellen Normen und Werten riecht, überall wird dort das Wirken eines gesellschaftlichen Zwanges gewittert, den es zu überwinden gilt. Wer heutzutage mit alten Traditionen bricht und nach eigenen Vorstellungen lebt, riskiert nicht mehr, ins gesellschaftliche Abseits zu geraten.

Aber die Freiheit hat nunmal zwei Seiten. Nicht nur die Chance, bestimmte Dinge zu tun, sondern auch das Fehlen von Bindungen. Anschauliches Beispiel: Wenn eine Gruppe Menschen zusammensitzt, die alle komplett unterschiedliche Interessen haben, kommt das gemeinsame Gespräch kaum über das Thema Wetter hinaus. Gesellschaftliche Bindungen sind anscheinend ein menschliches Grundbedürfnis. Medien wie auch Konsumunternehmen haben dieses Bedürfnis erkannt und geben daher vor, was man "kennen muß", "haben muß", wo man "dabei sein muß". Wir leben daher in einer Welt, die sich in erster Linie durch ihr Konsum- und Freizeitverhalten definiert.


"Wer heutzutage mit alten Traditionen bricht und nach eigenen Vorstellungen lebt, riskiert nicht mehr, ins gesellschaftliche Abseits zu geraten."
Dem kann ich nicht zustimmen. Theoretisch hat natürlich jeder die Freiheit zu tun und zu lassen was er will und je städtischer man lebt desto einfacher ist das auch.
Aber man ist schneller im gesellschaftlichen Abseits als man denken kann wenn man sich der Welle aktiv entgegensetzt. Wobei ich zugeben muss man trifft immer öfter Leute die das nicht so ernst nehmen sag ich mal. Gleichzeitig aber auch diejenigen die fast ausrasten wegen sowas.

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