Wann wechselt Blut seine Farbe?

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1 Antwort

Metall im Kontakt mit Sauerstoff oxydiert. Respektive oxyidieren heisst im Kontakt mit dem Sauerstoff zu sein. Da Lebewesen Sauerstoff zur Verbrennung benötigen um sich zu bewegen und um zu leben (Vergleich mit Verbrennngsmotor) bindet das Blut Metall. Bei Wirbeltieren ist es das Eisen. Wenn das Eisen oxydiert (rostet) wird es hellrot. Bei der Verbrennung wird O2 gespalten, O wird mit zwei C angebunden und so scheidet CO2 aus und das Blut wird dunkelrot.

Kopffüssler und andere wirbellose Tiere binden Sauerstoff mit dem Kupfer das je nach Sauerstoffgehalt himmelblau bis grün leuchtet. Das kupferbinfende Blut ist zwar im Körper der Tiere durchsichtih, aber im direkten Kontakt ausserhalb des Körpers wird es farbig. Vorteil: Schalen und Krustetiere brauchen keine Lungen um Sauerstoff aufzunehmen. Infektionen finden auch nicht einfach statt, deswegen zahlen Famakonzerne bis zu 20000$ für ein Liter des Kupferblutes.

Farbe: Gold und Silber haben keine Rostfarbe also wird solches Blut durchsichtig. Jetzt untersuche andere Metalle und ihre Rostfarbe, dann kommt man zum Schluss das es wahrscheinlich keine weitere Blutfarben gibt.

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